CH170053A - Waschmaschine. - Google Patents
Waschmaschine.Info
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F21/00—Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement
- D06F21/02—Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement about a horizontal axis
- D06F21/04—Washing machines with receptacles, e.g. perforated, having a rotary movement, e.g. oscillatory movement about a horizontal axis within an enclosing receptacle
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)
Description
Waschmaschine. Den Gegenstand der vorliegenden Erfin dung bildet eine Waschmaschine mit einem äussern, beheizbaren, das Waschmittel auf nehmenden Waschkessel und mit im Innern desselben angeordneter drehbarer, die Wäsche aufnehmender Trommel.
Erfindungsgemäss ist die kugelförmige Trommel aus in Abstand voneinander meri- dional und nach Breitenkreisen verlegten Drähten aufgebaut, wobei wenigstens die meridionalen Drähte auf ganzer Länge ge wellt und die nach Breitengraden verlegten Drähte mit den meridionalen Drähten in Verbindung gebracht sind. Zur Erhöhung der Waschwirkung sind im Trommelinnern Mit nehmerstreben angeordnet, die in Abstand voneinander und windschief zur Trommel achse verlaufen.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungs- Mgenritand beispielsweise dargestellt, und Zwu zeigt: Fi & .1 die Waschmaschine in Ansicht, Fig. 2 die Kugeltrommel mit nur einer eingezeichneten Mitnehmerstrebe, zum Teil schematisch, Fig. 3 eine Teilstirnansicht hierzu, Fig. 4 eine weitere Teilstirnansicht der Trommel, während in Fig. 5 und 6 Einzelheiten gezeigt sind.
Die Waschmaschine umfasst einen beheiz baren Waschkessel a aus Blech mit abnehm barem Deckel b. Im Innern ist die mittelst der Kurbel c drehbare Trommel d zur Auf nahme der Wäsche gelagert. Die Trommel d weist die voneinander distanzierten Drähte e auf, die bezüglich der Achse f meridional angeordnet und an -ihren Enden an einem Ring g angeschlossen sind. Die Drähte e sind untereinander verbunden durch nach Breiten kreisen verlegte, voneinander distanzierte Drähte h.
Sämtliche miteinander durch Ver flechtung verbundenen Drähte zur Bildung der Trommel d sind auf ihrer ganzen Länge mit Wellungen versehen, wie dies aus Fig. 6 ersichtlich ist, so dass die .sich -bildenden Öffnungen von einem Drahtrahmen umgeben sind, der ringsum gewellt ist und wobei diese Wellungen vollständig frei liegen, mit Aus nahme zum Teil bei den Kreuzungspunkten je zweier Drähte.
Es können aber auch die Drähte e allein gewellt sein, während sich die glatten Draht ringe la wie Fassreifen aussen herumlegen (Fig. 5) und in den Kreuzungspunkten mit den Drähten e durch Punktschweissung ver bunden sind. Die sich bildenden Drahtge- webelücken sind hiernach von einem Rahmen umgeben, der je zwei gegenüberliegende, ge wellte und je zwei glatte Seiten besitzt.
Zum Einbringen der Wäsche in die Trommel beziehungsweise zum Herausnehmen derselben ist ein Deckel i vorgesehen, der in seiner Form einen viereckförmigen Kugel oberflächenausschnitt darstellt, die bedingt ist durch die meridional wie auch nach Breitenkreisen verlegten Drähte. Der Deckel i ist von einem Rahmen eingefasst beziehungs weise versteift und bildet in befestigtem Zustande einen Bestandteil der Kugel. Dieser Deckel beeinträchtigt weder die Festigkeit der Trommel selbst noch die Waschwirkung derselben. Im Innern der Trommel d sind in Abständen voneinander drei bis vier Streben k zum Aufgreifen, Hochbringen und Abgleiten der Wäsche angeordnet.
Die Streben k sind windschief zur Trommelachse f, und zwar vorteilhaft in einem Steigungswinkel von un gefähr 70 angeordnet und können in ihrer Mitte durch einen Steg mit dem Drahtgeflecht der Trommel fest verbunden sein.
Um eine weitere Durchwirbelung der Wäsche zu erzielen, wird vorteilhaft der eine der beiden Lagerzapfen etwas aus dem Mittel versetzt, wie in Fig. 4 veranschaulicht ist, wodurch eine zusätzliche Wälzbewegung der Wäsche bei jeder Trommelumdrehung erreicht wird. Das Versetzen des Zapfens fs aus dem Mittel erfolgt vorteilhaft in Richtung auf den Deckel i, damit dieser bei ruhender Trommel sich stets oben befindet.
Bei der beschriebenen Trommel kann die im Waschkessel a befindliche Waschbrühe wie auch Luft leicht zwischen den Drähten hindurch zur Wäsche gelangen. Durch die gewellte Form wenigstens der meridionalen Drähte wird erreicht, dass die auf dem Kugel umfange gebildeten einzelnen Öffnungen von einem wenigstens teilweise gewellten Draht rahmen umgeben sind. Hierdurch wird eine Waschwirkung erzielt, welche gleich ist der jenigen bei einem Waschbrett, indem beim Drehen der Trommel die Wäsche gewisser massen an der Kugelinnenwandung wie auf einem Waschbrett nach unten abrutscht.
Durch die gewellten Drähte wird ausserdem erreicht, dass die Wäschestücke beim Drehen der Trommel auf eine grössere Höhe mitge nommen werden, als dies bei glatten Trom meln der Fall ist, in welchen sie zufolge des Eigengewichtes und kleinerer Adhäsion früher abrutschen. Um bei der Trommelum drehung das Hochbringen der Wäsche und ihre Durchwirbelung noch zu steigern, sind die Mitnehmerstreben am innern Trommel umfange vorgesehen.
Durch die windschiefe Anordnung derselben zur Trommelachse wird erreicht, dass die Wäschestücke, auf einer schiefen Ebene gleitend, leichter beziehungs weise besser als bei geraden Streben hoch gehoben werden, und dass die Wäschestücke durch die schrägen Streben ausserdem zusätz lich quer bewegt werden, wodurch ein inten siveres Durcharbeiten der Wäsche durch das Waschmittel erreicht wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Waschmaschine mit einem äussern be heizbaren, das Waschmittel aufnehmenden Waschkessel und mit im Innern desselben angeordneter, drehbarer, die Wäsche auf nehmender Trommel, dadurch gekennzeichnet, dass die kugelförmige Trommel aus in Ab stand voneinander meridional und nach Breitenkreisen verlegten Drähten aufgebaut ist, wobei wenigstens die meridionalen Drähte auf ganzer Länge gewellt, und die nach Breitenkreisen verlegten Drähte mit den meridionalen Drähten in Verbindung gebracht sind, und dass zur Erhöhung der Wasch wirkung im Trommelinnern Mitnehmerstreben angeordnet sind, die in Abstand voneinan- der und windschief zur Trommelachse ver laufen.UNTERANSPRt1CHE: 1. Waschmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein eine Öffnung zum Einführen und Herausnehmen der Wäsche abdeckender, ebenfalls aus meri- dional und nach Breitenkreisen im Abstand voneinander verlegten Drähten aufgebauter Deckel auf der Trommel vorgesehen ist, welcher einen durch die meridional und nach Breitenkreisen verlegten Drähte be dingten viereckförmigen Ausschnitt einer Kugeloberfläche bildet. 2. Waschmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Lagerzapfen der Trommel aus dem Mittel gegen den Deckel hin versetzt angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH170053T | 1933-10-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH170053A true CH170053A (de) | 1934-06-30 |
Family
ID=4422042
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH170053D CH170053A (de) | 1933-10-09 | 1933-10-09 | Waschmaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH170053A (de) |
-
1933
- 1933-10-09 CH CH170053D patent/CH170053A/de unknown
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