CH169421A - Leim- und Furnierofen. - Google Patents

Leim- und Furnierofen.

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CH169421A
CH169421A CH169421DA CH169421A CH 169421 A CH169421 A CH 169421A CH 169421D A CH169421D A CH 169421DA CH 169421 A CH169421 A CH 169421A
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CH
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veneer
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steam
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Inventor
Rehm Gebrueder
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Rehm Geb
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/02Hot tables for warming veneers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Description


  Leim-     Furnierofen.       Vorliegende Erfindung betrifft einen     Leim-          und        Furnierofen.    Solche Öfen müssen in       Schreinereibetrieben    ständig warm gehalten  werden und durch vorliegende Erfindung wird  nun eine wirtschaftlichere     Ausnützung    der  erzeugten Wärme bezweckt.  



  Dies wird beim Leim- und     Furnierofen     gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass  die     Furnierplatte    durch ein vom Leimschiff  getrenntes Schiff beheizt wird, welches als  Dampfsammler dient und mit einer Dampf  austrittsleitung zur wärmewirtschaftlichen  Weiterverwendung des Dampfes versehen ist.  



  Dies ermöglicht eine rationelle Verteilung  der erzeugten Wärme. Die im Dampf ent  haltene Abwärme kann für die verschieden  sten Zwecke, wie     Warmwassererzeugung,     Heizung von Werkstatt und Wohnräumen,  sowie in der     Trocknungsanlage    nutzbar ge  macht werden.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungs          gegenatandes    ist in der Zeichnung dargestellt,  und zwar zeigt:         Fig.    1 einen Leim- und     Furnierofen    in  Längsansicht;       Fig.    2 zeigt einen Längsschnitt desselben.       Fig.    3 einen     wagrechten    Schnitt nach Li  nie     HI-III    in     Fig.    2 und       Fig.    4 einen Querschnitt durch den     Feue-          rungsteil.     



  Der in der Zeichnung dargestellte     Leim-          und        Furnierofen    hat eine Feuerstelle 1 mit  einer Feuerkammer     1a,    einem Rost und einem  Aschenfall. In der Feuerkammer     1a,    ist eine       Wasserrohrschlange    2 eingebaut. Darüber ist  das Leimschiff 3 angeordnet, welches beispiels  weise drei Einsätze<B>3.</B> zur Aufnahme von drei  Leimtöpfen hat und vollständig abgeschlossen  ist. Zur Füllung und Entleerung ist am Leim  schiff an der Seite ein Fülltrichter 4 mit  einem     Ablasshahn    5 angesetzt.

   Neben dem       Leimschiff    ist das     Furnierplattenschiff    6 an  geordnet, welches die     Furnierplatte    7 trägt,  und mit dem Leimschiff durch Rohre 8 auf  beiden Seiten in Verbindung steht. Der Bo  den des     Furnierplattenschiffes    ist in der  Längsrichtung geneigt, so dass es die grösste      Wassertiefe beim     Leimschiff    besitzt, während  die Wassertiefe gegen die andere Seite ab  nimmt. Unter dem     Furnierplattenschiff    liegt  der Feuerzug 9, welcher in den Rauchabzug  14 führt.

   Im Feuerzug 9 befindet sich eine  an     das        Furnierplattenschiff    angeschlossene  Rohrschlange 10, welche mit der Rohrschlange  2 in der Feuerkammer     1"    verbunden ist. Eine  an das     Leimschiff    3 angeschlossene Heiz  schlange 11 zieht sich im Feuerzug 9 unter  der Rohrschlange 10 hin. Unterhalb des  Feuerzuges 9 hat der Herd eine grosse     Heiz-          kammer    12. Diese Heizkammer und die  Feuerkammer 1 sind durch feuersichere  Blechtüren 12 mit nicht gezeichneter Asbest  bekleidung und mit durch Schieber be  herrschte Ventilationsöffnungen vom aussen  zugänglich.

   Die Heizkammer 12 dient zur  Aufnahme von auswechselbaren     Feuerungs-          kesseln    13, welche mit eingestampften Säge  spänen und sonstigem Bearbeitungsabfall  gefüllt werden können. Die Kessel 13 sind  oben mit umgebogenen Rändern an Führungs  eisen aufgehängt. Am äussern Ende des     Fur-          nierplattenschiffes    6 ist ein Dampfentnahme  rohr 15 angesetzt, welches den erzeugten  Dampf zu anderer Verwendung, beispiels  weise zur Heizung und Erzeugung von Warm  wasser, weiterleitet. Warmes Wasser kann  auch direkt am Ablaufhahn 5 entnommen  werden. An das Dampfrohr 15 ist ein Sicher  heitsstandrohr 16 angeschlossen, welches in  ein     Expansionsgefäss    17 einmündet.

   Ein Mano  meter 18 mit Sicherheitsventil gestattet die  Überwachung des Betriebes.  



  Dank der Heizschlangen 12 und 10 kann  die Heizung von der kleinen Heizkammer  allein     äug    erfolgen, wenn keine Dampfab  nahme erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Leim- und Furnierofen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Furnierplatte durch ein vom Leimschiff getrenntes Schiff beheizt wird, welches als Dampfsammler dient und mit einer Dampfaustrittsleitung zur wärmewirt schaftlichen Weiterverwendung des Dampfes versehen ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Leim- und Furnierofen gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der selbe unter dem Leimschiff eine kleine Feuerstelle mit einem Rost und einer eine Rohrschlange enthaltende Feuerkammer und daneben unter dem Furnierplatten- schiff eine für sich beheizbare, grosse Heiz- kammer hat.
    Leim- und Furnierofen gemäss Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass in einem Feuerzug un terhalb des Furnierplattenschiffes eine Rohrschlange angeordnet ist, welche mit der in der Feuerkammer liegenden Rohr schlange, sowie mit dem Furnierplatten- schiff in Verbindung steht, und. dass letz teres durch Rohre mit dem Leimschiff verbunden ist.
    Leim- und Furnierofen gemäss Patentan spruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, dass in der grossen Heizkammer zwecks Heizung des Furnier plattenschiffes und seiner Rohrschlange auswecbselbare Feuerungskessel für die Aufnahme von Holzabfällen eingesetzt sind. 4. Leim- und Furnierofen gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Leimschiff an der Seite ein Fülltrichter nebst Ablasshahn angesetzt ist. 5.
    Leim- und Furnierofen gemäss Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Furnierplattenschiffes von der kleinen Heizkammer weg gegen die an dere Seite hin ansteigt und die Wasser tiefe abnimmt.
CH169421D 1933-06-22 1933-06-22 Leim- und Furnierofen. CH169421A (de)

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