CH169273A - Vorrichtung zur lösbaren Verbindung zweier miteinander zu verschraubender Holzteile. - Google Patents
Vorrichtung zur lösbaren Verbindung zweier miteinander zu verschraubender Holzteile.Info
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Description
Vorrichtung zur lösbaren Verbindung zweier miteinander zu verschraubender Holzteile. Vorliegende Erfindung betrifft eine Vor richtung zur lösbaren Verbindung zweier mit einander zu verschraubender Holzteile, ins besondere der Flügel von Doppelverglasungs- fenstern.
Bisher wurden solche Flügel dadurch miteinander verbunden, dass in beide Flügel rahmen je eine Gewindehülse eingeschraubt und eine Verbindungsschraube in beide Ge windehülsen eingeschraubt wurde. Wenn nun diese Gewindehülsen für jede Schraube nicht peinlich genau übereinstimmend eingesetzt waren, konnte entweder die Schraube nicht eingeschraubt werden, oder die Flügelrahmen lagen nicht dicht aneinander an. Auch locker ten sich diese Hülsen mit der Zeit im Holz und wurden beim Ausschrauben der Schraube mit herausgeschraubt.
Diese Mängel werden nun bei der Vor richtung gemäss der Erfindung beseitigt, und zwar dient hier zur Aufnahme der Verbin dungsschraube eine in den einen Teil als Sitz für die Schraube einzusetzende, gewinde lose Sitzhülse und ein in den andern Teil als Mutter einzusetzender Hülsendübel, wobei die beiden in Bohrungen der miteinander zu ver bindenden Holzteile einzusetzenden Teile mit Vorsprüngen versehen sind, welche bestimmt sind, beim Einsetzen durch in axialer Rich tung erfolgende Schlagwirkung seitlich radial herauszutreten und ins Holz einzudringen.
Dank dieser Ausbildung ergibt sich ohne weiteres ein genaues Passen des Schrauben gewindes, da die Schraube nur in den Hül sendübel eingeschraubt ist und die Sitzhülse lediglich zur Führung und als Sitz für den Schraubenkopf dient. Das Anbringen der Vor richtung geschieht ebenso rasch wie einfach, da die beiden Teile nur in die hierfür vor bereiteten Bohrungen des Holzes eingesetzt und dann durch einen Schlag in axialer Rich tung fixiert werden müssen, wonach ein Lockern ohne Zerstörung des Holzes aus geschlossen ist, da die Vorsprünge fest im Holz haften.
Zweckmässigerweise ist in den Hülsen dübel als Gewinde eine Schraubenfeder aus Draht, vorzugsweise rostfreiem Draht, ein- gelegt, so dass ein Zwängen der Schraube verhütet wird, selbst wenn Schrauben von nicht ganz genau passendem Gewinde ver wendet werden.
Die Länge des Hülsendübels wird in bezug auf die Tiefe der zugehörigen Bohrung vorzugsweise so bemessen, dass das obere Ende der Hülse noch etwas vorsteht und in die Bohrung des andern Flügelrabmens hin einragt, so dass hierdurch zugleich die rich tige Passung der beiden Flügelrahmen ge währleistet wird.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 die an einem Doppelverglasungs- fenster angebrachte Vorrichtung im Längs schnitt; Fig. 2 zeigt die zur Befestigung in die Bohrung des innern Flügelrahmens eingesetzte Sitzhülse, und Fig. 3 den zur Befestigung in die Boh rung des äussern Flügelrahmens eingesetzte Hülsendübel, beide im Längsschnitt;
Fig. 4 zeigt den Hülsendübel in Ansicht, Fig. 5 einen Querschnitt desselben nach Linie V-V in Fig. 4, und Fig. 6 nach Linie VI-VI in Fig. 4; Fig. 7 zeigt die Sitzhülse in Ansicht, Fig. 8 einen Querschnitt derselben nach Linie VIII-VIII in Fig. 7.
Die in Fig. 2, 7 und 8 dargestellte Sitz hülse 1 hat zylindrische Form und am obern Ende einen kegelförmigen Ansatz<B>1.</B> mit einer innern Sitzfläche für den Linsenkopf der Verbindungsschraube ,S (Fig. 1). Der untere Teil des Hülsenkörpers ist zu vier Lappen 1b ausgeschlitzt, deren untere Enden zu spitzen Haken 1" ausgebildet sind.
Die vier Lappen sind an ihrer Basis nach einwärts abgebogen, so dass sie einen nach unten sich verjüngen den Kegelstumpf bilden und die Spitzen der Haken 1" bündig mit dem Hülsenkörper bezw. der zur Aufnahme desselben bestimm ten Bohrung im Flügelrahmen Bi liegen. Im Innern hat die Sitzhülse eine Nase<B>1,1,</B> welche bei eingesetzter Verbindungsschraube b' den Schaft derselben berührt. Der Zweck dieser Nase ist, zu verhindern, dass beim Lösen der Verbindung die Schraube herausfällt; die letztere kann nur durch Drehen herausge nommen werden, wobei die Nase ins Gewinde eingreift.
Der gleichachsig mit der in den innern Flügelrahmen Bi einzusetzenden Sitzhülse 1 in den äussern Flügelrahmen R" einzusetzende Hülsendübel 1 ist in Fig. 3-6 dargestellt. Derselbe weist eine Metallhülse 2 auf, welche am obern Ende leicht eingezogen ist. Am untern Ende hat die Hülse zwei Lappen 2a, zwischen welchen ein Führungskopf 3 ge halten ist, indem die Enden der Lappen in eine Hohlkehle des Kopfes eingreifen. In die Hülse 2 ist eine Schraubenfeder 4 eingesetzt, welche das Muttergewinde für die Verbin dungsschraube S bildet.
Die beschriebenen Teile 1 und 2 werden folgendermassen in vorgebohrten Löchern der beiden Flügelrahmen befestigt: Die Sitzhülse 1 wird in die Bohrung des innern Flügelrahmens Bi eingesetzt und ein zylindrischer Dorn D in dieselbe eingeführt, welcher eine die Nase aufnehmende Längsnut hat. Dieser Dorn wird in die Hülse durch einen Hammerschlag eingetrieben und treibt hierdurch die vier Lappen 1b auseinander, so dass die Spitzen der Haken 1, in das Holz eindringen und auf diese Weise die Sitzhülse unverrückbar festhalten.
Der Hülsendübel 2 wird in die um fast die Hälfte kürzere Bohrung des äussern Flü gelrahmens eingesetzt und durch Hammer schläge eingetrieben. Hierbei gleiten die Lappen 2a der Planke des Führungskopfes 3 entlang und biegen sich seitwärts aus, so dass sie radial ins Holz eindringen. Auf diese Weise ist auch der Hülsendübel 1 unver rückbar fest im Rahmenholz gehalten. Die längsgeschlitzte Hülse umpresst die das Ge winde bildende Schraubenfeder 4 elastisch, so dass trotz geringfügiger Achsabweichungen die Schraube S ungehindert eingeschraubt werden kann.
Beim Aufsetzen des innern Flügelrahmens B-1 auf den äussern wird dureh das vorstehende Ende des Hülsendübels die erforderliche Passung erzielt. Die fertige Ver bindung ist in Fig. 1 dargestellt.
Die Befestigung der beiden Hülsen durch blosses Einschlagen ermöglicht ein rascheres Arbeiten als das bekannte Einschrauben der mit (xewiride versehenen Dübel.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur lösbaren Verbindung zweier miteinander zu verschraubender Holz teile, insbesondere der Flügel von Doppel verglasungsfenstern,gekennzeichnet durch eine in den einen Teil als Sitz für die Schraube einzusetzende, gewindelose Sitzhülse und durch einen in den andern Teil als Mutter einzu setzenden Hülsendübel, wobei die beiden in Bohrungen der miteinander zu verbindenden Holzteile einzusetzenden Teile mit Vorsprün gen versehen sind, welche bestimmt sind, beim Einsetzen durch in axialer Richtung erfolgende Schlagwirkung seitlich radial her auszutreten und ins Holz einzudringen. UNTERANSPRüCHE 1.Vorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sitzhülse am obern Ende einen konischen Ansatz mit Sitz fläche für den Schraubenkopf und am untern Teil mindestens zwei Lappen hat, welche gegen die Längsaxe geneigt einen Kegel stumpf bilden, so dass ihre zu Haken aus gebildeten Enden im wesentlichen bündig mit der äussern Hülsenfläche liegen und welche dazu bestimmt sind, zwecks Befestigens der Sitzhülse mittelst eines in die Hülsenboh rung einzutreibenden - Dornes auseinander getrieben zu werden, so dass die Hakenspitzen ins Holz eindringen. 2.Vorrichtung gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Hülsendübel eine metallische, zylindrische Hülse mit eingesetzter Schraubenfeder aufweist, und erstere am einen Ende zwei Lappen hat, welche einen Führungskopf festhalten, in dem ihre Enden in eine Hohlkehle des selben eingreifen, und dazu bestimmt sind, beim Eintreiben des Hülsendübels in die Bohrung des Holzteils an der Flanke des Führungskopfes entlang sich seitwärts aus zubiegen und radial nach aussen ins Holz einzudringen. 3. Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Ende des Hülsendübels leicht eingezogen und dazu bestimmt ist, zur Passung der beiden aneinander zu be festigenden Holzteile zu dienen. 4.Vorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sitzhülse innen eine Nase hat, deren Höhe ungefähr der Gewindetiefe der einzuschraubenden Verbindungsschrauben entspricht und welche dazu bestimmt ist, ein Herausfallen der Schraube beim Lösen der Verbindung zu verhindern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH169273T | 1933-08-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH169273A true CH169273A (de) | 1934-05-31 |
Family
ID=4421402
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH169273D CH169273A (de) | 1933-08-29 | 1933-05-29 | Vorrichtung zur lösbaren Verbindung zweier miteinander zu verschraubender Holzteile. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH169273A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2561433A (en) * | 1946-02-14 | 1951-07-24 | Phelps Mfg Company | Inserts for articles of plastic and similar materials |
| DE941835C (de) * | 1952-05-16 | 1956-04-19 | Wilhelm Schaefer | Schraubverbindung fuer das Zusammenhalten der Rahmen bei Doppelrahmenfenstern, -tueren od. dgl. |
| DE20113588U1 (de) * | 2001-08-16 | 2003-01-02 | fischerwerke Artur Fischer GmbH & Co. KG, 72178 Waldachtal | Anker zur Verankerung mit Mörtel |
-
1933
- 1933-05-29 CH CH169273D patent/CH169273A/de unknown
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2561433A (en) * | 1946-02-14 | 1951-07-24 | Phelps Mfg Company | Inserts for articles of plastic and similar materials |
| DE941835C (de) * | 1952-05-16 | 1956-04-19 | Wilhelm Schaefer | Schraubverbindung fuer das Zusammenhalten der Rahmen bei Doppelrahmenfenstern, -tueren od. dgl. |
| DE20113588U1 (de) * | 2001-08-16 | 2003-01-02 | fischerwerke Artur Fischer GmbH & Co. KG, 72178 Waldachtal | Anker zur Verankerung mit Mörtel |
| EP1302675A1 (de) * | 2001-08-16 | 2003-04-16 | Fischerwerke Arthur Fischer GmbH & Co. KG | Anker zur Verankerung mit Mörtel |
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