CH169416A - Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, deren Oberfläche verschleissfest und deren Kern zähe ist. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, deren Oberfläche verschleissfest und deren Kern zähe ist.Info
- Publication number
- CH169416A CH169416A CH169416DA CH169416A CH 169416 A CH169416 A CH 169416A CH 169416D A CH169416D A CH 169416DA CH 169416 A CH169416 A CH 169416A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- starting material
- dependent
- content
- wear
- whose
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 22
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 6
- 239000007858 starting material Substances 0.000 claims description 13
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 11
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 11
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 239000011572 manganese Substances 0.000 claims description 6
- 229910052748 manganese Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000000203 mixture Substances 0.000 claims description 5
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- PWHULOQIROXLJO-UHFFFAOYSA-N Manganese Chemical compound [Mn] PWHULOQIROXLJO-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N Silicon Chemical compound [Si] XUIMIQQOPSSXEZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 4
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000010949 copper Substances 0.000 claims description 4
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 229910052710 silicon Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000010703 silicon Substances 0.000 claims description 4
- 238000000137 annealing Methods 0.000 claims description 2
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 8
- 238000005121 nitriding Methods 0.000 description 3
- 238000010791 quenching Methods 0.000 description 3
- 230000000171 quenching effect Effects 0.000 description 3
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 2
- VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N Chromium Chemical compound [Cr] VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- ZOKXTWBITQBERF-UHFFFAOYSA-N Molybdenum Chemical compound [Mo] ZOKXTWBITQBERF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 229910001567 cementite Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052804 chromium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011651 chromium Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- KSOKAHYVTMZFBJ-UHFFFAOYSA-N iron;methane Chemical compound C.[Fe].[Fe].[Fe] KSOKAHYVTMZFBJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910000734 martensite Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 229910052750 molybdenum Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011733 molybdenum Substances 0.000 description 1
- 230000001172 regenerating effect Effects 0.000 description 1
- 230000008929 regeneration Effects 0.000 description 1
- 238000011069 regeneration method Methods 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 239000002344 surface layer Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N tungsten Chemical compound [W] WFKWXMTUELFFGS-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052721 tungsten Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010937 tungsten Substances 0.000 description 1
- 229910052720 vanadium Inorganic materials 0.000 description 1
- LEONUFNNVUYDNQ-UHFFFAOYSA-N vanadium atom Chemical compound [V] LEONUFNNVUYDNQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Landscapes
- Heat Treatment Of Articles (AREA)
Description
Verfahren zur Tierstellung von Gegenständen, deren Oberfläche verschleissfest und deren Kern zähe ist. Zur Herstellung von Stahlgegenständen mit harter verschleissfester Oberfläche und zähem Kern bedient man sich bisher der bekannten Verfahren der Einsatz- und Ni- trierhärtung. Bei der üblichen Einsatzhärtung müssen die Werkstücke lange Zeit auf Temperaturen von etwa 800 bis 900 o gehalten und nach Regenerieren des Kernes (kurzes Glühen bei 900 bis 920 o mit anschliessender Luftabküh lung) zur Erzielung maximaler Härte und Verschleissfestigkeit in der Randschicht von 750 bis 800 o C schroff abgeschreckt werden. Beim Abschrecken besteht naturgemäss die Gefahr der Entstehung von Härterissen, um- somehr, je komplizierter die Stücke sind. Daneben erleiden die Werkstücke mehr oder weniger starke Verziehungen, die ein Nach schleifen erforderlich machen, was bei der schwierigen Bearbeitbarkeit der martensiti- sehen Oberfläche mit grossen Kosten ver bunden ist. Die Nitrierhärtung erfordert zwar kein Abschrecken der Werkstücke, die gehärteten Oberflächen sind jedoch spröde, so dass ein Nitrieren für Gegenstände, die Stössen und schlagenden Beanspruchungen ausgesetzt sind, nicht in Frage kommen kann. Es ist bereits vorgeschlagen worden, für Gegenstände, bei denen es auf hobe Verschleiss festigkeit ankommt, eutektoide Stähle zu ver wenden, welche bei einem Mn-Gehalt von 0,6 bis 0,8 % rein lamellar - perlitisches Gefüge besitzen. Derartige Gegenstände besitzen bei der durch die Zusammensetzung .bedingten Festigkeit gute Zähigkeit. In manchen Fällen ist jedoch eine höhere Zähigkeit erwünscht, die mit der Natur dieses verschleissfesten Stahles nicht zu vereinen ist. Gegenstand der Erfindung ist ein Ver fahren zur Herstellung von Gegenständen, deren Oberfläche verschleissfest ist, und deren gern sich durch hohe Zähigkeit auszeichnet. Man geht dabei von einem Werkstück aus weichem Stahl aus, der mindestens einen Doppelkarbidbildner in einer Höhe von min destens 0,6 % enthält; und führt in dieses auf dem Wege der Einsatzhärtung so lange Kohlenstoff ein, bis sich an der Oberfläche eutektoide Zusammensetzung eingestellt hat. Hierauf wird das Stück zwecks Regenerierung des Kernes normalisiert, das heisst kurze Zeit dicht über dem obern Haltepunkt des Aus gangsmaterials geglüht und dann so abge kühlt, dass lamellar-perlitisches Gefüge ent steht. Der Ausgangswerkstoff kann weicher Stahl mit einem Mangangehalt von 0,6 bis 0,8 % sein, der zur Ausbildung des lamellar- perlitischen Gefüges an ruhiger Luft abge kühlt wird. Man kann aber auch einen schwach mit Chrom, Wolfram, Molybdän oder Vanadin legierten Stahl verwenden, der 0,5 bis 0,7 % Mn enthält und dessen Gehalt an sonstigen Doppelkarbidbildnern -bis zu 0, 5 % ausmacht. Es hat sich ferner als zweckmässig erwiesen, den Siliziumgehalt höher als 0,30 0% zu halten, so dass er 0,35 bis 0,80 % beträgt.. Die Eigenschaften des Werkstoffes können weiter verbessert werden, wenn man ihm Nickel bis zu 3 % oder Kupfer bis zu 1,5 % hinzulegiert. Man wird also die Zusammensetzung des Ausgangsmaterials so abstimmen, dass sich beim Zementieren ein Eutektoid ergibt, dessen Zementit bei lamellarer Ausbildung die für den hohen Verschleisswiderstand massgebende Zusammensetzung besitzt. Versuche haben ergeben, dass der Verschleisswiderstand der gemäss der Erfindung hergestellten abnutzungs beständigen Oberflächen mindestens ebenso hoch ist, wie der eines in Wasser abge schreckten verschleissfesten Stahles mit 160 kg/mm2 Festigkeit. Nach dem den Gegenstand der Erfindung bildenden Verfahren lassen sich Werkstücke herstellen, bei denen es darauf ankommt, eine verschleissfeste Oberfläche zu schaffen, während in dem Kern des Werkstückes eine hohe Zähigkeit erhalten bleibt. Das Verfahren lässt sich daher mit besonderem Vorteil ver wenden bei Zahnrädern, hochbeanspruchten Maschinenteilen, wie Spindeln, Zapfen, Lauf flächen, Laufrädern für Winden und Krane, Teilen für den Automobil-, Motor- und Fahr radbau usw. Die gemäss der Erfindung hergestellten Werkstücke mit verschleissfester Oberfläche haben gegenüber den bisherigen einsatzge härteten Gegenständen erhebliche Vorteile. Sie sind einmal wesentlich einfacher herzu stellen, weil sich das zur Erzielung verschleiss fester Oberflächen bisher für notwendig ei- achtete Abschrecken erübrigt, zu andern sind sie auch, eben weil nicht gehärtet und damit mit Härterissen nicht gerechnet zu werden braucht, im Betrieb erheblich sicherer. Über dies treten keine Verziehungen auf. Die Oberfläche ist nicht spröde und lässt sich gut bearbeiten. Die Werkstücke sind gegen Stoss- und Schlagbeanspruchung in hohem Masse sicher. Ein besonderer Vorteil des-Verfahrens ist weiter darin zu erblicken, dass bei im Ver gleich zu den üblichen Einsatzstählen höheren Gehalten an Mangan beziehungsweise doppel- karbidbildenden Elementen die Kohlungsge- schwindigkeit erhöht werden kann. Infolge dessen kommt man dann mit geringerer Zementationsdauer aus als bei der normalen Einsatzhärtung. Ein hoher Gehalt an doppel- karbidbildenden Elementen begünstigt ausser dem die Entstehung eines für die Güte der zementierten Gegenstände wesentlichen all mählichen Überganges von den hohen Kohlen stoffgehalten des Randes zu den niedrigeren des Kerns.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Gegen ständen, deren Oberfläche verschleissfest und deren gern zähe ist, dadurch gekennzeichnet, dass Gegenstände aus weichem Stahl, der mindestens einen Doppelkarbidbildner in einer Höhe von mindestens 0,6 % enthält, auf dem Wege der Einsatzhärtung so lange gekohlt werden, bis ihre Oberflächen eutektoide Zu- sammensetzung erhalten,und anschliessend einer kurzen Glühung dicht über dem obern Haltepunkt des Ausgangsmaterials unter worfen und dann so abgekühlt werden, dass lamellar-perlitisches Gefüge entsteht. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der weiche Stahl 0,6 bis 0,8 % Mangan als Doppelkarbid- bildner enthält. 2.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der weiche Stahl 0,5 bis 0,7 % Mangan und bis 0,5 % wei- tere Doppelkarbidbildner enthält. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abkühlung des geglühten Werkstückes an ruhiger Luft erfolgt. 4.Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ausgangswerk stoff gewählt wird, dessen Siliziumgehalt 0,35 bis 0,80 % beträgt. 5. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Verwendung eines Aus gangswerkstoffes mit einem Nickelgehalt bis zu 3 %. 6. Verfahren nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Verwendung eines Aus gangswerkstoffes mit einem Kupfergehalt bis zu 1,5<B>170-</B> <B>7.</B> Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Akühlung des geglühten Werkstückes an ruhiger Luft erfolgt. B.Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abkühlung des geglühten Werkstückes an ruhiger Luft erfolgt. 9. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ausgangswerk stoff gewählt wird, dessen Siliziumgehalt 0,35 bis 0,80 % beträgt. 10. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ausgangswerk stoff gewählt wird, dessen Siliziumgehalt 0,35 bis 0,80 % beträgt. 11.Verfahren nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch Verwendung eines Aus gangswerkstoffes mit einem Nickelgehalt bis zu 3 %. 12. Verfahren nach Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch Verwendung eines Aus gangswerkstoffes mit einem Nickelgehalt bis zu 3 %. 13. Verfahren nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet durch Verwendung eines Aus gangswerkstoffes mit einem Kupfergehalt bis zu 1,5 0/0. 14. Verfahren nach Unteranspruch 2, gekenn zeichnet durch Verwendung eines Aus gangswerkstoffes mit einem Kupfergehalt bis zu 1,5 %.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE169416X | 1932-03-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH169416A true CH169416A (de) | 1934-05-31 |
Family
ID=5687773
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH169416D CH169416A (de) | 1932-03-09 | 1933-03-08 | Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, deren Oberfläche verschleissfest und deren Kern zähe ist. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH169416A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE896508C (de) * | 1941-02-15 | 1953-11-12 | Deutsche Edelstahlwerke Ag | Einsatzstahl |
| DE1119310B (de) * | 1958-08-06 | 1961-12-14 | Hoesch Ag | Stahl fuer Mahlkoerper, Mahlstaebe und Muehlenpanzerungen |
-
1933
- 1933-03-08 CH CH169416D patent/CH169416A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE896508C (de) * | 1941-02-15 | 1953-11-12 | Deutsche Edelstahlwerke Ag | Einsatzstahl |
| DE1119310B (de) * | 1958-08-06 | 1961-12-14 | Hoesch Ag | Stahl fuer Mahlkoerper, Mahlstaebe und Muehlenpanzerungen |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2417179C3 (de) | Verfahren zum karburieren hochlegierter staehle | |
| DE3340031A1 (de) | Panzerblech und verfahren zu seiner herstellung | |
| DE69724595T2 (de) | Widerstandsfähiger, wärmeunbehandelter hochfester stahl mit hervorragender bearbeitbarkeit | |
| DE69327070T2 (de) | Verfahren zum Herstellen plattierter Bleche mit einer abriebfesten Schicht aus Werkzeugstahl | |
| DE69512039T2 (de) | Tiefhärtender borenthaltender stahlgegenstand mit erhöhter bruchduktilität und verbesserter verschleisseigenschaften | |
| DE19852734A1 (de) | Feder mit verbesserter Korrosionsermüdungsbeständigkeit | |
| DE2705052A1 (de) | Nach dem pulvermetallurgieverfahren hergestellter, stickstoff enthaltender schnelldrehstahl | |
| DE102006055922B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines weichnitrierten Stahlmaschinenteils | |
| DE1929289B1 (de) | Manganhaltige Stahllegierung | |
| DE19920324B4 (de) | Verwendung eines Stahls mit ausgezeichneter Bruchspaltbarkeit und Dauerfestigkeit in Pleuelstangen | |
| EP0029539A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Chromgusseisen und daraus hergestellte Gussteile | |
| DE102006017263A1 (de) | Kurbelwelle und Verfahren zu deren Herstellung | |
| WO2008055477A2 (de) | Verfahren zum herstellen eines wälzlagerringes und wälzlagerring | |
| WO2005106263A1 (de) | Kugelelement für zweiteiligen kugelzapfen und herstellungsverfahren | |
| DE680275C (de) | Herstellung von Gegenstaenden mit verschleissfester Oberflaeche | |
| AT142772B (de) | Verfahren zur Herstellung von Gegenständen, deren Oberfläche verschleißfest und deren Kern zähe ist. | |
| DE2507375A1 (de) | Eisenhaltige sinterlegierung mit verbesserter verschleissfestigkeit und verfahren zu deren herstellung | |
| DE677015C (de) | Stahllegierung fuer Ringe, Scheiben und Waelzkoerper fuer Waelzlager | |
| DE69807155T2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Stahlfeder, Stahlfeder und Stahl zur Herstellung der Stahlfeder | |
| DE2757639A1 (de) | Schnellstahllegierung | |
| AT220646B (de) | Stahllegierungen zur Herstellung von Gesteinsbohrwerkzeugen | |
| DE69203139T2 (de) | Verfahren zum Herstellung von verschliessfestem plattiertem Blech sowie auf diese Weise hergestelltes Blech. | |
| DE2927676C2 (de) | ||
| DE2039438A1 (de) | Hochleistungswerkzeugstahl | |
| DE662676C (de) | Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden mit zaehem Kern und hochverschleissfesten Arbeitsflaechen |