CH168993A - Vorrichtung zum Reinigen von Bierleitungen oder dergleichen. - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Bierleitungen oder dergleichen.

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CH168993A
CH168993A CH168993DA CH168993A CH 168993 A CH168993 A CH 168993A CH 168993D A CH168993D A CH 168993DA CH 168993 A CH168993 A CH 168993A
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CH
Switzerland
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container
pipe
inlet pipe
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mixing cylinder
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Inventor
Burkett Frank
Taylor Ellis
Original Assignee
Burkett Frank
Taylor Ellis
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B9/00Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
    • B08B9/02Cleaning pipes or tubes or systems of pipes or tubes
    • B08B9/027Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages
    • B08B9/032Cleaning the internal surfaces; Removal of blockages by the mechanical action of a moving fluid, e.g. by flushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Dispensing Beverages (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum Reinigen     von        Bierleitungen    oder     dergleielien.       Die Erfindung betrifft eine     Vorrichtung     zum     Reinigexi    von Leitungen, die von Bier  und dergleichen enthaltenden Fässern aus  gehen     bezw.    von Zapfhähnen und dergleichen.  



  Das Wesen der Vorrichtung besteht darin,  dass ein Mischzylinder zwischen eine     Wasser-          zuführungsleitung    und eine mit der zu reini  genden     Leitung    zu verbindende Rohrleitung       r)eschaltet    ist, und dass ein Behälter für Che  mikalien in eine von dem Mischzylinder     ge-          l;

  ildete    Kammer eingesetzt ist, während ein       Einlassrohr,    das mit der     Wasserzuführungs-          leitung    verbunden ist, durch den Boden des  Mischzylinders hindurch in die Kammer und  in den Behälter für Chemikalien hineinreicht,  dessen Wandung gelocht ist, und der ab  nehmbar auf dem     Einlassrolir    befestigt ist.  



  Auf der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand beispielsweise veranschaulicht.  Es zeigt:       Fig.    1 eine schematische Darstellung der  an die zu reinigende Bierleitung angeschlos  senen Vorrichtung,         Fig.        \?    einen Längsschnitt durch den  Mischzylinder,       Fig.    3 Einzelheiten des Chemikalienbehäl  ters im     Querschnitt.     



  Mit 10 ist ein Fass bezeichnet, das Bier  enthält, mit einer Luftleitung 11, die einen  Hahn 12 besitzt, und die in das Fass 10 ein  geführt ist. Ein Rohr 13 mit einem Hahn  14 geht vom Fass aus nach oben und besitzt  ein erweitertes Ende, um das äussere Ende 16  eines     T-Stückes    17 aufzunehmen. Von die  sem führt das Rohr durch die Kühlschlange  18 zu einem Zapfhahn 19. Der Anschluss  stutzen 20 ist mit dem Rohr 21 verbunden,  das den Hahn 22 enthält. Das Rohr 21 führt  mittelst des Rohres 23 und des Hahnes 24  in den Mischzylinder 25, der einen     Abfluss-          bahn    26 und einen     Zulaufhahn    28 besitzt.

    Letzterer ist am Rohr 27 angebracht, das  durch das Rohr 29 mit einer     Wasserzufüh-          rungsleitnng    in Verbindung steht. Mit 31  ist ein mit einem Hahn 32 ausgestattetes  Rohr für kaltes Wasser bezeichnet. Ein Um  laufrohr 29 mit einem Hahn 29' verläuft zwi-      sehen dem Rohr 2 7 und dem Rohr 23 unter  Umgehung des Zylinders 25.  



  Der Mischzylinder 25 hat einen Boden  35 und eine zylindrische Wandung 36, sowie  einen abnehmbaren Deckel 34, der schraub  bar mit der Wandung verbunden ist. Der  Boden 35     wird    mittelst .Schrauben 37 am  Mantel 36 gehalten. Der Boden 35 hat in  der Mitte eine Öffnung, in die eine Buchse  38 eingeschraubt ist, durch die das Rohr 39  mit seinem zugespitzten Ende 40 vom Hahn       \?8    ausgehend in die Kammer des Zylinders  36 hineingeht. In dieser ist ein Zylinder     40a     mit perforierter     'V#Tandung    41 angeordnet.  



  Der Zylinder 40a besitzt eine abnehmbare  Kappe 42. Der Boden des Zylinders ist an  der Wandung angeschraubt und besitzt in  der Mitte eine Öffnung, durch die das Rohr  ende 40 hindurchgeht. Eine Scheibe 46, in  die eine Buchse 44 eingeschraubt ist, ist lös  bar am Rohr 39 durch eine Stellschraube 45  verbunden. Der Zylinder 40a kann zur Rei  nigung von der Scheibe 46 abgenommen wer  den. In der Scheibe 46 befinden sich Ein  schnitte 47, in die Arme 48 hineinreichen.  Jeder Arm ist drehbar an einer Platte 49 be  festigt, die am Boden des     Ausschnittes    47  festgeschraubt ist.

   Eine schalenförmige     Un-          terlegscheibe    50 ist um den Einschnitt 47  befestigt,     -wobei    die Arme 48 durch die Öff  nung in der     Mitte    der     Unterlegscheibe    hin  durchgehen. Der Umfang dieser Öffnung be  grenzt die gegenseitige     .Spreizbewegung    die  ser Arme. Eine andere ähnliche     Unterleg-          scheibe    51 ist an der Scheibe mittelst  Schraube befestigt. An dem obern Ende der  Arme 48 sind einander gegenüberliegende  halbkugelförmige Schalen 52 angeordnet, und  eine Schraubenfeder 53, deren Enden an den  Innenseiten dieser Schalen sitzen, drängt  diese Schalen auseinander.

   Im Boden 43 des  innern Zylinders sind in naher Entfernung  vom Mittelpunkt schräg zulaufende     Aus-          nehmungen    54 vorgesehen.     Unmittelbar    über  diesen befinden sich kugelförmige     Ausneh-          mungen    55. Beim Aufbringen des Behälters  40a auf die Scheibe 46 werden die Arme 48  in vertikaler     Richtung    in eine Linie mit den         Ausnehmungen    54 gebracht und dann der  Behälter nach unten gegen die Scheibe 46  gedrückt.

   Die Schalen 52 werden dabei  durch die schrägen Wandungen der     Aus-          nehmungen    54 gegeneinander gepresst, bis sie  in die kugelförmigen     Ausnehmungen    55 ein  treten. Sobald dies geschehen ist, werden die  Schalen durch die Feder 53 auseinander  gedrückt, und der Behälter     .10a    ist so lösbar  auf der Scheibe 46 befestigt.  



  Um das Rohrsystem zu reinigen, wird ein  chemisches     Mittel,    etwa Soda, in den Behäl  ter 40a getan, die Hähne 14 und 29' werden  geschlossen, und die Hähne 22, 19 24, 28  geöffnet. Die Hähne 32, 33 werden beide  geöffnet, wenn ein Gemisch aus heissem und  kaltem Wasser gewünscht wird, sonst wird  nur einer geöffnet. Das einströmende Wasser  geht durch das Rohr 29, den Hahn 28, das  Rohr 40 (das so konstruiert ist, dass das aus  seinem Ende austretende Wasser einen Strahl  im Behälter     40a    bildet), verteilt das feste  chemische Mittel, löst letzteres und lässt es  durch die Lochungen der Wandung 41 als  Lösung in die Mischkammer 25 eintreten.

    Diese Lösung steigt nach oben und .geht von  der Mischkammer durch das Rohr 23 in das  Rohr 13 über dem Hahn 14, durch die  Sehlange 18 und dann nach aussen durch den  Zapfhahn 19. Nachdem das Durchfliessen  lange genug gedauert hat, um die Rohre und  die oben erwähnte Schlange zu reinigen, wer  den die Hähne 24 und 28 geschlossen, der  Hahn 29' wird geöffnet, um frisches Wasser  durch diese Rohre und die Schlange strömen  zu lassen, zwecks Entfernung der Reini  gungslösung.  



  Um jenen Teilen des Rohres unter dem  Verbindungsstück 17, der das Rohr 13 ent  hält, zu reinigen, wird der Zapfhahn 19     ge-          s        'hlossen    und der Hahn 14 geöffnet. Das  <I>c</I> geöffnet.  



  Wasser fliesst dann vom Rohr 23 durch den  Hahn 14 hindurch und am untern Ende des  Rohres 13 aus, nachdem das Fass 10 natürlich  entfernt wurde. Wenn der Chemikalien  behälter verstopft ist, wird er     egereinigt,     indem man zunächst den Deckel 34 vom Zy  linder 36 abnimmt und dann den Behälter           40a    aus dem     @iisclizvliniler    heraushebt. Nach  dem Reinigen wird der Behälter dann wieder  in der oben beschriebenen Weise in den  Mischzylinder eingesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Reinigen von Bier leitungen oder dergleichen, dadurch gekenn zeichnet, dass ein Mischzylinder zwischen eine Wasserzuführungsleitung und eine mit der zu reinigenden Leitung zu verbindende Rohrleitung geschaltet ist und dass ein Be hälter für Chemikalien in die vom Misch zylinder gebildete Kammer eingesetzt ist, während ein Einlassrohr, das mit der Wasser zuführungsleitung verbunden ist, durch den Boden des Mischzylinders hindurch in die Kammer und in den Behälter für Chemi kalien hineinreicht, dessen Wandung gelocht ist, und der abnehmbar auf dem Einlassrohr befestigt ist. UNTERANSPR tTCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel für die lösbare Befestigung des Behälters für Chemi- kalien auf dem Einlassrohr, teils an die sem, teils am Behälter vorgesehen sind. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Behälter mit einem abnehmbaren Deckel versehen und auf einer fest am Einlassrohr sitzen den Scheibe angeordnet ist. .
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass mindestens ein Paar durch ein elastisches Organ gespreiz ter, schwenkbar an der 'Scheibe befestigter Arme vorgesehen ist, wobei die freien Armenden schalenförmig gestaltet und deren Hohlflächen gegeneinander gevsTen- det sind, während der Boden des Behäl ters für die Aufnahme des Armpaares eine Ausnehmung besitzt, deren unterer Teil gegenüber dem obern verjüngt ist, wäh rend der obere Teil Kugelform besitzt, derart, dass die Arme in die Ausnehmun- gen hineinpassen und so den auf der Scheibe angeordneten Behälter festhalten können.
CH168993D 1933-04-03 1933-04-03 Vorrichtung zum Reinigen von Bierleitungen oder dergleichen. CH168993A (de)

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