CH169059A - Steep view card index. - Google Patents

Steep view card index.

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CH169059A
CH169059A CH169059DA CH169059A CH 169059 A CH169059 A CH 169059A CH 169059D A CH169059D A CH 169059DA CH 169059 A CH169059 A CH 169059A
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CH
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guide
steep
card index
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view card
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German (de)
Inventor
O Haberfeld Erwin
Original Assignee
O Haberfeld Erwin
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Description

  

      Steilsichtliarte.i.       Zur Erleichterung der Übersicht in     Steil-          siehtkarteien    werden die Leitkarten zum Bei  spiel mit einer Übersichtstabelle für den der  betreffenden Karte folgenden Blatt-, oder  zum Beispiel     Kontokartenstapel    versehen  oder :die     Leitkarten    werden grösser gehalten  als die Karteikarten und erhalten auf dem  überstehenden Teil ein Übersichtsfeld mit  spaltenweiser Unterteilung derart,     dass    jede  Spalte auf eine bestimmte dazu mit dem Rei  ter an entsprechender Stelle versehene Kartei  karte hinweist.

   Im ersteren Fall können zwar  die Leitkarten dieselben Masse beibehalten,  wie die Kontokarten, jedoch ergibt     siell'hier-          bei    keine Übersicht,     dadie    Einordnung nicht  in genau alphabetischer Reihenfolge er  scheint. Im andern Fall     er--eben    sich     Leit-          karten    von einer Höhe, welche     diejenice    der  Kontokarten wesentlich überschreitet.

   Das  bedingt auch entsprechend hohe     Karteikästt#n     und     erso-Ilwert    die Handhabung der Kartei  und deren     tbersieht.        Dieeinmal    beschrifteten       Leitkarten    werden unbrauchbar, wenn sieh  die ihnen zugeordneten Karteikarten ändern.

      Die Erfindung betrifft ebenfalls eine       Steilsielitkarteidieser    Art und besteht darin,       ,dass    deren Leitkarten zu     Anzeigevorrichtun-          ,gen    mit in senkrechten Führungen beweg  lichen und auswechselbaren     NamenscUildern          aus-ebildet    sind und     dass    die Nummern der  <B>Zn</B>       Namenschilder    mit Nummern der     entspre-          ,chenden    Karteikarten übereinstimmen.  



  Die     Zei#chnung    stellt     Ausfül-irungsbei-          spiele    :des     Erfindungsgegenstandes        #dar,    und  zwar in       Fig.   <B>1</B> ein erstes Beispiel in Ansieht mit  zwei Reihen eingesetzter     Namenschildchen;          Fig.    2, zeigt ein solches Schild für sieh  in grösserem Massstab;

         Fig.   <B>3</B> zeigt die Ansicht eines andern  Beispiels für Leitkarten dieser Art und       Fig.    4 den zugehörigen auswechselbaren  Streifen für das Eintragen der Namen und  der     Kontaliummer    in     Vorderausieht    und in       Fi--.   <B>5</B> in Oberansicht;

    <B>kn</B>       Fig.   <B>6</B> zeigt ein fünftes Beispiel für eine  Leitkarte und           Fig.   <B>7</B> das zugehörige     Schildchen    in     An-          Sicht;          Fig.   <B>8</B> ist ein Schnitt nach Linie<B>8-8</B> in       Fig.   <B>7</B> und       Fig.   <B>9</B> ein Querschnitt nach Linie<B>9-9</B>  in     Fig.   <B>6;</B>       Fig.   <B>10</B> zeigt einen     Klemms-chieber    für  die Namenstreifen in     Oberansicht;

            Fig.   <B>11</B> ist die Vorderansicht eines     ähn-          liehen    Klemmschiebers für das Beispiel in       Fig.   <B>1</B> und       Fig.    12 die     Oberansiolit    zu diesem Klemm  schieber;       Fig.   <B>13</B> zeigt einen Satz Karteiblätter mit  einer zugehörigen     Leit-        und        Ubersichtskarte          sohaubildlich.     



  Eine     Leitka.rte    a aus geeignetem, entspre  chend starren Werkstoff, z. B. Blech,     Press-          span,    Pappe, oder     dergl.,    für die auch eine  Stützplatte treten kann, die dann mit den       Ei",ekzapfen    a' versehen ist, besitzt Längs  schlitze<B>b,</B> die oben in     Verbreiterungen    c und  unten ebenso. in Verbreiterungen     d    auslaufen,  wie in     Fig.   <B>1</B> links dargestellt. Das Ende  des Schlitzes<B>b</B> bildet einen Stützzapfen e.  In diesem Schlitz<B>b</B> führen sich die einzelnen       Namens,ehildchen    oder Kärtchen.

   Diese be  sitzen eine     Ausstanzung   <B>f',</B>     mittelst,der    zwei  entgegengesetzt gerichtete Zungen<B>g_</B> gebil  det sind,     mitdenen        sich,die,    Kärtchen<B>f</B>     ent-          wederJurch    die obern     Erweiteruno-en    c oder  ,die untern Erweiterungen     d    oder     aueli    in  schräger Lage in den Schlitz<B>b</B> einführen  lassen, so     #dass    die Zungen     g,dur.oli    den Schlitz  und hinter die Leitkarte a greifen.

   Dadurch  lassen     sie,1-i    die Kärtchen<B>f</B> im Schlitz auf- und       absallieben.    Am untern Ende stützt sich die  erste Karte am Zapfen e ab, hinter dem sie  sieh einhakt. Die     Ausstanzung        f'    bildet  ferner durch entsprechende Ausbuchtungen  bei     h    Anschläge, für das nächstfolgende  Kärtchen<B>f,</B>     so,dass    sich alle Kärtchen<B>f</B> staf  felförmig abstützen und am obern Rande  einen Streifen     f'    für die     Besehriftung    frei  lassen.

   Die Höhe dieses Streifens richtet sieh  nach dem Abstand der Anschlagstelle<B>h</B> vom  untern Rand des Kärtchens<B>f.</B> Auf diesen         überstehen-den    Streifen erhalten die     Kärtehen     <B>f</B> die entsprechende Inschrift, zum Beispiel  einen Namen mit, einer Nummer in laufender       Folge"di#e    auf die entsprechende Karte     bezw.     Blatt der Kartei hinweist, so,     #dass    nach dieser  Nummer das entsprechende Karteiblatt an  seinem Tab, Reiter oder Merkplättchen sofort  gefunden und herausgezogen werden kann.  



  Um die Kärtchen gleichmässiger abzu  stützen, können zwei solcher Stützzapfen     e'.     wie in     Fig.   <B>1</B> rechts unten angegeben, aus  dem Werkstoff der Leitkarte a     heraus-          gestanzt    sein. Solche, Zungenpaare     e'    können  sich dann über die Höhe mehrmals wieder  holen, um auch noch Kärtchen     überdie    ganze  Höhe hinweg abstützen zu können, damit in  jedem Falle ein seitliches Kippen verhindert  ist.

   Der gleiche Zweck, kann auch     erreialit     oder noch unterstützt werden, wenn aus dem  Werkstoff der Leitkarte a Rippen i nach  oben     gepresst    werden, wie gleichfalls in       Fig.   <B>1</B> links angegeben.  



  <B>Z-,</B>    Anstatt sieh staffelförmig     übereinander-          ordnende    Kärtchen<B>f</B> zu verwenden, können       #dafür    auch einzelne     In#dexstreifen   <B>k</B> nach       Fig.   <B>3</B> dienen. Diese sind au den Enden       zweckmässio-    verstärkt oder zum Beispiel bei  <B>k'</B> umgebogen.

   Mit diesen Umbiegungen  federn sie leicht ab und stützen sich dadurch  in den     Führungssehienen   <B>1</B> auf den     Leit-          karten    a nach     Fig.   <B>3.</B> Diese     Führungssehie-          neu   <B>1</B> können zum Beispiel aus angeklammer  ten, profilierten     Bleelistreifen    bestehen. Es  ist jedoch auch möglich, solche Führungs  schienen aus den Leitkarten selbst zu bilden,  wie das Beispiel in     Fig.   <B>6</B> zeigt.

   Hier     wer-          ,den    die     Leitkartenränder        a."    nach innen um  gebogen und bilden so Führungsschienen.  Sie können an den Kanten zum Beispiel  .durch     Dralitklaininern    in der bestimmten  Lage gehalten werden oder es sind schmale       Abstandstreifen    mit eingeklebt. Die Index  streifen<B>k</B> werden zwischen einem Paar     sol-          ,eher        Führungssehienen    von oben oder unten  oder     au-oh    von der Mitte her durch leichtes  Aufbiegen     und    Nachgeben eingeschoben.

   Als  Werkstoff für die Indexstreifen ist zweck-      mässig ein etwas     federn-des    Papier oder  schwacher Karton gewählt.  



  Es lassen sieh aber auch die Indexstreifen  <B>k</B> in ähnlicher Art staffelförmig anordnen,  wie die     Namensschildchen   <B>f</B> in     Fig.    2. Es  kommen dann     Schildchen        in    nach,     Fig.   <B>7</B> und  <B>8</B>     zür        Anwenduno-,    die     anden    seitlich     gegen-          überlie--enden    Stellen     inder    Mitte oben oder,  wie dargestellt, unten Zapfen     in'    aufweisen,  die     zweek-mässi--    etwas verstärkt sind und  mit denen sie sich in Aden.

       Sehienenpaaren   <B>1</B>       bezw.        a"    führen. Diese Kärtchen in über  greifen sich dann     -leichfalls    staffelförmig,  wie die Kärtchen stützen sich aber mit  ihren Zapfen     in'    aufeinander ab, so,     dass     ,gleichfalls ein schmaler Streifen     wi"        fürdie     Beschriftung frei bleibt. Zweckmässig wer  den die     Schienenpaare   <B>1</B> oder     a"    am untern  Ende     abgüschlossen,    damit der unterste Strei  fen     bezw.    das unterste Kärtchen einen An  schlag findet.  



  Um die ]Kärtchen<B>k</B> oder     in    in ihrer be  stimmten Lage festzuhalten, kann ein       Klemmsehieber    Anwendung finden, der der  letzten Karte     nachges-ehoben    -wird und zum  Beispiel aus einem Streifen n aus federndem       Werk-stoff    besteht,     d-er    an den Enden mit       Kleminzungen    n' U-förmig die Führungs  schienen<B>1</B> oder     a"    umgreift und an ihnen so  viel     Reibum,    besitzt,     dass    er sich nicht von  selbst verschieben kann.

   In ähnlicher Weise  könnte auch bei dem Beispiel in     Fig.   <B>1.</B> ein       Sehieber    o     Anwenduno,    finden, der     Klemm-          7111101en   <B>0'</B> besitzt, mit denen er durch den  Schlitz<B>b</B> hinter die     Leitkarte    -reift. Der       Sehieber    könnte dazu noch eine senkrechte       FübrungSleiste        o"    besitzen, mit, der er im  Schlitz     1)        uleitet.    Dadurch werden die Kärt  chen ebenfalls in ihrer     wagreehten    Lage fest  gehalten.  



       Das        Ausführungsbeispiel        naah        Fig.   <B>6</B> und       el        kl     <B>7</B> der Schildchen     in    stellt im wesentlichen  eine weitere     Ausbildun-    der Ordnerstreifen<B>1.</B>  nach     Fig.   <B>3</B> und 4 dar,     nurdass    diese Streifen       linn    noch über sich ein Beschriftungsfeld  fragen, so     dass    auf diesen     Sc'hilchen    mehr An  gaben vermerkt werden können,     alsdie    Strei  fen<B>k</B> aufzunehmen vermögen.

      Die Benutzung des     Leitindexüs    nach den       vorbeschriebenen    Ausführungsbeispielen er  gibt sieh im wesentlichen aus     Fig.   <B>13.</B> Hinter  einer     Leitkarte    a sind die verschiedenen       Kontokarten,        KontobUtter    oder     a11gemein          Karteiblä,tter   <B>p</B> eingeordnet.

   Diese tragen  die entsprechenden     Indices,    also zum Beispiel  Tabs     übli-cher    Form oder auch Reiter oder,  wie das Beispiel zeigt, eingesteckte     Merk-          plUtchen        q    in     laufen-der    Folge.

   Auf der  Leitkarte a werden     die    zugehörigen Schild  eben in genau alphabetischer Folge     eingeor-d-          net.    Kommt eine neue Karteikarte<B>p</B> hinzu,  so erhält diese die nächstfolgende, Nummer  auf ihrem Reiter oder     dergl.,    wogegen das  zugehörige     Schildchen    auf der     Leitkarte    a  in der     alphabetisehen    Folge zwischengescho  ben wird.



      Steilsichtliarte.i. To make it easier to keep an overview in vertical index cards, the guidance cards are provided, for example, with an overview table for the stack of sheets or account cards following the card in question, or: the guidance cards are kept larger than the index cards and have an overview field on the protruding part Subdivision by column in such a way that each column points to a specific index card with a tab at the appropriate place.

   In the first case, the guide cards can retain the same dimensions as the account cards, but there is no overview here because the classification does not appear in exactly alphabetical order. In the other case he - just get guidance cards of a height which significantly exceeds that of the account cards.

   This also requires correspondingly high index boxes and erso-Ilwert to handle the index and oversee it. The guidance cards that have been labeled once become unusable if you change the index cards assigned to them.

      The invention also relates to a Steilsielitkarteid this type and consists in the fact that their guidance cards are designed to display devices with exchangeable name plates movable in vertical guides and that the numbers of the name plates with numbers of the corresponding index cards match.



  The drawing represents exemplary embodiments of the subject matter of the invention, namely in FIG. 1 a first example with two rows of name plates inserted; Fig. 2 shows such a sign on a larger scale;

         FIG. 3 shows the view of another example of routing cards of this type, and FIG. 4 shows the associated interchangeable strip for entering the names and the content in the front and in FIG. <B> 5 </B> in top view;

    <B> kn </B> Fig. <B> 6 </B> shows a fifth example of a guidance card and FIG. <B> 7 </B> the associated label in view; Fig. 8 is a section along line 8-8 in Fig. 7 and Fig. 9 is a cross section Line <B> 9-9 </B> in FIG. <B> 6; </B> FIG. <B> 10 </B> shows a clamping slide for the name strips in a top view;

            FIG. 11 is the front view of a similar lent clamping slide for the example in FIG. 1 and FIG. 12 the upper view of this clamping slide; Fig. 13 shows a set of index sheets with an associated guide and overview map below.



  A Leitka.rte a made of suitable, correspondingly rigid material, e.g. B. sheet metal, pressed chipboard, cardboard, or the like. For which a support plate can also occur, which is then provided with the egg ", ekzapfen a ', has longitudinal slots <B> b, </B> the above in Widenings c and below as well. Run out in widenings d, as shown in Fig. 1 </B> left. The end of the slot <B> b </B> forms a support pin e. In this slot <B> b </B> The individual names, ehildchen or cards are used.

   These have a cut-out <B> f ', </B> in the middle, from which two oppositely directed tongues <B> g_ </B> are formed, with which the' cards <B> f </B> Neither the upper extensions c or the lower extensions d or aueli can be inserted in an inclined position into the slot <B> b </B> so that the tongues g, dur.oli grip the slot and behind the guide card a .

   By doing this, 1-i let the cards <B> f </B> be rubbed in and out of the slot. At the lower end, the first card is supported on peg e, behind which it hooks. The punching f 'also forms stops for the next following card <B> f </B> through corresponding bulges at h so that all the cards <B> f </B> are supported in a bar-like manner and a strip f on the upper edge 'Leave blank for the labeling.

   The height of this strip depends on the distance between the stop point <B> h </B> and the lower edge of the card <B> f. </B> The card toe <B> f </B> are placed on these protruding strips the corresponding inscription, for example a name with a number in sequential order "which points to the corresponding card or sheet of the card index, so that after this number the corresponding card sheet is immediately found on its tab, tab or memo plate and can be pulled out.



  In order to support the cards more evenly, two such support pins e '. as indicated in Fig. 1 at the bottom right, punched out of the material of the guide card a. Such pairs of tongues e 'can then be repeated several times over the height in order to be able to support small cards over the entire height so that sideways tilting is prevented in any case.

   The same purpose can also be achieved or supported if ribs i are pressed upwards from the material of the guide card a, as also indicated in FIG. 1 on the left.



  <B> Z-, </B> Instead of using cards <B> f </B> arranged one above the other in a staggered pattern, you can # also use individual index strips <B> k </B> according to Fig. <B> 3 </B> serve. These are expediently reinforced at the ends or bent, for example at <B> k '</B>.

   With these bends, they spring slightly and are thus supported in the guide rails <B> 1 </B> on the guide cards a according to FIG. <B> 3. </B> These guide rails <B> 1 </ B> can for example consist of clipped, profiled lead strips. However, it is also possible to form such guide rails from the guide cards themselves, as the example in FIG. 6 shows.

   Here, the guide card edges a. "Are bent inwards and thus form guide rails. They can be held in the specific position at the edges, for example by means of dralite liners, or narrow spacer strips are glued in. The index strips <B> k </B> are inserted between a pair of sol, or rather guide rails, from above or below or au-oh from the middle by gently bending and giving way.

   A somewhat resilient paper or weak cardboard is expediently chosen as the material for the index strips.



  However, the index strips <B> k </B> can also be arranged in a staggered manner in a similar manner to the name tags <B> f </B> in FIG. 2. There are then tags in FIG. 7 </B> and <B> 8 </B> for applications, which at the laterally opposite points in the middle at the top or, as shown, at the bottom have pegs in 'which are two-way slightly reinforced and with whom they are in Aden.

       Sehiene pairs <B> 1 </B> resp. a ". These cards then overlap - likewise in a staggered manner, but like the cards are supported by their pegs on one another, so that, likewise, a narrow strip wi" remains free for the inscription. The pairs of rails <B> 1 </B> or a "are expediently closed off at the lower end so that the lowest strip or the lowest card has a stop.



  In order to hold the cards <B> k </B> or in their specific position, a clip slide can be used, which is lifted after the last card and consists, for example, of a strip n made of resilient material, d-he grips around the guide rails <B> 1 </B> or a "at the ends with clamping tongues n 'U-shaped and has so much friction on them that he cannot move by himself.

   In a similar way, in the example in FIG. 1, a slide valve could be used which has clamping 7111101en <B> 0 '</B> with which it can pass through the slot <B > b </B> behind the guidance card - ripens. The sifter could also have a vertical guide bar o ", with which it guides in the slot 1). This also holds the cards in their horizontal position.



       The exemplary embodiment shown in FIG. 6 and FIG. 7 of the labels in FIG. 4 essentially represents a further training of the folder strips <B> 1. </B> according to FIG > 3 </B> and 4, only that these strips linn ask a labeling field above themselves, so that more information can be noted on these small pieces than the stripes <B> k </B> can accommodate.

      The use of the guide index according to the exemplary embodiments described above is essentially shown in FIG. 13. The various account cards, account keys or general index sheets are arranged behind a guide card a.

   These carry the corresponding indices, for example tabs of the usual form or tabs or, as the example shows, inserted notepads q in running order.

   On the guidance card a the associated signs are arranged in exactly alphabetical order. If a new index card <B> p </B> is added, it receives the next following number on its tab or the like, whereas the associated label on the guide card a is inserted in the alphabetical order.

 

Claims (1)

<B>PATENTANSPRUCH-</B> Steilsichtkartei, dadurch gekennzeichnet., dass deren Leitkarfen zu Anzeigevorriol-itun- gen mit in senkrechten Führungen beweg- liehen und auswechselbaren Namenschildern ausgebildet sind und dass die Nummern der Namen.schildür mit Nummern der entspre- clienden Karteikarten übereinstimmen. <B> PATENT CLAIM </B> Steep view card index, characterized in that their guide cards are designed to display precedence with exchangeable name plates that can be moved in vertical guides and that the numbers of the name plate door with the numbers of the corresponding Index cards match. UNTERANSPRüCEE: <B>1.</B> Steilsichtkartei nach Patentansprucli, da- ,durch gekennzeichnet, dass die Leit-karte der Sel:äldchen <B>(f)</B> senkreelite Führungs schlitze<B>(b)</B> besitzt, an denen sieh die Schildchen<B>(f)</B> mit hintergreifenden, von innen nach aussen ( gerieliteten Zungen<B>(g)</B> führen. SUBClaims: <B> 1. </B> Steep view card index according to patent claims, characterized by the fact that the guide map of Sel: äldchen <B> (f) </B> vertical guide slots <B> (b) < / B>, on which you can see the tags <B> (f) </B> with rear-engaging tongues <B> (g) </B> leading from the inside to the outside (guided tongues. 2. Steilsiehtkartei nach Patentanspruch. und Unteranspruell <B>1,</B> dadurc11 gekennzei-cli- net, dass die Führungsschlitze<B>(b)</B> an wenigstens einem Ende für die Einfüh rung der Zungen<B>(g)</B> erweitert sind. 2. Steep view card index according to patent claim. and sub-claims <B> 1 </B> dadurc11 characterized that the guide slots <B> (b) </B> at at least one end for the introduction of the tongues <B> (g) </ B > are expanded. <B>3.</B> Steilsichtkartei na-eh Patentanspruch, und Untexansprüchen <B>1</B> und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Ausstanzungen <B>(f)</B> der Schildchen<B>(f)</B> ausser den Füh.- rungszungen <B>(g)</B> der Höhe der Beschrif tungszeile entsprechende Anschläge (h) für das näclistfolgende Schilde-hen bil- ,den. 4. St6iIsialitli: <B> 3. </B> Steep view files na-eh patent claim, and subordinate claims <B> 1 </B> and 2, characterized in that the punchings <B> (f) </B> of the tags <B> (f) </B> In addition to the guide tongues <B> (g) </B>, form stops (h) corresponding to the height of the labeling line for the labels following the next list. 4. St6iIsialitli: artei nach Patenfanspruch und Unterausprüchen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Führungsschlitz <B>(b)</B> am untern Ende durch einen An- schlagza-pfen (e) für die unterste Karte begrenzt ist. <B>5.</B> Steilsichtkartei nach Patentanspruch und Unteransprüv,hen <B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass mehrere Anschlag zapfen (e') zu beiden Seiten des Füh- rungss,chlitzes <B>(b)</B> angeordnet sind. artei according to patent claim and subordinate claims <B> 1 </B> to <B> 3, </B> characterized in that the guide slot <B> (b) </B> at the lower end by a stop pin (e) is limited for the bottom card. <B> 5. </B> Steep view card index according to patent claim and dependent claims, hen <B> 1 </B> to <B> 3, </B> characterized in that several stop pins (e ') on both sides of the Guide slits <B> (b) </B> are arranged. <B>6.</B> Steilsichtkartei nach Patentanspruch, da- ,durch gekennzeichnet, dass die Führuno, .der Schildchen aus einem untersehnit- tenen Schienenpaar (a') uii-d die Schild- .chen aus Streifen<B>(k)</B> bestehen, die mit ihren verstärkten oder federnd umgebo genen Enden inden Schienen gleiten. <B> 6. </B> Steep view card index according to patent claim, characterized in that the guide, .the labels from a pair of underside rails (a ') and the labels from strips <B> ( k) exist, which slide with their reinforced or resiliently bent ends in the rails. <B>7.</B> Steilsichtkartei nach Patentanspruch und Unteransprucli <B>6,</B> dadurch gekennzeich net, #dass die Führungsschienen (a') durch Umbiegen der Seitenränder der Leitkarte gebildet sind. <B>8.</B> Steilsichtkartei nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>6</B> und<B>7,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass die Schildchen <B>(k)</B> seitliche Zungenpaare (m') für den Ein griff indie Leitsehienen (a') tragen. <B> 7. </B> Steep view card index according to patent claim and sub-claims <B> 6 </B> characterized in that the guide rails (a ') are formed by bending over the side edges of the guide card. <B> 8. </B> Steep view card index according to patent claim and dependent claims <B> 6 </B> and <B> 7, </B> characterized in that the tags <B> (k) </B> are lateral Wear tongue pairs (m ') for reaching into the guide rails (a'). <B>9.</B> Steilsichtkartei nach Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, dass den Schild eben ein Sehieber nachgeschaltet ist, der ,durch Klemmittel entgegen Reibungs druck gehalten ist. <B>10.</B> Steilsichtkartei nach Patenta.nspruch und Unteransprüchen<B>5</B> und<B>9,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass sieh der Klemm- sQhieber (o) mit einer Ipiste (o") im Längsschlitz<B>(b)</B> der Leitkarte (a) führt. <B> 9. </B> Steep view card file according to patent claim, characterized in that the shield is followed by a slide valve which is held against frictional pressure by clamping means. <B> 10. </B> Steep view card index according to patent claims and subclaims <B> 5 </B> and <B> 9 </B> characterized in that see the clamping slide (o) with an Ipiste (o ") in the longitudinal slot <B> (b) </B> of the guide card (a). <B>11.</B> Steilsichtkartei nach Patentanspruell und Unteransprüchen<B>6</B> bis<B>10,</B> dadurch ge kennzeichnet, dass der Streifen<B>(k)</B> am obern Rande ein Besehriftungsfeld trägt (Fig. <B>6).</B> <B> 11. </B> Steep view card index according to patent claims and subclaims <B> 6 </B> to <B> 10, </B> characterized in that the strip <B> (k) </B> on The upper edge bears a label field (Fig. <B> 6). </B>
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2477886A (en) * 1945-11-20 1949-08-02 Oscar E Mccaskill Stock sheet for postage stamps
US2529926A (en) * 1944-08-08 1950-11-14 William A Downs Visible index

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2529926A (en) * 1944-08-08 1950-11-14 William A Downs Visible index
US2477886A (en) * 1945-11-20 1949-08-02 Oscar E Mccaskill Stock sheet for postage stamps

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