CH170527A - Sperrvorrichtung zur Lockerungsverhinderung miteinander verschraubter Teile. - Google Patents

Sperrvorrichtung zur Lockerungsverhinderung miteinander verschraubter Teile.

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Publication number
CH170527A
CH170527A CH170527DA CH170527A CH 170527 A CH170527 A CH 170527A CH 170527D A CH170527D A CH 170527DA CH 170527 A CH170527 A CH 170527A
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CH
Switzerland
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locking device
tongues
prevent loosening
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disk
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Application number
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English (en)
Inventor
Anonyme La Rondelle In Societe
Original Assignee
Rondelle Indesserable R C C Sa
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/24Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by means of washers, spring washers, or resilient plates that lock against the object

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description


  Sperrvorrichtung zur     Lockerungsverhinderung    miteinander     verschraubter    Teile.    Die vorliegende Erfindung hat eine Sperr  vorrichtung zum Gegenstand, die zwei glei  che, zu einer Doppelscheibe     aufeinander-          gelegte    Scheiben besitzt, die dazu bestimmt  sind, die Lockerung miteinander verschraub.       ter    Teile, wie     Schienenbefestigungsanker,    mit       Muttern    oder     Stiftschrauben    und Schrauben  bolzen mit andern Teilen, zu verhüten.

   Diese       Unterlegdoppelscheibe,    die zwischen die  Schraubenmutter     oder-bei        Stiftschrauben-          zwischen    den Kopf und die miteinander zu  verschraubenden Teile eingesetzt wird, besitzt  an jeder Einzelscheibe federnd angeordnete  Zungen.  



  Die Erfindung ist in der beiliegenden       Zeichnung    in einem Ausführungsbeispiel  dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 die Aufsicht auf die eine Scheibe,       Fig.    2 die Aufsicht auf die andere Scheibe  der Doppelscheibe,       Fig.    3 die Seitenansicht auf die beiden  abwechslungsweise ineinander greifenden  Scheiben,         Fig.    4 den Schnitt nach der Geraden 4-4  der     F'ig.    5,       Fig.    5 eine perspektivische Ansicht der  beiden aufeinandergelegten Scheiben,       Fig.    6 die Anwendung der Erfindung zur  Sicherung einer Mutterschraube.  



  Aus jeder der beiden Scheiben 1 und 2,  die aus Stahlblech bestehen und mit einem  Loch     3;    zur Aufnahme des zu sichernden Bol  zens versehen sind, sind Zungen 4     bezw.    5  herausgeschnitten, die derart gewellt, das  heisst je mit einer     Wellung    versehen sind,  dass sowohl der konvexe Teil 8 der     Wel-          lung,    als auch das freie Ende 9 der Zunge,  welches     vorteilhafterweise        zugeschärft    ist,  über die seitliche Begrenzung der beiden  Scheiben, das heisst über die beiden äussern  ebenen Stirnflächen der Doppelscheibe,

   das  heisst der     unmittelbar    nebeneinander sitzen  den     Scheiben    herausragen. Beide Scheiben  sind     vorteilhafterweise    mittelst der heraus  gestanzten Vorsprünge 6, die in die entspre  chenden Löcher 7 der andern Scheibe ein-      treten, miteinander     zapfenartig        verbunden.          Ferner    sind an jeder Scheibe     Ausnehmungen     10 vorgesehen, in welche die     Wellungen    8  der andern Scheibe eintreten. Die Anzahl der  gewellten Zungen ist beliebig; in dem gezeich  neten Ausführungsbeispiel hat jede Scheibe  zwei Zungen, die die Form konzentrischer       Kreisringstücke    haben.

   Es erhellt, dass auch  ,die     Form    der Zungen nicht an die     Kreis-          ring-form    gebunden ist; sie ist nach der       Zeichnung    so, dass,     wenn.    beide. Scheiben an  einander .liegen, die Zungen derselben in ein  ander entgegengesetzter Richtung abgebogen       und        zugeschärft    sind. In einfachster Weise  wird dies bei zwei gleichen Scheiben dadurch  erreicht, indem man dieselben umgekehrt auf  einander legt.  



       Die    Wirkungsweise der Scheiben geht aus       Fig.    6 hervor, die zeigt, wie die Scheiben       zur    Sicherung eines     Schraubenbolzens    mit  Mutter verwendet werden. Die Mutter lässt  sich bis zu der gezeichneten Stellung leicht  drehen.

   Dort angelangt, drückt sie auf die  vorstehenden     Wellungen    8 der Scheibe 1,  während die     Wellungen    der andern Scheibe 2  von der Oberfläche des einen der miteinander  zu     verschraubenden    Teile gedrückt wird. -Die  konvexen Teile der     Zungen    einer Scheibe  werden auf diese Weise in die entsprechen  den     Ausnehmungen    der andern Scheibe ge  drückt; dadurch pressen sich die     zugeschärf-          ten    freien Enden der     Zungen    an die Ober  fläche der Mutter, beziehungsweise an jene  der     obern    der verschraubten Platten.

   Die  freien     Zungenenden    sind nun derart zu  geschärft, dass sie .sich beim Anziehen der       Mutter    an die genannten Flächen anlegen,    beim Losdrehen sich jedoch sofort in die Flä  chen hineinfressen und dadurch das Lockern  wirksam verhindern.  



  Die Erfindung ist nicht auf die     in    der  Zeichnung dargestellte     Ausführungsform    be  schränkt. Es     können.zum    Beispiel für die  Sicherung von Senkschrauben (und ähnlichen  mit nach dem Schaft zu     kegeligem    Kopf)  die Scheiben eine ebenfalls     kegelige    Form  erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Sperrvorrichtung zur Lockerungsverhin derung miteinander verschraubter Teile, ge kennzeichnet durch zwei gleiche, zu einer Doppelscheibe aufeinander gelegte Scheiben, die mit je einer Reihe federnder, gewellter Zungen versehen sind, die von den beiden Scheiben so abgebogen sind, dass sowohl die Wellung, als auch das freie Ende der Zun gen jeder Scheibe über eine der beiden äussern Stirnflächen der Doppelscheibe her vorstehen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Sperrvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Zungen zugescb.ärft sind. 2.
    Sperrvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Scheiben Ausnehmungen besitzen, durch die je die Wellungen der Zungen der an dern Scheibe hindurchtreten.
CH170527D 1933-05-17 1933-05-17 Sperrvorrichtung zur Lockerungsverhinderung miteinander verschraubter Teile. CH170527A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH170527T 1933-05-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH170527A true CH170527A (de) 1934-07-15

Family

ID=4422377

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH170527D CH170527A (de) 1933-05-17 1933-05-17 Sperrvorrichtung zur Lockerungsverhinderung miteinander verschraubter Teile.

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BE (1) BE396194A (de)
CH (1) CH170527A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2010150258A1 (en) * 2009-06-26 2010-12-29 Secu-Ring Ltd Locking washer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2010150258A1 (en) * 2009-06-26 2010-12-29 Secu-Ring Ltd Locking washer

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