CH170252A - Oscillator. - Google Patents

Oscillator.

Info

Publication number
CH170252A
CH170252A CH170252DA CH170252A CH 170252 A CH170252 A CH 170252A CH 170252D A CH170252D A CH 170252DA CH 170252 A CH170252 A CH 170252A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
grid
circuit
resistor
tube
oscillator
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
America Radio Corporation Of
Original Assignee
Rca Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rca Corp filed Critical Rca Corp
Publication of CH170252A publication Critical patent/CH170252A/de

Links

Landscapes

  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description


      Oseillator.       Vorliegende Erfindung bezieht sich auf  einen     Oscillator,    welcher besonders geeignet  ist, zu     Synchonisierzwecken    in Vorrichtungen  zum Übertragen ruhender oder bewegter Bil  der zu dienen. Bei den     wohlbekannten    Vor  richtungen zum Übertragen von Bildern wer  den synchronisierende Impulse zusammen  mit den Bildströmen ausgesandt und wird  beim Empfänger eine     Kathodenstrahlenröhre     angewandt, welche mit zwei Vorrichtungen  versehen ist, die die Bewegung des Kathoden  strahlenbündels in zwei senkrecht     zueinander     stehenden Richtungen gemäss den erhaltenen,  synchronisierenden Impulsen steuern.

   Diese  Empfänger weisen meist     Dynatronoscillato-          ren    auf, denen die erhaltenen, synchronisie  renden Impulse zugeführt werden. In diesem  Falle steuern die Impulse, welche am Ende  jeder     Abtastlinie    auftreten und die Leitungs  impulse genannt werden, die Frequenz des       Dynatronoscillators,    welcher die Bewegung  des Kathodenstrahlenbündels in einer hori  zontalen Richtung     steuert.    Die Impulse,    welche am Ende der     Abtastung    jedes Bildes  auftreten und die Bildimpulse genannt wer  den, regulieren die Frequenz des     Oscillators,

       welcher die Bewegung des Kathodenstrahlen  bündels in einer vertikalen Richtung     steuert.     



  Obwohl     mit    den oben erwähnten     Bildüber-          tragungsvorrichtungen    günstige     Resultate    er  reicht wurden, hat sich der Nachteil heraus  gestellt, dass die Frequenz des     Dynatron-          oscillators    von der zugeführten Anoden- und       Schirmgztterspannung    abhängig ist,

   so dass  im Falle verhältnismässig kleiner Änderungen  im Wert der zugeführten     Spannungen    die  Frequenz des     Dynatronoscillators    variiert und  .die Bewegung des Kathodenstrahlenbündels  nicht mehr     mit    der     Abtastbewegung    im Sen  der im Synchronismus ist.  



  Zweck der     Erfindung    ist nun die Schaf  fung eines     Oscillators,    bei welchem die Fre  quenz von den zugeführten Spannungen un  abhängig ist und bei welchem der Zweck,  die     Abtastvorrichtungen    des Senders und des  Empfängers eines     Fernsehsystems    miteinan-      der im     Synchronismus    zu halten, in einer  vollkommeneren Weise, als es bisher möglich  war, erreicht wird, was sich in einer getreuen  Wiedergabe der übermittelten Bildes aus  wirkt.  



  Der     Oscillator    gemäss der Erfindung be  sitzt einen     Gitter-    und einen Anodenkreis,  die     miteinander    gekuppelt sind, und weist  eine Vorrichtung auf, welche ein periodisches       Blockieren.    der     Oscillatorröhre    bewirkt und  welche einen Kondensator und einen Wider  stand aufweist, von denen der erstere die       Spannung    des     Gitters    beherrscht.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  in Verbindung mit     einem    Bildempfänger.  



       Fig.    1 ist ein Schema einer Fernseh  empfangseinrichtung, in welcher der erfin  dungsgemässe     Oscillator    angewendet ist;       Fig.    2' ist eine graphische Darstellung zur  Erläuterung der Wirkungsweise des     Oscil-          lators.     



  10     (Fig.    1) bezeichnet eine Kathoden  strahlenröhre, deren     Steuergitterstromkreis     Bildsignale     mittelst    einer Leitung 11 zuge  führt werden, die an einem     einstellbaren,    mit  einem Widerstand 13 zusammenwirkenden  Kontakt 12 endigt, wobei dieser Widerstand  die Ausgangsklemmen eines Radioempfängers  14     überbrückt.     



  Der Kathodenstrahl 15 wird veranlasst,  den üblichen     Durchleuchtungsschirm    16 abzu  tasten, indem     elektromagnetische    Spulen 17  den Strahl horizontal und elektromagnetische  Spulen 18 den Strahl     vertikal    ablenken. Zu  diesem Zweck erzeugt der     dargestellte        Hori-          zontaIablenkstromkreis    eine     Sägezahn-Strom-          welle    bei einer geeigneten     Linienabtast-          frequenz,    zum Beispiel 1200 Perioden, und       führt    diese Welle den Spulen 17 zu.

   In  ähnlicher Weise     erzeugt    der dargestellte       Vertikalablenkstromkreis    eine     Sägezahnwelle     bei einer geeigneten Rahmenfrequenz, zum       Beispiel    20 Perioden, und führt diese Welle  den Spulen 18 zu.  



  Der     Horizontalablenkstromkreis    schliesst  einen     Oscillator    19 ein, welcher eine Elek  tronenröhre 20 und einen eine induktive    Kupplung zwischen dem Platten-     und    dem  Gitterstromkreis schaffenden Umformer 21  besitzt.     Zwischen    dem Gitter der Röhre 20  und der Gitterwicklung 23 des Umformers  ist ein Blockierkondensator 22 eingeschaltet.  Ein     regulierbarer    Widerstand 24 Schaf     ft    eine       Ableitung    nach Erde, die später näher er  läutert wird.  



  Es soll     nun    die Wirkungsweise des     Os-          cillatorstromkreises    19 mit Bezug auf     Fig.     beschrieben werden. Beim     Beginn    der Wir  kung im Zeitpunkt t nimmt der Plattenstrom  zu,     und    die Polarität der Gitterwicklung 23  des     Oscillatorumformers    ist derart, dass das  Gitter alsdann positiv wird. Dies wirkt sich  in einer weiteren Vermehrung des Platten  stromes aus, bis im Zeitpunkt     ti    ein Sät  tigungszustand erreicht wird, worauf der  Plattenstrom den Weg längs der Kurve vom  Punkt<I>x</I> zum Punkt<I>y</I> nimmt.

   Vom Punkt<I>y</I>  nimmt der Plattenstrom beinahe augenblick  lich bis auf Null ab, und zwar aus .dem  Grunde, weil im Augenblick, wo der Platten  strom im Punkt y abzunehmen     beginnt,    die  Polarität des Gitters durch die Wirkung der       Umformerwicklungen    21' und     23,    in bezug  aufeinander umgekehrt wird. Hierdurch     wird     dem     Gitter    beinahe augenblicklich ein grosses,  negatives     Potential    z aufgedrückt, das weit       unter    jenem liegt, welches zum Abschalten  des     Plattenstromes    nötig ist.  



  Infolge der schroffen Abnahme des Plat  tenstromes     kehrt    daher das Gitterpotential  längs dem Weg     a    auf     einen    Wert     Ei    zu  rück, welcher der     gitterseitig    am Kondensa  tor 22 von der Zeit     ti    zur Zeit     t2    aufgespei  cherten     negativen    Ladung entspricht.

   Die       durch    den Kondensator aufgespeicherte La  dung wird durch den Widerstand 24     nicht     merklich beeinflusst, weil der letztere     im    Ver  gleich mit dem Widerstand     zwischen    'dem       Gitter        und    der Kathode relativ hoch ist.       E2    ist die auf .dem     Gitter    zur Verhinderung  des     Plattenstromflusses    nötige Spannung.

    Daher ist die Differenz Es zwischen Ei und       E2    die Spannung, durch welche die negative  Ladung auf der     Gitterseite    des Kondensators  22     reduziert    werden muss', bevor die Platte      wieder beginnen kann, Strom     heranzuziehen,     um die     nächste        Wirkungsphase    anzulassen.  



  Die für diese durch die Linie 25 dar  gestellte Entladung erforderliche Zeit     t5     minus t4 wird durch das Verhältnis bestimmt,  welches zwischen dem Wert des Widerstan  des 24 und der Kapazität des     Kondensators     22 besteht.  



  Für eine     richtige    Wirkungsweise wird  angenommen, dass jede Phase     genau    im  Punkt 26 zu beginnen hat. In der Praxis  ist es zweckmässig     befunden,    worden, den  Widerstand 24 so     einzustellen,    dass die Span  nung am Kondensator     in    der durch die ge  strichelte Linie 27 angedeuteten Weise ent  weicht. Hieraus ist ersichtlich, dass das ne  gative Potential auf dem     Gitter    im Zeit  punkt Es nicht ganz den     Wert    E2     erreicht     hat.

   In diesem Moment bewirkt jedoch ein  schroffer, synchronisierender, dem     Gitter-          stromkreis    aufgedrückter Impuls 28 ein  augenblickliches Zunehmen des Potentials  am Gitter, worauf die     Platte    genügend Strom  anzuziehen vermag, um die nächstfolgende  Wirkungsphase einzuleiten.  



  Während der Periode t     bis        t3,    welche  hauptsächlich durch die natürliche     Periode     der Platten- und     Gitterwicklungen    des     Os-          eillationsumformers    21     bestimmt    ist, zieht die  Platte Strom an.  



  Die Periode t bis     t5    ist für eine voll  ständige Wirkungsphase erforderlich, und  ist gleich einer     Abtastlinienperiode    im Ho  rizontalablenkstromkreis und einer Bildrah  menperiode im     Vertikalablenkstromkreis    oder,  mit andern     Worden,    gleich der Periode einer       Cägeza.hnstromwelle.     



  Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich,       dass    durch Erregung des     Gitterstromkreises     durch den     Plattenstromkreis    und durch An  wendung der geeigneten     Werte    von Kapazi  tät und Widerstand, der     Oscillator    veranlasst  wird, innerhalb der Zeit t bis     t5    nur eine  einzige vollständige     Oscillation    zu machen.  Es wird daher nur eine einzige Spitzenspan  nung entwickelt.

   Eine elektrische Ladung  wird im Kondensator 22 während der Pe-         riode        ti    bis     t3    aufgespeichert, und diese auf  gespeicherte Ladung wird am Ende dieser  Periode benutzt, um den Stromkreis gegen       weitere        Schwingung    während der Periode t4  bis Es zu blockieren.

   Die Ladung entweicht  allmählich über den Widerstand 24 wäh  rend der Periode t4 bis     t5    bis auf einen etwas  vom Punkt 26     entfernten    Punkt, und der syn  chronisierende Impuls 28 wird benutzt, um  das Potential auf den Punkt 26 oder einen  etwas darüber     liegenden.    Punkt zu erhöhen,  wodurch der     Stromkreis    wieder zum ein  maligen Schwingen frei wird.  



  Infolge der eben beschriebenen Wirkung       tritt    eine der mit 29     bezeichneten    ähnliche  Spannungswelle auf dem Gitter der Röhre 20  auf und     positive        Spitzenspannungen    30 und  negative Spitzenspannungen 31 treten auf  dem Gitter einer Röhre 32 auf, deren Gitter  stromkreis durch die     Umformerwicklung    33       mit    dem     Gitter-    und Plattenstromkreis der  Röhre 20     induktiv    gekuppelt ist. Die Be  ziehung der Polaritäten der Wicklungen 33  und 23 ist eine solche, dass die Spannung  am     Gitter    der Röhre 32 mit jener am Gitter  der Röhre 2,0 in Phase ist.

   Die Röhre 32  bewirkt, dass die negativen Spitzen 31     eli-          mini.ert    werden. Die     positiven    Spitzen 3-0  treten im     Plattenstromkreis    als negative  Spitzen 34 auf. Eine umgekehrte     Sägezahn-          Spannungswelle    erscheint am     Kondensator    35,  welcher über einen Widerstand 36 von     einer     Potentialquelle von 180 V. geladen wird.

    Die     negativen    Spitzenspannungen 34 erschei  nen über einen Widerstand 37 auf dem       Gitter    einer Röhre     @38        in    Form der mit 39       bezeichneten    Spannungswelle. Diese Welle  wird durch die Röhre 38 verstärkt und er  gibt im     Plattenstromkreis    der Röhre eine       Sägezahnstromwelle    40, welche durch die  Spulen 17 geschickt wird.  



  Der     Vertikalablenkstromkeis    wirkt in  gleicher Weise wie der     Horizontalablenk-          stromkreis,    und die verschiedenen, den erste  ren bildenden Teile sind mit denselben, mit       einem    "a" ergänzten Überweisungszahlen be  zeichnet     wie    die entsprechenden, auf den       Hörizontalablenkstromkreis    bezogenen Teile.      Beim     Vertikalablenkstromkreis    ist der  Gitterkreis der Röhre 32a durch einen Kon  densator 41 mit dem     Gitterkreis    der Röhre       2,0a    gekuppelt.

   Der Leistungsstromkreis ist  durch einen Widerstand 42 mit den Vertika,l  ablenkspulen 18 gekuppelt, wogegen der       Leistungsstromkreis    des     Horizontalablenk-          stromkreises    durch     eine    geeignete Drossel  spule 43     mit    den     Horizontalablenkspulen    17  gekuppelt ist.  



  Ferner     wird    im     Vertikalablenkstromkreis     das     Gitter    .der Röhre 32a durch die Gleich  richterwirkung im Gitterkreis vorgespannt,  indem auf dem Kondensator 41 eine negative  Ladung aufgebaut wird, wogegen im     Hori-          zontalablenkstromkreis    das Gitter der     ent-          sprechenden    Röhre 3.2 über ein     Potentiometer     44 gespeist     wird.     



  Bei der Beschreibung der Wirkungsweise  des Beispiels nach     Fig.    1 ist beispielsweise  vorausgesetzt worden, dass die Bildsignale  und die     synchronisierenden    Impulse in dem  selben Kanal übertragen werden, wobei die  Impulse zur Hauptsache eine grössere Ampli  tude     haben    als die Bildsignale. Die horizon  talen und die vertikalen     Impulse    werden bei  gleicher Amplitude     übertragen,    aber sie haben  verschiedene Formen, so dass diese Impulse  zur Hauptsache verschiedene steile Wellen  fronten haben.  



  Bei der Empfangsstation erscheinen die  Bildsignale und die     synchronisierenden    Im  pulse am Widerstand 13 in der Form einer  einzigen Welle, von welcher ein Teil gezeigt  und mit 45     (Fig.    1) bezeichnet ist. Diese  Welle erscheint im Plattenstromkreis einer  geeigneten     Verstärkerröhre    46 mit über den       Widerstand    13 verbundenem Gitterstrom  kreis.

   Die Röhre 46 ist so beschaffen, dass  sie nur die synchronisierenden Impulse von  zur Hauptsache grösserer Amplitude als die  Bildsignale durchlässt.     Im        Plattenstromkreis     der Röhre 46 .werden die horizontalen     und     vertikalen Impulse infolge ihres Unterschie  des in der Steilheit der Wellenfront vonein  ander unterschieden. Zu diesem Zwecke ist  ein passender Filterstromkreis 47     in    den    Plattenstromkreis der Röhre 46     eingeschaltet,     welcher nur die vertikalen oder Rahmen  impulse 48 von relativ geringer Wellenfront  steilheit durch eine Leitung 49 dem Gitter  stromkreis der Röhre 20a zuführt.

   Die hori  zontalen Impulse 28 von relativ grosser     Wel-          lenfrontsteilheit    erscheinen in einem Wider  stand 50 und werden durch eine Leitung 51  dem     Gitterstromkreis    der Röhre 20 zu  geführt.  



  Was -die Stromkreise 19 und 19a an und  für sich betrifft, so ist die in     Fig.    2 gra  phisch dargestellte Periode t bis     t3    des Im  pulses des     Plattenstromes    ungefähr     1/1o    der  ganzen Wirkungsperiode t bis     t5    im     Hori-          zontalablenkstromkreis    und ungefähr     1/"o    der  ganzen Wirkungsperiode im     Vertikalablenk-          stromkreis.        Durch    passende Veränderung der  Werte der Widerstände 24 und 24a und der  Kondensatoren 22.

   und 22a kann dieses Ver  hältnis, das heisst die Zeitperiode     t3    bis<B>15,</B>  während welcher kein Plattenstrom fliesst, in       relativ    weitem Umfange variiert werden. So  kann die Zeitperiode     t3    bis     t5    je nach Bedarf  auf 1 bis 5 Minuten angesetzt werden, um  sich dem Stromkreis für jeden besonderen  Zweck anzupassen.  



  Es     ist    daher ersichtlich, dass der Strom  kreis 19 für viele andere Zwecke als die       Synchronisation    von     Ablenkstromkreisen    in  einem Fernsehsystem benutzt werden kann.  Es gibt     verschiedene    kommerzielle Kontroll  systeme, welche erfordern, dass ein     einziger,     scharf zugespitzter Kontrollimpuls genau am       Beginn    oder Ende     einer        bestimmten    Zeit  periode immer wieder auftrete.

   So zum Bei  spiel     würde    auf dem Gebiet der Zeitmessung,  wo es sich darum handelt, eine Anzahl Uhren  in genauem Synchronismus mit der     Obser-          vatoriumszeit    aufrecht zu erhalten, ein ein  ziger, scharf zugespitzter     Kontrollimpuls,     welcher während     Minutenperioden    einmal  je     in    der     Mitte    auftritt, zu diesem Zwecke       wirksam    sein.

   In diesem Falle würden der  Widerstand 24 und der Kondensator 22 des  Stromkreises 19 so eingestellt werden, dass  die Zeitperiode t bis     t5        (Fig.    2) genau eine  Minute wäre und die Impulse 2.8 den erhal-           tenen,    unter der Kontrolle der Hauptuhr ste  henden Zeitimpulsen entsprechen würden.  



  Die in     Fi.    1 eingetragenen Widerstands-,       Kapazitäts-        gund        Induktanzwerte    ergeben  eine     zufrzedenstellende    Wirkung, können aber  in weitem Umfang abgeändert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Oscillator, bei dem der Gitter- und der Anodenkreis miteinander gekoppelt sind, da durch gekennzeichnet, dass im Gitterkreis eine Vorrichtung vorgesehen ist, welche ein perio disches Blockieren der Oscillatorröhre be wirkt und welche einen Kondensator und einen Widerstand umfasst, von denen der erstere die Spannung des Gitters beherrscht.
    UNTERANSPRUCH: Oscillator nach Patentanspruch, welcher von synchronisierenden Impulsen gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuer gitterkreis der Oseillatorröhre zwei parallele Zweige aufweist, von denen der eine aus der Serieschaltung einer Induktanz, einem Kon densator und einem Widerstand besteht, wo bei dem Widerstand die synchronisierenden Impulse zugeführt werden, während der an dere Zweig aus einem Widerstand besteht und der Anodenstromkreis mit der im erstgenann ten Zweig .des Gitterkreises eingeschlossenen Induktanz induktiv gekuppelt ist.
CH170252D 1932-02-27 1933-02-25 Oscillator. CH170252A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US170252XA 1932-02-27 1932-02-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH170252A true CH170252A (de) 1934-06-30

Family

ID=21780305

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH170252D CH170252A (de) 1932-02-27 1933-02-25 Oscillator.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH170252A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE895917C (de) * 1937-10-16 1953-11-09 Fernseh Gmbh Selbstschwingende Kippschaltung zur Erzeugung von Saegezahnstroemen, die ein von der Rechteckform abweichendes Bildraster erzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE895917C (de) * 1937-10-16 1953-11-09 Fernseh Gmbh Selbstschwingende Kippschaltung zur Erzeugung von Saegezahnstroemen, die ein von der Rechteckform abweichendes Bildraster erzeugen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE648195C (de) Anordnung zur Erzeugung eines Stromes von saegezahnfoermigem Verlauf fuer die magnetische Ablenkung von Kathodenstrahlen
DE2603162C2 (de) Ablenkanordnung für eine Kathodenstrahlröhre
DE975051C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Verstaerkungsregelung in Fernsehempfaengern fuer negativ modulierte Fernsehzeichen
DE2815028A1 (de) Schaltungsanordnung zum erzeugen eines periodischen parabelfoermigen signals
DE970148C (de) Synchronisierungssystem fuer einen zur Benutzung in Fernsehempfaengern geeigneten Schwingungserzeuger
DE2914047A1 (de) Korrektur-schaltkreis fuer kissenfoermige verzeichnung
DE756631C (de) Selbstsperrender Schwingungserzeuger mit Blockkondensator und Entladewiderstand in der Kathodenzuleitung der Sperrschwingerroehre
DE2700103A1 (de) Zeilensaegezahnablenkstromgenerator
DE910669C (de) Anordnung fuer Farbfernsehanlagen
CH170252A (de) Oscillator.
DE1038618B (de) Monostabile oder unstabile Kippschaltung mit einem Grenzschichttransistor zur Verwendung in einem Gleichspannungswandler
DE2006631C3 (de) Verfahren und Anordnung zur Wie dergabe von Informationen
DE2335763C2 (de) Aperturkorrekturschaltung
DE976252C (de) Schaltungsanordnung zur magnetischen Ablenkung eines Kathodenstrahls
AT151605B (de) Schaltung zum Trennen von Bildströmen von Synchronisierimpulsen.
DE971580C (de) Einrichtung zur Regenerierung von Impulsen
DE1462928B2 (de) Ablenkschaltung
DE2307315B2 (de) Schaltungsanordnung zur Korrektur der seitlichen Kissenverzeichnung bei Farbfernsehgeräten
DE1237699B (de) Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer einstellbaren Gleichspannung fuer eine Kathodenstrahlroehre
DE1284448B (de) Ablenkschaltung zur Erzeugung eines in der Frequenz einstellbaren Saegezahnstromes fuer Fernsehempfaenger
DE896965C (de) Schaltung zur Erzeugung eines saegezahnfoermigen Stromes
AT149927B (de) Schaltung für Fernsehsender.
AT159865B (de) Verfahren zur Impulserzeugung und Impulsgenerator.
AT150552B (de) Anordnung zur Erzeugung elektrischer Impulse, insbesondere für Fernsehapparaturen.
DE500378C (de) Gleichwellensenderanlage mit zwei Sendern