CH170708A - Schienenschwelle. - Google Patents

Schienenschwelle.

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CH170708A
CH170708A CH170708DA CH170708A CH 170708 A CH170708 A CH 170708A CH 170708D A CH170708D A CH 170708DA CH 170708 A CH170708 A CH 170708A
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sleeper
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rail sleeper
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Buechi Otto
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Buechi Otto
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C11/00Output mechanisms
    • G06C11/10Arrangements for feeding single sheets or continuous web or tape, e.g. ejection device; Line-spacing devices

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Machines For Laying And Maintaining Railways (AREA)

Description


      Schienenschwelle.       Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine  Schienenschwelle für Bahngeleise, durch welche  ein Wandernder Schienen, welche Erscheinung  besonders bei Kurven der Geleise eintritt, ver  hindert werden soll.  



  Dies soll gemäss der Erfindung dadurch  erreicht werden, dass die Schienenschwelle  eine nach unten gerichtete Längsrippe auf  weist, an deren Stirnseiten quer zur Schwelle  vertikale Seitenplatten befestigt sind.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt die Schwelle in einem Quer  schnitt durch ein Eisenbahngeleise, und       Fig.    2 in einer zugehörigen Draufsicht;       Fig.    3 ist ein Querschnitt durch die  Schwelle gemäss Linie     I-1    in     Fig.    1.  



  Die gezeichnete Schwelle besteht aus hart  gewalztem Profileisen 1 mit einer nach unten  gerichteten, durch Ausbiegen gebildeten Rippe  2, die in der Längsmitte verläuft. Die Rippe  der Schwelle ist etwas kürzer gehalten, als  deren Schultern 3, auf welchen die Schienen    befestigt sind. Die Rippe 2 besitzt an beiden  Enden eine     Ausnehmung    4, in welche der  hakenförmige Teil einer Schraube 5 eingehängt  ist. Mittelst dieser Schraube 5 und einer Mut  ter 6 ist an beiden Stirnseiten der Schwelle  1 je eine vertikale Platte 7 befestigt, welche  Platten parallel zu den Schienen gerichtet  sind.

   Diese Seitenplatten 7 finden an den  Stirnseiten der Rippen 2 ihren Halt in senk  rechter Stellung und werden durch die beid  seitig über die Rippe 2 vorspringenden Rän  der der Schultern 3, welche als Anschläge  für die Platten dienen, gegen Verdrehung um  die     Befestigungsscbraube    5 gehalten.  



  Wie     Fig.    3 zeigt, können die Platten 7  im Sinne der strichpunktierten Linie 7' so  wohl in der Breite, als auch in der Tiefe be  liebig vergrössert werden.  



  Die beschriebene, in den Bahndamm ein  gebettete Schwelle 1 kann ein Wandern des  Schienengeleises sowohl in seiner Längs  richtung, als auch nach der Seite verhin  dern. Die Grösse der das     Seitwärtswandern     verhindernden Platte 7 wird natürlich an den      Kurven der Geleise grösser gewählt. Ein  Wandern der Schienen in ihrer Längsrichtung  wird durch die Schwellenrippe 2 verhindert.  Die Schienenschwelle eignet sich für Eisen  bahn-, Tram-,     Rollbahnschienen        etc.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schienenschwelle für Bahngeleise, dadurch gekennzeichnet, dass- sie eine nach unten ge richtete Längsrippe aufweist, an deren Stirn- seiten quer zur Schwelle vertikale Seiten platten befestigt sind.. UNTERANSPRüCHE 1.
    Schienenschwelle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Seitenplat- ten mittelst je einer hakenförmigen, in einer Ausnehmung der Rippe eingehängten Schraube mit Mutter befestigt sind und dass die Platten gegen Verdrehung durch beidseitig über die Rippe vorstehende An schlagränder der Schwellenschulter ge sichert sind. 2. Schienenschwelle nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippe durch Ausbiegen gebildet ist. 3. Schienenschwelle nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, wie in der Zeichnung dargestellt.
CH170708D 1933-10-28 1933-10-28 Schienenschwelle. CH170708A (de)

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ID=4422514

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