CH169675A - Einrichtung an Sportschuhen zum wasserdichten Abschluss der Schlitzöffnung. - Google Patents

Einrichtung an Sportschuhen zum wasserdichten Abschluss der Schlitzöffnung.

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CH169675A
CH169675A CH169675DA CH169675A CH 169675 A CH169675 A CH 169675A CH 169675D A CH169675D A CH 169675DA CH 169675 A CH169675 A CH 169675A
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CH
Switzerland
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strip
shoe
loden
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equipment
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Meingast Franz
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Meingast Franz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C1/00Shoe lacing fastenings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/12Special watertight footwear

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Einrichtung     Sportschnhen    zum wasserdichten Abschluss der Schlitzöffnung.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  an Sportschuhen zum wasserdichten Abschluss  der     Schlitzöffnung.    Diese Einrichtung weist  einen Streifen aus Textilmaterial und einen  an seiner Unterseite befestigten breiteren  Lederstreifen auf, der bei geschlossenem Schuh  die     Schuhachlitzränder        untergreift,    während  der ersterwähnte Streifen oben auf diesen  Schlitzrändern aufliegt, um durch Zusammen  schnüren des Schuhriemens niedergehalten zu  werden, wobei die Schlitzränder zwischen den  beiden Streifen eingeklemmt werden, so dass  ein Eindringen von Wasser verhindert ist.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegen  stand beispielsweise dargestellt, und zwar  zeigt     Fig.    1 den Streifen in Ansicht,     Fig.    2  die Einrichtung bei geschlossenem Schuh im  Querschnitt bei teilweiser Vorderansicht des  Schuhes und     Fig.    3 einen Teil der Einrich  tung von oben gesehen.  



  Es bezeichnet 1 einen Streifen aus Textil  material, zum Beispiel einen Lodenstreifen,  der imprägniert und mit     Billrotbatist    2 unter  legt ist     (Fig.    2). Der Lodenstreifen 1 ist an    den Rändern     eingefasst    und in der Längsmitte  auf einen breiteren, jedoch kürzeren Leder  streifen 3 aufgenäht. Die vom Lederstreifen 3  vorspringenden Enden 1', 1" sind umgestülpt  und vernäht. Das untere Ende 1' ist so ver  näht, dass man den Schuhriemen 4 durchziehen  kann, während in dem umgestülpten und ver  nähten obern Ende 1" zwei     Osennieten    9 an  gebracht sind, damit der Streifen auch oben  an dem Schuh durch den Riemen 4 sicher  festgehalten werden kann und ein Gleiten  oder Verziehen der Streifen ausgeschlossen ist.  



  Bei Gebrauch der Schuhe wird durch das  untere Ende 1' des Streifens 1 der an den  untersten zwei Haken 5 befestigte Schuh  riemen 4 durchgezogen, wodurch der     haupt-          sächlichste    Eintrittsweg für Schnee und Was  ser von vornherein abgeriegelt ist. Unterstützt  wird jedoch diese Wirkung ganz wesentlich  dadurch, dass durch das weitere Verschnüren  über dem Lodenstreifen 1 dieser niedergehalten  und die beiden Seiten der     Oberlederränder    6  am Schuhschlitz 7 zwischen Lodenstreifen 1  mit der     Batistunterlage    2 einerseits und dem      Leder 3 anderseits eingeklemmt sind, so dass  ein Durchsickern von Wasser ausgeschlossen  ist.  



  Von Vorteil ist noch, dass die Streifen mit  dem Schuh in keinem festen Zusammenhang  stehen und daher jederzeit ausgewechselt,       bezw.        zum    Trocknen aufgehängt und dann  gleich mit den Schuhen wieder benützt wer  den können. Dadurch ist     adch    ein bedeutend  rascheres Trocknen der Schuhe gewährleistet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung an Sportschuhen zum wasser dichten Abschluss der Schlitzöffnung. durch einen Streifen aus Textilmate rial und einen an seiner Unterseite befestigten breiteren Lederstreifen, der bei geschlossenem Schuh die Schuhschlitzränder untergreift, während der ersterwähnte Streifen oben auf diesen Schlitzrändern aufliegt, um durch Zu sammenschnüren des Schuhriemens nieder gehalten zu werden, wobei die Schlitzränder zwischen den beiden Streifen eingeklemmt werden, so dass ein Eindringen von Wasser verhindert ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Loden be stehende obere Streifen (1) mit einem Streifen (2) aus Billrotbatist unterlegt ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lodenstreifen (1) länger als der Leder streifen (3) ist und seine über diesen vor springenden Enden so ausgebildet sind, dass sie mit dem Schuhriemen verbunden wer den können, damit die Streifen am Schuh sicher festgehalten werden. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass das untere Ende (1') des Lodenstreifens (1) zu einer Schlaufe aus gebildet ist, durch welche der an den untersten Haken befestigte Schuhriemen hindurchgezogen werden kann, damit das untere Schlitzende des Schuhes sicher wasserdicht verschlossen werden kann.
CH169675D 1933-07-24 1933-07-24 Einrichtung an Sportschuhen zum wasserdichten Abschluss der Schlitzöffnung. CH169675A (de)

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