CH169262A - Handjäter. - Google Patents
Handjäter.Info
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Description
Handjäter. Die Erfindung betrifft einen Handjäter mit mehreren, mit ihren Stielenden neben- und übereinander in einem rahmenförmigen, unten winklig zulaufenden Gehäuse auswech selbar eingeklemmten Zinken.
Gemäss der vor liegenden Erfindung wird nun die Gebrauchs möglichkeit des Handjäters dadurch erweitert, dass das die Stielenden der Zinken des Jäters einschliessende Gehäuse in seinen Seiten wänden Schlitze besitzt, in welche Zusatz- treräte, zum Beispiel Pflugschare, mit ent sprechend ausgebildeten Teilen eingesteckt werden können, die zugleich mittelst des zum Festhalten der Zinkenstiele dienenden Klemm- mittels im Gehäuse befestigt werden können.
Es ist an sich bekannt, bei einer Rüben- oder Getreidehacke die Stieltülle in einer untern Verstärkung mit einem off enen Schlitz zu versehen, in dem eine mit Hack eisen versehene Schiene angebracht werden kann. Bei dieser bekannten Vorrichtung müs sen an der Stieltülle besondere Lappen oder flanschartige Ansätze angebracht werden, uni daran die in den Schlitz eingesteckte Schiene mittelst Schrauben zu befestigen. Beim Er findungsgegenstand sind derartige Zusatzan- Ordnungen an der Tülle beziehungsweise dem die Zinken aufnehmenden Gehäuse, abge sehen von den Schlitzen, nicht erforderlich.
Vielmehr erfolgt die Befestigung der Zusatz- gepäte mittelst des gleichen, die Zinken befestigenden Mittels.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungs form des Handjäters gemäss der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt: Fig. <B>1</B> eine Seitenansicht des Handjäters, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie a-b der Fig. <B>1,</B> Fig. <B>3</B> eine Draufsicht des Handjäters, und <B>.</B> Fig. 4 einen ähnlichen Querschnitt wie Fig. 2, jedoch ohne seitlich in das Gehäuse gesteckte Zusatzgeräte.
Der gezeichnete Handjäter besitzt ein rahmeilförnliges Gehäuse<B>1,</B> dessen untere Wand<B>l'</B> winkelförmig nach unten zuläuft und in dessen obere Wand eine Klemm schraube 2 eingewindet ist. In das Gehäuse <B>1</B> sind von vorn mehrere Stielenden von Jät- zinken <B>3</B> neben und übereinander gesteckt.
Das Gehäuse<B>1,</B> an dem die Tülle 4 zur Anbringung eines Stiels befestigt ist, be sitzt an den beiden Seitenwänden Schlitze<B>6,</B> die es ermöglichen, dass seitlich Pflugschare <B>6</B> oder andere Zusatzgeräte mit deren flachen Stielenden quer zu denjenigen der Zinken<B>3</B> eingeschoben werden können.
Die Schlitze<B>5</B> sind in der Höhe so bemessen, dass die Stiel enden der Schare<B>6</B> in vertikaler Richtung Spiel haben, so dass sie entweder auf den untern Rändern der Schlitze, oder wenn auf der untern, winkelförmig zulaufenden Ge häusewand das Stielende einer mittleren, in Fig. <B>1</B> bis<B>3</B> durch gestrichelte Linien ange deuteten Zinke<B>3'</B> aufliegt, auf diesem Stiel ende aufliegen können.
Durch Festdrehen der Schraube 2 werden die obern Zinkenstiel- enden auf die Stielenden der Schare<B>6</B> und diese auf die untern Rändern der Schlitze<B>5</B> oder auf das Stielende der Zinke<B>3'</B> gepresst, das seinerseits auf die untere Gebäusewand gedrückt wird. Hierbei sind alle Stielenden gleichzeitig durch den Druck der Schraube 2 im Gehäuse<B>1</B> festgehalten.
Dadurch, dass die Schare<B>6</B> seitlich in das Gehäuse<B>1</B> eingeführt werden können, und zwar einzeln, wird erreicht, dass die Schare in bezug auf die Mittelachse des Gerätes verstellt werden können, so dass die durch sie bewirkte Bodenbearbeitung ver schiedene Breite annehmen kann. Will man ohne die Schare<B>6</B> arbeiten, so können, wie Fig. 4 zeigt, noch zwei Zinken mehr mit den Stielenden von vorn in das Gehäuse<B>1</B> gesteckt und mittelst der einzigen Schraube 2 alle Stielenden gleichzeitig festgeklemmt werden.
Die beschriebene Ausbildung des Hand- jäters ermöglicht eine vielseitige Verwend barkeit desselben, beispielsweise auch mit den Scharen<B>6</B> allein, also ohne die Kul- tivatorziriken.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Handjäter mit mehreren mit ihren Stiel enden neben- und übereinander in einem rahmenförmigen, unten winklig zulaufenden Gehäuse auswechselbar eingeklemmten Zin ken, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten wände des Gehäuses Schlitze besitzen, in welche Zusatzgeräte mit entsprechend ausge bildeten Teilen eingesteckt werden können, die zugleich mittelst des zum Festhalten der Zinken des Handjäters dienenden Klemm- mittels im Gehäuse befestigt werden können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE169262X | 1932-05-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH169262A true CH169262A (de) | 1934-05-31 |
Family
ID=5687695
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH169262D CH169262A (de) | 1932-05-21 | 1933-05-20 | Handjäter. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH169262A (de) |
-
1933
- 1933-05-20 CH CH169262D patent/CH169262A/de unknown
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