CH169878A - Elektrische Klingelvorrichtung. - Google Patents

Elektrische Klingelvorrichtung.

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CH169878A
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Horsky Miloslav
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Horsky Miloslav
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    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B3/00Audible signalling systems, e.g. audible personal calling systems
    • G08B3/10Audible signalling systems, e.g. audible personal calling systems using electric transmission; using electromagnetic transmission

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Battery Mounting, Suspending (AREA)

Description


  Elektrische Klingelvorrichtung.    Den verschiedenen bekannten Bauarten  von elektrischen Klingelvorrichtungen haftet  der gemeinsame Nachteil an, dass eine be  sondere Leitung von der Stromquelle zu der  eigentlichen Klingel     notwendig    ist, wodurch  die Montage der Einrichtung erschwert wird,  indem die Leitungsverlegung immerhin ge  wisse Fachkenntnis voraussetzt.  



  Gemäss vorliegender Erfindung wird die  ser Nachteil dadurch beseitigt, dass zur Be  tätigung einer Glocke vorgesehene Mittel mit  einer Batterie in einem gemeinsamen Ge  häuse vereinigt sind, so dass auch dem nicht  fachkundigen Verbraucher die Einrichtung  einer Klingelanlage in einfachster Weise er  möglicht wird.  



  Die weiteren Merkmale der Erfindung be  ziehen sich auf die konstruktive Ausbildung  der Klingelvorrichtung mit Hinblick auf  möglichst geringen Stromverbrauch.  



  Der wesentliche Bestandteil der bisher  üblichen .elektrischen     Batterieklingeln    ist ein  aus zwei auf einen U-förmigen Eisenkern  aufgesetzten Spulen bestehender Elektro-         magnet,    dessen magnetischer Kraftlinien  fluss über einen mit Schlegel     versehenen     Anker geschlossen wird. Die Kraftlinien  müssen daher den Widerstand von zwei Luft  spalten zwischen dem Anker und den     Elek-          tromagnetkernen    überwinden, was den Strom  bedarf zur Speisung der Spulen wesentlich  erhöht.  



  Dieser Nachteil wird gemäss der Erfin  dung dadurch beseitigt, dass nur eine einzige  Spule angeordnet wird, deren Kern mit einer  einen Anker tragenden     Blattfeder        mittelst     eines Bügels verbunden     ist,    wobei Kern,  Bügel und Anker aus Weicheisen hergestellt  sind.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein       Ausführungsbeispiel    der     Klingelvorrichtung     gemäss der Erfindung dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 eine Ansicht der Klingelvorrich  tung bei um<B>90'</B> geöffnetem Gehäusedeckel,       Fig.2    die     Klingelvorrichtung    in teil  weisem Schnitt bei um<B>90'</B> geöffnetem Ge  häusedeckel, und           Fig.    3 das Schaltungsschema der Gesamt  einrichtung einschliesslich Batterie.  



  Auf dem Deckel 3 des Gehäuses 1, in  welchem die Batterie .2 untergebracht ist,  ist die Glocke 4     befestigt.    Die Mittel zur  Betätigung derselben     bestehen    aus dem       Weicheisenkern    5, der die Spule 6 trägt und  an seinem äussern Ende mit einem Schrauben  gewinde versehen ist, das dazu dient, den  gern 5     mittelst        Schraubenmutter    7 an dem       Weicheisenbügel    8 und das Ganze an dem  Gehäuse     mittelst    der Gegenmutter 9 fest  zuhalten. An dem andern Schenkel des  Bügels 8 wird mittelst Schrauben 10, 11 die  den Anker 13 tragende Blattfeder 12 fest  gehalten.

   Der mit dem Anker 13 verbun  dene und am freien Ende     mit    der Kugel 15  versehene     Schlegelschaft    14 greift durch eine  Öffnung im Gehäusedeckel 3 zu der ausser  halb gelagerten Glocke 4 .durch. Der Unter  brechungskontakt wird von der am Anker  13 isoliert befestigten     Blattfeder    16 einer  seits und der Stellschraube 17 anderseits ge  bildet. Diese Stellschraube ist in der Hülse  18 befestigt, mit welcher auch der Bügel 8,  und zwar elektrisch isoliert, verbunden ist,  und die zugleich mit ihrem untern, federnd  wirkenden Schenkel die Auflagefläche für  die eine Kontaktfeder 19 der Batterie liefert.

    Die zweite Feder 20 der Batterie liegt gegen  den     mittelst    Schraube 22 und Schrauben  muttern 23, 24 isoliert an der Seitenwand  des Gehäuses befestigten Kontaktwinkel 21  auf. Zugleich bildet die Schraube 2,2 die  eine     Anschlussklemme    für den Leitungsdraht  25     (Fig.    3) zum Taster 26.  



  Die zweite     Ansehlussklemme    für den Lei  tungsdraht 27     wird    von der Schraubenmutter  28 auf dem früher erwähnten Schrauben  fortsatz des Magnetkernes 5 gebildet.  



  Die Schaltung der     Klingelvorrichtung    ist  aus dem in     Fig.    3 dargestellten Schema er-    sichtlich. Die Batterie 2 ist über die Kon  taktfeder 19 und den Bügel 18 mit der Stell  schraube 17 verbunden, welch letztere mit  der auf dem Anker befestigten Blattfeder 16,  die an die Wicklung der um den Eisenkern 5  gelagerten Spule 6 angeschlossen ist, den  Unterbrechungskontakt bildet. Das andere  Ende der     Spulenwicklung    ist mit dem gern  verbunden, dessen mit     Schraubengewinde     versehener     Fortsatz    zusammen mit der  Schraubenmutter 28 die     Anschlussklemme     für die     Verbindungsleitung    27 mit dem  Taster 26 bildet.

   Der zweite Pol der Bat  terie wird durch die Kontaktfeder 20 auf.  den     Kontaktwinkel    2,1 gebracht, mit dem die  als     Anschlussklemme    für die     Tasterleitung    25  dienende .Schraube 2-2 verbunden ist. Die  Wirkungsweise der     Klingelvorrichtung    er  gibt sich aus dem Gesagten von selbst und  braucht nicht besonders erläutert zu werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCH: Elektrische Klingelvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass zur Betätigung einer Glocke vorgesehene Mittel mit einer Batterie in einem gemeinsamen Gehäuse vereinigt sind, und dass diese Mittel eine einzige Spule aufweisen, deren Kern mit einer einen Anker tragenden Blattfeder mittelst eines Bügels verbunden ist, wobei Kern, Bügel und Anker aus Weicheisen hergestellt sind. <B>UNTERANSPRUCH:
    -</B> Elektrische Klingelvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der die Spule (6) tra gende Weicheisenkern <B>(</B>5) an seinem äussern Ende an einem Schenkel des Weicheisen- Bügels (8) befestigt ist, dessen anderer Schen kel die mit dem Anker (13) versehene Blatt feder (12) trägt.
CH169878D 1933-04-03 1933-04-03 Elektrische Klingelvorrichtung. CH169878A (de)

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