CH169556A - Vorrichtung zum Gebrauche bei der Herstellung von Zierstoffen. - Google Patents
Vorrichtung zum Gebrauche bei der Herstellung von Zierstoffen.Info
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- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04G—MAKING NETS BY KNOTTING OF FILAMENTARY MATERIAL; MAKING KNOTTED CARPETS OR TAPESTRIES; KNOTTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description
Vorrichtung zum Gebrauche bei der Herstellung von Zierstoen. Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine weitere Ausbildung der Vorrichtung nach Patentanspruch des Hauptpatentes. Gemäss der vorliegenden Erfindung ist am gegabelten Flachstab ein Schild zum Schutze der Finger des Arbeiters gegen Verletzungen durch die Schneidklinge durch Mittel weg nehmbar angeordnet, welche ebenfalls zur wegnehmbaren Befestigung der Schneidklinge am Flachstab dienen. In der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes durch Fig. 1 im Grundriss und durch Fig. 2 im Quer schnitt nach der Linie 6-b in Fig. 1 dar gestellt; Fig. 3 und 4 sind Teilansichten von Varianten. Eine leicht abnehmbare Schneidklinge 6 von dünnem Federmetall und ein Schutz schild 7 sind mittelst von der einen Seite des Schildes 7 vorspringender, und in über einander liegende, in eine Erweiterung endi gende Schlitze im breiten Stabschenkel 1 und in der Schneidklinge 6 eingreifender Kopf stiften 8 am breiteren Stabschenkel befestigt. Eine aus der Schneidklinge 6 gedrückte Zunge 18 ist bestimmt, sich gegen das Ende des breiten Stabschenkels zu legen, um die Klinge an einer Einwärtsverschiebung auf dem Schenkel 1 zu verhindern. Die Schneid klinge 6 besitzt am einen Ende einen Lappen 9, um die Klinge durch einen Finger zu biegen und dann in der Längsrichtung zu verschieben, und so die Erweiterungen der Klingenschlitze mit den Köpfen der Stifte 8 in Deckung zu bringen und das Abnehmen der Klinge zu gestatten. Nach Wegnahme der Schneidklinge 6 kann der Schutzschild sofort vom Flachstab gelöst werden. Längs dem zwischen den Stabschenkeln befindlichen Schlitz 3 ist ein zwei Scheiben 10 und 11 aufweisender Knopf verschiebbar. Die Scheiben 10 und 11 sind durch einen Hals 12 miteinander verbunden, dessen Durchmesser der Breite des Schlitzes 3 und dessen Länge der Dicke der Stabschenkel gleich sind. Bei der Detailvariante nach Fig. 3 wer den die Gabelschenkel mittelst einer am breiteren Stabschenkel angelenkten Sperrfalle 13 mit gegabeltem Ende in Abstand gehalten. Zum Wegziehen des Gabelstabes von der Schlingenreihe wird die Falle 13 vom Schlitz 3 weggedreht. Die schlüssellochartigen Schlitze der Klinge 6 und des Schildes verengen sich leicht, um einen Reibungskontakt mit den Kopfstiften 8 zu bewirken. Bei der Detailvariante nach Fig. 4 ist die Schneidklinge 6 zwischen dem Stabschenkel 1 und dem Schutzschild 7 angeordnet. Letzterer ist mit einem einzigen Kopfstift 8 und mit Führungsstiften 14 versehen, welch ersterer in einen schlüssellochförmigen Schlitz und welch letztere in geradlinige Schlitze des Stabschenkels eingreifen. Die Stifte 14 durchziehen Öffnungen der Schneidklinge 6, welche ebenfalls mit einer erweiterten Öffnung für den Durchtritt des Kopfes des Stiftes 18 versehen ist. Der Schutzschild ist am innern Ende mit einem Haken 15 versehen, welcher einen Schlitz 16 im Stabschenkel 1 durch zieht und sich über diesen Schenkel legt, wo durch ein ungewolltes Trennen des innern Endes des Schutzschildes 7 vom Stabschenkel 1 vermieden wird. Es ist leicht ersichtlich, dass die Schneidklinge 6 und der Schutzschild durcheinfacheLängsverschiebung des Schildes mittelst Betätigung. des Fingerlappens 17 des Schildes am Gabelstab angebracht und von ihm abgenommen werden können. Wie beim Beispiel nach Fig. 3 ist auch hier eine Sperr falle 13 am Stabschenkel 1 angelenkt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Gebrauche bei der Her stellung von Zierstoffen nach Patentanspruch des Hauptpatentes, bei welcher der gegabelte Flachstab mit einer Schneidklinge versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schutz schild durch Mittel am Gabelstab wegnehm- bar angeordnet ist, welche auch zur Befesti gung der Schneidklinge am Stab dienen. UNTERANSPRÜCHE: 1.Vorrichtung nach Patentanspruch,, dadurch gekennzeichnet, dass der Schutzscbild mit mindestens einem Kopfstift versehen ist, welcher in einen schlüssellochförmigen Schlitz des breiteren Flachstabschenkels und in einen Schlitz der Schneidklinge ein führbar ist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Abstandhal- tung der Schenkel des Gabelstabes eine Sperrfalle am breiteren Gabelschenkel an gelenkt ist, welche den schmäleren Stab schenkel zu sperren vermag.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH167486T | 1932-09-04 | ||
| CH169556T | 1932-12-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH169556A true CH169556A (de) | 1934-05-31 |
Family
ID=25718417
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH169556D CH169556A (de) | 1932-09-04 | 1932-12-06 | Vorrichtung zum Gebrauche bei der Herstellung von Zierstoffen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH169556A (de) |
-
1932
- 1932-12-06 CH CH169556D patent/CH169556A/de unknown
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