CH170515A - Verfahren zur mechanischen Bearbeitung von Aluminiumlegierungen. - Google Patents

Verfahren zur mechanischen Bearbeitung von Aluminiumlegierungen.

Info

Publication number
CH170515A
CH170515A CH170515DA CH170515A CH 170515 A CH170515 A CH 170515A CH 170515D A CH170515D A CH 170515DA CH 170515 A CH170515 A CH 170515A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
magnesium
temperature
alloys
aluminum
preheating
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Limited Aluminium
Original Assignee
Limited Aluminium
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Limited Aluminium filed Critical Limited Aluminium
Publication of CH170515A publication Critical patent/CH170515A/de

Links

Classifications

    • C—CHEMISTRY; METALLURGY
    • C22—METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22F—CHANGING THE PHYSICAL STRUCTURE OF NON-FERROUS METALS AND NON-FERROUS ALLOYS
    • C22F1/00—Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working
    • C22F1/04—Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working of aluminium or alloys based thereon
    • C22F1/047—Changing the physical structure of non-ferrous metals or alloys by heat treatment or by hot or cold working of aluminium or alloys based thereon of alloys with magnesium as the next major constituent

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Forging (AREA)

Description


  Verfahren zur mechanischen Bearbeitung von Aluminiumlegierungen.    Die Erfindung betrifft ein Verfahren  zur mechanischen     Bearbeitung,    wie zum Bei  spiel Schmieden, Walzen etc., von Alumi  niumlegierungen mit mindestens 75% Alu  minium und 5 bis 15 % Magnesium.  



  Bis in neueste Zeit sind gereckte Alumi  niumlegierungen mit 5 bis 15% Magnesium  nicht in Handelsmengen am Markte, obwohl  ihr geringes     spezifisches    Gewicht und sonstige  vorteilhafte Eigenschaften diese     Legierungen     besonders geeignet machen, dem Bedürfnis  nach leichteren Legierungen von gleicher oder  höherer Festigkeit als die bisher verfügbaren  zu entsprechen. Die in den Aluminium  Magnesium-Legierungen liegenden Möglich  keiten sind zwar schon früher gewürdigt  worden; doch hat es sich früher als wirt  schaftlich unmöglich gezeigt, Vorteil daraus  zu ziehen, da die Legierungen schwer     ver-          giessbar    und schwer mechanisch deformier  bar sind.

   Neuere intensive Bemühungen zur  Entwicklung von wirtschaftlichen Giess- und  Bearbeitungsverfahren für die     Aluminium-          Magnesium-Legierungen    begegneten fast un-    überwindlichen Schwierigkeiten auch bei  Vorhandensein gesunder Blöcke für die me  chanische Verarbeitung. Versuche zur Ver  arbeitung von Aluminium-Magnesium-Le  gierungsblöcken zu handelsüblichen Formen  durch Recken sind bisher, besonders bei Le  gierungen mit mehr als etwa 5 % Magnesium,  meist vollständig gescheitert.

   Ferner hat es  sich     gezeigt,    dass die     Aluminium-Magnesium-          Legierungen    schon bei mechanischen Bearbei  tungen zur     Herstellung    einfacherer Formen  aus Blöcken sehr zur     R.issbildung    oder völ  ligem Bruch neigen.  



  Diese Umstände haben zu vorliegender       Erfindung    geführt, die ein Verfahren zur  mechanischen Bearbeitung von Aluminium  legierungen mit mindestens 75 ,wo     Aluminium     und 5 bis 15 % Magnesium mit oder ohne  kleinere     Mengen    anderer Legierungsbestand  teile betrifft.

   Bisher bestand die Technik  der     Verarbeitung    von     Aluminiumlegierungen     kurz     gesagt    in     einer    von der     Bearbeitung    vor  genommenen thermischen     Behandlung    oder       Vorerhitzung    zur     Homogenisierung    des G-e-           füges    des Legierungsblockes und in einer  nachfolgenden Heissbearbeitung der Legie  rung zu einer Form, die gewöhnlich eine  Vorform für die endgültige Form darstellt,  die dann durch eine weitere Heiss- oder Kalt  bearbeitung erzielt wird.

   Die     Temperaturen     der Vorwärmung und der anfänglichen Heiss  bearbeitung waren bei früheren     Verfahren     im wesentlichen die gleichen, wobei die Vor  wärmtemperatur so nahe als praktisch mög  lich am     Schmelzpunkt    des am leichtesten  schmelzenden Eutektikums liegt, und in der  Praxis     wurden    die Legierungsblöcke bei Tem  peraturen verarbeitet, die der Temperatur des  Blockes, so wie er von der Vorwärmung  kommt, im wesentlichen gleich oder etwas  niedriger sind.  



  Die Erfindung gründet sich auf die Fest  stellung, dass die bisher bei der Bearbeitung  von Aluminiumlegierungen mit erheblichem  Magnesiumgehalt aufgetretenen Schwierig  keiten dadurch verursacht     wurden,    dass man  versuchte, diese bekannten     Wärmebehand-          lungs-    und Bearbeitungsmethoden in die  sem Sonderfalle zu verwenden, die sich  bei Aluminiumlegierungen allgemein be  währt haben. Es wurde gefunden, dass,  während alle     andern    bekannteren Alu  miniumlegierungen am wirksamsten bei  Temperaturen über etwa 425   C heiss  bearbeitet werden können, die bereits ge  nannten Aluminium-Magnesium-Legierungen  nur bei Temperaturen unter 315   C, jedoch  nicht unterhalb 245   C erfolgreich heiss  bearbeitbar sind.

   Die Berücksichtigung die  ser ungewöhnlichen Eigenschaft der Alumi  nium-Magnesium-Legierungen hat zu dem  hier beschriebenen erfolgreichen wirtschaft  lichen Verfahren zur mechansichen Bearbei  tung dieser Legierungen geführt.  



  Die Aluminium-Magnesium-Legierungen       können    zwar auf Temperaturen beträchtlich  über 315  C, aber unter der Schmelztempe  ratur des am leichtesten schmelzenden     Eutek-          tikums    in den Legierungen vorgewärmt  werden; sie können aber nicht bei dieser Vor  wärmtemperatur     bearbeitet    werden, sondern  müssen     rasch    auf den angegebenen Bearbei-    tungstemperaturbereich abgekühlt werden  und können nahe der Vorwärmtemperatur  nur dann bearbeitet werden, wenn diese  315  C oder weniger beträgt. Auf diese Fest  stellungen     gründet    sich das neue Verfahren,  dessen beispielsweise     Ausführung    in bevor  zugter Form nachstehend beschrieben wird.

    



  Bei jedem Bearbeitungsverfahren ist es  für den Erfolg nötig, dass der als Werkstück  benutzte, mechanisch zu bearbeitende Guss  block gesund und frei von erheblicheren  Mängeln ist. Ausreichend gesunde Blöcke  aus Aluminium-Magnesium-Legierung zur  mechanischen     Bearbeitung    sind erhältlich     und     werden gewöhnlich in Metallformen gegossen,  Wenn die bekannten einschlägigen Hilfs  mittel, wie Behandlung des Metalles mit  einem Flussmittel oder Gasen oder ein- oder  mehrmaliges Umschmelzen vor dem Vergiessen  angewendet werden, so ist für die Erzielung  gesunder Gussblöcke noch grössere Gewähr  geleistet.  



  Ein gesunder Block aus einer     Aluminium-          Magnesium-Legierung    mit mindestens 75  Aluminium und 5 bis 15 % Magnesium wird,  nachdem er auf     eine-Temperatur    über<B>290'</B> C,  aber unter dem Punkt beginnender Schmel  zung vorgewärmt wurde, rasch auf eine     Be-          arbeitungstemperatur,    die unterhalb 315   C  und auch unterhalb der     Vorwärmungstem-          peratur,    jedoch nicht unterhalb 245   C liegt,

    abgekühlt     und    dann in     diesem    Temperatur  bereich     mechanisch        verarbeitet.    Die     Vorwär-          mung    unter dem     Punkt        beginnender    Schmel  zung des am leichtesten schmelzenden Be  standteils der Legierung     begünstigt    die     Be-          arbeitbarkeit    durch Erzeugung eines mehr  oder weniger     gleichförmigen    Gefüges in dem  Legierungsblock und sollte daher genügend  lange für diesen Zweck fortgesetzt werden.

    Im Falle     eines    Legierungsblockes mit etwa  6 %     Magnesium,    Rest     Aluminium,    von 95 mm  Dicke, 305 mm Breite und 61.0 mm Länge  genügt eine     Vorwärmung    von 20 Stunden  reichlich. Die     Vorwärmezeit    schwankt aber  erheblich mit der     Blockgrösse,    mit der     Kon-          zentration,des        Magnesiums    und der sonstigen       Legierungselemente        in    der Legierung und      mit der Temperatur, auf der der Block ge  halten wird.

   Die richtige Vorwärmzeit kann  unschwer durch einfachen Versuch innerhalb  des angegebenen Temperaturbereiches be  stimmt werden. Aluminium-Magnesium-Le  gierungen mit 5 bis 15 % Magnesium können  zwar zufriedenstellend über 290  C, aber un  ter der Temperatur beginnender Schmelzung  vorgewärmt werden; doch hat es sich gezeigt,  dass bei einem Magnesiumgehalt von etwa  10% oder mehr in den Legierungen bessere  und zuverlässigere Ergebnisse erzielt werden,  wenn die Vorwärmung bei Temperaturen  über 400  ausgeführt wird. Für Aluminium  legierungen mit 5 bis 15 % Magnesium hat  sich eine Vorwärmtemperatur von etwa 425    bewährt; indessen sollte die Behandlung  immer in einem Vorwärmbereich über 290  ,  jedoch unter dem Punktbeginnender Schmel  zung stattfinden.  



  Der nach obigen Regeln vorgewärmte  Legierungsblock wird nun rasch auf die  Temperatur abgekühlt, bei welcher die Be  arbeitung stattfindet. Wie oben erwähnt,  besteht, wenn der Vorwärmbereich höher als  315  C ist, ein Temperaturbereich, in dem  eine zufriedenstellende Bearbeitung nicht  möglich ist. Zwecks raschen und wirtschaft  lichen Arbeitens sollte das Abkühlen des  Blockes durch diesen Zwischenbereich so  rasch als möglich geschehen, was, wie sich  gezeigt hat, die gute Bearbeitbarkeit der Le  gierung nicht beeinträchtigt.  



  Es wurde gefunden, dass     Aluminium-          Magnesium-Legierungen    mit etwa 6 % Mag  nesium auf Temperaturen vorgewärmt wer  den können, die nicht wesentlich über der  Bearbeitungstemperatur liegen, und dass sol  ehe Legierungen auf vorzugsweise 315   C  vorgewärmt und dann rasch auf 290  C ab  gekühlt und bei dieser Temperatur verarbeitet  werden können. Bei steigendem Magnesium  gehalt, zum Beispiel bei etwa 7 % Magne  sium, hat es sich am besten bewährt, die Le  gierungen auf Temperaturen über 315   C vor  zuwärmen, rasch auf eine unterhalb 315   C  liegende Temperatur abzukühlen und zwi  schen 260  C und der genannten Tempera-    tur zu bearbeiten.

   Das Wort "rasch" ist hier  nur vergleichsweise zu verstehen,     zum    Bei  spiel im Sinne einer Kühlung in Luft im  Vergleich zu einer Abkühlung in oder mit  einer sich langsam abkühlenden Vorwärm  einrichtung, beziehungsweise einem entspre  chenden Ofen. Die Zeit des Überganges von  der Vorwärmtemperatur zur Bearbeitungs  temperatur kann künstlich verkürzt werden;  doch ist die übliche Praxis der Anmelderin,  den Block nach Entfernung aus der Vorwärm  einrichtung in Luft so abkühlen zu lassen,  dass keine     erhebliche    Behinderung der  Wärmeabfuhr durch Strahlung oder Leitung  eintritt.  



  Es wurde gefunden, dass der Temperatur  bereich, innerhalb dessen die     Verarbeitung     des richtig vorgewärmten Blockes erfolgreich  durchführbar ist, zwischen 245  C und 315   C  liegt. Auch hier wird, wie bei der Vorwärm  temperatur, der bevorzugte     Bearbeitungstempe-          raturbereich        mit    steigendem     Magnesiumgehalt     kleiner und bei einem     Magnesiumgehalt    von  etwa<B>10%</B> oder mehr wird der     Bearbeitungs-          temperaturbereieh    vorzugsweise auf 260 bis  <B>300'</B> C beschränkt.

   Gute Ergebnisse kön  nen aber erzielt werden, wenn die Legierun  gen innerhalb des vorher angegebenen Tem  peraturbereiches verarbeitet werden. Bei  einer praktischen Ausführung des Verfahrens,  die darin besteht, dass auf Temperaturen  über<B>290'</B> C vorgewärmt, rasch auf die Be  arbeitungstemperaturen abgekühlt und der  Block zwischen 245   C und 315   C ver  arbeitet wird, sind gleichförmig weit bessere  Ergebnisse als bisher möglich erzielt worden,  und es wurden erfolgreich in erheblichen und       handelmässigen    Mengen aus     Aluminium-Mag-          nesium-Legierungen    geformte Waren her  gestellt.  



  Bekanntlich können nur wenige     alumi-          niumreiche        Legierungen    mit erheblichen Men  gen von     Legierungszusätzen    nach     Vorwär-          mung    von der Blockform ohne weiteres bis  zur Endform mechanisch und heiss bearbeitet.  werden, und oft     verhindert    an einem gewissen  Punkt während der     Heissbearbeitung    das Mass  der dem Block bereits     aufgezwungenen    Strek-      kung eine befriedigende Weiterverarbeitung.

    Dies gilt auch für die Aluminium-Magne  sium-Legierungen, mit denen sich die Er  findung befasst, und beim Ausstrecken des  Legierungsblockes zur gewünschten Endform       kann    es an einem oder mehreren Punkten  erforderlich werden, die Bearbeitung zu un  terbrechen und das Metall nachzuerhitzen.  Die Bestimmung des     Zeitpunktes,    zu dem das  weitere Nacherhitzen nötig wird, kann von       geschulten    Arbeitern rasch getroffen werden  und hängt nicht bloss von der Zusammen  setzung der     Legierung,        sondern    auch von der  Schärfe und der Art der vorherigen mecha  nischen     Bearbeitung    ab, je nachdem, ob es  sich um Walzen, Schmieden, Strangpressen  oder dergleichen handelt.

   Das Verhaltendes  Metalles unter der Einwirkung der Bearbei  tungskräfte ist ein Anzeichen für das Mass  von weiterer     Verarbeitung,    die man vorneh  men darf, bevor ein Nacherhitzen nötig wird.  Im Falle von Aluminium-Magnesium-Legie  rungen ist es bei höheren Magnesiumgehalten  besonders wahrscheinlich, dass eine oder meh  rere Zwischenerhitzungen erforderlich sind,  da solche Legierungen weniger duktil oder       plastisch    als Legierungen mit zum Beispiel  nur 5 oder 6 % Magnesium sind.

   Unabhängig  vom Magnesiumgehalt der Legierung sollte  aber das Metall, sobald die Erfahrung zeigt,  dass eine mechanische     Weiterbearbeitung     Schaden anrichten könnte, erneut dem neuen  Verfahren unterworfen werden, wobei dann  die     Weiterverarbeitung    zur     endgültigen    Form  oder bis zu     einer    erneuten     Anwendung    des  Verfahrens vorgenommen werden kann.  



  Es wurde gefunden, dass die Bearbeitung  durch richtige Wahl von Legierungsbestand  teilen von hoher     Reinheit    erleichtert wird,  und demgemäss' wird     vorzugsweise    der Gehalt  an Verunreinigungen im Endprodukt auf we  niger als 0,4% beschränkt, soweit jeweils  wirtschaftlich möglich. Diese Verunreinigun  gen bestehen gewöhnlich aus geringen Men  gen von Eisen, Silizium, Kupfer oder son  stigen nicht absichtlich in die Gattierung         hineingebrachten    Stoffen, die in gewissem  Masse von vornherein im Aluminium vorhan  den sind.

   Man erzielt zwar die besten Er  gebnisse mit Legierungen, die weniger als  0,4% Verunreinigungen enthalten; doch ist  die Erfindung nicht darauf beschränkt, da  nach ihr auch Legierungen mit höherem Ge  halt an Verunreinigungen erfolgreich ver  arbeitbar sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur mechanischen Bearbeitung einer Aluminiumlegierung mit mindestens 75 % Aluminium und 5 bis 15 % Magnesium, dadurch gekennzeichnet, dass die Legierung nach Vorwärmung auf eine Temperatur über 290 C, aber unterhalb beginnender Schmel zung rasch auf eine Bearbeitungstemperatur, die unterhalb 315 C und auch unterhalb der Vorwärmungstemperatur, jedoch nicht unterhalb 2451 C liegt, abgekühlt und als dann in diesem Temperaturbereich mecha nisch bearbeitet wird. UNTERAN SPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Legierung 10 % bis 15 % Magnesium enthält und auf eine Temperatur über 400 , aber unterhalb beginnender Schmelzung vorgewärmt und dann rasch auf eine Temperatur zwischen <B>300'</B> C und<B>260'</B> C abgekühlt wird. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Legierung etwa 6 % Magnesium enthält und auf eine Temperatur von<B>315'</B> C vorgewärmt und dann rasch auf eine Temperatur von<B>290'</B> C abgekühlt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Legierung etwa 7 % Magnesium enthält und auf eine Tem peratur über 315 C vorgewärmt und dann rasch auf -eine unterhalb 315 C liegende Temperatur abgekühlt und zwischen HOC C und der genannten Temperatur verarbeitet wird.
CH170515D 1933-02-17 1933-02-17 Verfahren zur mechanischen Bearbeitung von Aluminiumlegierungen. CH170515A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH170515T 1933-02-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH170515A true CH170515A (de) 1934-07-15

Family

ID=4422368

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH170515D CH170515A (de) 1933-02-17 1933-02-17 Verfahren zur mechanischen Bearbeitung von Aluminiumlegierungen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH170515A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015612B (de) * 1952-02-20 1957-09-12 Vaw Ver Aluminium Werke Ag Verfahren zur Herstellung von Pressprofilen
DE1033912B (de) * 1952-04-26 1958-07-10 Ver Leichtmetallwerke Gmbh Verfahren zur Herstellung von Leichtmetallhalbzeug, das fuer eine chemische oder elektrolytische Oberflaechenbehandlung geeignet ist

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1015612B (de) * 1952-02-20 1957-09-12 Vaw Ver Aluminium Werke Ag Verfahren zur Herstellung von Pressprofilen
DE1033912B (de) * 1952-04-26 1958-07-10 Ver Leichtmetallwerke Gmbh Verfahren zur Herstellung von Leichtmetallhalbzeug, das fuer eine chemische oder elektrolytische Oberflaechenbehandlung geeignet ist

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE860303C (de) Verfahren zum UEberziehen von Metallen
DE2423597C3 (de) Verfahren zur Herstellung dispersionsverfestigter Aluminlegierungsbleche und -folien mit gleichmäßig verteilten feinen intermetallischen Teilchen
DE2623431A1 (de) Verfahren zur herstellung von elektrischen leitern
DE1783164A1 (de) Verfahren zur verbesserung der elektrischen leitfaehigkeit und festigkeit von guss- und schmiedstuecken aus kupferlegierungen
DE2519362A1 (de) Verfahren zum extrudieren und waermebehandeln hochfester aluminiumlegierungen
DE2255824A1 (de) Verfahren zur herstellung einer knetlegierung auf zinkbasis
US4177085A (en) Method for solution heat treatment of 6201 aluminum alloy
DE651234C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Verbundgusslagerschalen
CH504535A (de) Aluminium-Gusslegierung
DE711010C (de) Verfahren zum Walzen von Aluminium-Magnesium-Legierungen
DE2631465C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Zündsteinen
DE1204831B (de) Verfahren zur Herstellung von vergueteten Gussteilen aus einer Magnesium-Aluminium-Zink-Legierung
DE824547C (de) Verfahren zur Herstellung von Kupfer-Chrom-Legierungen
CH651323A5 (de) Verfahren zur herstellung eines stabes aus einer legierung auf aluminiumbasis.
DE905204C (de) Verfahren zum Walzen von Blechen aus Legierungen der Gattung Al-Cu-Mg
AT102285B (de) Verfahren zur Herstellung einer hochwertigen Aluminium-Kupfer-Siliziumlegierung.
DE895381C (de) Verfahren zur Herstellung von Leichtmetall-Tiefziehblechen
DE653146C (de) Aluminiumlegierung
DE497896C (de) Behandlung von Gusskoerpern aus siliziumhaltigen Aluminiumlegierungen zwecks Verbesserung ihrer physikalischen Eigenschaften
DE170085C (de)
DE157681C (de)
DE1458074A1 (de) Verfahren zum Spritzgiessen und zur Waermebehandlung von Aluminiumlegierungen sowie hierfuer bestimmte Aluminiumlegierung und daraus hergestellte Produkte
AT151928B (de) Vergütbare Aluminiumlegierung und Verfahren zur Vergütung derselben.
DE421830C (de) Stahllegierung
DE876892C (de) Verfahren zum Giessen von Bloecken, Barren od. dgl.