CH170116A - Verfahren zur Herstellung von Halbton-Reproduktionen ohne Raster, insbesondere für Wertpapiere, und nach diesem Verfahren hergestelltes Halbton-Reproduktionsbild. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Halbton-Reproduktionen ohne Raster, insbesondere für Wertpapiere, und nach diesem Verfahren hergestelltes Halbton-Reproduktionsbild.

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CH170116A
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F1/00Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof

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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Halbton-Reproduktionen    ohne Raster, insbesondere für  Wertpapiere, und nach diesem Verfahren hergestelltes     Halbton-Reproduktionsbild.       Vorliegende Erfindung betrifft ein Ver  fahren zur Herstellung von     Halbton-Repro-          duktionen    ohne Raster, insbesondere für  Wertpapiere, und ein nach diesem Verfahren  hergestelltes     Halbton-Reproduktionsbild.     



       Halbton-Reproduktionen    wurden bisher  durch sogenannte Raster zerlegt, die     .das     Bild in verschiedene     Punkte,    Striche oder  Linien     unterteilten,    um die Druckfähigkeit  zu erzielen, oder durch manuelle Arbeit  wurde bereits bei der Herstellung des Ori  ginals die Unterteilung     bezw.        Zerlegung    der  Halbtöne durch ebensolche Gebilde wie       Punkte,    Striche oder Linien vorgenommen.

    Andere     .Formen,    wie verschlungene Linien,  fanden in der Hauptsache bei der Wert  papierherstellung in den     sogenannten        Guil-          lochen    ihre Anwendung. Der Nachteil bei  den Rastern lag in der Hauptsache in der  Regelmässigkeit der Punkte, Linien     etc.,    was  eine Fälschung     ermöglichte,    da die Raster  ohne Schwierigkeit fertig zu beziehen waren  oder nachgemacht werden konnten.

   Die       Guil'lochen    hatten infolge ihrer immer wie-         tierkehrenden    Symmetrie den Nachteil, dass  nur einige     T'e'ile    durch geschickte Hände  nachgeahmt zu werden brauchten, um den  Rest photographisch zu     ergänzen.     



  Das Verfahren gemäss der Erfindung be  seitigt nun diese Nachteile dadurch, dass man  das Original und das aus willkürlich ange  ordneten Bildzeichen     bestehende    Zeichenbild  so     zusammengestellt    und gemeinsam photo  graphisch     reproduziert"dass,die    geschlossenen  Tonflächen des Originals     in    dem     Bildzeichen          entsprechende    Elemente aufgestellt werden.  



  Das     nach    diesem Verfahren hergestellte  erfindungsgemässe Halbton - Reproduktions  bild zeichnet sich dadurch aus, dass dasselbe  das     Halbtonbild        des        Objektes    enthält, welches  in einer die Bildwirkung des Objektes nicht  beeinträchtigenden und unauffälligen Weise  in -dem Bildzeichen entsprechende Elemente  aufgeteilt ist.  



  Das auf diese Weise erzeugte Halbton  Reproduktionsbild enthält mithin eine Auf  teilung, die sich durch das Zeichenbild ergibt,  welche nur äusserst schwer nacheahmt wer  <B>t></B>      den kann, da das Zeichenbild aus willkürlich  angeordneten     Bildzeichen        besteht.    Gleich  zeitig ergibt sich dabei     der    Vorteil,     .dass    bei  Vervielfältigungen des in Elemente zerleg  ten     Halbtonbildes    durch Tiefdruck die     farb-          freien    Partien der Bildzeichen als Stege zur       Rakelauflage    dienen     können,    wodurch eine  einwandfreie Reproduktion des Gesamtbildes  ermöglicht ist.  



  Das Zeichenbild kann aus einzelnen     in-be-          liebiger    Anordnung aneinander     gereihten     und zusammengesetzten Elementen oder Bild  zeichen, wie Ornamenten, Zahlen, Buchstaben  oder sonstigen typographischen Formen,  Symbolen oder ganzen Wörtern, zum Beispiel  Kennwörtern bestehen.  



  Bei .der Ausführung des Verfahrens kann  man, wenn es sich um die Reproduktion  eines Objektes in Bildform handelt, das Zei  chenbild auf manuellem Wege, also von Hand  mit der Feder, dem Pinsel, mittelst Stempel  usw. in das zu reproduzierende     Originalbild     eintragen. Es kann aber auch das Zeichen  bild beider photographischen Aufnahme des  Originalbildes     in,den    Strahlengang eingefügt  werden, indem entweder das Originalbild oder  das     Zeichenbild    als Transparent ausgeführt  ist und dem andern Bild bei der Aufnahme  vorgesetzt wird. Das zu reproduzierende  Originalbild kann nach Belieben ein Positiv  oder ein Negativ .sein.  



  Das     Zeichenbild    kann aber auch während  der Aufnahme des     Objektes    durch Verviel  fachung des     Bildzeichens    auf optischem  Wege, zum Beispiel     mittelst        Vieleckprismen     erzeugt werden.  



  Zwei Ausführungsbeispiele des Verfah  rens seien anhand ,der Zeichnung beschrieben.  In der Zeichnung zeigt:       Fig.        1.    in starker Vergrösserung einen  Ausschnitt aus einem     Halbtonoriginal,    und       Fig.    2 aus einem     Halbtonoriginalnegativ,     .

       Fig.    3 in starker Vergrösserung ein Bild  zeichen als Positiv,       Fig.    4 das nach     Fig.    2 erzeugte Halbton  positiv, welches mit dem Objekt von     Fig.    1  wieder     übereinstimmt,            Fig.    5 in starker Vergrösserung ein Bild  zeichen als Negativ,       Fig.    6 in gleicher Vergrösserung eine  Kombination von     Halbtonoriginalnegativ'und     Bildzeichen der     Fig.    2 und 5,       Fig.    7 in geringerer Vergrösserung ein  Beispiel eines     Ausschnittes    des manuell her  gestellten     Zeichenbildes,

            Fig.    8 das     vergrösserte    Resultat eines       Halbtorioribirialnegativs    mit einem Zeichen  bild als Positiv.  



  Die     Herstellung    des Zeichenbildes aus  Elementen nach     Fig.    3 oder     Fig.    5 kann auf  verschiedene Weise erfolgen, so zum Beispiel  manuell mittelst Pinsel, Feder,     Stempel        etc.     oder .durch eine mechanische Vorrichtung wie  einen Additionsapparat oder eine optische  Einrichtung mit     Vieleckprismen        etc.,    über  haupt nach jedem beliebigen Vervielfälti  gungsprinzip. Bei der Herstellung der Re  produktion wird zum Beisspiel ein Halbton  originaInegativ     (F'ig.    2) vor eine reflektie  rende Fläche in den Reproduktionsapparat  gesetzt und auf der Mattscheibe auf die ge  wünschte Grösse eingestellt.

   Vor ,die Matt  scheibe wird nun das Zeichenbild in Form  eines Transparentes zum Beispiel eines Nega  tives gebracht. Durch Regelung des Abstan  des     zwischen    dem     Zeichenbild    und der Matt  scheibe erhält man verschiedene Bilder und  wählt davon das geeignetste. Nun     wird    die       Mattscheibe    durch eine     lichtempfindliche          Platte    ersetzt und die alsdann vorgenommene  Exposition bewirkt,     dass    das hierdurch er  haltene Positiv in dem Bildzeichen entspre  chende Elemente     aufgeteilt    ist.  



  Die     Aufteilung    kommt hierbei in folgen  der Weise zustande:  Das Zeichenbild     besteht    aus einer grossen  Anzahl willkürlich, das heisst     unregelmässig     oder in beliebiger Gruppierung angeordneter  Bildzeichen, wie ein solches     zum.    Beispiel in  übertrieben starker Vergrösserung in     F'ig.    3  dargestellt ist.

   Durch dieses     Zeichenbild,     welches an und für sich lichtdurchlässige und  lichtundurchlässige Stellen     aufweist,    werden  .die     Strahlen    des     Halbtonbildes    hindurch  projiziert, so dass genau wie bei dem bis-           herigen    Verfahren mit Vorschalten eines       Rasters    das     Halbtonbild    in Elemente zerlegt  wird.

   Im Zeichenbild werden durch die Bild  zeichen gedeckte und mehr oder weniger licht  durchlässige Partien gebildet; ,die .diesen  letzteren entsprechenden     Stellen    bilden bei  einem Tiefdruckklischee die     Stege    für die       Rakelauflage.    Der dazwischen verbleibende  Rest bildet das zerlegte     Halbtonbild.    Die im  Zeichenbild vereinigten Bildzeichen ergeben  also hier die Aufteilung, welcher bei den  üblichen Rastern die     Aufteilung    nach Punk  ten, Strichen     etc.    entspricht. Es ergibt sich  hierdurch eine unauffällige, das Bild nicht  beeinträchtigende Aufteilung.  



  Der erzielte Effekt verändert sich, wenn  eine .der beiden in den Strahlengang einge  setzten Platten ein Positiv ist.  



  Man kann auch das     7ieichenbild@negativ     mit dem     Halbtonoriginalnegativ    vertauschen,       .#-,o    dass das letztere bei der Aufnahme     vor,die     lichtempfindliche     Platte    zu stehen kommt,  wodurch wiederum ein anderer Effekt erzielt  wird.  



  Durch die Kombinationsmöglichkeiten  des Bildzeichens auf .dem Zeichenbild und  die mannigfachen Vereinigungsmöglichkeiten  desselben mit einem     Halbtonbild    sind ver  schiedene Resultate mit verschiedenen Wir  kungen zu erzielen, wobei das Zeichenbild  oder dessen Zwischenraum drucktechnisch,  wie oben beschrieben, die bisherige regel  mässige Rasteraufteilung ersetzt, indem es  im geätzten Druckstock beim Druck als       Rakelauflage    dient.  



  Die Herstellung des Zeichenbildes auf  optischem Wege, welche vielfache Kom  binationsmöglichkeiten ergibt, wird erreicht  zum Beispiel mittelst eines     Vieleckprismas.     Man setzt zu diesem Zweck vor das Objektiv  das Bildzeichen     (Fig.    3 oder 5) in Form eines  Negativs oder     Positivs    und hinter das Objek  tiv ein     Vieleckprisma,    durch welches das  Bildzeichen als ein unregelmässig gruppiertes  Zeichenbild auf das     Halbtonbild    projiziert  wird.

   Der Vorgang     ist    hierbei folgender:  Die vom Bildzeichen durch das Objektiv hin  durch ausgehenden Strahlen treffen das    Prisma und werden vielfach gebrochen wei  tergeleitet, wobei jedes     Brechungselement    das  Bildzeichen enthält. Durch Veränderung des  Abstandes und Einstellen des Prismas wird  ein scharfes Bild auf der Mattscheibe er  zeugt und solange variiert, bis man den ge  wünschten Effekt .erhält.

   Vor die Matt  scheibe, respektive die lichtempfindliche  Platte wird nun     ein.        Halbtonbild    gesetzt,  worauf die Belichtung     erfolgt,    so dass nach  erfolgter üblicher Behandlung wiederum das       Halbtonbild    mit einem Zeichenbild, das heisst  ein unterteiltes Endbild     erhalten    wird. Die  ses Endbild kann im Bedarfsfalle nochmals  bearbeitet werden, um erforderlichenfalls das       Zeichenbild    unauffälliger zu gestalten.  



  Bei manueller Erzeugung des Zeichen  bildes zwecks Herstellung eines Originals  wird das letztere zweckmässig in stark ver  grösserter Form erstellt (Linienführung wie  etwa beim Holzschnitt), wie in     Fig.    7 sche  matisch veranschaulicht. Hier ist als Bild  zeichen der Buchstabe H mit Armbrust in  abwechselnder Folge zu Reihen zusammen  gesetzt, welche insgesamt das Zeichenbild er  geben.     Dies    kann dadurch geschehen, dass  das Bildzeichen mittelst Stempel, Pinsel usw.  .den Tonwerten entsprechend vom Hellgrau  bis ins     ,Schwarz    eingesetzt wird, wobei auf  die Bildwirkung geachtet werden muss. Hier  auf wird nun ,das Ganze stark verkleinert, so  dass das Zeichenbild eine unauffällige, kaum  sichtbare Unterteilung ergibt.  



  Infolge der äusserst feinen Halbton  wirkung     und,den    in Wirklichkeit nur schwer  sichtbaren Bildzeichen, .die in der resultieren  den Bildreproduktion     (Fig.    8)     ebenfalls    den  Halbtönen entsprechend     abgestuft    sind, ist  es nicht möglich, diese in der Zeichnung  genau wiederzugeben, und diese Figur stellt  deshalb nur ein Annäherungsergebnis dar.  Eine richtige     Darstellung    ist     mit,der    Druck  technik .der Patentzeichnung überhaupt nicht  möglich.  



  Um besondere Effekte zu erzielen und  um an und für sich die     @Sehwierigkeit    der  Nachahmung noch zu erhöhen,     wird    dasselbe  Zeichenbild     abwechselnd    in negativer und      positiver Ausführung vor das     Halbtonbild     gesetzt, und ,die Resultate werden als     Farb-          und    Tonplatten verwendet.  



  Dies kann zum Beispiel in der Weise ge  schehen,     :dass    man neben dem nach diesem  Verfahren hergestellten unterteilten Halbton  positiv     mittelst    eines negativen Zeichenbildes  ein zweites     Halbtonposihv    mit einem posi  tiven Zeichenbild erstellt und beide Resultate  auf     Druckplatten        bringt.    Diese werden nun  mit je einer andern Druckfarbe zusammen  gedruckt, zum Beispiel Gelb und Rotbraun,  wodurch ein lebhafter Farbton entsteht.

   Die       Stützpunkte    für das     Rakelmesser,    welche nun  abwechselnd in gelber und rotbrauner Farbe  sich gegenseitig ergänzen, geben im Zusam  mendruck das     Halbtonbild    absolut ohne Un  terteilung wieder.

   Dadurch, dass einmal das  Negativ des Zeichenbildes und separat das  Positiv desselben zur Verwendung kommt,       (während,der    Belichtung) wird erreicht,     .dass     in diesen zwei Aufnahmen das     Halbtonbild     in all     seinen    Tonabstufungen     erhalten    bleibt  und im Zusammendruck wiedergegeben wird,  ,da die Töne des     Halbtonbildes    sich im Zu  sammendruck nun     nebeneinander    ergänzen.  



  Am zweckmässigsten werden nun diese  Erzeugnisse mit photographisch schwer  trennbaren Farben, das heisst mit Farben,  welche sich bei einer     Farbausschaltung    photo  graphisch gleich verhalten, wie zum     Beispiel     Rot und Orange, Orange und Schwarz     ete.     zusammengedruckt.  



  Handelt es sich um die mehrfarbige Wie  dergabe eines Originals, so werden mit den  bekannten Mitteln die Farbauszüge erstellt,  wobei das Zeichenbild bei den einzelnen       Farbauszügen    wiederum abwechselnd ver  wendet werden kann; so zum Beispiel kann  bei dem Gelbauszug ein Negativ, bei dem     Rot-          und        Blauauszug,das    Positiv des zur Verwen  dung kommenden Zeichenbildes oder Bild  zeichens während der Aufnahme vor die     pan-          chromatische    Platte geschaltet werden.  



  Ein anderer besonderer Effekt wird er  reicht bei Zwei- oder     Mehrfarbenwiedergaben,     indem man das Negativ und das Positiv von  verschiedenen Zeichenbildern verwendet,    überhaupt durch entsprechende Wahl und  Anwendung der     Zeichenbildplatten.  

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRÜCHE:</B> I. Verfahren zur Herstellung von raster losen Halbton-Reproduktionen, insbeson dere für Wertpapiere, dadurch gekenn zeichnet, dass man das Original und das aus willkürlich angeordneten Bildzeichen bestehende Zeichenbild so zusammen stellt und gemeinsam photographisch reproduziert, dass die geschlossenen Ton flächen des Originals in dem Bildzeichen entsprechende Elemente aufgeteilt wer den.
    II. Halbton - Reproduktionsbild, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Patentan spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass dasselbe das Halbtonbild des Objektes enthält, welches in einer die Bildwirkung des Objektes nicht beeinträchtigenden und unauffälligen Weise in dem Bildzei chen entsprechende Elemente aufgeteilt ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Reproduk tion eines Objektes in Bildform das Zei- .chenbild manuell in das Originalbild ein getragen wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass bei Reproduk tion eines Objektes in Bildform ein Zeichenbild in den Strahlengang einge schaltet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass ein Objekt in Bildform photographisch aufgenommen wird, wobei das Zeichenbild in den Strahlengang vor die lichtempfindliche Schicht gesetzt wird. d. Verfahren nach Patentanspruch I, da- ,durch gekennzeichnet, dass ein Original- zeichenbild photographisch aufgenommen und das zu reproduzierende Objekt als Halbtonoriginalbild in den Strahlengang vor die lichtempfindliche Schicht gesetzt wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass das Zeichen bild in vielfacher reihenweiser Wieder holung eines Bildzeichens zusammenge stellt wird. 6. Verfahren nach Patentanspruch I, da .durch gekennzeichnet dass das Bild zeichen während der Aufnahme des Objektes optisch vervielfältigt wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass für Farbdruck die Unterteilung durch übereinstimmende negative und positive Zeichenbildplat- ten in ein Ilalbtonbild in getrenntem Vorgang erzeugt wird.
    B. Halbton-Reproduktionsbild nach Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Bildzeichen ein Symbol oder eine typographische Form ist. 9. Halbton-Reproduktionsbild nach Patent anspruch II, adurch gekennzeichnet, dass das BildzeIihen ein Kennzeichen ist. 10. Halbton-Repro ktionsbild nach Patent anspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass das Bildzeichen ein Kennwort ist.
CH170116D 1932-09-10 1932-09-10 Verfahren zur Herstellung von Halbton-Reproduktionen ohne Raster, insbesondere für Wertpapiere, und nach diesem Verfahren hergestelltes Halbton-Reproduktionsbild. CH170116A (de)

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