CH169295A - Kochgefäss für elektrische Beheizung. - Google Patents

Kochgefäss für elektrische Beheizung.

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CH169295A
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cooking vessel
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Hofer Hans
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Hofer Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J27/00Cooking-vessels
    • A47J27/004Cooking-vessels with integral electrical heating means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      gochgefäss        für        elektrische        Beheizung.       Vorliegende Erfindung     betrifft    ein Koch  gefäss für elektrische     Beheizung.     



  Bei direkt geheizten Kochgefässen besteht  immer die Gefahr, dass breiartige oder feste  Speisen anbrennen, indem da, wo eine     trok-          kene    Stelle an der Kesselwandung entsteht,  durch diese der     Wärmefluss    in die Speisen  gedrosselt wird, während der Heizkörper  weiter Wärme entwickelt, was zur Überhit  zung und Verbrennung des Kochgutes führt.  Diesem Übelstand wurde bis heute dadurch  zu begegnen versucht, dass der Kochkessel in  einem zweiten, etwas     grösseren    Kessel einge  baut und der Zwischenraum mit Öl oder  Wasser angefüllt wurde. Dieses Öl- oder  Wasserbad wurde durch elektrische Heizkör  per geheizt. Hierdurch können örtliche Über  hitzungen vermieden werden, weil sich das  Bad in starker Zirkulation befindet.

   Diese  Kessel haben aber den Nachteil, dass sie  dauernd unterhalten werden müssen. Das     Öl-          und    Wasserbad muss von Zeit zu Zeit ergänzt  und erneuert werden. Ausserdem sind Arma  turen, wie     Einfülltrichter,        Seicherheitsventil,            Manometer    nötig, die ebenfalls Störungen un  terworfen sind und den Apparat verteuern.  



  Diese Vermeidung örtlicher Überhitzungen  mit ihren schädlichen Folgen wird nun beim  Kochgefäss gemäss der Erfindung dadurch er  zielt, dass die Gefässwandung an den Stellen,  welche vom Heizkörper umgeben sind, eine  metallische     Wärmeverteilungsmasse    aufweist.  



  Infolge dieser Ausbildung kann die Wärme  bei Steigerung der Temperatur an einer Stelle  im     Metall    der Kesselwand sofort seitwärts  abfliessen, anstatt sich zu stauen und durch  die hierdurch erzielte dicke     Metallmasse    er  gibt sich eine so gute Wärmeverteilung über  die ganze Wandung, dass nur ganz geringe  Temperaturdifferenzen von einigen Grad C  entstehen können.  



  Die infolge der angesetzten     Wärmevertei-          lungsmasse    sich ergebende, verhältnismässig  grosse Gesamtdicke der Wandung ermöglicht  aber auch den einwandfreien Einbau eines  Temperaturreglers, indem dieser in die Wand  selber montiert werden kann, müssen doch  die     Wandstärken    zur Erreichung eines ra-      sehen Wärmeflusses 10 bis 20 mm betragen.  Aus praktischen und hygienischen Gründen  ist es nicht möglich, den Temperaturregler  im Kessel selbst, das heisst im Kochgut an  zuordnen, und es kann deshalb nur die Kes  selwandung für den Einbau des Reglers ge  eignet sein, da diese der Temperatur des  Kochgutes folgt.

   In der dicken Wandung  kann bequem ein Loch hergestellt werden zur  Aufnahme des temperaturempfindlichen Teils  des Temperaturreglers, und zugleich wird er  reicht, dass der Regler eine grössere Fläche  kontrolliert. Es können pro Kessel auch meh  rere Regler eingebaut werden; zum Beispiel  einer für die Boden- und einer für die Sei  tenheizung.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes sind in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine erste und     -          Fig.    2 eine zweite Ausführungsform im       senkrechten        Axialschuitt.     



  In     Fig.    1 ist     K    das in eine     Wärmeisölier-          masse    eingebettete zylindrische Kochgefäss,  welches im untern Teil von einem Heizkörper  H umgeben ist. An der Stelle; wo der Heiz  körper H das Kochgefäss umgibt, hat die  Wandung 1 desselben eine angesetzte, als       Wärmeverteilungsmasse    wirkende Metall  schicht 2, welche mit der Wandung aus  einem Stück besteht, aber auch als getrennt  aufgesetztes Stück ausgeführt sein könnte.  Die gesamte Wandung nebst der     Wärmever-          teilungsmasse    besteht aus Aluminium.

   In der  Seitenwandung und im Boden ist je eine  Bohrung zur Aufnahme eines Thermostates       Ti        bezw.    T2 für die Temperaturkontrolle vor  gesehen.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    2 be  steht die Wandung 1 des Kochgefässes aus  rostfreiem Stahl und an diese ist eine äussere  Wandung 3 angesetzt, so dass eine Doppel  wandung gebildet wird, deren Zwischenraum  mit einem bei geringerer Temperatur (ca. 60    bis 70  ) schmelzenden Metall 4 ausgegossen  ist.  



  Das Ganze ist zum grössten Teil vom Heiz  körper H umgeben, und es sind zwei in das  Schmelzmetall eintauchende Thermostaten     Ti     und T2 vorgesehen.  



  Beim lochen schmilzt die Metallfüllung 4  und erfüllt die gleiche Funktion wie das  Wasser oder Öl bei den bisherigen Kochkes  seln. Hierbei besteht jedoch der grosse Vor  teil, dass ein solches Kochgefäss keiner War  tung bedarf, weil kein Überdruck im Metall  raum entsteht und infolge des vollständigen  Luftabschlusses keine Oxydation oder Verlust  an Metall auftreten kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kochgefäss für elektrische Beheizung, da durch gekennzeichnet, dass die Gefässwandung an den Stellen, welche vom Heizkörper um geben sind, eine metallische Wärmevertei- lungsmasse aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kochgefäss gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gefässwand mit der Wärmeverteilungsmasse zusammen aus dem gleichen Metall gebildet ist. 2. Kochgefäss gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass aussen an die Gefäss wandung eine zweite Wandung angesetzt ist und der Zwischenraum zwischen beiden mit einem leicht schmelzbaren Metall aus gefüllt ist. 3.
    Kochgefäss gemäss Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kochgefässwandung und die Aussenwan dung aus rostfreiem Stahl bestehen. 4. Kochgefäss gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in die Wärmevertei- lungsmasse mindestens ein Thermostat eingesetzt ist.
CH169295D 1933-09-07 1933-09-07 Kochgefäss für elektrische Beheizung. CH169295A (de)

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