CH169035A - Verfahren und Einrichtung zur Behandlung von Material mit Gasen. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Behandlung von Material mit Gasen.

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CH169035A
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Vogel-Joergensen Mikael
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Vogel Joergensen Mikael
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  Verfahren und     Einrichtung    zur Behandlung von Material mit Gasen.    Bei der Behandlung von Feststoffen mit  Gasen, sei es zur     Herbeiführung    eines  Wärmeaustausches, sei es für die Durch  führung chemischer Reaktion oder auch für       irgendwelche    sonstige Zwecke, zum Beispiel  zur Reinigung der Gase von     mitgeführten     Feststoffen, ist es vielfach üblich, die Gase  durch Schichten des in Wechselwirkung mit  den Gasen zu     bringenden    Feststoffes zu füh  ren, welche unter     Schwerewirkung    auf  einem Rost oder einer sonstigen durchbro  chenen Trägerfläche ruhen.

   Hierbei ergeben  sich häufig Schwierigkeiten, wenn es sich  um die Beförderung des Feststoffes bei oder       i        iae        'h        der        Durchdringung        mit        den        Gasen        han-          delt.     Die Anwendung von Wanderrosten, deren  man sich vielfach bedient, verlangt eine kost  spielige Anlage von grossem Gewicht, die  einem starken Verschleiss unterworfen ist, be  sonders wenn es sich um die Behandlung  von     stückigen    Feststoffen mit Gasen von sehr  hoher Temperatur handelt.

   Ein besonderer    Nachteil, der hierbei hervortritt, besteht  darin, dass stets nur die eine Seite des Wan  derrostes ausgenutzt wird, während der  rückläufige Rostabschnitt unbenutzt bleibt.  



  Vorliegende Erfindung bezweckt die Be  handlung von Feststoffen, welche schicht  weise von Gasen     durchströmt    werden sollen,  dadurch zu erleichtern, dass die     Anlagerung     des Feststoffes an die Sieb- oder Rostfläche  nicht einfach der     Schwerewirkung    überlassen  wird, sondern dass für diesen Zweck der die  Gutschicht durchdringende Gasstrom selbst  benutzt wird, indem durch ihn die Gut  schicht an der durchbrochenen Trägerfläche  durch den zwischen den beiden Schichtseiten  herrschenden Druckunterschied     festgehalten     wird.

   Es hat sieh nämlich gezeigt, dass unter  der Voraussetzung einer passenden Körnung  des zu behandelnden Feststoffes es möglich  ist, allein durch einen Gasstrom eine hinläng  lich dicke Materialschicht an einer Sieb  fläche auch entgegen der auf die .Schicht  wirkenden Schwerkraft festzuhalten. Wenn      als Träger für das Gut in an sich bekannter  Weise ein Wanderrost benutzt wird, dann  kann bei einer solchen Arbeitsweise nicht  nur die Oberseite des Rostes zur Anlagerung  einer Materialschicht benutzt werden, son  dern auch der rückläufige Rostabschnitt, so  dass eine bessere     Ausnutzung    der Rostfläche  erzielt wird.

   Dabei bestehen ,weitgehendere  Möglichkeiten für die Entfernung des fertig  behandelten Materials von der Tragfläche,  da an solchen Stellen, an denen das Gut nur  durch die Saugkraft des Gasstromes festge  halten wird, es nur einer Unterbrechung  dieser Saugkraft an einer bestimmten Rost  stelle bedarf, um das Gut zum Abfallen zu  bringen. Besonders wichtig ist aber, dass  man bei der Durchführung der Erfindung  nicht auf die Verwendung von     Wanderrosten     oder ähnlichen Gebilden beschränkt ist, son  dern, dass man als Träger für die :Schicht des  zu behandelnden Gutes Rotationskörper be  liebiger Form, zum Beispiel zylindrische  oder konische, anwenden kann, .deren ganze  Umfläche mit einer angesaugten Material  schicht bedeckt ist, abgesehen von der Ent  leerungsstelle.  



  Die Entleerung kann dabei sowohl durch  Unterbrechung des die Gutschicht ansaugen  den Luftstromes an solchen Stellen des Dreh  körpers erfolgen, an welchen die Schwer  wirkung eine Entfernung des Gutes von dem       Drehkörper    herbeiführt, als auch durch Ab  blasen mittelst Druckluft an einer beliebigen  Stelle.  



  Das Festhalten des Gutes an einem sieb  artigen Träger setzt im allgemeinen voraus,       da.ss    das Gut nicht im eigentlichen Sinne       stückig    ist, sondern eine feinere Körnung be  sitzt, etwa, wie sie sogenanntem     .Schüttgut     eigen ist. Die Wechselwirkung zwischen Gas  und Feststoff ist umso inniger, je     gering"r     die Korngrösse des Gutes ist. Es     empfiehtt     Sich daher, mit der Korngrösse so weit herun  ter zu gehen, als es unter     Berücksichtigung     des Energieverbrauches, welcher für das       Durchsaugen    der Luft oder des sonstigen  Gases erforderlich ist, verträglich ist.

   In  vielen Fällen sind Korngrössen von etwa    I. mm empfehlenswert, während in andern  Fällen Erbsen- oder     Nussgrösse    oder ein Ge  misch verschiedener     Korngrössen        vorteilhafter     sein kann.  



  Mit besonderem     Vorteil    kann das Verfah  ren zur     Ausnutzung    der sehr viel     Wäi-me     mit sich führenden Gase eines     Drehrohrofens     Anwendung finden. Da, diese Gase viel Staub  mitführen, ist es in     diesem        Anwendungsfall     von besonderer Bedeutung,     dass    die von den  Gasen zu durchströmende Schiebt von ge  körntem Feststoff eine sehr     geringe    Korn  grösse aufweist, damit die Schicht nicht nur  als Mittel zur Aufnahme ,der von den Gasen       mitgeführten    Wärme -dient, sondern zugleich  auch als     Filter    für die     Gase,

      welches die       Mitführung    von     Materialstaub        -weitgehend     herabsetzt.  



  Um     diese        @#@Tirkung    zu     erzielen,        bedarf    es  einer besonderen     Vorbereitung    der Feststoffe.  Es hat sich gezeigt,     dass    diese mit beson  derem Nutzen so vor sieh gehen kann,     dass     man pulverförmigen     Roli.stoff        dadureh          körnig    macht.

   dass man ihn mit dem nötigen  Wasserzusatz einem gründlichen mechani  schen     Umrühren,    zum Beispiel in einem       Kolilergang    oder in einer mit Mahlkörpern       gefii,llten        Mahltrommel    oder anderer     Knet-          ma-schine        aussetzt,    wodurch die     Pulverteil-          chen    zu kleinen Klümpchen zusammenbacken,  welche zwar nicht ganz regelmässige Form  und Grösse     haben,    die aber     immerhin    im       Durchschnitt    ein recht gleichförmiges Schütt  gut ergeben,

       welches    bei seiner     Ansaugung     gegen eine Siebfläche     sowohl    in ziemlich       gleichförmiger    Schichtdicke festgehalten       wird,    als auch in     Alen    Teilen der Schicht       zleichmäss.ige    Gasdurchlässigkeit  eine     ,sehr   <B><U>-</U></B>  besitzt, so dass die die Schicht bildende, ge  körnte Masse in allen Teilen der Schicht einer  recht gleichmässigen     Hitzebehandlung        unter-          liegt,    Während     gleichzeitig    die Abgase des  Drehofens, während     sie,

  die        Gutteilchen    wär  men und -gegebenenfalls entsäuern, zugleich  ,den von ihnen mitgeführten Staub in der  Schicht absetzen.  



  Die Einrichtung zur Durchführung des  Verfahrens nach ,der Erfindung ist auf den      beigefügten     Zeichnungen    in mehreren     bei-          spielsweisen    Ausführungsformen veranschau  licht.  



       Fig.    1 und 2 zeigen in     ,senkrechtem     Längs-     bezw.    Querschnitt eine Ausführungs  form der Einrichtung, bei     welcher    der Rost       zylindrisch    ist und die Materialschicht auf  der Aussenseite des Rostes aufgebracht wird;

         Fig.    3 und 4 zeigen in senkrechtem       Längs-    und     Querschnitt    ebenfalls einen  zylindrischen Rost, aber mit der Material  schicht auf der Innenseite des     Rostes;          Fig.    5 zeigt in senkrechtem Längsschnitt       (-ine        li:ostanordnung    in     Verbindung    mit einem       Rotierofen    zum Brennen von Zement, Kalk  oder     dergleichen    und als     Vorwärmofen    zu       diesem    verwendet;

         Fig.    6 zeigt in senkrechtem     Längsschnitt     einen     Rotierofen,    indessen. oberem Ende eine  Rostanordnung eingebaut isst;       Fig.    7 ist in     senkrechtem    Längsschnitt  eine     aridere        Ausführungsfvrin    einer im     Ro-          tierofen    eingebauten     Rostanordnung.     



  Der Rost, worauf das Material     behandelt     wird, ist bei der in     Fig.    1 und 2 gezeigten  Ausführungsform als eine rotierende     Zylin-          11erflä.elie    1.     ausgeführt,    die von einer Trag  welle 2 unterstützt     lind    innerhalb eines     fest-          s-,1        .ehenden    Mantels 3 angebracht ist.

   Das auf       dein    Rost zu behandelnde Material     wird          durch    ein     Ahlaufrohr.4    zugeführt und lagert  :ich in einer Schicht von passender Grösse auf  der Aussenseite des Rostes. ab, wo das Ma  terial     während    des     Umdrehens    des Rostes,  trotz der Beeinflussung der     ,Schwerkraft,     durch die Druckdifferenz der Luft ausser  halb und innerhalb des zylindrischen Ro  stes     festgehalten    wird, indem die Luft durch  Druck oder .Saugen von aussen in die Rost  trommel bewegt wird.

   Die     Luft    wird durch  eine     C>ffnung    5 im Mantel 3 zugeführt und  durch eine Leitung 6     abgeleitet.    Bei 7 ist  der Rost innen durch einen     .Sehirin    gedeckt,  der durch eine     Leitung    8 mit der äussern  Luft.

   in Verbindung steht, so dass die     Druck-          differenz,    welche die Materialschicht auf  dem Rost festhält, an dieser Stelle aufge  hoben wird und bewirkt,     @dass    das Material    durch den Einfluss der Schwerkraft von dem  Rost     entfernt    wird und durch eine automa  tische     .S,chleusenja@nordnung,    zum     Breispiel    be  stehend aus einer gewichtsbelasteten Klappe  9     (Fig.    2) herausgezogen werden kann. Falls  es sich für die     vollständige        Entfernung    des  Materials von dem Rost als erforderlich zei  gen sollte, kann Druckluft durch die Lei  tung 8 eingeführt werden.

   Besonders bemer  kenswert ist,     dass    die Materialzufuhr und  die     Stelle    der Ableitung dicht     nebeneinandem     liegen, so dass das Gut sehr lange an der  Rostfläche festgehalten wird.  



  In     Fig.    3 und 4 ist eine Modifikation  der oben beschriebenen Ausführungsform  gezeigt, nach der die Materialschicht anstatt  auf der Aussenseite des     zyliirdrischen    Rostes  auf der Innenseite desselben aufgebracht  wird. Die Luft wird in diesem Falle entge  gengesetzter Richtung vom Innern des Rostes  nach aussen geleitet. Für die Einführung des  Materials auf dem Rost ist eine Transport  schnecke 10 verwendet, und -das Material  wird     reit    Hilfe einer     zweiten    Transport  schnecke 11 weggeleitet. Die übrige Anord  nung ist ganz analog mit der oben beschrie  benen.  



  In     tig.    5 ist die in     Fig.    1 und 2 ge  zeigte Rostanordnung als     Vorwärmevorrich-          tung    bei einem     Rotierofen.    12 in einer -sol  chen Weise     inställiert,        dass    die     Rauchgase     von dem     Rotierofen    das Material auf dem  Rost passieren und zur Erwärmung.

   und  eventuell zur .ganzen oder     teilweisen        Kalzi-          nierung    desselben dienen, wonach -das Ma  terial durch ein Ablaufrohr oder eine andere  Transportanordnung 13 dem     Rotierofen    für  Fertigbrennen in     demselben    zugeführt wird.  



       Schliess4ich    zeigen die     Fig.    6 und 7 die  in den     Fig.    1 bis 5 gezeigten Rostanord  nungen direkt in dem obern Teil des       Rotierofens    12 eingebaut. Da indessen die  für die Wärmeübertragung zum Material  auf der     Rostanordnung    vorteilhafteste Tou  renzahl nicht immer mit der Tourenzahl  ,des     Rotierofens    zusammenfällt, kann man  in übrigens     bekannter    Weise den untern und  den obern Teil des     Rotierofens    in zwei      separat rotierende Teile trennen,

   welche ent  weder direkt in     Verlängerung    voneinander  oder mit den     Umdrehungsachsen        gegenseitig          vers    hoben liegen. Im letzteren     Felle    kann  die Anordnung derjenigen, die in     Fig.    5 ge  zeigt ist, ähnlich sein,     unterscheidet    sich  jedoch von dieser dadurch, dass der Rost mit  einem Stück Ofenrohr verbunden ist, welches  mit dem Rost zusammen     rotiert.    Diese     Aus-          führungsform    kann in gewissen Fällen, wenn  der Rost schneller als der     Rotierofen    rotiert,  besonders vorteilhaft sein,

   indem das Ma  terial, nachdem es den Rost verlassen hat,  in dem mit diesem verbundenen     Ofenrohr-          stü:ck    einer besonders lebhaften Bewegung  unterworfen wird, so dass die Wärmeüber  tragung von den Rauchgasen auf das Ma  terial eben an dieser     ,Stelle,    wo ein wesent  licher Teil der Wärmeaufnahme, und zwar  die     Isalzinierung,    vor sich geht, in hohem  Grade gefördert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfahren zur Behandlung von Material, welches in schüttfähigem Zustande auf durchbrochener Unterlage geschichtet liegt, mit -die Schicht durchdringenden Gasen, :da durch gekennzeichnet, dass die Schicht durch den Gasstrom wenigstens auf einem Teil der durchbrochenen Unterlage entgegen der Schwerkraft festgehalten wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. - erfahren nach Patentanspruch I, bei dem die Behandlung des Gutes mit den Gasen während der Fbrtbewegung des- selaben :durch einen Wanderrost erfolgt, :dadurch gekennzeichnet, dass die Entfer nung des Gutes vom Rost dadurch her beigeführt wird, dass dasselbe an der für die Entleerung vorgesehenen Stelle der Einwirkung des das Gut durchdringen den und es auf der Rostfläche fest haltenden Gasstromes entzogen wird.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da -durch gekennzeichnet, dass die Entfer nung des Gutes von,der Unterlage durch Abblasen erfolgt. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, -da durch gekennzeichnet, :dass die Behand lung des Gutes bei der Beschickung eines Drehrohrofens mit den Ofengasen erfolgt. 4. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass dem für -die Beschickung des Wanderrostes bestimmten Gut eine Flüs sigkeitsmenge zugesetzt wird, die zur Überführung in Breiform nicht hinrei chend ist, und dass der genetzte Rohstoff hierauf mechanischbearbeitet wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, dass der genetzte und mechanisch ,durchgearbeitete Rohstoff vor der Auf gabe auf den Wanderrost getrocknet -. wird.
    PATENTANSPRUCH II: Einrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass sie Vorrichtungen zur Materialzufuhr und -Ableitung aufweist, welche so: zueinander angeordnet sind, dass ,das Gut während der Behandlungsdauer seine Bewegungsrichtung ändert, und dass es auf einem gewissen Abschnitt seines Weges durch das auf das Material wirkende Gas entgegen der Wirkung der iSchwerkraft auf der durchbrochenen Unterlage fest ge halten wird. UNTERANSPRüCHE 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch II, ,dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrich tungen zur Materialzufuhr und -Ablei- tung an nahe beieinander liegenden Punkten der Unterlage vorgesehen sind. 7. Einrichtung nach Patentanspruch 1I mit Wanderrost, dadurch gekennzeich net, dass der Wanderrost von einer dreh baren Trommel (1) mit durchbrochener Wandung gebildet wird.
    B. Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 7, ,dadurch gekennzeich- net"dass der von,der Gutschicht abliegen den Seite,der Trommel (1) an der Gut- Ableitungsstelle ein .Schirm (7) vorge lagert ist, der das Mundstück einer Druekluftleitung (8) bildet. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 6 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass sie als Gut-Zufüh- rungs- und Erhitzungsvorrichtung eines Drehrohrofen.s zum Brennen von Zement ausgebildet ist. 10.
    Einrichtung .gemäss Patentanspruch II und den Unteransprüchen 6 bis 9, da durch gekennzeichnet, dass die von -den Ofengasen durchströmte Trommel (1) zur Anlagerung des Beschickungsmaterials in dem Ofen an dessen Einlassende ein gebaut ist.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen -6 bis 10, da (lurch gekennzeichnet, dass .der Ofenab schnitt, in welchem die von den Ofen- gasen .durchströmte Trommel (1) ein gebaut ist, mit erweitertem Durchmesser ausgebildet ist. 12. Einrichtung nach Patentanspruch II und -den IJnteransprüchen 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorhanden sind, die das Brenngut der Innenseite der Trommel zuführen.
    1ä. Einrichtung nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 6 bis 10, iait ge teiltem Ofenrohr, dadurch gekennzeich net, dass die im obern Rohrabschnitt eingebaute Trommel (1) zusammen mit dem sie aufnehmenden Rohrabschnitt mit einer Geschwindigkeit umläuft, welche von der des untern Rohrabschnittes ver- sehieden ist.
CH169035D 1932-07-06 1933-06-16 Verfahren und Einrichtung zur Behandlung von Material mit Gasen. CH169035A (de)

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