CH170431A - Strumpf. - Google Patents

Strumpf.

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CH170431A
CH170431A CH170431DA CH170431A CH 170431 A CH170431 A CH 170431A CH 170431D A CH170431D A CH 170431DA CH 170431 A CH170431 A CH 170431A
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stocking
foot
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walking
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Inventor
Goetze Elise
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Goetze Elise
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41BSHIRTS; UNDERWEAR; BABY LINEN; HANDKERCHIEFS
    • A41B11/00Hosiery; Panti-hose

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Socks And Pantyhose (AREA)

Description


  Strumpf.    Bei Strümpfen ist es bereits bekannt,  dieselben durch geeignete Verteilung der  Maschen der Form des Fusses in seitlicher       bezw.        wagrechter    Richtung anzupassen, ins  besondere die Maschen entsprechend der ver  schiedenen Form des rechten und des linken  Fusses auch verschieden zu verteilen, um einen  bequemeren Sitz zu erzielen. Gleichwohl zei  gen die gebräuchlichen Strümpfe beim Tragen  Mängel. Eine bekannte     Erscheinung    ist das  frühzeitige Zerreissen oder Durchscheuern der  Strümpfe an den Ballen und den Zehen.

    Ferner ermüdet der Fuss verhältnismässig  schnell in den Strümpfen, weil er Spannun  gen des Strumpfes, die in senkrechter Rich  tung,     bezw.    in der Höhenrichtung wirken,  zu ertragen und bei jedem Schritt zu über  winden hat.  



  Die bezeichneten Mängel sind nach der  Erfindung dadurch beseitigt, dass die vor den  Zehen liegende Strumpfwand der Höhe der  Zehen entsprechend aufwärts geführt und  dass der unter den Fussballen liegende Wand  teil des Strumpfes entsprechend der beim    Gehen entstehenden     Rundung    des Fusses nach  unten bogenförmig ausgeweitet ist.  



  Es ist zwar bekannt, den Strumpf an der  Spitze der grossen Zehe zu erweitern. Diese  Erweiterung dient jedoch nur dem Zweck,  zu verhüten, dass der Nagel der     grössen    Zehe,  die beim Anziehen des Strumpfes gewöhnlich  an der Spitze desselben anstösst und dadurch  seine Bewegung hemmt, infolge der starken  Spannung ein Loch in das Gewebe scheuert.  Die Höhe der übrigen Zehen und die starke  Rundung, welche an den Fussballen beim  Geben     entsteht,    ist bei dem bekannten Strumpf  nicht berücksichtigt.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes in einem  senkrechten Schnitt dargestellt. An der Stelle  a ist die Strumpfwand durch Einfügung von  Maschen senkrecht hochgeführt. An der Stelle  b sind ferner die Maschen derart verteilt,       bezw.    vermehrt, dass die Strumpfwand ent  sprechend der beim Gehen entstehenden Fuss  haltung nach unten bogenförmig aasgewölbt  ist. Um den Unterschied gegenüber der üb-           lichen        Strumpfform    ersichtlich zu machen,  ist diese mit strichpunktierten Linien einge  zeichnet. Bei dem neuen Strumpf fällt jeder  Druck und jede Arbeit fort, die der Fuss  sonst beim Gehen dauernd zur Formänderung  des Strumpfes aufbringen muss.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Strumpf, dadurch gekennzeichnet, dass die vor den Zehen liegende Strumpfwand der Höhe der Zehen entsprechend aufwärts ge führt und der unter den Fussballen liegende Wandteil des Strumpfes entsprechend der beim Gehen entstehenden Rundung des Fusses nach unten bogenförmig ausgeweitet ist.
CH170431D 1933-07-31 1933-07-31 Strumpf. CH170431A (de)

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CH170431T 1933-07-31

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CH170431A true CH170431A (de) 1934-07-15

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ID=4422313

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CH170431D CH170431A (de) 1933-07-31 1933-07-31 Strumpf.

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