CH170244A - Regelungseinrichtung zum Anzeigen und Beseitigen störender Geräusche in Fernsprechanlagen mit Sprechstromverstärken. - Google Patents

Regelungseinrichtung zum Anzeigen und Beseitigen störender Geräusche in Fernsprechanlagen mit Sprechstromverstärken.

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CH170244A
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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      Regelungseinrichtung    zum Anzeigen und Beseitigen störender Geräusche  in     Fernsprechanlagen    mit     Sprechstromverstärkern.       Die Erfindung betrifft eine     Einrichtung     in     t'ernsprechanlagen    mit     Sprechstromver-          #4ärkern    zum Anzeigen und Beseitigen, zum       Beispiel    von durch pfeifende Verstärker und  andere Umstände     verursachte    anhaltende       Creräusche,    welche die     Sprechverständigun        g          iingiinstig    beeinflussen.  



  Die Erfindung verfolgt den Zweck, die  Beseitigung derartiger Störungen auf eine  betriebssichere, möglichst einfache Weise  selbsttätig zu bewirken. Dies wird dadurch  erreicht,     dass,    Schaltmittel, die stufenweise  das Einschalten von Einrichtungen gestatten,  die für die Aufhebung anhaltender Stör  geräusche geeignet sind, in Verbindung mit  weiteren Schalteinrichtungen in bestimmter  Weise angeordnet sind, und zwar     derart,    dass  mindestens für einzelne     aufeinanderfolgende     Schaltstufen nach dem Einschalten einer  Schaltstufe das     Weiterschalten    auf eine -wei  tere so lange verzögert wird, dass der Ver-    stärker einen stabilen Zustand erreichen  kann,

   falls beim Einschalten der Schaltstufe  die dazu notwendigen Betriebsbedingungen  geschaffen worden sind.  



  Dies kann dadurch geschehen, dass! zum  Beispiel     Dämpfungsglieder    stufenweise in  beliebig veränderlichen Zeitabständen einge  schaltet werden oder dass verschiedene Lei  tungsnachbildungen oder verschiedene Stufen  einer stufenweise veränderlichen Leitungs  nachbildung nacheinander angeschaltet     bezw.     eingeschaltet werden, bis     das:    Störgeräusch  verschwindet. Die     Schalteinrichtungen,    die  vorgesehen werden können, um die stufen  weise Einschaltung der     Dämpfungsglieder     oder Nachbildungen in gewissen Zeitabstän  den zu veranlassen, können zum Beispiel aus       Schrittschaltwerken,        PLelais,    oder Kombina  tionen von diesen bestehen.

   Sie seien im fol  genden kurz     Fortsehalteinrichtungen    zur       Dämpfungabeeinflussung    genannt.      Diese können so eingerichtet sein, dass  beim     jedesmaligen    Ansprechen derselben, so  bald ein Pfeifton     auftritt,    die     FortseUalt-          einrichtung    zur     Dämpfungsbeeinflussung     immer nur um eine Schaltstufe     vorwärts    ge  schaltet und dabei ein     Dämpfungsglied    ein  bschaltet wird, worauf vorerst eine Stillset  zung der     Reguliervorrichtung    erfolgt, um  den Verstärker ausschwingen zu lassen,  damit dieser den stabilen Zustand erreicht,

    bevor ein weiteres     Dämpfungsglied    zuge  schaltet wird.  



  Ausführungsbeispiele der Einrichtung  nach der Erfindung sind     nachstehend    anhand  .der     Fig.    1 bis 4 der Zeichnung näher be  schrieben.  



  Es sind     Ausführungsbeispiele    möglich,  bei denen ein     Schrittschaltwerk    in Verbin  dung mit einem sogenannten     Wählerrelais     verwendet wird. Dieses kann so eingerichtet  sein, da es, bei Einschaltung der Verstärker       angeschaltet    und angelassen, für die Dauer  der Verbindung in Tätigkeit     bleibt    und den  Verstärker auf das Vorhandensein von Pfeif  geräuschen in einstellbaren     bestimmten    Zeit  abständen kontrolliert und beim Vorhanden  sein solcher die     Reguliervorrichtung    betätigt,  ,

  die dann einen Schaltschritt     ausführt        bezw.     ein     Dämpfungsglied    in das     Übertragungs-          system        einschaltet,    derart, dass die Stör  geräusche vermindert     bezw.    vollkommen un  terdrückt werden. Die Prüfung des Verstär  kers auf das Vorhandensein von Pfeifgeräu  schen kann dadurch erfolgen, dass in be  stimmten     Zeitabständen.    ein Kontakt ge  schlossen wird, .der in einem durch Kontakte  eines auf die Störgeräusche ansprechenden  Relais beeinflussten Stromkreis liegt und.

    falls Störungen vorhanden sind,     Dämpfungs-          glieder    zur Störungsbeseitigung in den Ver  stärker einschaltet. Es kann aber die Ein  richtung     auch    so getroffen sein,     dass    das  Wählerrelais nur beim     Auftreten    eines     Pfeif-          oder    sonstigen Geräusches anspricht und die  Reguliervorrichtung um einen Schritt vor  wärts schaltet.

       8chliesslich    ist es auch mög  lich, die Schaltungsanordnung so zu treffen,  dass das beim     Auftreten    des ersten Störge-         räusches,    was im allgemeinen sonst beim Ein  schalten der Fall sein wird, die     Fortschalt-          einrichtung    zur     Dämpfungsbeeinflussung     ohne Mitwirkung des Wählerrelais in Tätig  keit gesetzt wird. Dieses wird dann erst ein  geschaltet     bezw.    angelassen, wenn infolge des  ersten Regulierungsvorganges ein stabiler  Zustand erreicht worden ist.

   Ebenso ist vor  gesehen, dass, wenn nach Einschaltung aller       Dämpfungsglieder    die Pfeifgeräusche     noeh     sieht behoben     sind,    die Beamtin ein Zeichen  erhält, damit sie andere Massnahmen zur Ab  stellung der Störungen veranlassen kann. Die  zeitlichen Abstände zwischen den nacheinan  der folgenden Einschaltungen der einzelnen       Regulierstufen    können in weiteren Grenzen  veränderbar sein, zum Beispiel nach dem  oder den ersten .Schritten eine kurze Pause,  nach den weiteren     Schritten    längere Pausen,  oder eine andere Kombination, so wie es für  die jeweiligen     Betriebsverhältnisse    zweck  mässig erscheint.

   Ebenso kann man es ein  richten,     @dasserstmalig    zwei oder mehrere       Dämpfungsglieder    hintereinander eingeschal  tet werden und die     darauffolgen.den    in be  stimmten zeitlichen Abständen oder auch  umgekehrt.  



  In     Fig.    2 ist ein weiteres Ausführungs  beispiel     angedeutet,    in welchem ein Relais X  als     weitere    Schalteinrichtung angeordnet ist,  die beim Auftreten eines Störtones gleich  zeitig mit oder kurz nach dem Ansprechen  .des auf die Störgeräusche reagierenden Re  lais eingeschaltet wird. Das Relais X schliesst  über seinen     Kontakt    den Verstärker vorüber  gehend kurz, so dass das Störgeräusch aufhört  und die     Fortschalteinrichtung    zur     Dämp-          fungsbeeinflussung    stillgesetzt wird. Hier  werden also die zeitlichen Unterbrechungen  zwischen den einzelnen Regulierungsstufen  durch den Kurzschluss des Verstärkers be  wirkt.  



  Auch bei dieser Anordnung können mit  Hilfe weiterer     Relais    noch weitgehend zeit  liche Unterschiede in der Aufeinanderfolge  .der Einschaltung der einzelnen Regulier  stufen usw. erzielt werden. Diese Anordnung  weist noch den besonderen     Vorteil    auf, dass      durch den. Kurzschluss des Verstärkers -die       Pfeifneigung    desselben stark geschwächt  wird, das heisst, er erreicht schneller den sta  bilen Zustand, der an sieh durch seine Aus  schwingzeit bestimmt wird.  



  Im Interesse der     Übersichtlichkeit    und  zur Vereinfachung von Zeichnung und Be  schreibung sind nur die beiden Ausführungs  beispiele mit ihren hauptsächlichen charak  teristischen Merkmalen dargestellt und be  schrieben. Es könnten selbstverständlich  ebensogut an Stelle des Wählerrelais<I>WR</I>  und des Relais X andere Einrichtungen,     wie     zum Beispiel     Thermorelais,    Relaisketten und  dergleichen angewendet sein.  



  Nachstehend ist zunächst 'das -Ausfüh  rungsbeispiel nach     Fig.    1 beschrieben.  Wenn     ail    den im Zuge einer Leitung lie  genden Verstärkern, sei es bei der Herstel  lung oder während des Bestehens einer Ver  bindung, ein Pfeifton oder ein sonstiges, die  Verständigung störendes anhaltendes Ge  räusch auf den Leitungen auftrifft, so tritt  die Regelungseinrichtung in Tätigkeit. Diese  gibt der Beamtin ein Signal und setzt gleich  zeitig die automatische     l        ortschalteinrich-          tung    zur     Dämpfungsbeeinflussung    in Tätig  keit.  



  Die Schaltung des in     Fig.    1 dargestellten       Ausführungsbeispiels    ist so ausgebildet, dass  die Schalteinrichtung, die eine Verzögerung  des     Weiterschaltens    von einer Schaltstufe  zur nächsten hervorruft, bei dem Auftreten  der ersten Störung nach dem Einschalten  des Verstärkers noch nicht in Tätigkeit  tritt.

   Ein für die Aufhebung des Stör  geräusches vorgesehenes     Schrittschaltwerk.     das zum Beispiel eine     Dämpfungseinrichtung     steuert, wird während des Vorhandenseins  der ersten Störung ohne Verzögerung     zwi-          schen    den einzelnen     Fortschaltungen    bis zum  Verschwinden der Störung weitergeschaltet.  Erst darnach wird eine besondere Schaltein  richtung, das Wählerrelais     WR,    in Betrieb  gesetzt, das die Aufgabe hat, beim Auf  treten weiterer Störungen das     Weiterschalten     von einer Schaltstufe zur nächsten zu ver  zögern.

   Das Wählerrelais besitzt eine Nok-         kensoheibe    1, die bei jedem Ankeranzug um  einen     Schritt        fortgeschaltet    wird. Die     Nok-          ken    2 und 3 schliessen bei jeder Umdrehung  jede einmal den Kontakt     l0wr.    Die     Nok-          ken    2 und 3 werden in einer den Anfor  derungen entsprechenden Anzahl angeordnet  und bestimmen durch ihre Anzahl zusammen  mit der Umdrehungsgeschwindigkeit der       Noekenscheibe    die zeitliche Aufeinander  folge der einzelnen Regulierungen, das heisst  die Pausen zwischen den einzelnen Regulie  rungsstufen.

   Die Nocken steuern durch  Schliessen und Öffnen des Kontaktes     l0wr     den Stromkreis des Drehmagnetes     D1    des  zur     Dämpfungsbeeinflussung    vorgesehenen       Schrittschaltwerkes        S',    das die einzelnen       Dämpfungsglieder    eines     Dämpfungswider-          standes        Dw    in den Gitterkreis des zu regeln  den Verstärkers ein-     bezw.    zuschaltet.  



  Es seien nun die einzelnen Schaltvor  gänge erläutert, die sich abspielen, wenn bei  Herstellung der Verbindung ein in der Ab  bildung nicht dargestelltes Zündrelais des  Verstärkers seinen Kontakt     13z    schliesst.  Beim Auftreten der ersten Störung, die im  allgemeinen sogleich beim Einschalten     @n-          folge    zu hohen Verstärkungsgrades ein  treten     dürfte,    spricht ein auf die     StörgeTäu-          sche    reagierendes Relais     Pg,    dessen Wick  lung in den Abbildungen nicht dargestellt.

    ist, an und schliesst seine Kontakte     4pk,        9pk,          llpk    und     28pk,    während der Kontakt     8pk     geöffnet wird.     Über    die Kontakte     4pk    und       9pk        wird    folgender Stromkreis für den Dreh  magneten     D1    hergestellt:

   Erde, Kontakte       301I        5b,        4pIc,        9pk,        20u,    Wicklung des Dreh  magnetes     D1,    Widerstand     Wd',        Batterie,     Erde.

   Der Drehmagnet     D'    schaltet das       Schrittschaltwerk        S'    um einen     Schritt    weiter  und öffnet gleichzeitig seinen Kontakt     d1.     Dadurch     wird    der Kurzschluss des Magnetes  U aufgehoben, der nunmehr in dem folgen  den Stromkreis zum Ansprechen gebracht  wird: Erde, Kontakte 3011,     5b,        4pk,        Relais-          Wicklung    U, Widerstand     Wu,        Batterie,     Erde.

   Das Relais U schaltet seinen Kontakt       202c    um und unterbricht dadurch den Strom  kreis für den Drehmagneten     D'.    Die Folge      ist ein Schliessen des Kontaktes     d1,    so dass  die Wicklung des Magnetes U     wieder    kurz  geschlossen wird. Der Kontakt     20u    wird  also     wieder    in die gezeichnete Lage zurück  gehen und erneut     einen    Stromkreis für den  Drehmagneten     D'    herstellen, der nun wieder  anspricht, das     Schrittschaltwerk    um einen  weiteren     Schritt        weiterschaltet    und seinen  Kontakt dl öffnet.

   Das Wechselspiel zwi  schen dem Drehmagneten     Dl    und dem Re  lais U, das ein schrittweises Vorwärtsschal  ten des     Schrittschaltwerkes        S'    zur Folge hat,  wird solange fortgesetzt, wie die Kontakte       4plc    und     9pk    geschlossen sind, das heisst so  lange     wie    ein     Stärgeräusch    vorhanden ist.  



  Ist durch Ändern der Dämpfung     Dw    die  Störung zum     Verschwinden    gebracht wor  den und das Relais     PK    abgefallen, so treten  die in der untern Hälfte der     Fig.    1 darge  stellten Stromkreis in Wirkung. Das Relais  I war beim ersten Ansprechen des     Relais          PK    über dessen Kontakt     Ilpk    erregt worden  und hatte seinen Kontakt 121 geschlossen,  so dass es über die Kontakte 13z und 12I  auch nach Abfallen des Relais     PK    erregt  bleibt. Über den Kontakt 141 wird nach  Öffnen des Kontaktes     2;8@Igc    das Relais     II     zum Ansprechen gebracht.

   Dieses öffnet  seinen Kontakt 1511, so dass bei abermaligem  Ansprechen des Relais     PK    ein Kurzschluss  der Wicklung des     Relais        II    nicht möglich  ist. Über den weiteren Kontakt 1611 wird  das Relais H in .dem Stromkreis: Erde, Kon  takte     1-61I,    Relaiswicklung H, Widerstand  <I>WH,</I> Batterie, Erde zum Ansprechen ge  bracht.     Der    Kontakt 18h wird umgelegt,  so dass sich für das Wählerrelais WR fol  gender Stromkreis ergibt: Erde, Wicklung       TTTR,    Widerstand     Wwr,        Batterie,    Erde.

   Das       Wählerrelais        TPR    spricht an, dreht die zu  gehörige     Nackenscheibe    1 um einen Schritt  weiter lind schliesst seinen Kontakt     19wr,     wodurch das Relais     .U    zum Abfallen gebracht  und der Kontakt<B>1811</B> in die gezeichnete Lage  umgelegt     wird:

      Das Wählerrelais<I>WR</I> wird  also wieder stromlos     und    öffnet seinen Kon  takt     19wr.    Das hat zur Folge, dass das     H-          Relais    erneut anspricht und     ,durch    Umlegen    seines     Kontaktes        181a    das Wählerrelais W R  abermals erregt. Infolge dieses Zusammen  wirkens des Relais H und des Wählerrelais  <I>WR</I> wird die Nackenscheibe 1 schrittweise  in der Pfeilrichtung weitergeschaltet. Es ist  dabei zu berücksichtigen, dass dieses Weiter  schalten unabhängig davon erfolgt, ob das  auf die Störgeräusche reagierende Relais     PK     erregt ist oder nicht.

   Die einzelnen Nocken  ,der Nackenscheibe     sebliessen    kurzzeitig den  Kontakt     l0wr,    so     .dass    der Kontakt     4pk    eben  falls kurzzeitig an Erde gelegt wird. Es  ist hierzu zu berücksichtigen, dass     deT    Kon  takt     3011    durch Ansprechen des immer noch  erregten Relais     II    geöffnet wurde.

   Sobald  nun infolge des Vorhandenseins an Stör  strömen das Relais     PK    seine Kontakte     4pk     und     9pk    schliesst, wird ein Stromkreis für  den     Drehmagneten        D'    hergestellt, wenn  durch eine der Nocken gerade der Kontakt       10wr    geschlossen ist. Der Drehmagnet schal  tet     infolzedessen    das     Schrittschaltwerk        S'     bei jeder Schliessung des Kontaktes     10wr    um  einen Schritt weiter.

   Durch Anlegen des  Erdpotentials an den Kontakt     4pk    prüft also  das Wählerrelais     TPR        mittelst    der Nacken  scheibe 1 in     bestimmten        Zeitabständen,    ob  Störungen vorhanden sind, die das Relais PR  zum Ansprechen gebracht haben. Da durch  die Nocken der Seheibe 1 der Kontakt     10wr     jedesmal nur kurzzeitig geschlossen wird,  wird der Drehmagnet     D'    lediglich über den  .den Kontakt     10wr        verlaufenden.    Stromkreis  erregt und vorwärtsgeschaltet.

   Die vorher  beschriebene Wechselwirkung zwischen dem  Drehmagneten     Dl    und Relais U spielt keine  Rolle mehr.  



  Das Wählerrelais WR bleibt so lange in  Betrieb     bisdurch    Öffnen des Kontaktes     13z     der Haltestromkreis für das Relais I unter  brochen und damit auch das Relais     II    zum  Abfallen gebracht wird.  



  Die Rückführung des     .Schrittschaltwer-          kes    in die Anfangsstellung nach Beendi  gung .eines     Gespräches    erfolgt unter dem  Einfluss des Unterbrechers     Unl,    wenn das       Zündrelais    Z des Verstärkers bei dessen Ab-           schaltung    abgefallen ist. und seinen Kontakt  21z wieder geschlossen hat über den     Schalt-          arm    e, der nach dem ersten Schritt auf das       Kontaktsegment    22 gelangt war.

       Dar    Strom  kreis für den Drehmagneten verläuft alsdann  von Erde am     Kop.takt        21z,    Unterbrecher     Un1,          Sehi.Itarm    e, Kontaktsegment 22, Kontakt       20u,    Wicklung des Drehmagnetes     D',    Wider  stand     1Vdl,    Batterie, Erde und der Dreh  magnet wird unter dem Einfluss des Unter  brechers     Un.l    schrittweise     fortgeschaltet,    bis  das     Schrittschaltwerk        ,S'1    seine     AnfangSstel-          luna    wieder erreicht hat.  



  In gleicher Weise wird das     Schrittschalt-          werk        S1    in die Anfangsstellung zurückge  führt, wenn es nach Einschaltung aller       Dämpfungswiderstände    auf dem Kontakt 7  angelangt und stillgesetzt ist. Dies trifft     zii     für den Fall, dass der Pfeifton oder ein son  stiges Geräusch sich durch     Einschalten    von       Dänipfungswiderständen    nicht belieben lässt.  



  In einem solchen Falle ist, wenn der  Schaltarm     c    auf dem Kontakt 7 angelangt  ist, der Schaltarm d auf dem Kontaktsegment  17 angelangt und die Relais     Hs    und B     spre-          eben    an; ebenso leuchtet die Signallampe L  auf     und    gibt der Beamtin das Zeichen, dass  die Störung     ;furch    die Reguliervorrichtung  nicht behoben ist.

   Mit Ansprechen des Re  lais B öffnet dieses     :seinen        Kontakt    5b im  Stromkreis des Drehmagnetes     D',    so dass die  ser unterbrochen und das     iSchrittschaltwerk     stillgesetzt wird, während     Relais        Hs    seinen  Kontakt     6hrs    vorbereitend schliesst.

   Hat die       Beamtin    .die Störung     beseitigen    lassen, so  schliesst sich mit Abfall des     Relais        Ph    in der  Anzeigevorrichtung der Kontakt     8plc        -wieder.     und der Drehmagnet schaltet     unter    dem Ein  fluss des     Unterbrechers        Un.l    die Arme des       Schrittschaltwerkes    schrittweise fort, bis der  Schaltarm d das Kontaktsegment 17 verlas  sen hat, worauf das     Schrittschaltwerk    seine  Anfangsstellung wieder erreicht hat und die  Relais     Hs    und B abfallen.

   Mit Abfall von  Relais     Ils    wird der Stromkreis für den     D.reh-          mabneten    Dl am Kontakt     6hs    unterbrochen  und das     Schrittsohaltwerk    stillgesetzt.

           Anstatt;    nach dem ersten     Reguliervörgaiig     bei Herstellung einer Verbindung     .das        Wäh-          lerreiais    WR gleich anzuschalten und für die  Dauer der Verbindung laufen zu lassen, kann  die Einrichtung     4erart    getroffen     sein,        dass     es immer nur bei Auftreten eines     Pfeiftones     angelassen wird.

   Man erreicht dies dadurch,  dass man dasselbe     bezw.    sein Hilfsrelais H  nicht durch den Kontakt 1611, sondern .durch  einen Kontakt     (pk)    des Relais     PK    der     Kon-          trolleinrichtung    direkt beeinflussen lässt.

    Tritt ein Pfeifton auf, wann Relais     PK    seine       :Kontakte    betätigt, so spricht über     dessen,    ge  schlossenen Kontakt     (pk)    das Relais     II    an  und     lässt    das Wählerrelais     WR    an in der glei  chen wie bereits oben beschriebenen.     Weise.     Die Funktion und Wirkungsweise der An  ordnung ist die gleiche wie oben angegeben.  



  Es sei nun das     Ausführungsbeispiel    nach       Fig.    2 im einzelnen beschrieben.  



       Bei    Auftreten eines Pfeiftones, sei es bei  der Herstellung oder während der Dauer  einer Verbindung, betätigt das Relais     PK     in der Regeleinrichtung seine Kontakte. Mit       Schliessen    .des     Kontaktes        23pk    wird der Dreh  magnet D2 der     Reguliervorrichtung    erregt  und schaltet dessen Arme f und c' um einen  Schritt vorwärts und damit über seinen       A.rm    c' eine     Stufe     des     Dämpfungswidersta,n-          des        DTV'    ein.

   Gleichzeitig mit     bezw.    kurz  nach dein     Drehmagnet    D2 hat aber auch das  Relais X über den Kontakt     24plc    angespro  chen und seine Kontakte 25x .oder     26x    in der       Verstärkereinrichtung    betätigt, durch wel  che der Verstärker     kurzgeschlossen    wird.

   Da  mit     Kurzcühluss    des Verstärkers .der Pfeifton  verschwindet, fällt auch das Relais P K in der  Anzeigevorrichtung ab und öffnet seine Kon  takte<I>2</I>     3p7    und     24pIc.    Durch Öffnen des er  steren     wird    der Stromkreis des     Drehmagnetes     D\ unterbrochen und die Reguliervorrich  tung stillgesetzt. Durch Öffnen des Kontak  tes     24pac    wird das Relais X     aberregt    und  öffnet seine Kontakte 25x     bezw.        26x    wieder,  so dass der     Kurzachluss    des Verstärkers an  diesen Kontakten aufgehoben ist.  



  Ist durch die     eingeschaltete        Dä:mpfungs-          stufe    dass Pfeifgeräusch beseitigt und der      Verstärker inzwischen stabil geworden, dann  bleibt die Anordnung in Ruhe. Ist dagegen  .das Pfeifgeräusch noch nicht beseitigt, so  wiederholt sich der     vorbeschriebene    Vorgang,  und zwar so lange,<U>'bis</U> das Pfeifen durch       jedesmaliges    Einschalten von weiteren     Dämp-          fungsbliedern    beseitigt ist, wobei die Kurz  schliessung des Verstärkers die schnellere Be  seitigung der     Pfeifneigung    günstig     beein-          flusst.     



  Die Rückführung des     Schrittschaltwerkes          S1        (Fig.    1) der Reguliervorrichtung in die  Ruhelage nach Beendigung eines Gespräches  erfolgt durch den Drehmagneten     D',    der  unter dem Einfluss des     Unterbrechers        Un2    die  Arme des     Schritts.chaltwerkes    vorwärts schal  tet. Der Stromkreis für den     Unterbrech#@:r          Un2    und den     Drehmagneten   <I>.</I>     D=    wird ge  schlossen, wenn bei Abschaltung des Ver  stärkers     der    Kontakt 27z wieder geschlossen  wird.

   Der     :Stranrkreis    verläuft von Erde am       Unterbrecher        Un2,    Kontakt 27z,     Schaltarm    f,  einen der untereinander verbundenen Bank  kontakte ,der Kontaktreihe, auf dem der  Schaltarm f steht,     Wioklung    des Drehmag  netes D2, nach     Batterie,    Erde.  



  Die eben geschilderte Regelungseinrich  tung lässt sieh gleichfalls in     versehiedenor     Weise unter Zuhilfenahme von weiteren Hilfs  mitteln, zum Beispiel weiteren Relais, derart  einrichten,     .dass,    die     Fortschalteinrichtung    zur       Dämpfungsbeeinfhissung    zum Beispiel erst  malig zwei oder mehrere     Schritte    ohne Paus  und dann die Weiteren Schritte mit dazwi  schen liegenden Pausen macht, oder dass die  Pausen zum Beispiel zwischen den ersten  Sehritten kleiner, die zwischen den folgenden  grösser sind, oder umgekehrt oder in ähn  licher     Weise.     



  Ebenso lassen sich andere als die in den       Ausführungsbeispielen.        gezeigten    Mittel       (Wählerrelais    und normale Relais), zum Bei  spiel     Thermokontakte    und andere Einrichtun  gen, für .den beschriebenen Zweck ,;die     Ein-          s@chali;ung    der     Dämpfungsglieder    nicht auf  einanderfolgend, sondern in gewissen Zeit  abständen vorzunehmen" verwenden.    i Nachstehend     ist,das    Ausführungsbeispiel  gemäss     Fig.    3 beschrieben.  



  Die Anordnung     besteht    im wesentlichen  aus einem     S.chrittschaltwerk    W2, dessen  Arme e und f an die beiden Adern der Lei  tung F     angeschlossen    sind an der     Stelle,    an  welcher sonst die     Leitungsnachbildungen     direkt angeschlossen sind. Diese letzteren,  angedeutet durch     LNl.    und     LN4    sind in einer  den vorhandenen     .Leitungen    und deren Cha  rakteristik entsprechenden Anzahl und Art  vorgesehen und mit den Bankkontakten des       Schrittschaltwerkes    W2 verbunden.

   Die     Fort-          schaltung    des     Schrittschaltwerkes    erfolgt  durch seinen Drehmagnet D, .der unter dein  Einfluss des Unterbrechers U die Arme e,     f     und d     :Schrittweise        fortsehaltet.    Es ist ferner  noch eine Signallampe L" vorgesehen zu  einem weiter unten noch erörterten Zweck  nebst den Hilfsrelais     Hs"    und     B",    sowie  das Verzögerungsrelais A, das der     Rückfül_          rung    des     @Schrittschaltwerkes    in die Anfangs  stellung dient.  



  Die     Wirkungsweise    der Anordnung ist  folgende: Wenn bei der Herstellung einer  Verbindung die     Verstärkereinriehtung        Pst     in der in solchen Anlagen üblichen bekann  ten Weise eingeschaltet wird, so ist über das       Schrittschaltwerk        ll'2    in der Anfangsstellung  über die Arme e und f .die Leitungsnachbil  dung     LNl    an die Leitung F     angeschaltet.     Entspricht zum Beispiel diese Leitungsnach  bildung der Charakteristik der Leitung F,  so bleibt die Anordnung in Ruhe und Glas  Gespräch verläuft in normaler Weise über die  Verstärker     Pst.     



  Entspricht jedoch die Leitungsnachbil  dung     LNl    nicht der Charakteristik der       Leitun,F    oder es tritt während des Be  siehens der Gesprächsverbindung aus irgend  einem Grunde eine     Unsymmetrie    längerer  Dauer auf der Leitung auf, so gerät der  Verstärker in Selbsterregung und pfeift.  Die Anzeigevorrichtung tritt alsdann in Tä  tigkeit und das in dieser vorgesehene,     hier     nicht dargestellte Relais     PK    betätigt seine       Kontakte.    Der Kontakt     lple    wird geöffnet      und Kontakt     ?pk    wird beschlossen.

   Dadurch  wird der     Drehmagnet    D des     Schrittschalt-          werkes        IT'2    erregt in einem Stromkreis von  Erde am Kontakt     2pk,    Kontakt     3b,    Wick  lung des Drehmagnetes<I>D,</I> Unterbrecher<I>U,</I>  Batterie, Erde und schaltet unter dem Ein  fluss des Unterbrechers U die Arme e, f und  d des     Schrittschaltwerkes    schrittweise fort:

    Sobald hierbei die Arme e und     f    auf eine       Leitungsnachbildung,        angenommen    zum  Beispiel     LN4    auftreffen, welche die aufge  tretene     Unsymmetrie        ausgleicht,    so     d.ass    der       Verstärker    aufhört zu pfeifen, .so wird das  Relais     Ph    in der     Anzeigevorrichtung        ab-          fallc@n.    Der Kontakt     2plc    öffnet sich,

   wo  durch der vorgeschriebene Stromkreis für den       Drehmagneten    D unterbrochen und das       Schrittscha.ltwerk        T1'2    stillbesetzt wird.  



  N     acli        Gespräclisschluss    wird die     Rebulier-          vorrichtunb    dadurch in :die     Anfangsstellung          zur'ückbeführt,    dass bei der Auslösung der       Verbindung,    zum Beispiel das hier nicht  abgebildete     Belegunbsrelais    C zum Abfall  kommt.

   Dabei wird der bei Herstellung der  Verbindung geöffnete     Kontakt    4c     geselilos-          sen,        über    welchen das Relais zum Anspre  chen kommt in einem Stromkreis von Erde  am Kontakt     6z,    Kontakt 4e, Wicklung de"  Relais A, Batterie, Erde.

   Relais A schliesst  seinen Kontakt     5a    und damit den Stromkreis  des Drehmagnetes D, der unter dem Einfluss  des Unterbrechers U die Arme des Schritt  schaltwerkes in die     Anfangsstellung    zurück  führt, worauf inzwischen mit     Abschaltun        g     der     Verstärkereinrichtunb    das     Zündrelais    Z       derselben   <B>-</B>auch abfällt und seine Kontakte  6z und 8z, die bei Einschaltung des Ver  stärkers bei Herstellung der Verbindung be  schlossen wurden, wieder öffnet.

   Am Kon  takt 8z wird der Stromkreis des Drehmag  netes D unterbrochen, dadurch das     Schritt-          schaltwerk        E'2    stillbesetzt und am Kontakt  6z der Stromkreis des Relais A aufgetrennt,.  das nunmehr auch abfällt und seinen Kon  takt     5a    wieder öffnet.  



  Es kann nun auch .der Fall eintreten, dass  während des Bestehens einer Verbindung  durch einen pfeifenden Verstärker auf der         Leitung    ein anhaltendes störendes     Geräusch     auftritt, .das sich durch Anschalten einer     Lei-          tungsnachbildung    nicht beheben lässt, zum  Beispiel bei Leitungsbruch.

   In diesem Falle  wird das     Schrittschaltwerk    über den ge  schlossenen Kontakt     2plc    im     Stromkreis     seines Drehmagnetes D angelassen und nach  dem seine Arme e und f -alle     Leitungsnach-          bildungen    abgetastet haben, zum Beispiel auf  dem siebenten Kontakt (Kontakte 7a und     7b)     stillbesetzt.

   In dieser     -Stellung    der Arme e  und<I>f</I> ist der Arm<I>d</I> des     Schrittschaltwerles          W2    auf .dem Kontaktsegment .7d     angelangt.     In diesem Moment sprechen die Relais     Hs"          und        B"        an        und        die     <I>L"</I> leuchtet  auf in einem Stromkreis von Erde am Schalt  arm     (l,        Kontaktsegment   <I>7d,</I>     Wicklung    .der  Relais     Iis"    und<I>B",</I> Signallampe<I>L",</I> Batterie,  Erde.

   Relais B" öffnet mit Ansprechen sei  nen Kontakt     3b    und unterbricht damit den  Stromkreis des Drehmagnetes D, das .Schritt  schaltwerk     ZT'2        -wird    stillgesetzt,  Die Beamtin erkennt an dem Aufleuch  ten der     Signallampe    L" die Art der     Störung     und veranlasst deren Behebung. Ist diese       behoben,    dann fällt mit Aufhören ;des stören  den Geräusches das Relais     PK    in der     An-          zeibevorricftunb    ab.

   Der Kontakt     2pk    wird  wieder geöffnet und der Kontakt<I>1</I>     pk    be  schlossen. Über .diesen und den bei Anspre  chen des Relais     Hs"    geschlossenen Kontakt       lOhs"    wird der     .Stromkreis    für den Dreh  magneten D wieder beschlossen und verläuft  von Erde am Kontakt     lpk,    Kontakt     lOhs",          Wicklung    des Drehmagnetes D, Unterbrecher  U, Batterie, Erde. Der Drehmagnet dreht       die    Arme des     Schrittschaltwerkes        W2,    bis  diese die     Anfangsstellung    wieder erreicht  haben.

   In dieser Stellung hat der Arm d  das Kontaktsegment 7d verlassen, wodurch  der     vorbesehriebene    Stromkreis für die Re  lais     Hs"    und B" und die Signallampe<I>L"</I>  aufgetrennt ist.     Letztere    erlischt und die Re  lais     IIs"    und     B",    nach Abfall, legen ihre  Kontakte in die     Ruhestellung    um.  



  Besteht die Verbindung noch und herrscht  bei .der in der     Anfangsstellung    des     Sahritt-          schaltwerkes        11T2        ang    es     chAteten    Leitungsnach-      Bildung     LN1        C@leichgewiclit    auf der Leitung,  dann bleibt die Anordnung in Ruhe, andern  falls pfeift der Verstärker und das Relais       PK        tritt        wieder    in Tätigkeit.

   Über den er  neut geschlossenen Kontakt     2pk    wird das       Schrittschaltwerk    wieder     angelassen    und  sucht die passende     Leitungsnachbildung    aus,  wie bereits     weiter    oben beschrieben.  



  Das     Schrittschaltwerk    wird beim jedes  maligen Anlassen durch seinen Drehmag  neten D unter .dem     Einfluss    des Unterbrechers  U schrittweise     hintereinander        fortg.eschaltet.          Unter    Benutzung einer hier nicht weiter in  teressierenden und nicht beschriebenen Ein  richtung, einer     Zeitschalteinrichtung,    ist die  Anordnung so ausgebildet, dass das     Schritt-          schaltwerk    zwischen den einzelnen Schritten  für kürzere oder längere Zeitintervalle still  gesetzt wird, das heisst zwischen den einzel  nen Schaltstufen liegen kürzere oder     längere     Zwischenräume.

   Dies hat den Vorteil, dass  ,der in Selbsterregung geratene Verstärker     in     .den zwischen den einzelnen     Schaltstufen.    lie  genden Pausen Zeit hat auszuschwingen, das  heisst :seinen stabilen Zustand zu erreichen.  



  Nachstehend ist das Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    4 beschrieben.  



  Diese Anordnung entspricht im wesent  lichen der in dem     Ausführungsbeispiel    nach       Fig.    3     erläuterten    Anordnung. Der Unter  schied besteht darin,     .dass    über das Schritt  schaltwerk     TVl    nicht eine für die Charak  teristik der Leitung F passende Leitungs  nachbildung aus einer Anzahl solcher für  verschiedene Leitungscharakteristiken ausge  sucht und angeschaltet wird, sondern es wird  jeweils nur eine aber     stufenweise    veränderliche  Leitungsnachbildung vorgesehen.

   Diese wird,  wenn ein Pfeifton auf der Leitung auftritt,  solange verändert, das heisst, es werden durch  den     Arrn    c des     Schrittschaltwerkes    WI die  einzelnen Nachbildungsglieder nacheinander  angeschaltet, bis der     Gleiehgewiehtszustand     erreicht ist und der Pfeifton verschwindet.  Die übrigen Teile der Einrichtung sind die  gleichen wie bei der     Anordnung    gemäss       Fig.    3.    Auch die Wirkungsweise dieser     Änord-          nung    ist die gleiche, wie bei der Anordnung  nach     Fig.    3.

   Der Unterschied in der Wir  kungsweise besteht darin,     dass        beim    jedes  maligen Ansprechen des Relais     Pg,    sobald  dieses seinen Kontakt     2pk'    schliesst, das       Schrittschaltwerh        WI    angelassen wird. Über  dessen Arm c     ist    die veränderliche Leitungs  nachbildung     LN    angeschlossen, deren ein  zelne Glieder oder Stufen mit den Bankkon  takten des -     Schrittschaltwerkes        W1    verbun  den sind. Der Arm c greift diese einzelnen  Schaltglieder ab.

   Hat der     Gesamtwert    dieser  bei einer bestimmten Stellung den Wert er  reicht, der der Charakteristik der Leitung     1'     entspricht, so dass Gleichgewicht herrscht, so  hört der     Pfeifton    auf und das Sehritt  schaltwerk     wird    auf die gleiche beim Aus  führungsbeispiel nach     Fig.    3 beschriebene  Weise stillgesetzt. Die Bezugszeichen bei  dem     Ausführungsbeispiel        nach        Fig.    4 ent  sprechen den bei dem Ausführungsbeispiel  nach     Fig.    3     verwendeten    jedoch unter Bei  fügung nur eines     Apostrophes.     



  Auch für die übrigen, beim Ausführungs  beispiel nach     Fig.    3     beschriebenen    vorkom  menden     Anwendungsmöglichkeiten    ist die  Funktion und Wirkungsweise dieser     AnGrd-          nung    nach     r'ig.    4 die gleiche, wie bereits für  das     erstere        Ausführungsbeispiel    weiter oben  beschrieben.

      Auch ist die Anordnung nach     Fig.    4 so  ausgebildet,     .dass    das     iSchrittschaltwerk    zwi  schen .den einzelnen Schritten für kürzere  .oder längere Zeitintervalle     stillgesetzt    wird,  das heisst, es liegen zwischen den einzelnen       Schaltstufen    kürzere oder längere Zwischen  räume.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Regelungseinrichtung zum Anzeigen und Beseitigen störender Geräusche in Fern sprechanlagen mit Sprechstromverstärkern, dadurch gekennzeichnet, dass Schaltmittel (S1, DTV, TTT2, yi@l), die stufenweise das Einschalten von Einrichtungen gestatten, die für die Aufhebung anhaltender @Störgeräu- sehe geeignet sind, in Verbindung mit wei- ie:
    en Schalteinrichtungen (WR,X) in der \'eise angeordnet sind, da.ss mindestens für einzelne aufeinanderfolgende Schaltstufen nach dein Einschalten einer Schaltstufe das Weitersehalten auf eine nächste solange ver zögert wird, dass der Verstärker einen sta bilen Zustand erreichen kann, falls beim Ein schalten der Schaltstufe die dazu notwen digen Betriebsbedingungen geschaffen wor den sind. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Regelungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtungen (WR) eingeschaltet werden, nachdem ein auf die Störge rausche ansprechendes Relais nach Her stellung einer Verbindung erstmalig an gesprochen hatte und wieder abgefallen ist, und dass die Schalteinrichtungen während der Dauer dieser Verbindung in Wirkung bleiben und in bestimmten Zeitabständen einen Kontakt schliessen, der in einem durch die Kontakte (pk) des auf die .Störgeräusche ansprechenden Relais beeinflussten Stromkreis liegt und.
    falls Störungen vorliegen, Dämp- fungsglieder (Dw) zur Störungsbeseiti- ö ung in den Verstärker einschalten. 2. Regelungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtung (X) mit einem Kon takt eines auf die Störgeräusche anspre chenden Relais in Reihe geschaltet ist.
    3. Regelungseinrichtung nach Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtungen (X) gleichzeitig mit der Reguliervorrichtung eingeschal tet werden und den Verstärker zwecks Stillsetzung der Reguliervorrichtung auf einer nachfolgenden Schaltstufe vorüber gehend kurzschliessen. 4. Regelungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzögerungszeiten zwischen dem Ein schalten einiger Stufen grösser sind als die zwischen dem Einschalten anderer Stufen. 5.
    Regelungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass beim Auftreten von Pfeif- und andern Geräuschen während der Herstellung und des Bestehens von Gesprächsverbin dungen über Verstärker Schalteinrich tungen (W1, W2) in Tätigkeit treten, welche selbsttätig eine das Gleichgewicht auf der Leitung herstellende Leitungs nachbildung anschalten. 6.
    Regelungseinrichtung nach Unteran- spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtungen (W2) aus einer Anzahl von Leitungsnachbildungen (LNI, <I>. . .,</I> LN4) für verschiedene Lei- tu.ngscharakteristiken eine das Gleichge wicht auf der Leitung herstellende selbst tätig aussuchen und anschalten.
    7. Regelungseinrichtung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalteinrichtungen (W1) eine bei ' Verbindungsherstellung angeschaltete -,tufenweise veränderliche Leitungsnach bildung (LN) selbsttätig absatzweise so lange verändern, bis das Pfeifen aufhört.
    B. ss,egelungseinrichtung nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen (Hs", B", <I>L")</I> vorgesehen sind, welche der Beamtin ein Zeichen g o eben, falls das Pfeifi, 0,e räusch auch nach Abschalten der vorhandenen Leitungs nachbildungen (LN1, <I>. . .,</I> LN4) nichtbe seitigt ist. 9.
    Regelungseinrichtung nach Unteran spruch 7, .dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen (Hs', <I>R', L')</I> vorgesehen sind, welche der Beamtin ein Zeichen geben, falls das Pfeifgeräusch auch nach Durchschaltung der veränderlichen Lei tungsnachbildung (LN) auf die letzte Stufe nicht beseitigt ist. <B>10.</B> Regelungseinrichtung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, .dass besondere Einrichtungen vorgesehen sind, welche :die zeitlichen Abstände zwi- sehen den einzelnen Schaltvorgängen be stimmen.
    11. P,,ebelungseinrichtunb nach Unteran spruch 6, dadurch gekennzeichnet, -dass Einrichtungen <I>(A, A')</I> vorgesehen sind, welche nach Gesprächsbeendigung die Schalteinrichtungen (W2, 1V1) in die Anfangsstellung zurückführen.
    12. kebelungseinrichtung nach ITntera,n- sprueh 6, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen (A) vorgesehen sind, wel che nach Gesprächsbeendigung die Sehalteinri.chtungen (W2) in die An- fangsstellung zurückführen.
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