CH168915A - Sitz- und Liegemöbel. - Google Patents

Sitz- und Liegemöbel.

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CH168915A
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CH
Switzerland
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seating
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reclining furniture
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furniture
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Inventor
Peters Hugo
Original Assignee
Peters Hugo
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/04Extensible bedsteads, e.g. with adjustment of length, width, height
    • A47C19/045Extensible bedsteads, e.g. with adjustment of length, width, height with entire frame height or inclination adjustments

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  • Special Chairs (AREA)

Description


  Sitz- und Liegemöbel..    Das Sitz- und Liegemöbel gemäss dem  Hauptpatent hat den Nachteil, dass es, wenn  es mit einer Seite an einer Wand ansteht,  von dieser weggezogen werden muss, sobald  der Rahmen mit der Matratze, wie es zum  Herausnehmen oder Versorgen des     Bettzeuges     im     Bettzeugraum    notwendig ist, aufgeklappt  werden muss. Dieses häufige Verschieben des  Möbels erfordert viel unnötige Arbeit und  beschädigt den Boden. Zweck vorliegender  Erfindung ist es, diesen Übelstand zu be  seitigen.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Weiterausbildung des Sitz- und  Liegemöbels gemäss dem     Patentansprucb    des  Hauptpatentes, und besteht darin, dass das  Untergestell zwei     Querleisten,    welche je zwei  vorstehende Zapfen aufweisen, besitzt. Der  auf diesen Querleisten liegende Rahmen für  den grösseren Matratzenteil wird beim Auf  stellen desselben auf den Leisten verschoben.  Die Zapfen dienen als Wegbegrenzung.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes  dargestellt.    Es zeigen       Fig.    1 eine Seitenansicht,       Fig.    2 eine Draufsicht,       Fig.    3 einen teilweisen Längsschnitt bei  aufgestelltem grösserem Matratzenteil,       Fig.    4 eine Teilansicht von der Fussseite  mit vorgezogenem und aufgestelltem Rahmen.  Auf dem Untergestell 1 ist am Fussende  und am obern Ende des grossen Matratzen  teiles je eine Leiste 2 befestigt, welche  Leisten einen erhöhten Rand 3 aufweisen.  Zwischen diesen Rändern 3 befindet sich  der Rahmen 4, auf welchem der grössere  Matratzenteil befestigt ist, und weicher auf  den Leisten 2 aufliegt.

   Letztere weisen je  zwei vorstehende Zapfen 5, 5' auf, welche  in entsprechende Löcher 6 im Rahmen 4  greifen. Damit sich der Rahmen 4 in der  Ruhelage, das heisst in der in     Fig.    1 und 2  dargestellten Lage seitlich nicht verschieben  kann, sind am Untergestell Anschläge 8  vorgesehen.  



  Soll nun aus dem im Untergestell l vor  gesehenen     Bettzeugraum    Bettzeug entnommen  werden, oder das gebrauchte Bettzeug dahin      versorgt werden, so wird der Rahmen 4 so  weit gehoben, bis er über die Anschläge 8  gelangt und bis die Zapfen 5, 5' nicht mehr.  in die Löcher 6 ragen. In dieser Lage wird  der Rahmen 4 von der Wand weggezogen,  bis er an die Zapfen 5 anstösst. Nunmehr  kann der Rahmen 4 aufgeklappt werden,  da zwischen ihm und der Wand genügend  Raum für die auf ihm befestigte Matratze  vorhanden ist. An jeder Querleiste sind je  zwei Zapfen 5, 5' vorgesehen, damit das  Möbel mit einer beliebigen Längsseite an  die Wand gestellt werden kann.  



  Für vorliegendes Sitz- und Liegemöbel  kann noch eine Fusslade 9 vorgesehen sein,    welche bei Verwendung des Möbels als Bett  angebracht werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sitz- und Liegemöbel nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, dadurch ge kennzeichnet, dass das Untergestell zwei, mit je zwei vorstehenden Zapfen versehene Querleisten aufweist, zum Zwecke, den Rahmen des grösseren Matratzenteils samt letzterem auf den Leisten bis zu diesen Zapfen verschieben und dann aufstellen zu können.
CH168915D 1932-04-13 1932-04-13 Sitz- und Liegemöbel. CH168915A (de)

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