CH169990A - Befestigung von Schienen auf eisernen Schwellen. - Google Patents

Befestigung von Schienen auf eisernen Schwellen.

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CH169990A
CH169990A CH169990DA CH169990A CH 169990 A CH169990 A CH 169990A CH 169990D A CH169990D A CH 169990DA CH 169990 A CH169990 A CH 169990A
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rail
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staples
rails
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Rueping Max
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Rueping Max
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      Befestigung    von Schienen auf eisernen Schwellen.    Die Erfindung betrifft eine Befestigung  von Schienen auf eisernen Schwellen; hier  bei ist die Schiene durch auf dem Schienen  fuss liegende, gespannte Blattfedern, die durch       U-förmige    Krampen, die je mit einem Schen  kel über eine der Federn und mit dem andern  Schenkel durch eine     Öffnung    in der Schwel  lendecke unter letztere greifen, in ihrer Lage  festgehalten werden, auf der eisernen Schwelle  befestigt. Gegen seitliche Verschiebung ist  die Schiene durch     Spurplättchen    gesichert,  die je mit einer     Nocke    je in eine der Öff  nungen in der Schwellendecke eingreifen und  mit zwei bis zum Schienenfuss reichenden  Schenkeln eine der Krampen umfassen.

    



  Auf den beiliegenden Zeichnungen ist die  Befestigung gemäss der Erfindung in einer  beispielsweisen Ausführungsform dargestellt.  



       Abb.    1 stellt den Schnitt senkrecht zur  Schienenlängsachse durch die Schienenbe  festigung dar;       Abb.    2 gibt den Grundriss der Schienen  befestigung wieder;         Abb.    3 zeigt die Seitenansicht.  



  Der linke Teil der     Abb.    1 stellt die  Schienenbefestigung in ihrer Betriebslage dar.  Auf dem Schienenfuss f,     Abb.    1 und 2, liegen  die gespannten Blattfedern g. Diese stützen  sich gegen die Nase     m    der Krampe c ab.  Die Krampe c ist durch die Schwellenöffnung       h    hindurchgeführt und greift mit ihrer untern  Nase n unter die Eisenschwelle.

   Der Schienen  fuss<I>f</I> ist durch die beiden Schenkel<I>b</I> des       Spurplättchens        a    gegen seitliche Verschie  bung gesichert; denn das     Spurplättchen    greift  mit einem Nocken     1c    in das Schwellenloch     h     ein und stützt sich an dessen     Lochlaibung     ab.

   Die beiden Schenkel     b    umfassen den  Schaft d der Krampe     c.    Damit das Spur  plättchen     a    während des Betriebes nicht aus  der Schwellenöffnung h gleiten kann, ist der  Rücken des Schaftes d mit einer Nase e  versehen, die über das     Spurplättchen        a    greift.  Um das     Spurplättchen    a in das Schwellen  loch<I>lt</I> einsetzen zu können, muss zunächst  die Krampe c, wie auf der rechten Seite der           Abb.    1 dargestellt ist, bis an den Schienen  fuss gerückt werden. Dies ist aber nur dann  möglich, wenn die Feder g mit einem Spann  apparat ganz gestreckt ist, so dass sie ganz  auf dem Schienenfuss f aufliegt.

   Ist die  Krampe c ganz an den Schienenfuss f her  angerückt, so kann das Sparplättchen     a    an  der Nase e vorbei in seine Betriebslage ge  bracht werden. Ist dies geschehen, so wird  die Krampe c so weit von der Schiene ab  geschoben, bis sie mit ihrem Rücken an dem  Sparplättchen     a    anliegt und mit ihrer Nase e  dieses übergreift, wie in     Abb.    1 links dar  gestellt. Wird jetzt der Spannapparat ent  fernt, so hebt sich die Feder g, bis sie an  der Nase     m    anliegt und sich an dieser ab  stützt. Das Schwellenloch     h    wird zweck  mässig in warmem Zustande hergestellt und  dabei mit einem verstärkten Rande o ver  sehen, um eine     Rissbildung    während des Be  triebes zu vermeiden.

   Diese Verstärkung o  erhält zweckmässig da, wo die Nase n an  liegt, nach dem Loch     lt   <I>zu,</I> eine geringe  Neigung, damit die Krampe c das Bestreben  hat, nach hinten abzugleiten und dabei das  Sparplättchen     a    mit der     Nocke        k    zwischen  sich und der     Lochlaibung        festpresst.     



  Eine Schienenbefestigung, wie vorstehend  beschrieben, kann sich im Betriebe nicht  selbständig lösen. Sie kann sogar ohne Spann  apparat nicht einmal böswillig gelöst werden.  



  Die Sparplättchen a, sowie die Krampen c  sind so gestaltet, dass beide aus einem ein  fachen Walzprofil hergestellt werden können.  Durch die Verwendung verschiedener Spur-         plättchen    kann die Spurweite nach Belieben  geändert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Befestigung von Schienen auf eisernen Schwellen mit auf dem Schienenfuss liegen den, gespannten Blattfedern, die durch U-för- mige Krampen, die je mit einem Schenkel über eine der Federn und mit dem andern Schenkel durch eine Öffnung in der Schwel lendecke unter letztere greifen, in ihrer Lage festgehalten werden, wobei die Schiene gegen seitliches Verschieben durch Sparplättchen gesichert ist, die je mit einer Nocke je in eine der Schwellenöffnungen eingreifen und mit zwei bis zum Schienenfuss reichenden Schenkeln eine der Krampen umfassen, da durch gekennzeichnet, dass die Krampen (c) gegenüber den Sparplättchen (a) quer zur Schiene verschiebbar sind.
    UNTERANSPRUCH: Befestigung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Krampen (c) an ihrer der Schiene. abgewendeten Seite mit einer unmittelbar über dem zunächstliegenden Sparplättchen (a) angeordneten Nase (e) ver sehen ist, deren Ausladung nicht grösser ist als der Weg, den die Krampe (c) bei einer Verschiebung quer zur Schiene ausführen kann.
CH169990D 1932-11-22 1933-06-13 Befestigung von Schienen auf eisernen Schwellen. CH169990A (de)

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CH169990D CH169990A (de) 1932-11-22 1933-06-13 Befestigung von Schienen auf eisernen Schwellen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3709034A1 (de) * 1986-10-08 1988-04-21 Siegfried Keusch Vorrichtung zum befestigen einer schiene auf einer schwelle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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