CH169501A - Rettungsschlitten. - Google Patents

Rettungsschlitten.

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CH169501A
CH169501A CH169501DA CH169501A CH 169501 A CH169501 A CH 169501A CH 169501D A CH169501D A CH 169501DA CH 169501 A CH169501 A CH 169501A
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CH
Switzerland
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Inventor
Hunger Christian
Original Assignee
Hunger Christian
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Application filed by Hunger Christian filed Critical Hunger Christian
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/16Collapsible or foldable sledges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description


  Rettungsschlitten.    Die vorliegende Erfindung betrifft einen  Rettungsschlitten, welchem sich andern solchen  gegenüber durch leichte Transportfähigkeit  nach der Unfallstelle und leichte     Zusammen-          setzbarkeit    seiner Teile auszeichnet. Es han  delt sich um einen Rettungsschlitten mit auf  skiartigen Kufen angebrachten.

   Holmen und  unter diesen parallel zu ihnen     verlaufenden     Verstärkungsleisten, dessen Gestell gemäss  der Erfindung in der Längsmitte in zwei  symmetrisch zueinander ausgebildete Hälften  unterteilt ist, wobei zwecks leichten Zusam  mensetzens der Gestellteile die gegeneinander  gerichteten Enden der Holme mit Keilflächen  aufeinander liegen und durch Bindemittel  lösbar miteinander verbunden sind, während  die gegeneinander gerichteten Kufen- und  Verstärkungsleistenenden in an den gegen  über liegenden Teilen angebrachte Schlaufen  alten.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeich  nung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.  Es zeigt  Fig. 1 eine Seitenansicht desselben, Fig. 2  einen Grundriss mit teilweisem Schnitt nach    der Linie A-9. der Fig. 1, Fig. 3 einen  Schnitt nach der Linie B-B und Fig. 4 eine  Einzelheit in grösserem Massstabe.  



  Das Schlittengestell ist in der Längsmitte  in ein Vorder- und ein Hinterteil unterteilt,  welche symmetrisch zueinander und deren  gegeneinander gerichtete Endteile derart aus  gebildet sind, dass beide Schlittenteile einzeln  transportiert und in einfacher Weise an der  Unfallstelle     zusammengesetzt    werden können.  



  Beide Schlittenteile weisen je zwei ski  artige, parallel zueinander in gleichem Ab  stande verlaufende Kufen 1 auf, deren gegen  einander gerichtete Enden stumpf abgeschnit  ten sind und deren andere Enden in nach  oben abgebogenen, verdickten Spitzen 1' en  digen. Auf den Kufen sind die ihnen parallel  laufenden Holme 2 auf Stützen 3 angebracht.  Die gegeneinander gerichteten Holmenenden 2'  überragen sich keilartig, während deren andere  zu     Handgriffen    4 ausgebildete Enden 2" mit  den     Kufenspitzen    1' verbunden sind, wobei  die letzteren die Enden 2" durchdringen.  



  Die Holme 2 sind an den nach vorn     bezw.     hinten gerichteten Enden durch Verbindun-      gen 5 starr miteinander verbunden, sowie  auch durch Bogenteile 6, welch letztere vor  teilhafterweise aus einem Manilarohrstück  hergestellt sind. Diese Bogenteile 6 sind an  ihren Scheiteln mit der Mitte der Verbin  dungen 5 durch     Verschnürungen    7 und mit  ihren Schenkelenden 6' an den Holmen 2  sonstwie befestigt. 8 sind Querverbindungen,  zweckmässigerweise ebenfalls aus Manilarohr,  welche die einander gegenüber angebrachten  Stützen 3 miteinander verbinden. Sie sind  mit eurem nach unten gerichteten Mittelbogen  versehen und an den Stützen 3 mittelst Leder  riemen 3' befestigt.

   Die Stützen 3 jeder Kufe  sind unter den Holmen durch zu diesen pa  rallel laufende Verstärkungsleisten 9 unter  sich verbunden, deren gegen die Kufenspitzen  I' gerichtete Enden an diesen befestigt sind.  Deren andere Enden     tragen.    je eine Schlaufe 10  und sind derart in ihrem Querschnitt verjüngt,  dass sie, nebeneinander gelegt, in die an den  gegenseitigen Enden befestigten Schlaufen 10  eingeführt werden können (Fig. 4).  



  An den in der Nähe der Kufenspitzen  befindlichen Stützen 3 sind Schlaufen 11 mit  Durchbrechungen 12 befestigt. Diese letzteren  dienen zur Aufnahme der Schenkelenden 13'  der bügelförmigen Strebe 13 des Stossbügels  14, welch letztere beide an ihren oben liegen  den Teilen durch Umschnürungen 15, 15 mit  einander verbunden sind. Die Schenkelenden  des Stossbügels 14 sind an den     Handgriffen    4  und den verjüngten Enden 9' der Leisten 9  mittelst Riemen 17 befestigt. Die Bügel 13  und 14 können nach Bedarf am einen oder  andern Schlittenteil oder auch an beiden kön  nen solche angeordnet sein.  



  18 ist eine Bespannung aus Segeltuch  oder einem andern Stoff, z. B. Leder, welche  die Holmen 2 miteinander verbindet und als  Liegefläche für die zu transportierenden Per  sonen dient. Sie kann     mittelst    Riemen mit  Schnallen, welche gleichzeitig auch als Trag  riemen für die einzelnen Schlittenteile dienen  können, oder auch in anderer Weise, z. B.  druckknopfartig, an den Holmen befestigt  werden.    Zur Verbindung der in der gleichen Flucht  liegenden Kufen unter sich ist die eine mit  einer Schlaufe 19 und die andere mit einer  ihr aufgesetzten Verlängerung (Ende) 20 aus  gerüstet, welche in die Schlaufe 19 einge  steckt werden kann.

      Zum Transport des Schlittens nach der  Unfallstelle wird derselbe zweckmässigerweise       duroh    zwei     Mann    getragen, von denen jeder  eine     Gestellhälfte    mit eingesetztem Stossbügel  und einer derselben zudem die Bespannung 18  trägt. Zum Transport einer Person wird der  Schlitten an der Unfallstelle in der Weise  zusammengesetzt, dass die beiden Schlitten  teile mit den Verbindungsteilen gegeneinander  gerichtet in     Verlängerung    zueinander gestellt  und gegeneinander gestossen werden.

   Dabei  schieben sich gleichzeitig auf beiden Seiten  des Schlittens die Enden 20 der Kufen in die  Schlaufen 19, die verjüngten Enden 9' der  Leisten 9 in die ihnen gegenüber liegenden  Schlaufen 10, und es kommen auch die Keil  flächen der Enden 2' der Holme 2 aufeinander  zu liegen. Alsdann werden die Enden 2'     mit-          telst    Riemen 21     (Fig.    1) fest miteinander ver  bunden und die Bespannung 18 an,- den Hol  men 2 befestigt, wodurch der Rettungsschlitten  als solcher benutzbar wird.

   Muss der Schlitten  als Bahre dienend getragen werden, so können,  gegebenenfalls ohne Entfernen des oder der  Stossbügel 14, zwei Mann den Schlitten tragen,  indem je einer zwischen die vordern     bezw.     hintern     Kufenspitzen    tritt und den Schlitten  an den Handgriffen 4 ergreift. ,    Dadurch, dass das Zusammensetzen der  beiden Schlittenteile durch Einschieben von  Endstücken derselben in gegenüber liegende  Schlaufen und durch Befestigen anderer End  stücke mittelst Riemen erfolgt, ist die Mög  lichkeit gegeben, auch bei schlechtester Wit  terung, Sturm und Kälte in kürzester Frist  den Schlitten gebrauchsfertig zusammenzu  stellen.

   Dabei ergibt sich noch der Vorteil,  dass denn Schlitten eine gewisse Gelenkigkeit  in seiner Längsmitte innewohnt, indem sich  bei Bodenunebenheiten die beiden Schlitten  teile diesen etwas anpassen können, da sich      die in die Schlaufen eingeschobenen Teile  etwas verschieben lassen und an der Verbin  dungsstelle der Kufen eine gewisse Durch  biegungsfähigkeit vorhanden ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rettungsschlitten mit auf skiartigen Kufen angebrachten Holmen und unter diesen parallel zu ihnen verlaufenden Verstärkungsleisten, dadurch gekennzeichnet., dass dessen Gestell in der Längsmitte in zwei symmetrisch zu einander ausgebildete Hälften unterteilt ist, wobei zwecks leichten Zusammensetzens der (Gestellteile die gegeneinander gerichteten Enden der Holme mit Keilflächen aufeinander liegen und durch Bindemittel lösbar mitein ander verbunden sind, während die gegen einander gerichteten Kufen- und Verstärkungs leistenenden in an den gegenüber liegenden Teilen angebrachte Schlaufen ragen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rettungsschlitten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Holme an den einander abgekehrten Enden zu Hand griffen ausgebildet sind, zwecks Verwen dung des Schlittens als Tragbahre. 2. Rettungsschlitten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schlitten wenigstens an einem der einander abge kehrten Enden mit einem abnehmbaren, bügelartigen, mit Strebe versehenen Stoss bügel ausgerüstet ist, dessen Enden an Schlittenteilen mittelst Binderiemen lösbar befestigt sind und dessen Strebenenden in an Holrnenstützen angebrachten Schlaufen eingesteckt sind.
CH169501D 1933-08-17 1933-08-17 Rettungsschlitten. CH169501A (de)

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CH169501T 1933-08-17

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CH169501A true CH169501A (de) 1934-05-31

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ID=4421601

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CH169501D CH169501A (de) 1933-08-17 1933-08-17 Rettungsschlitten.

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CH (1) CH169501A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2584359A1 (fr) * 1985-07-02 1987-01-09 Artigas Eliane Traineau module de secours en montagne

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2584359A1 (fr) * 1985-07-02 1987-01-09 Artigas Eliane Traineau module de secours en montagne

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