CH170399A - Holzmöbel mit Rahmen und Beinen. - Google Patents

Holzmöbel mit Rahmen und Beinen.

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CH170399A
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CH
Switzerland
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wooden furniture
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Tuetsch Fritz
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Tuetsch Fritz
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/002Chair or stool bases

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  • Furniture Connections (AREA)

Description


  Holzmöbel mit Rahmen und Beinen.    Bei bekannten Holzmöbeln mit Rahmen  und Beinen bereitete die dauerhafte Befesti  gung der Beine am Rahmen Schwierigkeiten.  



  Gemäss vorliegender Erfindung sind nun       mindestens    zwei in Ecken des Rahmens an  geordnete Beine durch je eine Verstärkungs  backe mit zwei     Zargenteilen    des Rahmens  verleimt. Diese Verstärkungsbacken können  dabei in je eine     Ausfräsung    eines Beines und  der an dasselbe anschliessenden beiden Zar  genteileeingelassen sein. Zwecks Vergrösserung  der     Verleimungsfläche    zwischen diesen Ver  stärkungsbacken, Zarge ,und Bein, können  die Verstärkungsbacken mit im Querschnitt       sägezahnartigen    Rippen und die Zarge und  zugehörigen Beine mit entsprechenden Rillen  versehen sein.  



  In beiliegender Zeichnung ist als Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  ein Stuhl dargestellt und zwar zeigt:       Fig.    1 ein Schaubild des Stuhles mit teil  weise weggebrochenen Beinen     bezw.    Lehnen,       Fig.    2 eine Unteransicht des Stuhles mit  den Beinen im Schnitt,         Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     9-B     der     Fig.    2 in grösserem Massstab, und       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     C-D     der     Fig.    2, ebenfalls in grösserem Massstab.

    Der dargestellte Stuhl weist vier Beine 1  auf, welche mit der Zarge 2,3 des die Zarge  und den Einsatz 13 aufweisenden Rahmens  verleimt     bezw.    durch Schrauben 4 verbunden  sind. Die Enden des gebogenen     Zargenteiles     2 sowie des Teiles 3 sind mit den Vorder  beinen beispielsweise durch nicht dargestellte  Zapfen verbunden und verleimt. Je eine in  je eine bogenförmige     Ausfräsung    5 der Zar  genteile und des zugehörigen Beines     einge-          passte    und mit den     Zargenteilen    und dem  zugehörigen Bein verleimte Verstärkungsbacke  6 verbindet die     Zargenteile    und das zugehörige  Bein.

   Wie     Fig.    3 erkennen lässt, greifen an  jeder     Verleimungsstelle    die     Zargenteile    das  zugehörige Bein und die zugehörige - Ver  stärkungsbacke 6 mit im Querschnitt säge  zahnartigen Rillen und Rippen ineinander,  wodurch die     Verleimungsfläche    vergrössert  wird. Das genaue Einpassen der Verstärkungs-      backe in die Ausfräsung ist sehr leicht durch  zuführen, so dass die Verbindungsstelle eine       Verleimung    ergibt, die an Festigkeit derjenigen  des gewachsenen Holzes gleich, wenn nicht  überlegen ist. Dabei wird gleichzeitig das  Bein bei der     Leiinung        miterfasst,    so dass das  selbe mit der Zarge fest verbunden ist.  



  Der gebogene     Zargenteil    2 ist an den  Biegestellen mit dem kleinsten     Krümmungs-          radius,    wo naturgemäss auf der Innenseite  die stärkste Kompression der Fasern des Hol  zes stattfindet, mit Ausfräsungen 7 versehen,  welche bis annähernd in die neutrale Zone  des gebogenen     Zargenteiles    ragen. In diese  Ausfräsungen 7 sind Verstärkungsbacken 8       eingepasst    und mit dem     Zargenteil    verleimt.

    Zur Vergrösserung der Leimfläche sind (siehe       Fig.4)    wiederum der     Zargenteil    2 an den  Verbindungsstellen und -die Verstärkungs  backen mit     sägezahnartigen    Rillen und Rippen  ausgestattet. Diese Verbindungsstellen des       Zargenteiles    sind von den inneren Druck  spannungen befreit. Jede Verstärkungsbacke  8 bildet dabei zugleich .eine Verstärkung,  indem sie durch die besondere Art der     Ver-          leimung    mit dem     Zargenteil    2 praktisch ein  Stück bildet, das mindestens so fest ist wie  ein gewachsenes Stück Holz.  



  Eine Querbohrung durch jede dieser Ver  stärkungsbacken 8 bildet je die Führung für  den Schaft 9 der zugehörigen Befestigungs  schraube 4 für das zugehörige hintere Stuhl  bein, welche Stuhlbeine oberhalb des Sitzes  als Stuhllehne ausgebildet sind. Die erzielte  Länge der Führung verhindert das Ausleiern  derselben und erhöht somit     die-Dauerhaftig-          keit    der Verschraubung der Beine mit dem       Zargenteil    2.  



  Der in der Zarge 2,3 angeordnete Stuhl  sitz 10 ist in dieser durch von der Unterseite  des Sitzes aus, in Bohrungen in den Ver  stärkungsbacken 8 und G verlaufende     Schrau-.          ben    11     festgeschraubt.    Der Sitz 10 ist dabei  auf einem Einsatz 13 befestigt und mit dem-    selben in eine Auskehlung 12 der Zarge 2,3       eingepässt.     



  Naturgemäss kann die beschriebene Aus  bildung der Zarge des Rahmens in den Ecken  und die Verbindung der Zarge mit den Beinen  auch an Hockern, Bänken, Tischen und der  gleichen Holzmöbeln vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Holzmöbet mit Rahmen und Beinen, da durch gekennzeichnet, dass mindestens zwei in Ecken des Rahmens angeordnete Beine durch je eine Verstärkungsbacke mit zwei Zargenteilen des Rahmens verleimt sind. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Holzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verstärkungsbacken in je eine Anfräsung eines Beines und der an dasselbe anschliessenden beiden Zargen teile eingelassen sind. 2. Holzmöbel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an Biegesteller. der Zarge die komprimierten Fasern bis an nähernd in die neutrale Zone herausgefräst und in diese Ausfräsungen eine mit der Zarge verleimte Verstärkungsbacke einge setzt ist.
    3: Holzmöbel nach Patentanspruch und Unter ansprach 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im Unteranspruch 2 angeführten Ver. stärkungsbacken je eine sie selbst und die Zarge durchdringende Querbohrung auf weisen, die den Schäften von Schrauben für die Befestigung der Stuhllehne als Führung dient. 4. Holzmöbel nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekerazeichnet, dass die Verstärkungsbacken im Querschnitt sägezahnartige Rippen aufweisen, die in entsprechende Rillen der Zargenteile ein-. greifen.
CH170399D 1933-10-28 1933-10-28 Holzmöbel mit Rahmen und Beinen. CH170399A (de)

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CH170399T 1933-10-28
CH170020T 1933-10-28

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CH170399A true CH170399A (de) 1934-07-15

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CH170399D CH170399A (de) 1933-10-28 1933-10-28 Holzmöbel mit Rahmen und Beinen.
CH170020D CH170020A (de) 1933-10-28 1933-10-28 Tragrahmen für den Sitz von Sitzmöbeln, bezw. die Platte von Tischen.

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CH170020D CH170020A (de) 1933-10-28 1933-10-28 Tragrahmen für den Sitz von Sitzmöbeln, bezw. die Platte von Tischen.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2611672A (en) * 1947-12-03 1952-09-23 Kocks Sniekerifabriker Aktiebo Lateral moving table leg fastener

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2611672A (en) * 1947-12-03 1952-09-23 Kocks Sniekerifabriker Aktiebo Lateral moving table leg fastener

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Publication number Publication date
CH170020A (de) 1934-06-30

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