CH170037A - Garnknäuel mit Schutzhülle. - Google Patents

Garnknäuel mit Schutzhülle.

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CH170037A
CH170037A CH170037DA CH170037A CH 170037 A CH170037 A CH 170037A CH 170037D A CH170037D A CH 170037DA CH 170037 A CH170037 A CH 170037A
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CH
Switzerland
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ball
yarn
protective cover
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brand
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Application number
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English (en)
Inventor
Cie Jakob Jaeggli
Original Assignee
Jakob Jaeggli & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/64Winding of balls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


  Garnknäuel mit     Schatzhülle.       Bei den im Handel erhältlichen Garn  knäueln steht ein grosser Teil des Materials  in direkter Berührung mit der Luft und ist  deshalb sehr leicht der     Verstaubung    und  Verschmutzung ausgesetzt. Um dies vermei  den zu können, sind die Garnknäuel mit       Sohutzhüllen    versehen worden, welche jedoch  den Nachteil aufweisen, dass diese letzteren  bei der Verarbeitung des Garns weggenom  men werden müssen und daher nur eine  beschränkte Schutzwirkung ausüben können.  



  Bei dem den Gegenstand der vorliegenden  Erfindung bildenden Garnknäuel mit Schutz  hülle sollen diese Nachteile vermieden wer  den. Dies wird dadurch erreicht, dass das  Garnknäuel derart aufgewickelt ist, dass das  Abwickeln des Garns von innen nach aussen  erfolgen kann und dass das innere Garnende  durch eine     Öffnung    in der Schutzhülle aus  der letzteren herausgeführt und an ihr leicht  lösbar festgemacht ist, so dass bei der Ver  arbeitung des Garns das Entfernen der Schutz  hülle nicht mehr erforderlich ist.    Das Garnknäuel; das beispielsweise zylin  drische Form besitzt, ist derart aufgewickelt,  dass das Abwickeln des Garns von der       gnäuelachse    aus nach aussen erfolgen kann,  ohne dass dabei Schlingen; Knoten oder an  dere Hindernisse entstehen können.

   Dieses  Garnknäuel ist zum Beispiel in einen als  Schutzhülle dienenden Sack aus durchscheinen  dem Material, zum Beispiel in ein durchschei  nendes     Zelluloseblatt,    eingeschoben und das  innere Garnende ist durch eine zentrale     Off-          nung    in der Schutzhülle nach aussen geführt,  und an der letzteren leicht lösbar, beispiels  weise mittelst einer kleinen Etikette fest  gehalten. Diese Etikette ist zweckmässig mit  einem Hinweis darauf versehen, dass sie ab  gehoben und das Garn herausgezogen wer  den kann.  



  Damit beim Abwickeln des Garns die  Schutzhülle nicht verletzt und zerstört wird,  ist zweckmässig die am meisten beanspruchte  Ausführungsöffnung in einem beispielsweise  kreisrunden Stückchen Karton oder derglei  chen angeordnet, das seinerseits auf dem      verschlossenen Sack aufgeklebt und zwecks       Unsichtbarmachung    mittelst eines Klebstrei  fens oder dergleichen, durch welchen das       Knäuelende    ebenfalls hindurchgeführt ist,  abgedeckt ist. Dieser Verschluss kann mit  einer Bezeichnung, Marke oder dergleichen  als Aufdruck versehen sein.  



  Zwischen Schutzhülle und Garnknäuel  kann eine Einlage aus Papier oder durch  scheinendem Material mit einer Bezeichnung,  Marke oder dergleichen eingefügt sein.  



  Als Schutzhüllen können auch statt Säcke,  Blätter aus dem gleichen Material verwendet  werden, in welche die Garnknäuel     eingewik-          kelt    werden. Das Verschliessen dieser Schutz  hüllen erfolgt wiederum, nachdem das innere       Knäuelende    herausgeführt worden ist, mittelst  Klebstreifen oder dergleichen aus Papier oder  durchsichtigem oder durchscheinendem Mate  rial, die ebenfalls mit einer Bezeichnung,  Marke     etc.    versehen sein können, so dass  auch bei dieser Verpackungsart ein vollstän  diger Abschluss des Hülleninhaltes erzielt  wird.  



  Statt in zylindrischer Form können die  Garnknäuel auch kugelförmig gewickelt sein.  Durch die Erfindung ist erreicht, dass das  Garnknäuel vollkommen hygienisch verpackt  ist und sowohl während der Aufbewahrung,  als auch während der Verarbeitung des. Garns  keinerlei     Verstaubung    und Verschmutzung       etc.    ausgesetzt ist. Der     Schutzhülleninhalt     bleibt ausserdem vor anderweitigen schäd  lichen äussern Einflüssen verschont. Falls die  Schutzhüllen aus einem durchscheinenden  Material hergestellt sind', ist der Inhalt be  züglich Farbe und Qualität leicht erkennbar.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Garnknäuel mit Schutzhülle, dadurch ge kennzeichnet, dass dasselbe derart aufgewik- kelt ist, dass das Abwickeln des Garns von innen nach aussen erfolgen kann und dass das innere Garnende durch eine Öffnung in der Schutzhülle aus der letzteren herausge führt und an ihr leicht lösbar festgemacht ist. UNTERANSPRüCHE 1. Garnknäuel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle aus durchscheinendem Material gebildet ist, und dass die Ausführungsöffnung für das Knäuelende sich in einem Material befin det, das widerstandsfähiger ist als das jenige der Schutzhülle. 2.
    Garnknäuel nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Schutzhülle und Garnknäuel eine Einlage mit einer Bezeichnung, Marke oder dergleichen eingefügt ist. 3. Garnknäuel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einlage eine Papierein lage ist. 4. Garnknäuel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die hinlage aus durchschei nendem Material besteht. 5. Garnknäuel nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, bei welchem die Schutzhülle aus einem Blatt aus durchscheinendem Material besteht, dadurch gekennzeichnet, dass zum vollständigen Verschliessen der Hülle ein Material verwendet ist, das mit einer Bezeichnung, Marke oder dergleichen versehen ist. 6.
    Garnknäuel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass das zum Verschliessen der Schutzhülle dienende, die Bezeichnung, Marke oder dergleichen aufweisende Ma terial durchsichtig ist. 7. Garnknäuel nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass das zum Verschliessen der Schutzhülle dienende, die Bezeichnung, Marke oder dergleichen aufweisende Ma terial aus Papier gefertigt ist.
CH170037D 1933-03-30 1933-03-30 Garnknäuel mit Schutzhülle. CH170037A (de)

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