CH170582A - Elektrischer Überstromschalter für Hausinstallationen. - Google Patents

Elektrischer Überstromschalter für Hausinstallationen.

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CH170582A
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Co G M B H Hauser
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Hauser & Co G M B H
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  Elektrischer     Überstromschalter    für Hausinstallationen.    Die Erfindung betrifft einen elektrischen       Überstromschalter    für Hausinstallationen, bei  dem die Ausschaltung durch die Formände  rung eines auf einen Isolierkörper aufge  wickelten Heizdrahtes eingeleitet wird. Eine  derartige Ausbildung des     thermischen    Glie  des     gestattet        einen    besonders einfachen Auf  bau des Schalters in der Grösse einer üblichen  Schmelzsicherung.  



  Die Erfindung besteht darin, dass für das  Einschalten eines beweglichen, unter Feder  wirkung stehenden Kontaktbolzens durch  einen ebenfalls unter Federwirkung stehenden       Einschaltknopf    ein in einem mit dem Ein  schaltknopf fest verbundenen Bolzen, um       eine    zur     Bewegungsrichtung    des beweglichen  Kontaktbolzens senkrechte Achse drehbar ge  lagerter Kupplungshebel vorgesehen ist, der  auch zum Festhalten des Kontaktbolzens in  der eingeschalteten Stellung dient und der  auch bei festgehaltenem Einschaltknopf ausser  Eingriff mit dem Kontaktbolzen gebracht  werden kann.

      Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Schalters gemäss der Erfindung, und  zwar       Fig.    1 einen Schnitt durch den Schalter  nach Linie     I-I    der     Fig.    2 ; der Schalter  mechanismus ist zum Teil in Ansicht, zum  Teil im Schnitt dargestellt,       Fig.    2 einen Schnitt nach Linie     II-II     der     F'ig.    1;

   der Schaltermechanismus     ist     nicht mitgeschnitten,       Fig.    3 eine Aufsicht auf den Schalter,       Fig.    4 die Freiauslösung des Schalters in  geschlossener Stellung,       Fig.    5 die Freiauslösung in der     Ausschalt-          Stellung,          Fig.    6 eine andere     Ausführungsart    der  Freiauslösung in der Schliessstellung, und       Fig.    7 die gleiche Freiauslösung in der  Ausschaltstellung.  



  1 bezeichnet das zum Beispiel aus  keramischem     Materialbestehende    Gehäuse  des Schalters, das in Form und Grösse  ,dem einer üblichen Schmelzsicherung ent-      spricht. Es besitzt am untern zylindri  schen Teil ein     Schraubengewinde    2, auf  das in bekannter Weise ein Schraubenge  winde 3     aufgepresst    ist. Im Boden des Ge  häuses ist für die Stromzuführung eine     Kon-          taktscliraube    4 vorgesehen, die durch eine       Mutter,5    gesichert     wird.    Die Schraube 4 und  die     Mutter        @5    sind bei 6 miteinander verlötet.

    An die     Schraube    4 ist ein Bügel 7 eingenietet,  an den wiederum ein     Kontaktstück        @8    ange  nietet ist.  



  Zum Einführen des Schaltmechanismus  besitzt das Gehäuse 1 oben eine runde Öff  nung, die nach Einbringen des Schalters  durch einen keramischen Teil 9 abgeschlossen  wird. Dieser Teil 9 wird in das Gehäuse ein  gekittet, wie dies in der     Fig.    12 bei 10 ange  deutet ist.  



  Der Schalter besitzt ferner ein Gerüst,  das durch die obere Traverse 11, durch zwei       Führungsschienen    12 und 1.3 und durch eine  Metallkappe 14 gebildet ist. Die Schienen 12  und 13 sind in der Traverse 11 eingelassen  und durch Schrauben 15 und     1.6    mit der Tra  verse verbunden. Diese Schrauben dienen  gleichzeitig dazu, das Gerüst im Gehäuse zu  tragen. Zu diesem Zweck sind in dem runden       obern    Ausschnitt des Gehäuses weitere Aus  schnitte vorgesehen, in die sich die Schrauben  einlegen lassen und die zugleich eine Ver  drehung des Gerüstes verhindern. Diese Aus  schnitte werden, wie bei 10 dargestellt, nach  träglich     verkittet.    In der Kappe 14 sind die  Führungsschienen 12 und 13 in geeigneter  Weise befestigt.  



  In einer zentralen Bohrung der Kappe 14  ist das bewegliche Kontaktstück, ein zylind  rischer Bolzen 17,     verschiebbar    angeordnet.  Der Bolzen 17 ist an seinem obern Teil auf  eine gewisse Länge hin zur Hälfte     fortge-          schnitten.    An dem verbleibenden Teil ist eine  Platte 18 angenietet, die zwei Ansätze 19 und  20 besitzt. Mit diesen     Ansätzen    wird der  Kontaktbolzen in den     Führungsschienen    12  und 13 geführt, die dafür mit geeigneten       Ausschnitten    versehen sind. Zwischen der  Kappe 14 und der Platte 18 ist die Ausschalt  feder 21 angeordnet, die den Bolzen 17 nach    oben zu drücken sucht.

   Um eine sichere  Stromführung zu erzielen, ist an dem etwas  verlängerten und rechtwinklig abgebogenen  Ansatz 19 ein Kupferseil 22 angelötet, das  mit Hilfe der Schraube 15 an der Traverse  11 gutleitend angeschlossen ist. Der Strom  verläuft dann von der Kontaktschraube 4  über das Kontaktstück 8, den Kontaktbolzen  17, das Kupferseil 22 zur Traverse 11, von hier  aus über die Schienen 12 und 13 zur Metall  kappe 14, um von hier über die noch zu be  schreibende     Auslösevorrichtung    zur Ab  leitungsschiene 23 zu fliessen, die mit dem  Gewindering 3 verlötet ist.  



  Die     Auslösevorrichtung    besitzt einen  Heizdraht 24, der     schraubenförmig    auf einen  zylindrischen keramischen Körper     2;5    aufge  wickelt ist. Der Heizdraht ist an seinem un  tern Ende elektrisch mit der Kappe 14 ver  bunden, während das obere Ende in einem  Gleitstück 24 befestigt ist. Dieses     Gleitstück     ist in einer Führung 27 angeordnet und kann  in seiner Höhenlage durch die Schraube     2@8     verstellt werden, wodurch die     Spannung    des  Heizdrahtes nach Wunsch     eingestellt    werden  kann. Die Schraube<B>28</B> ragt in eine Öffnung  des Teils 9 hinein, die nach erfolgter Einstel  lung des Heizdrahtes verkittet werden kann.

    Das Führungsblech 2.7 ist in dem keramischen  Körper befestigt.  



  In einem     rechteckigen        Ausschnitt    des  Körpers 25 ist eine Feder 2,9 angeordnet, die  an der Metallkappe 14 befestigt ist. Auf  diese Feder, die mit geeigneter     Vorspannuug     eingesetzt ist, drückt     unter    Zwischenschal  tung eines keramischen Teils 30 der Heiz  draht 24. Bei Erwärmung dehnt sich der  Heizdraht 24 und die Feder 29 bewegt sich  nach aussen und betätigt dabei einen Kupp  lungshebel 31, wodurch der Kontaktbolzen 17  freigegeben wird.  



  Diese Bewegung der Feder 29 tritt nicht  ein, wenn auch der keramische Körper 25 Zeit  gefunden hat sich auszudehnen. Um aber auch  in diesem Falle eine Auslösung zu     bewirken,     wird die Feder 29 aus einem     Bimetallstreifen     gemacht, der sich bei längerer Erwärmung      nach aussen durchbiegt und die erforderliche       Bewegung    des Kupplungshebels 31 herbei  führt. Es lässt sich so bei kleinen und lange  andauernden Überströmen eine sichere Ab  schaltung erreichen.  



  Für die Betätigung des Kontaktbolzens 17  ist eine Freiauslösung vorgesehen. Diese be  sitzt einen Bolzen 32, der in einer zentralen  Bohrung der Traverse 11 geführt ist; die  Traverse ist dafür mit einem rohrartigen An  satz 33 versehen. Der Bolzen hat an seinem  obern Ende ein Gewinde 34, auf das der Ein  schaltknopf 35 aufgeschraubt ist. Der Ein  schaltknopf greift mit einem rohrartigen An  satz 36 über eine Feder 37, die sich unter  Zwischenschaltung einer Platte 38 gegen die  Traverse 11 abstützt. Die Feder 37 versucht  den Bolzen 32 nach oben zu drücken. Im  Bolzen 32 ist drehbar mittelst des Zapfens 39  der Kupplungshebel 31 gelagert. Der Kupp  lungshebel 31 dient zur Bewegung des Bol  zens 17; er legt sich mit einer Nase 40 gegen  die     Platte    18, die am Bolzen 17 befestigt ist.

    Um den Bolzen 17 in der in     F'ig.    1 und 4 ge  zeichneten Einschaltstellung zu halten, ist am  Bolzen 32 ein Ausschnitt 41 vorgesehen, in  die ein Ansatz 42 des     Verriegelungshebels    43  der Freiauslösung eingreift. Dieser Hebel 43  ist durch die Achse 44 in einen Ausschnitt  der Traverse 11 drehbar gelagert; auf ihn  drückt die Platte 38, so dass er federnd in  dieser Stellung gehalten wird.  



  Der Kupplungshebel 31 ist mit einem An  satz 45 versehen, gegen den sich die Feder     29     bei Überstrom bewegt. Es genügt eine kleine  Drehung des Kupplungshebels 31, worauf die  Nase 40 den Bolzen 17 freigibt. Der Bolzen  17 bewegt sich unter Wirkung der Feder 21  nach oben, ohne dass zunächst eine Bewegung  des Bolzens 32 und des Einschaltknopfes 35  eintritt. Daraus folgt, dass die Ausschaltbe  wegung auch bei festgehaltenem Einschalt  knopf stattfinden kann. Die Platte 18 trifft  bei ihrer Bewegung gegen die schiefe Ebene  46 des Hebels 43. Dieser Hebel wird dabei  im Uhrzeigersinn gedreht, der Ansatz 42 aus  der Aussparung 41 herausgedreht und der       Bolzen    -32 freigegeben, so dass er sich nun-    mehr unter Einwirkung der Feder 37 nach  oben bewegt.  



  Mit dem Bolzen 32 wird der Kupplungs  hebel 31 nach oben     mitgenommen;    er legt sich  dabei mit der Kante 47 gegen eine an der  Platte 38 befestigte Nase 48, die durch eine  Bohrung der Traverse 11     hindurchgreift.    Der  Kupplungshebel 31 wird dann durch die  Wirkung der Feder 37 wieder nach rechts  bewegt, wie dies in     Fig.    5 dargestellt ist. Die  Nase 40 gelangt so in eine Stellung oberhalb  der Platte 18.  



  Die     Fig.    6 und 7 zeigen eine andere Aus  führungsform der Freiauslösung, die aber  nach dem gleichen Prinzip     wie    die hiervor  beschriebene aufgebaut ist. Statt des Kupp  lungshebels 31 ist ein mit einem Schlitz     ver-          sehener    Hebel 50 vorgesehen.

   Der Schalt  bolzen 17 ist in seiner     obern    Partie mit einem  Längsschlitz 0 versehen, durch den     ain     Zapfen 51     hindurchgreift.    Dieser Zapfen 51  besorgt zugleich die Führung des Bolzens 17  in den Führungsschienen, deren eine mit 52  bezeichnet ist; er greift     ferner    durch den  Schlitz des Hebels 50, und zwar in der Ein  schaltstellung so, dass er in einem seitlichen  Ansatz des Schlitzes sich befindet. Die Wir  kungsweise der Freiauslösung geht im  übrigen aus den Darstellungen ohne weiteres  hervor.

   Die einfache Ausbildung der Freiaus  lösung wird wesentlich durch die gleich  zeitige Benutzung der Feder     37bestimmt,    um  sowohl den Einschaltknopf 35 nach oben zu  bewegen, als auch federnd auf den     Verriege-          lungshebel    und den     Kupplungshebel    einzu  wirken. Dadurch entfallen die bei den be  kannten Freiauslösungen notwendigen beson  deren Federn für die     Kupplungs-    und die       Verriegelungsorgane.    Es wird auf diese  Weise möglich, auch in einem so kleinen  Schalter, wie der vorliegende es ist, eine  Freiauslösung anzubringen.  



  Um den Schalter auch von Hand auslösen  zu können, ist ein     Hebel,55    vorgesehen     (Fig.     2), der mit einem Ansatz 56 hinter den An  satz 45 des Kupplungshebels 31 greift. Er  ist um die Schraube 16 drehbar gelagert und  besitzt einen weiteren Arm 57, an dem mit-           telst    des Zapfens 5,8 der     Auslöseknopf    59  angreift. Der     Auslöseknopf    59 ist in     Fig.    i  gestrichelt gezeichnet, da er vor dem Schnitt  liegt. Eine kleine Feder -60 hält den Auslöse  knopf 59 ausser Eingriff.  



  Um eine gute     Lichtbogenlöschung    zwi  schen dem     Kontakt,8    und dem Bolzen 17 zu  erzielen, hat es sich als zweckmässig erwiesen,  die     Ableitungsschiene    23 sehr weit in den  Gewindering 3 einzuführen und den Ring  selbst aus magnetischem Material zu machen.  In diesem Falle erfolgt der Stromübergang  zur feststehenden, nicht gezeichneten Fassung  des Schalters fast ausschliesslich an der  Stelle, wo die Ableitungsschiene sich be  findet. Da der Strom im Lichtbogen und in  der Ableitungsschiene in umgekehrter     Ricb-          tung    verläuft, so wird eine bedeutende mecha  nische Kraft auf den Lichtbogen ausgeübt  und der Lichtbogen nach aussen getrieben;  die Verlängerung bewirkt dann ein Abreissen  des Bogens.  



  Um auch bei grossen Stromstärken einen  dünnen Heizdraht     verwenden    zu können, ist  parallel zum Heizdraht     2'4        ein        Nebenschluss     6<B>1</B> gelegt, der einmal an der Metallklappe 14  und zum andern an der Führungsschiene 27  angeschraubt ist. Bei dieser     A4ordnung    wird  der grössere Teil des Stromes nicht durch den  Heizdraht, sondern durch der     Nebenschluss    61  verlaufen. Man erhält so einen     dünnen    Heiz  draht, somit eine kurze     Abschaltzeit.     



  Damit der Heizdraht sich schneller er  wärmt als der     Nebenschluss,    kann der Heiz  draht aus     einem    Widerstandsmaterial mit ge  ringem Temperaturkoeffizienten hergestellt  werden, dagegen der     Nebenschluss    aus einem  Material, dessen Widerstand mit ansteigender  Temperatur stark zunimmt. Bei richtiger  Wahl des Materials für Heizdraht und       Nebenschluss    ist es möglich, die Ansprechzeit  des Heizdrahtes sehr weit herabzusetzen, da  der     Anteil    des Stromes, der im. Kurzschluss  durch den Heizdraht geht, grösser gemacht       werden    kann als der Anteil bei     Nennbetrieb.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektrischer Übertromsehalter mit ther mischer Auslösung für Hausinstallationen, bei dem die Ausschaltung durch die Form änderung eines auf einen Isolierkörper aufge wickelten Heizdrahtes eingeleitet wird, da durch gekennzeichnet, dass für das Ein schalten eines beweglichen, unter Federwir kung stehenden Kontaktbolzens durch einen ebenfalls unter Federwirkung stehenden Ein schaltknopf ein in einem mit dem Einschalt knopf fest verbundenen Bolzen, um eine zur Bewegungsrichtung des beweglichen Kon taktbolzens senkrechte Achse drehbar ge lagerter Kupplungshebel vorgesehen ist,
    der auch zum Festhalten des Kontaktbolzens in der eingeschalteten Stellung dient und der auch bei festgehaltenem Einschaltknopf ausser Eingriff mit dem Kontaktbolzen gebracht werden kann. UNTERANSPRüCHE 1.
    Überstromschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Fest halten des Kontaktbolzens in der ein geschalteten Stellung ausserdem im Schaltergerüst ein drehbar gelagerter und unter Wirkung einer Feder stehen der Verriegelungshebel vorgesehen ist, der mit einem Ansatz in eine Aussparung des mit dem Einschaltknopf fest ver bundenen Bolzens greift und an seinem untern Ende einen schrägen Ansatz be sitzt, der so in die Bahn des beweglichen Kontaktbolzens hineinreicht, dass der ' nach oben bewegte Bolzen eine Drehung des Hebels und somit eine Freigabe des Einschaltknopfes bewirkt.
    2. Überstromschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass' die für die Rückbewegung des Einschaltknopfes vorgesehene Feder so ausgebildet ist, dass sie gleichzeitig auf den Verriegelungshebel einwirkt. 3. Überstromschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Betäti gung des Einschaltknopfes vorgesehene Schraubenfeder vermittelst einer Platte auf den Verriegelungshebel einwirkt, welche Platte eine Nase besitzt, die als Anschlag für den Kupplungshebel dient.
    a. Ü berstramschalter nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die Handaus lösung des Schalters ein an der Traverse des Schalters drehbar gelagerter doppel- armiger Hebel vorgesehen ist, der mit einem gebogenen Schenkel hinter den Kupplungshebel fasst, während an seinem andern Schenkel der im Schalterdeckel federnd angeordnete Druckknopf für die Handauslösung angreift. 5. Überstromschalter nach Patentanspruch.
    dadurch gekennzeichnet, dass die vom Heizdraht beeinflusste Ausschaltfeder aus einem Bimetallstreifen besteht, des sen Formänderung bei einer gewissen Erwärmung ein Auslösen des Sehalters bewirkt. 6. Überstromschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zum Heizdraht ein elektrischer Neben schluss vorgesehen ist, der aus einem Ma terial besteht, dessen Widerstand mit der Temperatur anwächst.
    7. Überstromschalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Licht bogenweg innerhalb des Gewinderinges (3) des Schalters angeordnet ist und die an diesen angeschlossene Ableitungs schiene parallel zum Liohtbogenweg ge führt ist. B. Überstromschalter nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass' der Gewindering (3) aus magnetischem Material besteht.
CH170582D 1933-03-30 1933-10-31 Elektrischer Überstromschalter für Hausinstallationen. CH170582A (de)

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