CH169840A - Einstellbarer Auslösemagnet. - Google Patents

Einstellbarer Auslösemagnet.

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CH169840A
CH169840A CH169840DA CH169840A CH 169840 A CH169840 A CH 169840A CH 169840D A CH169840D A CH 169840DA CH 169840 A CH169840 A CH 169840A
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Stahel Walter
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Stahel Walter
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/06Electromagnets; Actuators including electromagnets
    • H01F7/08Electromagnets; Actuators including electromagnets with armatures

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  • Electromagnetism (AREA)
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  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description


      Einstellbarer        Auslösemagnet.       Elektromagnetische     Auslöserelais,    durch  deren     Elektromagnetanker    entweder mecha  nische     Auslöseorgane,    wie z. B. Klinken, be  wegt oder elektrische Kontakte geschlossen  oder geöffnet werden, müssen häufig einstell  bar gemacht werden, damit die Auslösung  bei der gewollten Erregerstromstärke statt  findet. Eine einfache Art, den     Ansprechstrom     des     Auslösemagnetes    zu regeln, besteht darin,  dass man den Luftspalt zwischen dem von  der Magnetspule umgebenen lern und dem  Anker des Auslösers einstellbar macht.  



  Diese Aufgabe wird in ausserordentlich  einfacher, billiger und     kompendiöser    Weise  durch die Erfindung gelöst. Darnach ist der  Anker des     Auslösemagnetes    an einer Ge  windespindel befestigt, die den     Spulenkern     durchsetzt und auf der dem Anker entge  gengesetzten Seite der Spule mittelst Schrau  benkopf oder Mutter gegen die Kraft einer  Feder längsverschoben werden kann.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausfübrungsbei-          apiel    für die Erfindung dargestellt, und zwar  für einen Magneten mit     E-förmigem    Eisen und    flachem Anker. Das     E-Eisen    besteht aus dem  durchbohrten Kern c und dem U-förmigen       Schlussjoch    a. Dazwischen ist die Spule e  gewickelt. Die Kernbohrung wird von der  teilweise mit Steilgewinde versehenen Spindel  d durchsetzt, deren eines Ende     undrehbar     am Anker b befestigt ist. Auf dem Gewinde  drehbar ist die Einstellmutter g, die von der  Gegenfeder f gegen das Magneteisen a     ge-          gresst    wird.

   Bei der entsprechenden Ampere  windungszahl zieht der     Magnet        a,   <I>c, e</I> den  Anker b gegen die Kraft der Feder f an.  Spindel<I>d</I> und     1AIutter   <I>g</I> bestehen zweckmässig  aus     unmagnetischem    Material. Zur Verhinde  rung der Drehung des Ankers b mit der  Achse d trägt derselbe ein ebenfalls     unmag-          netisches    Führungsblech     h,    das zugleich als  Einstellzeiger dient, zu welchem     Zweck    das  Joch     u    mit einer Skala<I>i</I> versehen ist.  



       AndereAusführungsformen    des Erfindungs  gegenstandes sind möglich. Der Magnet kann       nfit    einfachem; statt doppeltem     Schlussjoch     ausgeführt sein; er kann als Topfmagnet  ausgebildet werden; der Anker kann, statt      parallelbewegt, um eine Achse schwenkbar  sein, indem er mittelst Scharniergelenk an  einem ausserhalb der Spule befindlichen     Eisen-          joch    befestigt und an der Gewindespindel       angelenkt    ist. Die Spindel kann in dem mit       Aluttergewinde    versehenen Kern c oder in  dem Anker b selbst     verschraubbar    sein.

   Statt  der Druckfeder f kann eine Zugfeder vor  gesehen sein, die dann auf der der Spule  abgewandten Seite des Ankers angreift.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCR: Elektromagnet mit relativ zum Kern ein stellbarem Auslöseanker, dadurch gekenn zeichnet, dass der Anker an einer Gewinde spindel befestigt ist, die den Spulenkern durchsetzt und auf der dem Anker entgegen gesetzten Seite der Spule mittelst Schrauben kopf oder Mutter gegen die Kraft eine Feder längsverschoben werden kann. UNTERANSPRüCHE 1. Elektromagnet nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Feder eine zwischen Anker und Spulenkern sitzende Druckfeder ist, welche die Spindel umgibt. 2.
    Elektromagnet nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sein Anker senkrecht zur Achse der Gewindespindel an dieser befestigt ist. 3. Elektromagnet nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sein Anker mittelst Scharniergelenk an einem ausser halb der Spule befindlichen Eisenjoch be festigt und an der Gewindespindel ange- lenkt ist. 4. Elektromagnet nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass sein Anker mit einem Führungsblech versehen ist, das auf der Aussenseite eines Schlussjoches parallel zur Gewindespindel geführt ist. 5.
    Elektromagnet nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass das Schlussjoch mit einer Skala versehen ist, auf welcher das Führungsblech als Einstellzeiger spielt. 6. Elektromagnet nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gewinde spindel nebst ihrem Kopf bezw. ihrer Mut ter aus uninagnetischem Material besteht.
CH169840D 1933-09-12 1933-09-12 Einstellbarer Auslösemagnet. CH169840A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1090762B (de) * 1957-07-31 1960-10-13 Siemens Ag Schalteinrichtung mit in einem Magnetfeld beeinflussbaren Kontakten (Reed-Kontakten)
DE19961978A1 (de) * 1999-12-22 2001-07-05 Zf Lenksysteme Gmbh Betätigungseinrichtung

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US6683519B1 (en) 1999-12-22 2004-01-27 Zf Lenksysteme Gmbh Actuation device

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