CH169429A - Rollenbüchse. - Google Patents

Rollenbüchse.

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CH169429A
CH169429A CH169429DA CH169429A CH 169429 A CH169429 A CH 169429A CH 169429D A CH169429D A CH 169429DA CH 169429 A CH169429 A CH 169429A
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CH
Switzerland
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rollers
ring
roller sleeve
roller
bearing part
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Inventor
Kullagerfabriken Aktie Svenska
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Skf Svenska Kullagerfab Ab
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Description


      Rollenbüchse.       Rollenbüchsen oder Rollenlager mit ver  hältnismässig langen Rollen, welche ohne einen  die Rollen von einander trennenden Käfig  ausgeführt werden, der die Rollen gleich  zeitig beim Auseinandernehmen des Lagers  zusammenhält, werden in gewissen Fällen  mit einem besonderen, mit den innern und  äussern Lagerteilen konzentrischen Ringe ver  sehen, der in an der Mantelfläche der Rollen  vorhandenen, passenden Ausdrehungen ange  bracht wird und dazu dient, die Rollen an  einem der Lagerteile festzuhalten, wenn der  andere entfernt wird. Infolge des für diesen  Ring vorhandenen, ausserordentlich begrenz  ten Raumes liegen grosse Schwierigkeiten  für die konstruktive Ausgestaltung desselben  vor.

   Ein aus einem Stück gedrehter oder  gewalzter Ring stellt sich in der Herstellung  teuer, und ausserdem ist das Härten eines  solchen Ringes infolge seiner Dünnheit und  seines grosser. Durchmessers fast unmöglich.  Die Herstellung des Ringes aus einem ge  bogenen und an den Enden zusammenge  schweissten Band stösst auch auf grosse prak-    tische Schwierigkeiten, da man dann an  einen für den Ring nicht gut geeigneten       Werkstoff    gebunden ist. Für einen Nietm  oder Schraubenverband sind die Ringab  messungen allzu gering. Die vorliegende Er  findung stellt jedoch eine Lösung dieses  Problemes dar, die alle Ansprüche an eine  billige und betriebssichere Anordnung erfüllt.  Sie ist in der Hauptsache dadurch gekenn  zeichnet, dass der Ring an einer Stelle ge  öffnet ist und federnd gegen die Rollen an  liegt.

   Er kann zum Beispiel als Band oder  als Draht ausgeführt werden.  



  Die Erfindung wird durch die beigefügte  Zeichnung beispielsweise veranschaulicht.       Fig.    1 zeigt eine Seitenansicht einer Rol  lenbüchse nach einer Ausführungsform der  Erfindung;       Fig.    2 zeigt einen Querschnitt in     achsialer     Richtung durch eine Rollenbüchse der glei  chen     Ausführungsform;          Fig.    3 zeigt einen Ring mit der Form,  die er nach dem Einbau in eine Rollenbüchse  einnimmt;

        Fig. 4 gibt (in kleinerem Massstab) die  Form an, die der Ring vor der Montierung  haben kann, wenn er für eine Rollenbüchse  der in Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungs  form bestimmt ist, und  Fig. 5 zeigt (ebenfalls in kleinerem Mass  stab) die Form eines Ringes vor dem Ein  bau, der für eine Rollenbüchse mit ausser  halb der Rollen liegenden Ringen bestimmt ist.  



  In den Fig. 1 und 2 ist 1 der innere Lager  teil, 2 der äussere Lagerteil,, und 3 sind an  den Seiten des äussern Lagerteils angebrachte  Flanschen zur achsialen Fixierung der Rollen  4. Die Rollen sind an der Mantelfläche mit  einer Ausdrehung 5 versehen. In diese Aus  drehung ist, konzentrisch mit der Lauffläche  des innern Lagerteils 1, ein Ring 6 einge  legt, der durch ein gebogenes Band gebildet  ist. Fig. 3 zeigt dieses Band in kreisrunder  Form, welche es nach dem Einsetzen auf  weist. Bei 7 stossen die Enden des Bandes  zusammen. Eventuell kann ein gewisses Spiel  zwischen den beiden Bandenden vorhanden  sein. In einer Rollenbüchse, wie der in     Fig.    1  und 2 gezeigten, müssen die Rollen am  äussern Lagerteil 2 festgehalten werden, wenn  der innere Lagerteil 1 entfernt wird.

   Der  Ring 6 ist daher innerhalb der Rollen an  gebracht und übt infolge seiner Elastizität  einen schwachen, nach aussen gerichteten  Druck auf die Rollen aus. Es ist daher an  gebracht, den Ring 6 aus einem auf zweck  mässige Weise gehärteten Stahl auszuführen.  Vor dem Einbau kann dieses Stahlband die  aus     Fig.    4 ersichtliche Form haben, das heisst  der grösste Teil des Bandes ist gerade oder  nur schwach gebogen, während das Band an  beiden Enden stärker gebogen ist, so dass  es die gleiche Krümmung besitzt; die das  ganze Band in eingesetztem Zustand ein  zunehmen gezwungen ist.

   Durch dieses starke  Biegen werden die Enden daran gehindert,  in dem zusammengesetzten Lager mit grösserer       Kraft    gegen die Rollen zu drücken als die übri  gen Teile des Bandes, oder gegen die Rollen  zu stossen, wenn diese die Ringfuge passieren.  



  Falls gewünscht wird, dass die Rollen  beim Ausbau des Lagers am innern Lager-    teil festgehalten werden, wird der Ring ausser  halb der Rollen angebracht. In solchem Fall  muss der Ring ursprünglich die in     Fig.    5  angegebene Form haben," das heisst also zu  einem     kleinern    Durchmesser zusammenge  bogen sein als bei der im zusammengesetzten  Lager eingenommenen Form. An den Enden  ist dem Ring jedoch auch in diesem Fall  die Krümmung zu geben, die der ganze Ring  im zusammengesetzten Lager einnehmen soll.  



  Die Erfindung kann natürlich auf viele  verschiedene Weisen ausgeführt werden.  Somit können die Rollen mit zwei oder  mehr     Ausdrehungen    versehen sein, wobei  ein oder mehrere Bänder oder Drähte in jede  Rille eingelegt werden können. Ausserdem  können sowohl innerhalb, als auch .ausserhalb  des Rollsatzes Ringe eingelegt werden, so  dass die Rollen unabhängig davon festge  halten werden, welcher der beiden Lagerteile  entfernt wird beziehungsweise so, dass der  Rollsatz, auch wenn er von beiden Lager  teilen entfernt wird, in gewissem Masse durch  sich selbst zusammengehalten wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rollenbüchse mit Rollen zwischen einem innern und einem äussern Lagerteil, deren Rollen mit Ausdrehungen an der Mantel fläche versehen sind, in welche ein mit den Lagerteilen konzentrischer hing eingelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass er an einer Stelle geöffnet ist und federnd gegen die Rollen anliegt. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Rollenbüchse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring in gehär tetem Stahl ausgeführt ist. 2. Rollenbüchse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring in nicht eingesetztem Zu stand an beiden Enden die gleiche Krüm mung besitzt, wie diejenige, die der ganze Ring in der Rollenbüchse einnimmt.
CH169429D 1933-05-12 1933-08-07 Rollenbüchse. CH169429A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE169429X 1933-05-12

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CH169429A true CH169429A (de) 1934-05-31

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ID=20303027

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CH169429D CH169429A (de) 1933-05-12 1933-08-07 Rollenbüchse.

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