CH169592A - Fernsprechanlage mit Einrichtung zum Übermitteln von Alarm-, insbesondere Feuermeldungen. - Google Patents

Fernsprechanlage mit Einrichtung zum Übermitteln von Alarm-, insbesondere Feuermeldungen.

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CH169592A
CH169592A CH169592DA CH169592A CH 169592 A CH169592 A CH 169592A CH 169592D A CH169592D A CH 169592DA CH 169592 A CH169592 A CH 169592A
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CH
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Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Fernsprechanlage mit     Einrichtung    zum Übermitteln von Alarm-,  insbesondere Feuermeldungen.    Im Hauptpatent ist eine     Einrichtung    zum       t'bermitteln    von     Alaimmeldungen    über Fern  sprechteilnehmerleitungen beschrieben, bei  welcher die Teilnehmerleitung nur bei einem  mir während der Alarmpausen möglichen Ge  spräch mit den Schaltmitteln des     Teilnehmer-          Vermittlungsamtes    in Verbindung     gebracht     wird.

   Diese Einrichtung wird erfindungs  gemäss dahin verbessert,     da.ss    zur Herstellung  der Verbindung zwischen Vermittlungsamt  und Teilnehmerleitung dauernd wirksame       Wecliselstromiibertragungsmittel,        beispiels-          %veise    Kondensatoren, vorgesehen und so ge  schaltet sind, dass über sie vom Vermittlungs  amt     Wechselstromsignale    zum Teilnehmer  übermittelt  -erden können.

   Demgegenüber  wird bei dem im     Hauptpatent        beschriebenen     Beispiel die gleiche Verbindung durch nur  im Bedarfsfall wirksame     Wechselstrom-Über-          tragungsmittel    hergestellt, was das Vorsehen  von zusätzlichen und die Betriebssicherheit    der Alarmanlage herabsetzenden Schaltmit  teln     notwendig    macht.  



  In den Figuren ist zur Erläuterung des  Erfindungsgedankens unter Weglassung aller  ihn nicht unmittelbar berührender Einzel  heiten ein Beispiel einer Alarmanlage dar  gestellt, und zwar zeigt     Fig.    1 das Schema  dieser Anlage, während     Fig.    2 die Kontakt  mittel des die Alarmmeldung abgebenden  Kontaktlaufwerkes wiedergibt, wobei die  Kontaktscheiben abgewickelt dargestellt sind.  



  Die bauliche     Gestaltung    des die Alarm  meldung abgebenden     Melderlaufwerkes    ist  im Hauptpatent beispielsweise dargestellt  und beschrieben. Durch .die beiden in der  Abwicklung gezeigten :Steuerscheiben     SI,        S'II     werden zwei Kontakte gesteuert, von .denen  der erste aus den drei Kontaktfedern<I>a, b,</I>     c     und der zweite aus den Federn e, d besteht.  In der Ruhestellung 1 des     Kontaktscheiben-          satzes        SI,        SII    besteht nur eine elektrische      Verbindung zwischen den beiden Kontakt  federn a, b.  



       Wird,das        Melderlaufwerk    von Hand oder  selbsttätig ausgelöst, so öffnet sich bei 2 der  Kontakt zwischen den Blattfedern a, b, wäh  rend sich bei 3 sämtliche drei Kontaktblatt  federn a, b, c berühren, so     .dass    der von ihnen  gebildete     Doppelarbeitskontakt    vollständig  geschlossen ist. Etwas später wird durch die  Kontaktscheibe     SII    bei 4 auch ,der aus den  beiden Kontaktfedern e, d bestehende ein  fache Arbeitskontakt geschlossen, der bei 5  wieder aufgetrennt wird.

   Zur gleichen Zeit,  also auch bei 5, wird durch die Kontakt  scheibe     AI    der durch die Blattfedern b, c  gebildete Kontakt aufgetrennt, so dass von  sämtlichen Kontakten nur der von den Blatt  federn<I>a, b</I> gebildete Kontakt bestehen bleibt.  Nachdem die vorerwähnten Schaltvorgänge  und damit der sogenannte Vorlauf des       Melderlaufwerkes    erfolgt sind, verharrt das  Laufwerk in der Stellung 6, und zwar so  lange, bis die Verbindung zur Alarm  empfangsstelle sicher durchgeschaltet worden  ist und von der     Alarmempfangsstelle    ein       Rückmeldeschaltvorgang    dem Meldelaufwerk  übermittelt' wird, das nunmehr die Aus  sendung der eigentlichen, die Alarmmeldung  kennzeichnenden Stromstösse veranlasst.

   Diese  Stromstösse werden durch Teile 7 der Kon  taktscheibe     SI    hervorgerufen, durch deren  Zahnlücken der zwischen den Blattfedern a,  b bestehende Kontakt mehrfach kurzzeitig  aufgetrennt wird.  



  In Übereinstimmung mit dem im Haupt  patent     beschriebenen    Ausführungsbeispiel ist       Fig.l    durch gestrichelte Linien in mehrere  Felder eingeteilt, von denen Feld I die dem  Teilnehmer für den Fernsprechbetrieb zu  geordneten Mittel enthält. Sie besteht im  wesentlichen aus der Teilnehmerstation     Fe.     In Feld     II    sind die dem Teilnehmer für  Alarmzwecke zugeordneten     ,Schalt-    und  Steuermittel dargestellt. Als solche kommen  im wesentlichen das vorerwähnte Melder  laufwerk und ein Halterelais     Bla    in Betracht.  



  Für die Alarmübermittlung ist der Auf  bau des im Feld     IV    wiedergegebenen Ver-         mittlungsamtes    von untergeordneter Bedeu  tung, so dass es nur kurz angedeutet ist. Die  Teilnehmerverbindungsleitung endigt, wie  auch bei dem im Hauptpatent beschriebenen  Beispiel, nicht in den Schaltmitteln dieses  Vermittlungsamtes, sondern in denjenigen  eines Zusatzteils der Anlage, der für den  eigentlichen Alarmbetrieb bestimmt und im  Feld     III    schaubildlich angedeutet ist.

   Zur  Übermittlung der Alarmmeldung wird ein       Z@        erbindungsweg    zwischen Feld     III    und der  im     FeldVI    wiedergegebenen     Alarmempfangs-          stelle    hergestellt, und zwar mit Hilfe eines  im Feld V angedeuteten Anrufsuchers.  



  Die Wirkungsweise der in den Figuren  dargestellten Schalt- und Steuermittel bei  Abgabe einer Alarmmeldung ist folgende:  Durch Drücken einer Taste oder Erre  gung eines Elektromagnetes wird das in       Fig.    2 schaubildlich     wiedergegebene    Melder  laufwerk ausgelöst, so dass der aus den  Scheiben     SI,        SII    bestehende Kontakt  scheibensatz (s. Abwicklung desselben in       Fig.    2) seine Ruhestellung 1 verlässt. Bei  wird der bisher als einziger geschlossene  Kontakt a, b und damit der bislang fliessende  Ruhestrom in der     Teilnehmer-Verbindungs-          doppelleitung        (Fig.    1) aufgetrennt.

   Durch  die Unterbrechung des Ruhestromes werden  auch die im Feld     III    dargestellten Relais A,  B, in welchen die Verbindungsleitung endigt,  stromlos. Diese Relais     sind    so bemessen, dass  bei dem vorher herrschenden Ruhezustand  der Anlage nur das Relais B sich in der  Anzugsstellung befand. Zum     Betätigen    des  Relais A reichte der Ruhestrom nicht aus.  



  Durch die     Auftrennung    der Teilnehmer  Verbindungsleitung mit Hilfe .des Kontaktes  <I>a, b</I> wird also nur der Schaltzustand des  Relais B geändert, und zwar legt dieses  Relais seine bislang in der Arbeitsstellung  befindlichen Kontakte in die Ruhestellung  um.

   (Sämtliche Kontakte sind in     Fig.    1 in  der der Ruhestellung ihrer Relais entspre  chenden Schaltlage dargestellt.)  Durch die     Aberregung    des     B-Relais    wird  das Relais D eingeschaltet (-, D,     a1,        b1,        -@-).     Gleichzeitig erhalten das Kontrollrelais     TR         und die Signallampe     SL    Strom<I>(-,</I>     hR,          SL,        g1,        b1,        -I-),    wodurch angezeigt wird,

   dass  von dem dem Teilnehmer Fe zugeordneten       Nelderlaufwerk    eine Alarmmeldung der in  Feld     VI    dargestellten und räumlich entfernt  von der Zusatzeinrichtung in Feld     III    an  geordneten     Alarmempfangsstelle    übermittelt  wird.  



  Einige Zeit später wird durch die in       Fig.    2 dargestellte Kontaktscheibe     SI    bei 3  ein Kontakt zwischen allen drei Kontakt  blattfedern     (r,    b,     c    hergestellt und damit, -wie  aus Feld     1I    in     Fig.    1 hervorgeht, ein Kurz  sehluss der Teilnehmerstation Fe und der  Drossel     Dr    hervorgerufen. Über die Teil  nehmerverbindungsleitung fliesst infolge  dessen ein Gleichstrom, der eine grössere  Stromstärke besitzt als der während des  Ruhezustandes der Anlage fliessende Ruhe  strom, so dass nunmehr ausser Relais B auch       (las    Relais A anspricht.

   Infolgedessen wird  der     Uinschaltekontakt        a1    umgelegt, was aber  keine Schaltwirkung in bezug auf das im  Abfall verzögerte     Relais    D hat, da dieses  Relais sich über seinen eigenen Kontakt     d1     hält.

   Auch die Schliessung des Kontaktes     a2     bei umgelegtem     Umschaltekontakt        b1    .des  Relais B hat keine Schaltwirkung, da der  Ruhekontakt     d.,    aufgetrennt ist.     .Statt    dessen  wird über die Kontakte     d3    und     b.    der aus  den Relais U und R bestehende Relaisunter  brecher eingeschaltet, welcher dem     Fort-          sclialtemagnet    W des im Feld V dargestell  ten Anrufsuchers mehrfach kurzzeitige Fort  schaltstromstösse übermittelt.  



  Zunächst wird das Relais U erregt     i-,     <I>r,,</I>     IT,   <I>p,</I>     g2,        b2,        d3,        +).    Das     U-Relais    schaltet  über seinen Arbeitskontakt     u    das     R-Relais     ein<I>(-, R,</I>     u,   <I>p,</I>     g-#,        b2,        d3,        -i-).    Das Relais R  schliesst über seinen Arbeitskontakt r.,

   den  Stromkreis für den     Fortschaltemagnet    W des  Anrufsuchers und unterbricht über seinen  Ruhekontakt     r1    den Stromkreis für Relais U  des     Relaisunterbrechers.    Relais U trennt  dann über seinen Arbeitskontakt     u    den  Stromkreis für das Relais R. auf, dessen  Ruhekontakt     r1    dann wiederum den Strom  kreis für das Relais U herstellt, usw.

      Der     Fortschaltemagnet    W erhält infolge  dessen über Kontakt     r.    mehrfach kurzzeitige  Stromstösse, wodurch in bekannter Weise die  Kontaktarme     wa,        wb,        wc    des im Feld V dar  gestellten Anrufsuchers schrittweise über die  ihnen zugeordneten Kontaktbänke, und zwar  so lange     fortgeschaltet    werden, bis der dritte  Kontaktarm     wc    auf den letzten Einzel  kontakt der ihm zugeordneten Kontaktbank  aufgelaufen ist, wodurch folgender Prüf  stromkreis geschlossen wird     (-[-,    P, hand  betätigte     Auslösetaste        ATl,        wc,

          b3,        d4,   <I>T, G,</I>  -). Das hat die Erregung der in diesem  Stromkreis gelegenen Relais P, T, G zur  Folge. Durch das Prüfrelais P wird über  seinen Kontakt p der aus den Relais R, U  bestehende     Relaisunterbrecher    abgeschaltet  und damit der Anrufsucher stillgesetzt.

   Das  Relais T bildet über seinen     Arbeitskontakt        t,     einen Haltestromkreis für die Relais<I>P, T, G.</I>  Ausserdem wird durch     ,las        T-Relais    über die       Umschaltekontakte        t2,        t3    die     Teilnehmer-          Verbindungsleitung    von dem ..die Relais A,  B enthaltenden     Anlageteil    ab- und an den  in Feld V dargestellten Anrufsucher an  geschaltet. Das Relais B     wird    in der Zwi  schenzeit über den Kontakt     g3    und den  Widerstand     Wi    gehalten.  



  Noch vor der Erregung des     T-Relais     wird durch die in     Fig.2    dargestellte Kon  taktscheibe     SII    bei 4 der aus den Blatt  federn d, e bestehende Arbeitskontakt ge  schlossen und dadurch das im Feld     II    von       Fig.l    dargestellte Hilfsrelais<I>Rh</I> erregt.  Durch das Umlegen seines Kontaktes<I>rh</I>  wird einmal ein Haltestromkreis für dieses  Relais unabhängig von dem Laufwerkskon  takt d, e hergestellt und ausserdem der Kurz  schluss des den     Auslösemagnet        S,    das Mikro  phon     Mi    und das Telephon     Tel    enthaltenden       Anlageteil    aufgetrennt.

   Der dann durchdie  sen     Anlageteil    fliessende Strom reicht jedoch  noch nicht aus, um über .die     Auslösespule        S     das in     Fig.    2 angedeutete Laufwerk aus sei  ner Sperrstellung 6 freizugeben.  



  Erst wenn in der vorerwähnten Weise  durch Erregung des     T-Relais    die Teilnehmer  verbindungsleitung über die Umschaltekon-      takte     t,,        ts    mit den Kontaktarmen     Wa,        Wb     des Anrufsuchers und über diese Kontakt  mittel mit der im Feld     VI    dargestellten       Alarznempfangsstelle    in Verbindung gebracht  worden sind, fliesst durch die     Auslösespule    S  ein Gleichstrom von solcher Stromstärke,  dass in der im Hauptpatent erwähnten Weise  das Meldelaufwerk aus seiner Sperrstellung  freigegeben wird.

   Zu diesem Zweck ist der  Kontaktarm     lVb    über einen nur eine geringe       Ohmzahl    besitzenden Widerstand W an den  Minuspol der Stromquelle angeschlossen.  



  Bei dem nun folgenden Ablauf des in       Fig.    2 dargestellten     Melderlaufwerkes    wer  den durch die Teile 7 der Kontaktscheibe     8I     die zur Kennzeichnung der Alarmmeldung  dienenden     Kontaktunterbrechungen    zwischen  den Blattfedern     a,    b hervorgerufen, durch  die der Stromkreis für das in der Alarm  empfangsstelle     VI    angeordnete     Impulsrelais     1 in einer die Alarmmeldung kennzeichnen  den Folge hergestellt und aufgetrennt wird.

    Die     Stromstossreihen    werden durch das Im  pulsrelais in bekannter Weise auf eine belie  bige     Meldungsanzeigeeinrichtung,    beispiels  weise durch den Kontakt i auf den Locher       Lo,    übertragen, durch den die Meldung in  einen Lochstreifen eingestanzt wird.  



  Nach beendigter     Meldungsübermittlung     wird die     Auslösetaste    mit den beiden Ruhe  kontakten     ATS,        ATZ    von Hand betätigt, wo  durch einmal über     Ruhekontakt        ATl    die aua  den Relais P, T, G bestehende     @Schaltungs-          anordnung    und ausserdem über Ruhekontakt       ATZ    der Haltestromkreis für das Hilfs  relais Bit aufgetrennt wird. Sämtliche       Schaltmittel    nehmen dann die vor der       Meldungsübermittlung    bestehende Schalt  stellung ein.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1.  ist nur ein Anrufsucher vorgesehen, wel  cher die Verbindung zwischen den meh  reren     Teilnehmerleitungen    und der in Feld       VI    dargestellten     Melderempfangseinrichtung     darstellt.

   Die durch das Vorsehen nur eines  Anrufsuchers an sich schon :gegebene Ver  einfachung der Alarmanlage wird noch da  durch weitergetrieben, dass die für mehrere    Anrufsucher notwendige     Sperrschaltung    in  Wegfall kommt, die verhindert, dass meh  rere Anrufsucher auf die gleiche     Teil-          nebmer-Verbindungsleitung        aufprüfen.    Bei  der vorliegend beschriebenen Anlage muss  eine zweite, über eine weitere     Teil-          nehmer-Verbindungsleitung    zu übermittelnde  Alarmmeldung     warten,    bis die erste Mel  dung übermittelt worden ist,

   was durch das  Vorhandensein der zweiten Ruhe- oder       Sperrstellung    im     Melderlaufwerk    für be  liebig lange Wartezeiten möglich gemacht  ist. Bei einem derartigen Betriebsfall be  reitet die zweite Meldung im Feld     III    eine  Schaltstellung der einzelnen Relais vor, die  das Ansprechen des     Relaisunterbrechers    U,       R    ermöglicht, sobald das Prüfrelais P, das  durch die erste Meldung erregt     worden    ist,  nach deren     Übermittlung    abfällt und seinen  Kontakt p schliesst. Unmittelbar an die  Übermittlung der ersten Meldung schliesst  sich daher selbsttätig die Übertragung der  zweiten Meldung an.  



  Will der Teilnehmer Fe mit Hilfe des  im Feld IV     angedeuteten        Teilnehmer-Ver-          bindungsamtes    eine Sprechverbindung her  stellen, so     betätigt    er, wie üblich, seinen  Sprechumschalter, wodurch in nicht dar  gestellter Weise die Drossel     Dr    im Feld     II     der     Fig.l    kurzgeschlossen wird.

   Das hat  wiederum eine Verstärkung des bis dahin  fliessenden Ruhestromes zur Folge, wodurch  ausser Relais B, das bislang sich bereits in  der Arbeitsstellung befand, auch ,das Relais  A zum Ansprechen gebracht wird.     Das    hat  die Erregung des Relais G zur Folge (-;

    <I>G,</I>     d2,        a2,        b1,        +).    Durch Umlegen seiner  Kontakte     y4,        g,    trennt das     G-Relais    die Teil  nehmer-Verbindungsleitung von den Schalt  mitteln<I>A, B</I> der für die Alarmübermitt  lung vorgesehenen     Zusatzeinrichtung    im  Feld     III    ab und verbindet die Teilnehmer  leitung mit den Schaltmitteln des im Feld  IV dargestellten     Teilnehmer-Vermittlungs-          amtes,

      die dann in bekannter Weise die     ge-          w        ünschte    Teilnehmerverbindung veranlassen.  



  Durch das Umlegen .der Kontakte 94,<B>95</B>  wird das     A-Relais    stromlos, während Relais           Il    sieh über Kontakt     g,    hält. Das     G-Relais     selbst hält sich trotz der Huftrennung des  Kontaktes     a2    über seine Wicklung     GII,     und zwar durch den     Mikrophon.speisestrom.     Sobald während eines bestehenden Ge  spräches das     Melderlaufwerk    ausgelöst wird,  das über die gleiche     Teilnehmer-Verbin-          dungsleitung    seine Alarmmeldung zu über  mitteln hat, wird in der vorerwähnten Weise  durch Huftrennung des Kontaktes<I>a,

   b</I> der       I"uhestrom    in der     Teilnehmer-Verbindungs-          leitung    unterbrochen, wodurch auch die  Wicklung     GII    des Relais G stromlos wird,  so dass dieses Relais abfällt. Damit ist der  sich bereits aus dem vorstehenden ergebende  Schaltzustand der Alarmanlage bei Mel  dungsbeginn erreicht. Die übrigen Schalt  vorgänge spielen sich in der vorerwähnten  Weise ab. Auch bei einem bestehenden Ge  spräch ist daher eine Meldungsübermittlung  möglich.  



  Wird der Teilnehmer Fe vom Amt an  gerufen, so wird an die beiden Adern der  von Feld IV ausgehenden     Verbindungs-          doppelleitung    eine Rufwechselspannung ge  legt, die über die Kondensatoren Cl,     C,    dem  Teilnehmer Fe übermittelt wird, wenn nicht  gerade die Übermittlung einer Alarm  ineldung über die diesem Teilnehmer zu  geordnete Verbindungsleitung sich abspielt.

    Da der Rufwechselstrom bei der in     Fig.    1  dargestellten Schaltungsanordnung auch über  die Wicklungen der Relais<I>A, B</I> fliessen  kann, sind diese Relais     genügend        unempfirid-          lieh    gemacht worden, so     .dass    bei der     Wech-          selstromübermittlung    weder Relais A an-    sprechen noch Relais B abzufallen vermag.  Das kann in bekannter Weise dadurch er  reicht werden,     da.ss    die Masse der Relais  anker vergrössert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernsprechanlage mit Einrichtung zum Übermitteln von Alarm-, insbesondere Feuer meldungen, über Fernsprechteilnehmerleitun- gen nach dem Patentanspruch des Haupt patentes, bei welcher die Teilnehmerleitung nur im Bedarfsfalle mit den Schaltmitteln des Teilnehmer-Vermittlungsamtes in Ver bindung gebracht wird, gekennzeichnet durch die Verbindung zwischen Vermitt lungsamt und Teilnehmerleitung herstel lende, dauernd wirksame Wechselstromüber- tragungsmittel. UNTERANSPRUCH:
    Fernsprechanlage nach Patentanspruch, bei welcher die Adern der Teilnehmer-Ver- bindungsdoppelleitung in je einem Relais einer für den Alarmbetrieb vorgesehenen Zusatzeinrichtung endigen, gekennzeichnet durch eine @derartige Bemessung der Relais, dass sie ihren Schaltzustand, der durch die Intensität des sie durchfliessenden -Gleich stromes bedingt ist, auch bei Aussendung der Weehselstromsignale vom Vermittlungs amt zum Teilnehmer beibehalten.
CH169592D 1932-10-20 1932-10-31 Fernsprechanlage mit Einrichtung zum Übermitteln von Alarm-, insbesondere Feuermeldungen. CH169592A (de)

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CH166018T 1932-10-31

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE766548C (de) * 1936-01-25 1952-10-06 Aeg Einrichtung zur gleichzeitigen Steuerung einer Mehrzahl von Signaleinrichtungen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE766548C (de) * 1936-01-25 1952-10-06 Aeg Einrichtung zur gleichzeitigen Steuerung einer Mehrzahl von Signaleinrichtungen

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