CH169273A - Vorrichtung zur lösbaren Verbindung zweier miteinander zu verschraubender Holzteile. - Google Patents

Vorrichtung zur lösbaren Verbindung zweier miteinander zu verschraubender Holzteile.

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CH169273A
CH169273A CH169273DA CH169273A CH 169273 A CH169273 A CH 169273A CH 169273D A CH169273D A CH 169273DA CH 169273 A CH169273 A CH 169273A
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Abel Wilhelm
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Abel Wilhelm
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    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
    • E05C7/00Fastening devices specially adapted for two wings
    • E05C7/02Fastening devices specially adapted for two wings for wings which lie one behind the other when closed
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
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    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
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Description


  Vorrichtung zur lösbaren Verbindung     zweier    miteinander zu verschraubender     Holzteile.       Vorliegende Erfindung     betrifft    eine Vor  richtung zur lösbaren Verbindung zweier mit  einander zu verschraubender Holzteile, ins  besondere der Flügel von     Doppelverglasungs-          fenstern.     



  Bisher wurden solche Flügel dadurch  miteinander verbunden, dass in beide Flügel  rahmen je eine Gewindehülse eingeschraubt  und eine Verbindungsschraube in beide Ge  windehülsen eingeschraubt wurde. Wenn nun  diese Gewindehülsen für jede Schraube nicht  peinlich genau übereinstimmend eingesetzt  waren, konnte entweder die Schraube nicht  eingeschraubt werden, oder die Flügelrahmen  lagen nicht dicht aneinander an. Auch locker  ten sich diese Hülsen mit der Zeit im Holz  und wurden beim Ausschrauben der Schraube  mit herausgeschraubt.  



  Diese Mängel werden nun bei der Vor  richtung gemäss der Erfindung beseitigt, und  zwar dient hier zur Aufnahme der Verbin  dungsschraube eine in den einen Teil als  Sitz für die Schraube einzusetzende, gewinde  lose Sitzhülse und ein in den andern Teil als    Mutter einzusetzender Hülsendübel, wobei die  beiden in Bohrungen der miteinander zu ver  bindenden Holzteile einzusetzenden Teile mit  Vorsprüngen versehen sind, welche bestimmt  sind, beim Einsetzen durch in axialer Rich  tung erfolgende Schlagwirkung seitlich radial  herauszutreten und ins Holz einzudringen.  



  Dank dieser Ausbildung ergibt sich ohne  weiteres ein genaues Passen des Schrauben  gewindes, da die Schraube nur in den Hül  sendübel eingeschraubt ist und die Sitzhülse  lediglich zur Führung und als Sitz für den       Schraubenkopf    dient. Das Anbringen der Vor  richtung geschieht ebenso rasch wie einfach,  da die beiden Teile nur in die hierfür vor  bereiteten Bohrungen des Holzes eingesetzt  und dann durch einen Schlag in axialer Rich  tung fixiert werden müssen, wonach ein  Lockern ohne Zerstörung des Holzes aus  geschlossen ist, da die Vorsprünge fest im  Holz haften.  



       Zweckmässigerweise    ist in den Hülsen  dübel als Gewinde eine Schraubenfeder aus  Draht, vorzugsweise rostfreiem Draht, ein-      gelegt, so dass ein Zwängen der Schraube  verhütet wird, selbst wenn Schrauben von  nicht ganz genau passendem Gewinde ver  wendet werden.  



  Die Länge des Hülsendübels wird in  bezug auf die Tiefe der zugehörigen Bohrung  vorzugsweise so bemessen, dass das obere  Ende der Hülse noch etwas vorsteht und in  die Bohrung des andern     Flügelrabmens    hin  einragt, so dass hierdurch zugleich die rich  tige Passung der beiden Flügelrahmen ge  währleistet wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 die an einem     Doppelverglasungs-          fenster    angebrachte Vorrichtung im Längs  schnitt;       Fig.    2 zeigt die zur Befestigung in die  Bohrung des innern Flügelrahmens eingesetzte  Sitzhülse, und       Fig.    3 den zur Befestigung in die Boh  rung des äussern     Flügelrahmens    eingesetzte  Hülsendübel, beide im Längsschnitt;

         Fig.    4 zeigt den Hülsendübel in Ansicht,       Fig.    5 einen Querschnitt desselben nach  Linie     V-V    in     Fig.    4, und       Fig.    6 nach Linie     VI-VI    in     Fig.    4;       Fig.    7 zeigt die Sitzhülse in Ansicht,       Fig.    8 einen Querschnitt derselben nach  Linie     VIII-VIII    in     Fig.    7.  



  Die in     Fig.    2, 7 und 8 dargestellte Sitz  hülse 1 hat zylindrische Form und am obern  Ende einen kegelförmigen Ansatz<B>1.</B> mit einer  innern Sitzfläche für den Linsenkopf der  Verbindungsschraube     ,S        (Fig.    1). Der untere  Teil des Hülsenkörpers ist zu vier Lappen     1b          ausgeschlitzt,    deren untere Enden zu spitzen  Haken     1"    ausgebildet sind.

   Die vier Lappen  sind an ihrer Basis nach einwärts abgebogen,  so dass sie einen nach unten sich verjüngen  den Kegelstumpf bilden und die Spitzen der  Haken     1"    bündig mit dem Hülsenkörper       bezw.    der zur Aufnahme desselben bestimm  ten Bohrung im Flügelrahmen     Bi    liegen. Im  Innern hat die Sitzhülse eine Nase<B>1,1,</B> welche  bei eingesetzter Verbindungsschraube     b'    den  Schaft derselben berührt. Der Zweck dieser    Nase ist, zu verhindern, dass beim Lösen der       Verbindung    die Schraube herausfällt; die  letztere kann nur durch Drehen herausge  nommen werden, wobei die Nase ins Gewinde  eingreift.  



  Der gleichachsig     mit    der in den innern  Flügelrahmen     Bi    einzusetzenden Sitzhülse 1  in den äussern Flügelrahmen     R"    einzusetzende  Hülsendübel 1 ist in     Fig.    3-6 dargestellt.  Derselbe weist eine Metallhülse 2 auf, welche  am obern Ende leicht eingezogen ist. Am  untern Ende hat die Hülse zwei Lappen     2a,     zwischen welchen ein Führungskopf 3 ge  halten ist, indem die Enden der Lappen in  eine Hohlkehle des Kopfes eingreifen. In die  Hülse 2 ist eine Schraubenfeder 4 eingesetzt,  welche das     Muttergewinde    für die Verbin  dungsschraube     S    bildet.  



  Die beschriebenen Teile 1 und 2 werden  folgendermassen in vorgebohrten Löchern der  beiden Flügelrahmen befestigt:  Die Sitzhülse 1 wird in die Bohrung des  innern Flügelrahmens     Bi    eingesetzt und ein  zylindrischer Dorn D in dieselbe eingeführt,  welcher eine die Nase aufnehmende Längsnut  hat. Dieser Dorn wird in die Hülse durch  einen Hammerschlag eingetrieben und treibt  hierdurch die vier Lappen 1b auseinander,  so dass die Spitzen der Haken 1, in das Holz  eindringen und auf diese Weise die Sitzhülse  unverrückbar festhalten.  



  Der Hülsendübel 2 wird in die um fast  die Hälfte kürzere Bohrung des äussern Flü  gelrahmens     eingesetzt    und durch Hammer  schläge eingetrieben. Hierbei gleiten die  Lappen     2a    der Planke des Führungskopfes 3  entlang und biegen sich seitwärts aus, so  dass sie radial ins Holz eindringen. Auf diese  Weise ist auch der Hülsendübel 1 unver  rückbar fest im Rahmenholz gehalten. Die  längsgeschlitzte Hülse     umpresst    die das Ge  winde bildende Schraubenfeder 4 elastisch,  so dass trotz geringfügiger Achsabweichungen  die Schraube     S    ungehindert eingeschraubt  werden kann.

   Beim Aufsetzen des innern  Flügelrahmens     B-1    auf den äussern wird     dureh     das vorstehende Ende des Hülsendübels die      erforderliche Passung erzielt. Die fertige Ver  bindung ist in     Fig.    1 dargestellt.  



  Die Befestigung der beiden Hülsen durch  blosses Einschlagen ermöglicht ein rascheres  Arbeiten als das bekannte Einschrauben der  mit     (xewiride    versehenen Dübel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur lösbaren Verbindung zweier miteinander zu verschraubender Holz teile, insbesondere der Flügel von Doppel verglasungsfenstern,gekennzeichnet durch eine in den einen Teil als Sitz für die Schraube einzusetzende, gewindelose Sitzhülse und durch einen in den andern Teil als Mutter einzu setzenden Hülsendübel, wobei die beiden in Bohrungen der miteinander zu verbindenden Holzteile einzusetzenden Teile mit Vorsprün gen versehen sind, welche bestimmt sind, beim Einsetzen durch in axialer Richtung erfolgende Schlagwirkung seitlich radial her auszutreten und ins Holz einzudringen. UNTERANSPRüCHE 1.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sitzhülse am obern Ende einen konischen Ansatz mit Sitz fläche für den Schraubenkopf und am untern Teil mindestens zwei Lappen hat, welche gegen die Längsaxe geneigt einen Kegel stumpf bilden, so dass ihre zu Haken aus gebildeten Enden im wesentlichen bündig mit der äussern Hülsenfläche liegen und welche dazu bestimmt sind, zwecks Befestigens der Sitzhülse mittelst eines in die Hülsenboh rung einzutreibenden - Dornes auseinander getrieben zu werden, so dass die Hakenspitzen ins Holz eindringen. 2.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hülsendübel eine metallische, zylindrische Hülse mit eingesetzter Schraubenfeder aufweist, und erstere am einen Ende zwei Lappen hat, welche einen Führungskopf festhalten, in dem ihre Enden in eine Hohlkehle des selben eingreifen, und dazu bestimmt sind, beim Eintreiben des Hülsendübels in die Bohrung des Holzteils an der Flanke des Führungskopfes entlang sich seitwärts aus zubiegen und radial nach aussen ins Holz einzudringen. 3. Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Hülsendübels leicht eingezogen und dazu bestimmt ist, zur Passung der beiden aneinander zu be festigenden Holzteile zu dienen. 4.
    Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzhülse innen eine Nase hat, deren Höhe ungefähr der Gewindetiefe der einzuschraubenden Verbindungsschrauben entspricht und welche dazu bestimmt ist, ein Herausfallen der Schraube beim Lösen der Verbindung zu verhindern.
CH169273D 1933-08-29 1933-05-29 Vorrichtung zur lösbaren Verbindung zweier miteinander zu verschraubender Holzteile. CH169273A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2561433A (en) * 1946-02-14 1951-07-24 Phelps Mfg Company Inserts for articles of plastic and similar materials
DE941835C (de) * 1952-05-16 1956-04-19 Wilhelm Schaefer Schraubverbindung fuer das Zusammenhalten der Rahmen bei Doppelrahmenfenstern, -tueren od. dgl.
DE20113588U1 (de) * 2001-08-16 2003-01-02 fischerwerke Artur Fischer GmbH & Co. KG, 72178 Waldachtal Anker zur Verankerung mit Mörtel

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EP1302675A1 (de) * 2001-08-16 2003-04-16 Fischerwerke Arthur Fischer GmbH & Co. KG Anker zur Verankerung mit Mörtel

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