CH169676A - Verfahren zur Vorbereitung von Getreide für den Schälprozess. - Google Patents

Verfahren zur Vorbereitung von Getreide für den Schälprozess.

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  Verfahren zur Vorbereitung von Getreide für den     Schälprozess.       Um Getreide zur Herstellung von Nah  rungsmitteln geeignet zu machen, ist zunächst  meist eine     Vorbehandlung,    bestehend in  mehr oder minder weitgehender     Entfernung     der Schalenteile durch irgend ein Schäl  verfahren, erforderlich. Dem Schälverfahren  geht gewöhnlich eine Präparierung .der Schale  zur Verbesserung des Schäleffektes voraus.  



  Diese Präparierung des Getreides, in der       Müllerei    "Vorbereitung" oder     "Konditionie-          rung"    genannt erfolgt meist durch Wasser  und Hitze, selten durch die     Einwirkung    von  Chemikalien.  



  Die Vorbereitung durch Wasser und  Hitze ermöglicht nur eine     Schälung    inner  halb enger Grenzen. Entfernt wird meist  durch die folgende     Schälung    nur die "Ober  haut" oder     "Fruchtschale",    selten oder  höchstens in unvollkommener Weise die       zellulosehaltige,    vom ernährungsbiologischen  Standpunkte aus völlig wertlose und ausser  dem durch ihre. braune Farbe die Farbe der    Endprodukte stark beeinträchtigende Samen  schale.    Unter den chemischen Vorbereitungs  methoden hat nur die Behandlung des Kor  nes mit starken Mineralsäuren (zum Beispiel  konzentrierte Schwefelsäure) zu einem gewis  sen Erfolge geführt.

   Die praktische Aus  führung     scheiterte    wohl an den hohen Ko  sten des Verfahrens . und .an der schwierigen  Handhabung der starken Säure.  



  Es ist -bekannt, dass auch     Laugenbehand-          lung    Zellulose zum Quellen bringt und bei  heftigerer     Einwirkung,    besonders in Kombi  nation mit Schwefelkohlenstoff, sogar auf  löst. Eine nennenswerte Verbesserung des       Schäleffektes    wird auf diesen Wegen nicht  erreicht, da bei schwächerer     Einwirkung    der  Lösungen die Frucht- und     Samenschalen    nur  unvollkommen aufgelockert werden, bei in  tensiver Behandlung aber die Chemikalien  in den Mehlkörper     eindringen    und ihn so  wohl vom     backtechnischen,    als.

   auch vom           nahrungsmittelchemischen    Standpunkt aus       ungünstig        verändern.     



       Bedingung    für eine einwandfreie chemi  sche Vorbereitung ist, dass' sie eine vollkom  mene Entfernung von Frucht- und Samen  schale ohne die     geringste        Beeinträchtigung     des Mehlkernes ermöglicht.  



  Das Verfahren gemäss der Erfindung zur  Vorbereitung von Getreide für den Schäl  prozess ist dadurch gekennzeichnet,     .dass    man  das Getreide der     Einwirkung    alkalischer Lau  gen solcher     Konzentration    und Temperatur  unterwirft, dass Frucht und Samenschalen  leicht ablösbar     werden    und gleichzeitig eine  Veränderung der den     Mehlkern    abschliessen  den     Aleuronzellschicht    stattfindet,     derart:,     dass keine Chemikalien in den Mehlkörper       eindringen    können.  



  Verwendet man bei der     Quellung    als  alkalische Lauge beispielsweise Natronlauge,  so erfolgt eine Bildung von     Natriumverbin-          dungen    der Zellulose und     Hemizellulosen,     Sie sich durch ein grosses     Quellvermögen    aus  zeichnen und infolgedessen auch physikalische  Veränderungen aufweisen.

   Ferner werden, wie  Versuche ergaben, die     wachs--    und harzartigen       Bestandteile    der Zellen verseift und damit  die klebende oder zusammenhaltende Wir  kung dieser     Stoffe        vermindert    und damit       eine    Auflockerung der     Schalenscbichten    er  zielt.  



  Um ein schnelles     Eindringen    der Lauge  in die Schalenteile zu erreichen, ist es zweck  mässig, sie in verdünntem Zustande mit  einem     Fettextraktionsmittel    zu     emulgieren.     Letzteres öffnet, wahrscheinlich .durch Auf  lösung der die Schalenteile imprägnierenden  fett- und wachsartiger Stoffe, der Lauge den  Weg und bringt die nötige     Zellulosequellung     so schnell zur     Auswirkung,        dass    sie nur bis  zu den     Aleuronzellen    vordringt,

   deren dicke  Zellmembranen sie     mercerisiert    und sich so  selbst den     weiteren    Weg ins Korninnere     ver-          schliesst.     



  Die Wirkung der     Fettextraktionsmittel     kann auch durch eine entsprechende Erwär  mung der verdünnten Lauge erzielt werden.       In.    diesem Falle     tritt    wahrscheinlich eine         Verseifung    der fett- und     wachsartigen    Stoffe  ein.  



  Bei dem Verfahren gemäss vorliegender  Erfindung erfolgt, wie     erwähnt,    kein Ein  tritt der verwendeten Chemikalien in den  Mehlkern der Getreidekörner, wohl aber  schwächen sie, wie Versuche .ergaben, das  in den Aussenteilen des Kornes sitzende       oxydative    Enzym     Tyrosinase.    Diese Tat  sache bedingt eine weitere vorteilhafte  Wirkung, weil die Enzyme die Eigen  schaften besitzen, das aus dem     Mehlkern    her  gestellte Mehl während der     Teigbereitung     und der     Vergärung    gelblich bis bräunlich  zu färben, während man mit Mehl,

   welches  aus den gemäss vorliegender Erfindung     ent-          schälten        Getreidekörnern    hergestellt worden  ist, weisse,     bezw.    weniger gefärbte Produkte  erhält als mit Mehlen, welche die     Tyrosinase     in ungeschwächter Farm enthalten.  



  Man kann auch in der Weise verfahren,  dass man die Getreidekörner zunächst mit  einer Emulsion von     Fettlösungsmitteln        in     konzentrierter Lauge     bezw.    mit konzentrier  ter Lauge in Abwesenheit von Fettlösungs  mitteln tränkt und dann durch     Zuführung     von Wasser oder Dampf die erforderliche  Verdünnung bewirkt.  



  An Stelle von     Xtzlaugen,    das heisst  wässerigen Lösungen von     Ätzalkal.ien,    Ätz  kalk und dergleichen,     kann    man zur Her  stellung der benutzten Emulsionen oder zur  unmittelbaren Einwirkung auf die Getreide  körner auch Lösungen anderer alkalisch  reagierender Stoffe, wie     Alkalikarbonate,          -borate,        -phosphate,        -silikate    oder dergleichen,  verwenden.  



  Die Wirkung der zur Vorbereitung der  Getreidekörner zum Schälen verwendeten  alkalischen Laugen,     z.B.    Emulsionen oder Lö  sungen, kann verbessert werden durch Mit  verwendung von  1. wasserlöslichen Nichtelektroden, wie  Zucker, Harnstoff, Glykol, Glyzerin oder der  gleichen,  2. Stoffen, welche, wie Alkohol, Seife,       Saponin,    aromatische     Sulfonsäuren,    Salze      aromatischer     Sulfonsäuren,        Zellstoffablauge     usw., die Oberflächenspannung beeinflussen,  Enzymgiften, wie Formaldehyd, Me  tallsalze usw.,  oder Gemischen solcher Stoffe.  



  Die wasserlöslichen Nichtelektrolyte, wie  Zucker, Harnstoff und dergleichen, beschleu  nigen, wie Versuche ergaben, das Bleichen  des vorhandenen Farbstoffes, vielleicht durch  Reduktion, und verstärken die Fähigkeit der       Alkalilauge,    die oberhalb des     Aleurons    lie  genden Schalenschichten aufzulockern.  



  Die Wirkung der die Oberflächenspan  nung beeinflussenden Zusätze besteht vor  allem in einer besonders leichten     Benetzbar-          keit    des Getreides und in     einer    Beschleuni  gung und Verstärkung der     Emulgierung    der  Wachs- und Harzstoffe in der Schale. Die  Wirkung ist eine ähnliche wie bei der     Ver-          wendung    von die Oberflächenspannung beein  flussenden Stoffen im Waschverfahren.  



  Die Enzymgifte dringen in die     Aleuron-          schicht    und den Keimling ein und verstärken  und beschleunigen das Abtöten der     Tyrosi-          nase.    Ihre     Mitverwendung    bietet eine völlige  Gewähr für die Vermeidung der Dunkelfär  bung des aus den erhältlichen Erzeugnissen  bereiteten Teiges und der Gebäckkrume.  



  Eine zur Ausübung des Verfahrens ge  eignete     Einrichtung    ist auf beiliegender  Zeichnung beispielsweise dargestellt.  



       Ausführungsbeispiele.     1. Weizen- oder     Roggenkörner    werden in  der im     Mühlenbetrieb    üblichen Art     mittelst          Aspiratoren,    magnetischen     Scheidern    und       Trieuren    von Staub, Eisenteilen und ähn  lichen Verunreinigungen befreit (I,     1I    und       III    der anliegenden Zeichnung).

   Die gereinig  ten Früchte gelangen dann in einen     Vorrats-          behälter    IV und von diesem in eine Netz  vorrichtung V, in welcher sie mit der er  forderlichen Menge einer Emulsion von Fett  lösungsmitteln und     verdünnter        Alkalilauge     oder mit erwärmter verdünnter     Alkalilauge     aus dem Behälter     XII    getränkt werden. An  Stelle der Benetzung in der dargestellten       Vorrichtung    können die Körner auch     durch       ein Tauchverfahren mit der Emulsion     bezw.     erwärmten verdünnten     Alkalilauge    benetzt  werden.  



  Von der Netz-     bezw.        Tauchvorrichtung     gelangen die     Körner    in eine     Vorrichtung        VI,     in welcher sie gegebenenfalls so lange einer  erhöhten Temperatur bis zu<B>60'</B> ausgesetzt  werden, bis die Schalenteile .die gewünschte       Quellung    erfahren haben und     gleichzeitig     die     Aleuronzellen    gegen die     verwendeten     Chemikalien undurchlässig geworden sind.

    Die Körner gelangen dann aus einem zweiten  Sammelbehälter     VII    in die Schälmaschine       VIII,    in welcher ihre Frucht- und Samen  schalen völlig     entfernt    werden, während die       Aleuronschicht    erhalten bleibt.  



  Die so gereinigten und von allen wert  losen     Bestandteilen    befreiten Körner werden  nun über eine     Abspritzschnecke    oder sonstige       Waschvorrichtungen    IX einem dritten Vor  ratsbehälter X zugeführt, von wo aus sie  zur     Mühle,    XI gelangen. Man kann auch  noch Behälter einschalten, die es ermöglichen,       wenn,    es zur weiteren     Verarbeitung    erforder  lich sein sollte, weitere Mengen Wasser zu  zugeben.  



  2. 100 kg Getreide werden mit 10     Liter          10%    Natronlauge, der zur Verstärkung der       Quellwirkung    auf die Zellulose noch 1       tertiäres        Natriumphosphat    zugesetzt wird,  genetzt, eine halbe     Stunde    lang auf $5 Grad  erwärmt.  



  Dann wird das Getreide unter reich  lichem Wasserzusatz .gewaschen und gelangt  dann in die Vorrichtung zum Abstreifen der  aufgelockerten Schale.  



  3. Der zum Netzen des Getreides bestimm  ten Lauge werden 21% Rohzucker oder Me  lasse zugesetzt.  



  4. Der zum Netzen des Getreides bestimm  ten Natronlauge werden     0,3,%        Saponin    zu  gesetzt.  



  5. Dem zum Nachwaschen des geschälten  Getreides dienenden Waschwasser werden  0,5 % Formaldehyd zugesetzt. Man lässt das  Enzymgift etwa 5 Minuten lang auf das  Getreide einwirken und spült     entweder        mit         klarem     Wasser    oder mit einer     verdünnten          Ammoniaklösung    nach.

Claims (1)

  1. PATENTA@TSPRÜCH: Verfahren zur Vorbereitung von Getreide für den Schälprozess, dadurch gekennzeich net, dass man das Getreide der Einwirkung alkalischer Laugen solcher Konzentration und Termperatur unterwirft, dass Frucht- und .Samenschalen leicht ablösbar werden und gleichzeitig eine Veränderung der den Mehlkern abschliessenden Aleuronzellschicht stattfindet,
    derart, dasskeine Chemikalien in den Mehlkörper eindringen können. UNTERANSPRüCHE: 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man Laugen anwendet, in welchem Fettlösungsmittel emulgiert sind. 2. Verfahren gemäss' Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Ätzkalilaugen angewendet werden.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als alkalische Lauge Alkalikarbonatlösungen angewen det werden. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als alkalische Lauge Alkaliphosphatlösungen angewen det werden. 5. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als alkalische Lauge Alkaliborablösungen angewen det werden. 6. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als alkalisch:; Lauge Alkalisilikatlösungen angewen det werden. 7.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als alkalische Lauge eine Ätzkalklösung angewendet wird. B. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man die Lau gen bei erhöhter, aber 60 C nicht über steigender Temperatur in Anwendung bringt. 9. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass man den Lau gen wasserlösliche Nichtelektrolyte zu setzt. 10. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass den Laugen Stoffe zugesetzt werden, welche die Ober flächenspannung beeinflussen. 11. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in Anwesen heit von Enzymgiften gearbeitet wird. 12.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Verwen dung konzentrierter Laugen das Getreide nachträglich mit Wasser behandelt wird, um die Laugen zu verdünnen. 1<B>3</B>. Verfahren gemäss Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass bei Verwen- dung konzentrierter Laugen das Getreide nachträglich mit Dampf behandelt wird, um die Laugen zu verdünnen.
CH169676D 1932-08-10 1932-12-14 Verfahren zur Vorbereitung von Getreide für den Schälprozess. CH169676A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2952708A1 (de) * 1979-12-29 1981-09-03 Alfred Porza Lugano Batscheider Verfahren zum reinigen von getreidekoernern
DE19732765A1 (de) * 1997-07-30 1999-02-25 Kezlach Michael Abtrennen der Schale von Getreidekörnern

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2952708A1 (de) * 1979-12-29 1981-09-03 Alfred Porza Lugano Batscheider Verfahren zum reinigen von getreidekoernern
DE19732765A1 (de) * 1997-07-30 1999-02-25 Kezlach Michael Abtrennen der Schale von Getreidekörnern
DE19732765C2 (de) * 1997-07-30 2000-12-21 Kezlach Michael Abtrennen der Schale von Getreidekörnern

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