CH170689A - Einrichtung zur Messung von Erdungswiderständen. - Google Patents

Einrichtung zur Messung von Erdungswiderständen.

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CH170689A
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alternating current
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earth
resistors
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  • Measurement Of Resistance Or Impedance (AREA)

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  Einrichtung zur Messung von     Erdungswiderständen.       Das Hauptpatent Nr. 114313     betriffteine     Einrichtung zum Messen von     Erdungswider-          ständen,    bei der der Spannungsabfall zwi  schen zwei in der Erde angeordneten Leitern       (Prüfplatte    und Sonde) beim Durchgang  eines     Messweehselstromes    mit dem Span  nungsabfall an einem dazu parallel geschal  teten regelbaren Widerstand bekannter  Grösse verglichen wird, wobei als Anzeige  gerät ein Gleichstromgalvanometer in Ver  bindung mit einem     Gleichrichter    dient und  die Phase im Gleichrichter derart eingestellt  wird,

   dass der infolge des Phasenfehlers     .des     induzierenden Schaltteils bei Gleichheit der       Vergleichswiderstände    in .der Anzeigevor  richtung verbleibende Strom keine Wirkung  auf den Ausschlag des Galvanometers aus  übt. Dabei wird als     Gleichrichter    vorzugs  weise ein mechanischer     Unterbrecher    verwen  det, der eine Halbperiode des Wechselstro  mes     ausschaltet    und     zwangläufig    von einer    Welle angetrieben wird, die mit dem Strom  erzeuger derart gekuppelt ist, dass die Un  terbrechung synchron mit der Frequenz des  erzeugten Wechselstromes geschieht.

   Die  erforderliche     Einstellung    der Phase dies  Gleichrichters erfolgt beispielsweise durch  Verdrehen eines auf der     Unterbrecherwelle     befestigten     Exzenters,    der     den    als Federschal  ter ausgebildeten Unterbrecher betätigt.  



  Nach der vorliegenden Erfindung wird  der Unterbrecher nicht     mechanisch    von -der  Welle des     Stromerzeugers    aus angetrieben,  sondern auf elektrischem Wege von der       Wechselstromquelle    aus gesteuert. Bei me  chanischer     Steuerung    tritt infolge der Rei  bung     naturgemäss    eine Abnutzung der be  treffenden Teile auf, .die mancherlei Übel  stände mit sieh bringt.

   Ausserdem ist der  Energiebedarf für einen auf mechanischem  Wege     gesteuerten        Unterbreclier    verhältnis  mässig hoch und eine unter Umständen not-      wendig werdende nachträgliche     Korrektur     der Phasenlage ist bei mechanischer Steue  rung nur sehr schwer möglich.  



  Diese Übelstände werden durch die Ver  wendung eines auf elektrischem Wege     Ze-          steuerten    Gleichrichters vermieden,     tsei    es,  .dass man einen auf dem Prinzip schwingender       Körper    beruhenden, beispielsweise elektro  magnetisch     gesteuerten    Synchronschalter be  nutzt oder eine Anordnung von synchron       gesteuerten,    polaritätsabhängigen Wider  ständen, beispielsweise nach Art von     Trok-          kengleichrichtern.     



  Um bei Verwendung eines auf :dem  Prinzip     schwingender        Körper        beruhenden     Synchronschalters die Phasenlage entspre  chend     einstellen    zu können, kann man in den  an die Klemmen des Stromerzeugers ange  schlossenen Erregerkreis des Synchronschal  ters einen Scheinwiderstand passender Grösse  einschalten, der, wenn     nötig,    regelbar sein  kann.  



  Wenn mit der     Einrichtung    auch     Elektro-          lytwiderstände    gemessen werden sollen, ist  es zweckmässig,     mit    höheren Frequenzen zu       arbeiten,    für die mechanische Synchronunter  brecher infolge der zu bewegenden Massen  weniger geeignet sind. In diesem Falle ist  es vorteilhaft;     statt    dessen synchron ge  steuerte polaritätsabhängige     Widerstände    zu  verwenden, die praktisch     trägheitslos    arbei  ten.

   Als Stromquelle benutzt man in die  sem Falle vorzugsweise einen     Summer-Um-          former,    beispielsweise einen     Röhrensumm-er     oder einen     Mikrophonsumm.er    in     Verbindung     mit einem     Transformator.     



  Weiterhin kann die Einrichtung so aus  gebildet sein, dass, nicht nur     Erdungswider-          stände,    sondern auch     Erdwiderstände    für die  Zwecke der     Bodenuntersuchung    gemessen  werden können..  



  Die Zeichnungen zeigen einige Ausfüh  rungsbeispiele der Einrichtung nach ,der Er  findung. In     Fig.    1 ist 1 der Stromerzeuger,  dessen eine Klemme, wenn der Umschalter  2 auf x gestellt ist und     dementsprecbend    die  Kontaktfedern 3 und 4 sieh berühren, mit  der Klemme H für den     Hilfserder    9 und    dessen andere Klemme über den     Messber        eich-          wähler    10 je nach dessen Einstellung auf       10a,    10b oder 10c an die Punkte 11a, 11b  oder 11c der Primärwicklung des Strom  wandlers 11 angeschlossen ist. Dabei kann  in die Leitung<B>1.0e,</B> 11c noch ein Widerstand  12 eingeschaltet sein.

   Der Endpunkt 11d der       Primärwicklung    des Stromwandlers 11 ist  mit der Erdklemme E zum Anschluss der  zu messenden     Erdplatte    13 verbunden.  



  An die Sekundärwicklung 11e des Strom  wandlers 11 ist der Widerstand des     Span-          nungsteilers    14 angeschlossen. Parallel zu  diesem liegt der Schalter 15 zur Wahl eins  dem jeweiligen     Messbereich    zugeordneten       Justierwiderstandes    entsprechend der Stel  lung auf 15a, 15b oder<B>15e.</B> Die Lasche 16  verbindet die Klemmen     E    und     SZ.    Der ver  stellbare Abgriff 17 -des Spannungsteilers 14  ist über -die Primärwicklung     18a    des     Isolier-          wandlers    18 und den     Federschälter    6, 7 mit  der Klemme     S,

      für den Anschluss der Sonde  19 verbunden..  



  An die Sekundärwicklung 18b des Iso  lierwandlern 18 ist über den Kontakt 20 des  Zungengleichrichters 21 das Gleichstrom  galvanämeter 22 angeschlossen, wobei zur  Regelung der Empfindlichkeit noch ein       Nebenschlusswiderstand    23 vorgesehen sein  kann. Die Erregerwicklung 24 .des Zungen  gleichrichters 21 ist über den Kondensator  25 und den Widerstand 26 an die Klemme  des Stromerzeugers 1 angeschlossen. Wird  der Schalter 2 auf "10 Ohm" gestellt, so  berühren sich die Federn 3 und 5     bezw.    6  und B. In diesem Falle ist     statt    des zu  messenden     Erdungswiderstandes    der Ver  gleichswiderstand 29 angeschlossen.  



  Stellt man den Schalter 2 auf x, so fliesst  ein von dem beispielsweise als Magnetinduk  tor ausgebildeten Generator erzeugter Wech  selstrom durch das Erdreich von der     Erd-          platte    13 zum     Hilfserder    9. Der durch -die  sen Strom in der durch Erdplatte 13 und  Sonde 19 abgegriffenen Erdstrecke hervor  gerufene Spannungsabfall wird in dem       Spannungsteiler    14 verglichen mit der von  dem     Messstrom    in der Sekundärwicklung 11e      des Stromwandlers 11 induzierten Span  nung. Zu diesem Zweck wird der Abgriff  17 solange verstellt, bis der Strom in .dem  Isolierwandler 18 und somit auch in dem  Galvanometer 22 verschwindet.

   Dabei dient  der     beispielsweise    durch den     Kondensator    25  und den     ohmschen    Widerstand 26 angedeu  tete Scheinwiderstand im Erregerkreis des  Gleichrichters dazu, .die Phase der Unter  brechung so einzustellen, dass der infolge des  Phasenfehlers des Stromwandlers bei Gleich  heit der     Vergleichswiderstände    im Isolier  wandler verbleibende Strom keine Wirkung  auf den Ausschlag     .des    Galvanometers     aus-          üben    kann.  



  Im allgemeinen wird es genügen, wenn  der Scheinwiderstand von vornherein auf  einen für die vorliegenden     "Verhältni:sse    mög  lichst günstig abgestimmten Wert eingestellt  wird. Es kann aber auch zweckmässig sein,  ihn     beispielsweise    .durch Verändern .der Ka  pazität des     Kondensators    regelbar zu machen,  um     bei    ,jeder Messung den jeweils günstigsten  Wert einstellen zu können.  



  Wenn man die Lasche 16 entfernt und       die        Klemme        S\.    mit einer zwischen der Erd  platte 13 und der Sonde 19 in den Erdboden  versenkten zweiten Sonde 30 verbindet, kann  man die Einrichtung zur Bestimmung des  spezifischen Erdwiderstandes benutzen, wie  sie     beispielsweise    zur geophysikalischen Er  forschung der Beschaffenheit des Erdbodens  nach der Methode von F. W. Lee erforder  lich ist.  



       Dureh    die     Zwischenschaltungn    des Iso  lierwandlers werden etwaige aus dem Erd  boden kommende Fremdströme, soweit sie  Gleichströme sind, von dem Galvanometer  ferngehalten. Um auch Wechselstrom nach  Möglichkeit abzuschwächen, können in die  Zuleitungen zu den Hilfselektroden 9 und  19 Widerstände 27 und 28 eingeschaltet  werden.

   Ferner ist es zweckmässig, die  Dämpfung des Galvanometers über das bei  derartigen Instrumenten sonst übliche Mass       hinaus    zu verstärken, beispielsweise durch  Anbringen einer besonderen     Kurzschluss-          wicklung    oder einer entsprechenden Verstär-         kung    des     Dämpfungsrahmens    der Drehspule,  damit plötzliche Stromstösse infolge von  Fremdströmen sich nicht in voller Stärke  als Ausschläge des Galvanometers bemerk  bar machen und .die     Ablesung    erschweren.  



       Fig.    2 zeigt ein Ausführungsbeispiel  einer Schaltung, bei der statt eines mecha  nischen Synchronschalters eine Anordnung  von fremdgesteuerten polaritätsabhängigen  Widerständen verwendet ist. Zu     diesem     Zweck ist beispielsweise eine Brückenschal  tung, bestehend aus vier     Trockengleichrich-          tern    31, 32, 33, 34 so an die     steuernde        Wech-          selstromquelle    1 angeschlossen, dass die ein  zelnen Gleichrichter von dem Steuerstrom  im Sinne der     Durchlassrichtung    durchflos  sen werden, während die     Gleichrichter    in  dem von :

  der Sekundärwicklung 18b -des  Isolierwandlers 19 ausgehenden, :das Gal  vanometer<B>22</B> enthaltenden     Messstromkreise     in entgegengesetzter Polrichtung liegen.  Durch den Steuerstrom werden die als elek  trische Ventile wirkenden Gleichrichter syn  chron mit der Spannung .des     Stromerzeugers     1 während einer Halbperiode des Wechsel  stromes geöffnet und während :der andern  Halbperiode geschlossen, so dass die Anord  nung für den     Messstrom    in der gleichen  Weise wie ein mechanischer Synchronschal  ter wirkt.

   Zur Einstellung .der     richtigen     Phasenlage kann auch hier, ebenso wie bei  einem mechanischen Synchronschalter in den  Erregerkreis, ein Scheinwiderstand     einge-          schaltet    werden, der in     Fig.    2 beispielsweise  aus einem     Ohmschen    Widerstand 35 und  einem zu einem Teil     .dieses    Widerstandes  parallel geschalteten Kondensator     M    he  steht. Der Scheinwiderstand kann beispiels  weise durch Verschieben des     Abgriffes    am  Widerstand 35 regelbar gemacht werden.  



  Die     Fig.    3 bis 6 zeigen die konstruktive  Ausbildung eines Ausführungsbeispiels     lin     den drei     Ansichten,    wobei das Gehäuse     teil-          weise    im Schnitt dargestellt ist. Dieses be  steht aus einem topfartigen Behälter 39,  der beispielsweise aus Blech hergestellt und  mit einem nach innen umgebogenen Rand 37  zur Aufnahme eines U-förmigen Dichtungs-           ringes    38 versehen ist und einer den Ab  schluss bewirkenden, aus     Isolierpressstoff    be  otehenden Deckplatte 40, die mittelst     @dter     Schrauben 48 mit dem Behälter     3'9    verbun  den ist.

   Die     Deckplatte        .40    dient gleichzeitig  in der Hauptsache zur unmittelbaren Be  festigung der im     Messkreise    liegenden Teile,  während eine zur Aufnahme der übrigen  Teile bestimmte, beispielsweise aus Spritz  guss hergestellte Aufnahmeplatte 41 mit der  Deckplatte .40 lösbar verbunden ist. Diese  Anordnung hat den Vorteil,     dass'    die zu den  einzelnen     .Stromkreisen    gehörenden Teile  getrennt voneinander an der Aufnahme  platte 41     bezw.    an der Deckplatte 40 be  festigt und elektrisch miteinander verbunden  werden können.

   Nach dem Befestigen der       Aufnahmeplatte    41 an der Deckplatte 40  sind dann nur noch die Leitungsverbindungen  zwischen den zu den verschiedenen Kreisen  gehörenden Teilen herzustellen. Zu diesem  Zweck können beispielsweise bewegliche  Laschen 42 vorgesehen werden, um die Lei  tungsverbindung zu erleichtern. An der Auf  nahmeplatte 41 sind im einzelnen folgende  Apparate     befestigt:    Der Magnetinduktor 43,  der durch die Kurbel 44 angetrieben werden  kann, der Widerstand 26, der Kondensator  25, der Zungengleichrichter 21, der Wider  stand 23, der Isolierwandler 18 und der  Stromwandler 11.

   Die Deckplatte 40 trägt  den durch den Drehgriff 45 zu verstellenden       Spannungsteiler    14, die nicht gezeichneten       Widerstände    27, 28 und 29     (Fig.    1), den  Umschalter 2, das Galvanometer 22,     (Fig.    6),  von -dem in     Fig.    3, 4 und 5 nur der     Zeiger     46 und die Skala 47 gezeichnet ist, dessen  Zeiger 46 über .der Skala 47 spielt, den     Mess-          bereichschalter,    der eine Vereinigung der  Schalter 10 und 14 darstellt und     mittelst    des  Drehknopfes 47 bedient werden kann, und  die     Anschlussklemmen    E,     S,

          und        H.    Soll die  Einrichtung auch zur Messung des     Erd-          widerstandes    dienen, so kommt noch die  Klemme     8.-    und die Lasche 16     hinzu,    die  gestrichelt     gezeichnet    sind.  



  Mit der Achse 50,     die    -den verstellbaren  Kontakt 17     (Fig.    4) trägt,     ist    eine Platte    51 fest verbunden, an der     mittelst    der  Schrauben 52 der Drehgriff 45     befestigt    ist,  wobei der zwischen Drehgriff 45 und Platte  51 eingeklemmte -Skalenring 49 nach Lok  kern der Schrauben 52 verstellt werden kann.  Dies hat den Vorteil, dass die Skala ent  sprechend der Stellung des     Spannungsteiler-          kontaktes    17 nachträglich bequem auf Null  gestellt werden kann.  



  Um das Galvanometer, die     Widerstände     und die sonstigen an der Deckplatte 40 be  festigten empfindlichen     Teile    vor Feuch  tigkeit und Staub zu schützen, ist es zweck  mässig, die Deckplatte -so zu gestalten, dass  für die Aufnahme der genannten Teile nach  dem Innern des Gehäuses zu offene Kam  mern 53 vorgesehen.     Isind,    die     nachAuf-          nahme    der betreffenden Teile durch eine oder  mehrere     Abschlussplatten    54 abgedeckt wer  den können.

   Die     Abschlussplatte        5-1    kann  gleichzeitig auch zur Befestigung     les    Gal  vanometers 22 dienen, wie es in     Fig.    6 bei  spielsweise dargestellt ist.  



  Zum Schutz gegen mechanische Beschä  digungen kann das Gehäuse noch mit einem  aufklappbaren Schutzdeckel 55 versehen sein.  In diesem Falle kann man das Galvanometer  vor     Beschädigungen    beim Transport dadurch  schützen, dass man es mit einer Vorrichtung  zum selbsttätigen Arretieren beim Schliessen  des Schutzdeckels     55    versieht. Eine sol  che Vorrichtung ist in     Fig.    6     dargestellt.     56 ist ein unter .dem Druck einer Feder 57  stehender Druckknopf, der in einer in .die       Deckplatte    40 eingesetzten Buchse 58 ver  schiebbar ist.

   Wenn der     Deckel    geschlos  sen wird, drückt das mit einem     Druckstück     59 versehene untere Ende     des        Druckknopfes     56 auf eine bei 60     befestigte,        mittelst    der  Schraube 61 einstellbare Blattfeder 62, so       dass    dessen freies Ende die Drehspule 63  des Galvanometers berührt und somit das  bewegliche     System    festhält.  



  Um die     Einrichtung    leicht tragbar zu       gestalten,    ist es zweckmässig, das Gewicht  aller Teile möglichst zu verringern. Eine  wesentliche     Gewichtsersparnis    lässt sieh       unter    anderem .dadurch erreichen, dass man      zum Aufbau der     Herne    des     btromwandlers     und des Isolierwandlers ein Material mög  lichst hoher     Permeabilität,    zum Beispiel       Nickel-Eisen,    verwendet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zur Messung von Erdunbs- widerständen nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zum Gleichrichten des .dem Anzeigegerät zugeführten Wechselstromes auf elektrischem Webe von .der Wechsel stromquelle aus gesteuert wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass als Vorrich tung zum Gleichrichten des Wechsel stromes ein auf dem Prinzip schwingen der Körper beruhender Synchronschalter dient. ?.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, .dass als Vorrich tung zum Gleichrichten des Wechsel stromes eine Anordnung von polaritäts- abhänbiben Widerständen dient, die von der Wechselstromquelle aus gesteuert werden. 3. Einrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch die Einschaltung eines Scheinwiderstandes in den Steuer stromkreis zum Zwecke der Phasenein- stellunb. Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass -der Schein widerstand regelbar ist. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch ?, da durch gekennzeichnet, dass als Wechsel stromquelle ein Summer-Umformer dient. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sie ausser den zum Anschluss der Erdplatte, der Sonde und des Hilfserders dienenden Klem men noch eine weitere mit der Klemme für die Erdplatte leicht lösbar leitend verbundene Klemme zum Anschluss einer zweiten Sonde für die Messung von Erd widerständen enthält. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zur Abschwä chung von Fremdströmen in die Zu leitung zu den Hilfselektroden Wider stände einbeschaltet sind. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zum Mess- kreis einerseits und die zum :Steuerkreis anderseits gehörenden Teile je auf einer besonderen Tragplatte angebracht sind, wobei die Leitungen zwischen den an je einer Tragplatte befestigten Teilen leicht lösbar miteinander verbunden sind. 9.
    Einrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die den zur Aufnahme der empfindlichen Teile die nenden topfartigen Behälter abschlie ssende Deckplatte mit Kammern zur Aufnahme des Galvanometers, der Wi derstände und anderer, leicht verletz licher Teile versehen ist, die durch eine oder mehrere Abschlussplatten verschlos sen sind. 10. Einrichtung nach Unteranspruch 9, ge kennzeichnet durch eine Vorrichtung zum selbsttätigen Arretieren des Gal- vanometersystems beim Schliessen eines die Deckplatte abschliessenden Schutz deckels.
    11. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Gewichtersparnis die Kerne des Stromwandlers und des Isolierwandlers aus Nickel-Eisen bestehen.
CH170689D 1932-10-22 1933-09-04 Einrichtung zur Messung von Erdungswiderständen. CH170689A (de)

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