CH169721A - Steep index. - Google Patents

Steep index.

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CH169721A
CH169721A CH169721DA CH169721A CH 169721 A CH169721 A CH 169721A CH 169721D A CH169721D A CH 169721DA CH 169721 A CH169721 A CH 169721A
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CH
Switzerland
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cards
card
index
steep
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German (de)
Inventor
Schmidtmann Aug
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Schmidtmann Aug
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Description

  

  Steilkartei.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Steil  kartei mit     ungestaffelt    hintereinander an  geordneten, in Gruppen unterteilten Karten,  die je einen     ,Sichtvermerk    tragen. Das Wesen  der Erfindung besteht darin,     dass        diel    Karten  am     obern    Rande auf einer Seite einen eine  schräge Kante aufweisenden Ausschnitt von  verhältnismässig grösser Höhe aufweisen, des  sen Breite von der hintern Karte nach der  vordern Karte einer jeden Gruppe stufen  weise zunimmt, derart, dass neben der schrä  gen Ausschnittkante jeder Karte ein schräger  Sichtstreifen der nächst hintern Karte liegt,

    und     da.ss    die Breite des grössten Kartenaus  schnittes nicht oder nicht wesentlich grösser,       bezw.    kleiner ist als die halbe Kartenbreite.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des. Dabei zeigen:       Fig.    ,1 einen senkrechten Schnitt durch  einen Karteikasten mit einer Gruppe von  Karten     i.i    Vorderansicht,         Fig.    2 bis 11 die zehn Karteikarten der in       Fig.    1 sichtbaren Gruppe je für sich in klei  nerem     Massstabe,          Fig.    12 und 13 eine Leitkarte und eine  Wendekarte je für sich in kleinerem Mass  stabe.  



  Im gezeichneten Beispiel sind die Karten  der Kartei in Gruppen von je zehn Karten  unterteilt. Sämtliche Karten d weisen am  obern Rande auf einer Seite, nämlich der lin  ken Kartenseite, einen Ausschnitt a auf mit  einer schrägen Kante. Diese     Ausschnitte    be  sitzen eine     verhältnismässig    grosse Höhe, so  dass die schrägen Ausschnittkanten eine ver  hältnismässig grosse Länge besitzen. Die  Breite der Ausschnitte a ist bei jeder Karte  verschieden.

   Und zwar ist die Ausschnitt  breite bei der hintersten Karte einer jeden  Kartengruppe gleich Null, indem hier nur  die Ecke schräg     abgeschnitten    ist     (Fig.    2),  und sie     nimmt    dann unter stumpfwinkliger  Gestaltung der     Ausschnitte    von hinten nach  vorn stufenweise zu bis zur ersten Gruppe      der Karte, wo die Breite des Ausschnittes     ra     am grössten ist     (Fig.    11).

   Die Karten d ver  decken     einander    also nicht vollständig, son  dern es kommt neben jeder Karte ein der  schrägen Ausschnittkante benachbarter .Strei  fen b zum Vorschein, so dass auf diese Weise  an jeder Karte ein verhältnismässig langer  Sichtstreifen geschaffen ist, der sich zur  Aufnahme eines Sichtvermerkes, z. B. eines  Namens,     Sachvermerkes,    Kennwortes oder  einer mehrstelligen Zahl oder einer Zahl und  eines Kennwortes eignet. Wie ersichtlich,  lässt sich bei dieser Ausbildung eine grosse  Zahl von Sichtstreifen auf beschränktem  Raum unterbringen, so dass die     Sichtvermerke     einer     grösseren    Zahl von Karten, nämlich der  ganzen, zehn Karten umfassenden Gruppe  auf einmal sichtbar sind.

   Der schräge Ver  lauf der Sichtstreifen b gewährt dabei nicht  nur den Vorteil, dass ihre Länge grösser ist  als die Höhe der Kartenausschnitte a, sondern  er erleichtert auch das Lesen der Sichtver  merke.  



  Trotz der grossen Zahl von nebeneinander  liegenden .Sichtvermerken nehmen diese in  ihrer Gesamtheit nur einen verhältnismässig  beschränkten Raum ein. Der grösste Karten  ausschnitt, das heisst der Ausschnitt der er  sten Karte einer jeden Gruppe, ist nämlich  nicht oder nicht wesentlich grösser als die  halbe Kartenbreite. Es bleibt somit auf der  andern Hälfte der Kartenbreite ein freier  Raum zur Verfügung, der dazu benutzt wer  den kann, an der Oberkante der Karten be  sondere Kennmarken oder Reiter anzubrin  gen, die in an sich bekannter Weise dazu  dienen, einzelne Karten besonders kenntlich  zu machen.

   Die Kennmarken oder Reiter  können dabei an verschiedenen Stellen der  Kartenbreite angebracht werden, um ent  weder ein gegenseitiges Verdecken der Reiter  zu verhindern, oder aber durch die besondere  Stellung zugleich eine bestimmte Bedeutung  der Kennmarke oder des Reiters anzuzeigen.  



  Die Karten d befinden sich in einem ein  fachen rechteckigen Kasten c,     wie    er für Kar  teien     mit        ungestaf        felten    Karten gebräuchlich  ist. Sie sind im Kasten hintereinander an-    geordnet, wobei sie sich mit ihren senkrech  ten Rändern unmittelbar an den Kasten  wänden führen.     Abstandshalter    und ähnliche  Vorrichtungen sind im Kasten nicht erfor  derlich. Es kann jedoch     gewünschtenfalls     eine bekannte     Verriegelungsstange    vorgese  hen sein, die durch in der Nähe des untern  Kartenrandes in den Karten d vorgesehene  Öffnungen     hindurchgreift.     



  Um das Auffinden der Karten zu er  leichtern, werden wie üblich Leitkarten ver  wendet, das heisst rechteckige Karten f ohne       Ausschnitte,    die an ihrer Oberkante einen  über die Karteikarten d hinausragenden Lap  pen g aufweisen, der zur     Anbringung    eines  Leitbuchstabens oder einer Leitzahl dient       (Fig.    1 und 2). Die Leitkarten f werden je  nach Bedarf in grösseren oder kleineren Ab  ständen angeordnet, wobei sich     zwischen    je  zwei Leitkarten entweder eine oder zwei oder  auch mehr als zwei Gruppen von Kartei  karten d befinden.

   An denjenigen Stellen,  wo die Gruppen von Karten d nicht durch  Leitkarten voneinander getrennt sind, emp  fiehlt es sich, die Kartengruppen durch ein  fach rechteckige Karten k     (Fig.    1 und<B>13)</B>  zu trennen, die je mit ihrer linken obern  Ecke über die     Ausschnittkante        a    der letzten  Karte einer jeden     Karteikartengruppe    seit  lich hinausragen, so dass man sie leicht er  fassen kann. Diese Karten h dienen als  Wendekarten, das heisst sie werden dazu be  nutzt, beim     Blättern    in der Kartei eine ganze  Gruppe von Karteikarten auf einmal nach  vorn oder hinten umzulegen.  



  Die Wendekarten     lz    können im gewünsch  ten Falle als     Unterleitkarten        benutzt    werden,  indem sie ähnlich wie die     Hauptleitkarten    f  einen über den obern Rand der Karteikarten       d    hinausragenden Lappen zur Aufnahme  eines Leitbuchstabens oder einer Zahl tragen,  wie dies in     Fig.        13    durch strichpunktierte  Linien bei i angedeutet ist.

   Während sich die  Lappen der     Hauptleitkarten    f vorteilhaft  sämtlich an der linken obern Ecke der Kar  ten befinden, sind die Lappen der als Unter  leitkaTten dienenden Wendekarten h an der  rechten Hälfte des obern Kartenrandes, also      auf dem von den Sichtstreifen b der Kartei  karten freien Raum angebracht. Die Lappen  der     aufeinan.derfolgenden    Wendekarten kön  nen dabei in der Seitenrichtung gegeneinan  der versetzt, also seitlich gestaffelt sein, um  ein gegenseitiges Verdecken zu verhindern.  Dies ist ebenfalls ein Vorteil, welcher sich  daraus ergibt,     da,ss    die Sichtstreifen b der  Karteikarten d sich nur etwa über die halbe  Kartenbreite erstrecken.  



  Die Karten werden vorteilhaft, wie ge  zeichnet, in Gruppen von zehn Stück unter  teilt. Die Karten einer jeden Gruppe tragen  dabei an ihrem Sichtstreifen, und zwar vor  teilhaft am obern Ende des Sichtstreifens,  eine fortlaufende     Numerierung,    nämlich die  Zahlen von 1 bis 9 und 0 (Fix. 1). Diese  Einteilung und     Numerierung    nach dem De  zimalsystem ist besonders für Karteien, in  welchen die Karten nach Nummern geordnet  werden, vorteilhaft. Die Beschriftung der  Sichtstreifen kann dann nämlich so erfolgen,  dass die vorgedruckte Zahl immer die letzte  oder Einerstelle der am Sichtstreifen anzu  bringenden Kennzahl angibt, wodurch die       vorgedruckten    Endzahlen zwangsläufig zur  richtigen Beschriftung der Sichtstreifen füh  ren.

   Aber auch bei Karteien mit alphabe  tisch geordneten Karten ist die Einteilung  nach dem Dezimalsystem vorteilhaft. Es  kann dann nämlich vor jeder Gruppe von  Karten d oder immer vor zwei Gruppen von  Karten eine Registerkarte angeordnet sein,  welche ein Verzeichnis der Karten der dazu  gehörigen Gruppe oder Gruppen enthält. Es  ist dann einerseits möglich, beim Fehlen von  Karten anhand des Registers ohne weiteres  festzustellen, welche Karten der Kartei ent  nommen worden sind. Anderseits braucht  dann die Ordnung der Karten innerhalb der  einzelnen Gruppen nicht genau alphabetisch  zu sein, vielmehr genügt eine alphabetische  Ordnung der Kartengruppen, da man nach  Aufschlagen der jeweils in Betracht kommen  den Gruppe die gesuchte Karte anhand der  Registerkarte leicht auffinden kann.  



  Natürlich sind im Rahmen der Erfindung  Abänderungen des dargestellten Beispiels    möglich. So könnten die Grössenverhältnisse  der Karten abweichend vom Beispiel gewählt  werden, und insbesondere könnte der von den  Sichtstreifen b maximal in Anspruch genom  mene Raum noch etwas kleiner gemacht wer  den als die halbe Kartenbreite. Die mit dem  Sichtstreifen     versehenen.    Karten d können  unmittelbar zur Aufnahme der vorzunehmen  den Buchungen, Notizen oder sonstigen Ein  tragungen dienen und zu dem Zwecke mit  geeigneten Vordrucken versehen sein.     Man     kann die Buchungen oder Notizen aber auch  zum Teil oder sämtlich auf     Zetteln    machen,  die vor oder hinter die den Sichtvermerk tra  genden Karteikarten d gelegt werden.

   Diese  Zettel können die gleiche Breite wie die Kar  teikarten besitzen, müssen aber um die Höhe  der Ausschnitte a niedriger sein als diese  Karten, damit sie die     Sichtvermerke    nicht  verdecken.



  Steep index. The invention relates to a steep card index with unstaggered one behind the other to ordered, subdivided into groups cards, each of which carry a visa. The essence of the invention is that the cards on the upper edge on one side have an inclined edge section of relatively greater height, the width of which increases gradually from the rear card to the front card of each group, such that next the inclined cut-out edge of each card has a diagonal viewing strip of the next card behind,

    and that the width of the largest map section is not or not significantly larger, or is smaller than half the card width.



  The drawing illustrates an exemplary embodiment of the subject of the invention. They show: FIG. 1 a vertical section through a card box with a group of cards ii front view, FIGS. 2 to 11 show the ten card cards of the group visible in FIG smaller scale, Fig. 12 and 13 a guide map and a turning map each for itself on a smaller scale.



  In the example shown, the cards in the card index are divided into groups of ten cards each. All cards d have on the upper edge on one side, namely the left card side, a cutout a with an oblique edge. These cutouts have a relatively large height, so that the inclined cutout edges have a relatively large length. The width of the cutouts a is different for each card.

   In fact, the cutout width is zero for the rearmost card of each card group, in that only the corner is cut off at an angle (Fig. 2), and it then increases gradually from back to front with an obtuse-angled design of the cutouts up to the first group of Map where the width of the section ra is greatest (Fig. 11).

   The cards d do not completely cover each other, but instead a strip b of the inclined cutout edge adjacent to the inclined cut-out edge appears next to each card, so that in this way a relatively long viewing strip is created on each card, which can be used to hold a visa , e.g. B. a name, comment, password or a multi-digit number or a number and a password. As can be seen, with this design a large number of viewing strips can be accommodated in a limited space, so that the visas of a larger number of cards, namely the whole group comprising ten cards, are visible at once.

   The inclined course of the viewing strips b not only has the advantage that their length is greater than the height of the map sections a, but it also makes it easier to read the viewing notes.



  Despite the large number of side-by-side visas, these only take up a relatively limited space in their totality. The largest map section, i.e. the section of the first card in each group, is not or not significantly larger than half the card width. There is thus a free space available on the other half of the card width that can be used to attach special tags or tabs to the upper edge of the cards, which are used in a known manner to make individual cards particularly recognizable .

   The identification marks or tabs can be attached to different points of the map width in order to either prevent mutual obscuring of the tabs, or at the same time to indicate a certain meaning of the identification mark or the rider through the special position.



  The cards d are in a simple rectangular box c, as it is common for Kar teien with unstaffed cards. They are arranged one behind the other in the box, with their vertical edges leading directly to the box walls. Spacers and similar devices are not required in the box. However, if desired, a known locking rod can be provided which engages through openings provided in the cards d in the vicinity of the lower edge of the card.



  In order to make it easier to find the cards, guide cards are used as usual, i.e. rectangular cards f without cutouts, which have a flap g protruding beyond the index cards d on their upper edge, which is used to attach a guide letter or a guide number (Fig .    1 and 2). The routing cards f are arranged in larger or smaller distances as required, with either one or two or more than two groups of card index cards d between each two routing cards.

   In those places where the groups of cards d are not separated from one another by guide cards, it is advisable to separate the card groups by simple rectangular cards k (FIGS. 1 and 13), each with their upper left corner protrude laterally beyond the cutout edge a of the last card of each index card group so that they can be easily grasped. These cards h serve as reversible cards, that is to say they are used to flip a whole group of index cards forwards or backwards at once when leafing through the card index.



  The reversing cards lz can be used as sub-routing cards in the desired case, in that, similar to the main routing cards f, they carry a tab protruding beyond the upper edge of the index cards d to hold a routing letter or number, as shown in FIG. 13 by dash-dotted lines at i is indicated.

   While the tabs of the main guide cards f are advantageously all located on the upper left corner of the cards, the tabs of the reversible cards h, which are used as sub-guide cards, are attached to the right half of the upper edge of the card, i.e. on the space free from the viewing strips b of the card index . The flaps of the consecutive reversible cards can be offset from one another in the lateral direction, i.e. staggered laterally, in order to prevent mutual obscuring. This is also an advantage that results from the fact that the viewing strips b of the index cards d only extend over approximately half the width of the card.



  The cards are advantageously divided into groups of ten as shown. The cards in each group have a consecutive numbering on their viewing strip, namely at the top end of the viewing strip, namely the numbers from 1 to 9 and 0 (fix. 1). This division and numbering according to the decimal system is particularly advantageous for files in which the cards are sorted by number. The labeling of the viewing strips can then be done in such a way that the preprinted number always specifies the last or units digit of the code to be attached to the viewing strip, whereby the preprinted end numbers inevitably lead to the correct labeling of the viewing strips.

   The decimal system is also advantageous for files with cards in alphabetical order. A tab can then be arranged in front of each group of cards d or always in front of two groups of cards, which tab contains a directory of the cards of the group or groups belonging to it. On the one hand, it is then possible, on the one hand, to use the register to easily determine which cards have been removed from the card index if there are no cards. On the other hand, the order of the cards within the individual groups does not need to be exactly alphabetical; rather, an alphabetical order of the card groups is sufficient, since after opening the respective group you can easily find the card you are looking for using the tab.



  Of course, modifications of the example shown are possible within the scope of the invention. Thus, the size ratios of the cards could be chosen differently from the example, and in particular the maximum space occupied by the viewing strips b could be made somewhat smaller than half the card width. The ones with the sight stripe. Cards d can be used directly to record the bookings, notes or other entries to be made and can be provided with suitable forms for this purpose. You can also make the bookings or notes in part or all of them on slips of paper that are placed in front of or behind the index cards d bearing the endorsement.

   These notes can have the same width as the Kar teikarten, but must be lower than these cards by the height of the cutouts a so that they do not cover the visas.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCIT Steilkartei mit ungestaffelt hintereinan der angeordneten, in Gruppen unterteilten Karten, die je einen Sichtvermerk tragen, da durch gekennzeichnet, dass die Karten am obern Rande auf einer Seite einen eine schräge Kante aufweisenden Ausschnitt von verhältnismässig grosser Höhe aufweisen, des sen Breite von der hintern Karte nach der vordern Karte einer jeden Gruppe stufenweise zunimmt, derart,, dass neben der schrägen Ausschnittkante jeder Karte ein schräger Sichtstreifen der nächst hintern Karte liegt, und. PATENT CLAIMS Steep card index with unstaggered cards arranged one behind the other, subdivided into groups, each with a visa, as characterized in that the cards have a sloping edge on one side of a section of relatively great height, the width of which is from the rear Card after the front card of each group increases in steps, so that next to the inclined cut-out edge of each card there is an inclined viewing strip of the next card behind, and. dass die Breite des grössten Kartenaus schnittes nicht oder nicht wesentlich grösser bezw. kleiner ist als die halbe Kartenbreite. UNTERANSPRt?CHE 1. Steilkartei nach Patentanspruch mit Leit- karten, dadurch gekennzeichnet, dass die Kartengruppen an den Stellen, wo sich keine Leitkarten befinden, durch im we sentlichen rechteckige Wendekarten von einander getrennt sind. 2. that the width of the largest map section is not or not significantly larger or is smaller than half the card width. SUBSTANTIARY 1. Steep file according to patent claim with routing cards, characterized in that the map groups are separated from one another by essentially rectangular reversible cards at the points where there are no routing cards. 2. Steilkartei nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wendekarten an demjenigen Teil ihres obern Randes, der dem nicht aus geschnittenen Teil der Karteikarten be nachbart ist, zur Aufnahme von Leit- zeichen dienende Lappen tragen. Steilkartei nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Karten in Grup- pen von je zehn Stück unterteilt sind und die garten jeder Gruppe an ihrem Sicht streifen die fortlaufenden Ordnungsnum mern 1 bis 9 und 0 tragen. Steep card index according to patent claim and sub-claim 1, characterized in that the reversible cards have flaps serving to accommodate guide signs on that part of their upper edge which is adjacent to the part of the index cards that has not been cut out. Steep index according to patent claim, characterized in that the cards are subdivided into groups of ten each and the gardens in each group have the consecutive order numbers 1 to 9 and 0 on their sight.
CH169721D 1932-05-28 1933-05-26 Steep index. CH169721A (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE169721X 1932-05-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH169721A true CH169721A (en) 1934-06-15

Family

ID=5687990

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH169721D CH169721A (en) 1932-05-28 1933-05-26 Steep index.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH169721A (en)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3359985A (en) * 1961-08-23 1967-12-26 Dorec Verlags A G Perforated key word card

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3359985A (en) * 1961-08-23 1967-12-26 Dorec Verlags A G Perforated key word card

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