CH169208A - Kraftübertragungsgestänge, insbesondere für Bremsen. - Google Patents

Kraftübertragungsgestänge, insbesondere für Bremsen.

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CH169208A
CH169208A CH169208DA CH169208A CH 169208 A CH169208 A CH 169208A CH 169208D A CH169208D A CH 169208DA CH 169208 A CH169208 A CH 169208A
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CH
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lever
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Rothen Hans
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Rothen Hans
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H21/00Gearings comprising primarily only links or levers, with or without slides
    • F16H21/04Guiding mechanisms, e.g. for straight-line guidance

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Braking Elements And Transmission Devices (AREA)

Description


  Kraftübertragungsgestänge, insbesondere für Bremsen.    Gegenstand der Erfindung ist ein Kraft  übertragungsgestänge, insbesondere für Brem  sen, welches sich dadurch auszeichnet, dass  es einen drehbaren Hebel umfasst, an dem  wenigstens ein Zug- bezw. Druckorgan an  greift, wobei dessen Angriffspunkt am Hebel  während des Drehens desselben sich verschiebt,  zum Zweck des Veränderns des Kraftüber  setzungsverhältnisses.  



  Die     Zeichnung    betrifft verschiedene Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes.  Das Gestänge gemäss Fig. 1 und 1 a be  sitzt einen Hebel H, der bei C drehbar ist.  In üblicher Weise ist in einem gewissen Ab  stand vom Drehpunkt des Hebels die Zug  stange a angelenkt, in der die Zugkraft in  der Richtung des     Pfeils    wirkt. Die Stange b  ist die Weiterleitungsstange; dieselbe greift  am Hebel H in einem Längsschlitz h. an.  Der Anlenkungszapfen der Stange b am He  bel H ist mit dem Anlenkungszapfen der  Stange a durch eine Feder f verbunden. Fig. 1  stellt die Ruhestellung und Fig. 1 a die     Ar-          beitsendstellung    des Gestänges dar.

   Der An  griffspunkt der Stange b ist mit Bezug auf    die Drehachse des Hebels     H    im Schlitz<I>h</I>  verschiebbar; dadurch verändert sich während  des Drehens des Hebels H selbsttätig die  Hebelübersetzung. In der Ruhestellnng des       Gestänges    ist der Angriffspunkt der Stange b  am Hebel .H etwas gegen die Senkrechte nach  rechts hinaus verschoben. Beim Anziehen des  Hebels<I>H</I> bleibt der Zapfen der Stange<I>b</I>  solange aussen (auch mit Hilfe der Feder     f),     bis der Hebel H seine senkrechte Stellung  erreicht, der Hebel H und die Zugstange     a     also im rechten Winkel zueinander sind. In  diesem Moment soll z. B. das Bremsmittel,  das vorher dementsprechend eingestellt wird,  zum Anliegen kommen.

   Bei einer kleinen  Weiterdrehung des Hebels H, entgegen der  Uhrzeigerdrehung, verschiebt sich sofort der  Zapfen der Stange b selbsttätig gegen die  Drehachse des Hebels H hin     (Fig.    1      & );    somit  wird die Übersetzung der Kraft grösser.  



  Gemäss     Fig.    2 und     2a    ist der Angriffs  punkt der Stange a am Hebel H verschiebbar,  während die Stange<I>b</I> ortsfest am Hebel<I>H</I>       angelenkt    ist;  Nach     Fig.    3 sind die     Angriffspunkte    beider  Stangen     a    und<I>b</I> am Hebel<I>H</I> verschiebbar;      Fig. 4 betrifft ein Gestänge, bei welchem  der Hebel H mit zwei verschiedenen Kraft  überleitungsstangen     b,        b'    mit verschiedenen       Angriffspunkten    am Hebel H verbunden ist.

    Dieses Gestänge ist beispielsweise Für Vier  radbremsen bei     Motorfahrzeugen    anwendbar;  Gemäss Fig. 5 und 511 ist am Hebel H  die     Zugstange    a verschiebbar angebracht. Als  Fortleitung der Kraft dient die Hebelachse c;  Beim Beispiel nach Fig. 6 ist als aus  übende Kraftquelle ein Kolben     h    vorgesehen.  Der     Angriffspunkt    der Stange a des Kolbens     .K     ist am Hebel H verschiebbar. Die Weiterlei  tung der Kraft erfolgt über die Hebelachse C.  Im Schlitz h des Hebels H ist ein Kulissen  stein     .SU,    eingelegt, der durch eine     Regulier-          .schraube    m im Schlitz h verstellt werden kann.

    Wie bekannt, ist die Kraft, um z. B. ein loses  Bremsgestänge in bremsbereiten Zustand zu  bringen, relativ klein; der Hebelarm der am  Hebel H angreifenden Triebkraft kann also  für diese Manipulation relativ klein sein.  Liegen die Bremsklötze an den Bremstrom  meln an, so muss darin das     Bremsgestänge     sozusagen nicht mehr bewegt werden. Es       braucht    nur noch der gewünschte Bremsdruck  ausgeübt zu werden. Durch Verstellen des       Kulissensteines        ,S.111    mittelst der Regulier  schraube in hat mau es in der Hand, die  grösste Kraftübersetzung am Hebel H zu ver  grössern oder zu verkleinern. Es ist dadurch  möglich, den ausübenden     Enddruck,    also z. B.  den Bremsklotzdruck, bei konstantem, z. B.

    maximalem Luftdruck zu ändern. Durch Ein  bau von automatischen Bremsnachstellmitteln  bei Bremsen, welche Mittel die Bremsklötze  oder Bremsbeläge immer irr gleicher Distanz  von der Bremstrommel halten, ist es leicht,  die günstigste Hebelstellung für diese Anord  nung zu finden. Durch diese Kulissenschieb  vorrichtung kann also der Bremsdruck nach  Wunsch eingestellt werden. Es ist dies sehr.  wichtig für Wagen aller Art, beladen oder  unbeladen. Diese Einstellvorrichtung ist na  türlich auch bei jedem der vorhin beschrie  benen Beispiele anwendbar.  



  Der Hebel H kann selbstverständlich an  irgend einer Stelle des Gestänges eingebaut    sein, also statt am Anfang auch in der     Mitte     oder am Ende. Für gewisse Zwecke wird es  gegeben sein, den oder die Stangenangriffs  punkte am Hebel H zwangsläufig verschieben  zu lassen. In Fig. 7 bedeutet C die Drehachse  des Hebels H. Im Schlitz     l2    des Hebels<I>H</I>  ist eine Rolle geführt, die vom Teil 0 ge  tragen wird, an dem die Kette L befestigt ist.  Der Teil 0 ist in einer Führung F geführt.  die je nach Einstellung oder Art (Kreis, El  lipse, etc.) nach Wunsch die Hebelübersetzung  während der Bewegung auf kürzerem oder  längerem Wege verändert. H stellt die Brems  stellung des Gestänges dar.  



  Dadurch, dass die Schlitze in den Hebeln H  in einem gewissen Radius gerichtet sind, ist.  ein Übertrittsschlag von Arbeits- zur Nicht  arbeitsstellung oder umgekehrt nicht möglich.  



  Die erwähnten Gestänge sind nicht nur  für Brenrsen, sondern auch bei andern Kraft  übertragungen anwendbar, z. B. bei Winden.  Pressen, Scheren     usw.     



  Statt des Schlitzes liesse sich im Hebel H  eine andere Radialführung vorsehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kraftübertragungsgestänge, insbesondere für Bremsen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge einen drehbaren Hebel umfasst, an dem wenigstens ein Zug- bezw. Druck organ angreift, wobei dessen Angriffspunkt am Hebel während des Drehens desselben sich verschiebt, zum Zweck des Veränderns des Kraftübersetzungsverhältnisses. UNTERANSPRÜCHE: 1. Kraftübertragungsgestänge nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Angriffspunkt des Zug- bezw. Druckorganes in einem Längsschlitz des Hebels in Längs richtung desselben verschiebbar geführt ist.
    2. Kraftübertragungsgestänge nach Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstellhub des Angriffspunktes des Zug- bezw. Druck orgarres am Hebel mittelst eines einstell baren Anschlages regulierbar ist.
CH169208D 1933-04-21 1933-04-21 Kraftübertragungsgestänge, insbesondere für Bremsen. CH169208A (de)

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CH169208T 1933-04-21

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CH169208A true CH169208A (de) 1934-05-15

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ID=4421365

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CH169208D CH169208A (de) 1933-04-21 1933-04-21 Kraftübertragungsgestänge, insbesondere für Bremsen.

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CH (1) CH169208A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4502346A (en) * 1982-10-22 1985-03-05 Eaton Corporation Variable mechanical advantage torque arm

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