CH170695A - Automatischer Schalter. - Google Patents

Automatischer Schalter.

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CH170695A
CH170695A CH170695DA CH170695A CH 170695 A CH170695 A CH 170695A CH 170695D A CH170695D A CH 170695DA CH 170695 A CH170695 A CH 170695A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
plate
automatic switch
cam
switch according
sense
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Application number
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English (en)
Inventor
A-G Landis Gyr
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H71/00Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
    • H01H71/10Operating or release mechanisms
    • H01H71/50Manual reset mechanisms which may be also used for manual release
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C23/00Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
    • G04C23/02Constructional details
    • G04C23/10Constructional details for actuating any element which operates, or initiates the operation of, the device concerned

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description


  Automatischer Schalter.    Die Erfindung gemäss dem Hauptpatent  bezweckt in automatischen Schaltanlagen  eine vom normalen Schaltbetrieb abweichende  Benützung von Verbrauchern auch während  der Sperrzeit zu ermöglichen.  



  Vorliegende zusätzliche Erfindung be  zweckt eine noch weitergehend vom normalen  Schaltbetrieb abweichende Benützung des  Schalters nach dem Patentanspruch des Haupt  patentes zu ermöglichen und gemäss derselben  ist ein weiteres von Hand     betätigbares    Mittel  vorhanden, das unabhängig vom normalen  Schaltbetrieb eine Betätigung im Sinne des       Stromunterbruches    ermöglicht. In einer be  vorzugteri Ausführungsform wirkt ein ausser  halb des den Schalter umschliessenden Ge  häuses sitzender Drehknopf mit einem Nocken  auf ein mit der Platte zu einem festen Ganzen  verbundenes Glied, derart, dass beim Betäti  gen des Knopfes dessen Nocken die Platte  im Sinne von deren Arretierung in einer  fixen Stellung, bewegt.  



  Die Zeichnung zeigt dieses Ausführungs  beispiel der Erfindung in     Seitenansicht.       Wie beim Hauptpatent ist an einer Platine  1 eine Welle 5 gelagert, die von einem     Fer-          rarismotor    in gleicher Weise angetrieben wird,  wie die gleichbenannte Welle des Haupt  patentes, wobei der     Ferrarismotor    und der  dessen Bewegung auf die Welle 5 übertra  gende Antriebsmechanismus wegen dieser  gleichen Ausgestaltung nicht dargestellt sind.  13 sind wiederum die Nocken, welche durch  Drehen der Welle 5 die Rolle 22 anheben  und dadurch die Kontakte 17, 19 voneinander  abheben können.

   Der Nocken 14 wirkt auf  das Flachstück 25, welches an der vorzugs  weise aus Isoliermasse bestehenden und um  die Achse 15 drehbaren Platte 16 fest sitzt  und einen Anschlag 26 aufweist. 27 ist die  federnd an der Platine 1 befestigte Platte,  die eine Klinke 28 aufweist und von einem  an dem     Drebknopf    30 sitzenden Nocken 33  gesteuert wird.  



  An der Platte 16 ist eine die Kontakte  17, 19 umgebende     Funkenschutzhülle    41, die  vornehmlich aus Isoliermaterial besteht, be  festigt. An dem der Platte 16 abgekehrten      Teil dieser Hülle 41 sitzt ein     laschenförmiges     Glied 42, das mit einem. Nocken 43 zusam  menwirkt. Der Nocken 43 sitzt auf der Achse  eines ausserhalb des Deckels 29 liegenden  Drehknopfes 44, und eine Feder 45 sucht  den Nocken 43 stets in einer Lage zu halten,  in welcher er ohne Wirkung auf das Glied  42 ist.  



  Ist, wie in der Zeichnung ausgezogen  dargestellt, der Anschlag 26 von der Klinke  28 durch     vorausgegangenes    Drehen des  Knopfes 30 frei gegeben und befindet sich  gleichzeitig die Welle     "5    ebenfalls in der in  der Zeichnung dargestellten Lage (der Sperr  zeit entsprechend), so liegen die Kontakte  17, 19     stromschluss    bewirkend, aneinander.

    Wird nun der Drehknopf 44 entgegen der  Wirkung der Feder 45 gedreht, so hebt der  Nocken 43 das Glied 42 und dreht dadurch  die Platte 16 soweit nach links, dass die  Klinke 28     deh        Anschlag    26     hintergreift,    die  Platte 16 also in fixer Stellung gehalten  wird, der zufolge die Kontakte 17, 19 von  einander abgehoben sind und der Stromunter  brochen ist.  



  Mit der beschriebenen Anordnung wird  erreicht, dass wenn beispielsweise während  der Sperrzeit durch Betätigen des Dreh  knopfes 30 ein     Stromschluss    erzielt worden    war, dieser noch innerhalb der Sperrzeit frei  von Hand wieder unterbrochen werden kann

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Automatischer Schalter nach dem Patent anspruch des Hauptpatentes, gekennzeichnet durch ein weiteres von Hand betätigbares Mittel, das unabhängig vom normalen Schalt betrieb eine Betätigung im Sinne des Strom unterbruches ermöglicht. UNTERANSPRÜCHE: 1. Automatischer Schalter nach dem Patent= anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein ausserhalb des den Schalter umschliessen den Gehäuses sitzender Drehknopf mit einem Nocken auf ein mit der Platte zu einem festen Ganzen verbundenes Glied wirkt, derart, dass beim Betätigen des Knopfes dessen Nocken die Platte, im Sinne von deren Arretierung in der fixen Stellung; bewegt. 2.
    Automatischer Schalter nach dem Patent anspruch und dem Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass das Glied an einer an der Platte festen, die eigentlichen Kontaktteile umgebenden Funkenschutz- hülle angeordnet ist.
CH170695D 1933-10-25 1933-10-25 Automatischer Schalter. CH170695A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH170695T 1933-10-25
CH164646T 1933-10-25

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CH170695A true CH170695A (de) 1934-07-15

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ID=25717989

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CH170695D CH170695A (de) 1933-10-25 1933-10-25 Automatischer Schalter.

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