CH170713A - Gasbrenner an Wassererhitzern. - Google Patents

Gasbrenner an Wassererhitzern.

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CH170713A
CH170713A CH170713DA CH170713A CH 170713 A CH170713 A CH 170713A CH 170713D A CH170713D A CH 170713DA CH 170713 A CH170713 A CH 170713A
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CH
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Merker Cie A G
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Merker & Cie A G
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/04Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using bimetallic elements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


      Gasbrenner    an     Wassererhitzern.       Die     Erfindun-,    betrifft einen Gasbrenner       ar_        Wassererhitzern,    zum Beispiel an Gas  badeöfen jeder Art, der mit einer Einrich  tung versehen ist, die das Ausströmen     un-          verbrannter    Gase verhindert.  



  Es sind Gasbrenner mit solchen     Sicher-          lieitseinrichtungen.    bekannt. Diese besitzen  einen     Bimetallstreifen        (gewöhnlich        U-förmio          abgebogen),    der durch eine     Zündflamme    er  wärmt wird und dabei infolge seiner Ans  dehnung das     Hauptgasventil    öffnet und  damit den     Web    des Gases zum     Gasbrenner     frei gibt. Beim Ausblasen der Zündflamme  kühlt sich das Bimetall ab, zieht sich daher       zusammen    und schliesst das     Hauptgasventil.     



  Ein anderer bekannter Gasbrenner be  sitzt; einen     Bimetallstreifen,    der, wenn er  erwärmt wird, sich dehnt,     dadureh    ein Zünd  flammen-Gasventil öffnet, so dass durch die  ses Gas austreten kann. Beim     Austreten    von  Gas :sinkt: der Druck in einer Kammer eines  Steuerventils. Die     Druckverminderung    in  dieser Kammer wird dazu benützt, das       Hauptgasventil    und damit den     Zufluss    von    Gas zum Brenner zu öffnen.

   Wird die Zünd  flamme ausgeblasen, so kühlt sich der Bi  metallstreifen ab,     .das        Zündflammen-Gas-          ventil    schliesst sich, der Druck in der er  wähnten Gaskammer erhöht sich und das       Hauptgasvertil    wird geschlossen.  



  Die     Nachteile    dieser bekannten     Ausfüh-          rungen    liegen darin, dass zum     Beispiel    bei  der erstgenannten     Vorrichtung    während dem  Betrieb des Apparates der     Bimetallstreifen     in die heisse Zone des Gasbrenners     ragt    und  lange Zeit hohen Temperaturen ausgesetzt  ist, die mit .der Zeit im     Bimetallstreifen        Ma-          terialspannungen    zurücklassen, die nachteilig  auf die Sicherheitsvorrichtung wirken und  diese     betriebsunfähig    machen.  



  Die Zeitspanne zwischen den     Augenblik-          ken,    in denen die Zündflamme     ausgeblasen     wird und das     Hauptgasventil    schliesst, ist für  die Beurteilung .der Güte einer Sicherheits  vorrichtung sehr wesentlich. In der     Regel    ist  diese Zeit bei der erstgeschilderten     Vorrich-          tung    30 und mehr Sekunden. Dazu kommt,      dass das Gas aus dem     Zündflammenrohr    wei  ter     -unverbrannt    ausströmt.  



  Die zweitgenannte     Vorrichtung    weist     ähn-          lielie    Nachteile auf und ausserdem noch den       Nachteil,    dass bei kleinster     Undichtibkeit    des       Zündflammenventils    nicht nur aus der     Zünd-          flammendiise,    sondern auch aus dem Haupt  gasbrenner grosse Mengen     unverbrannten     Gases ausströmen.  



  Diese Nachteile werden     erfindungsgemäss          beseitigt    durch ein von einem     Bi.metallstiick          beherrschtes        Zündflammen-Gasventil,    das  seinerseits ein     Hauptflammen-Gasventil    be  herrscht, das Ganze derart, dass bis zur Inbe  triebsetzung des     Gasbrenners    das     Zündflam-          men-Gasventil    offen ist, wobei sowohl der       Zufluss    von Gas zum Hauptgasbrenner, als  auch zum     Zündflammenventil    unterbunden  ist.  



  Das Öffnen .des     Zündflammen-Gasventils     und das Entzünden der Zündflamme kann  zum Beispiel auch selbsttätig auf elektri  schem     Wege    erfolgen.  



  In der     Zeiehnung    sind     Ausführungsbei-          spiele    des     Erfindungsgegenstandes    schema  tisch     dargestellt;    es     zeigt:

            Fig.    1 einen Querschnitt durch das     Haup    t  gasventil einer ersten Ausführungsform des  Gasbrenners,       Fig.    2 in grösserem Massstab einen Schnitt  durch einen Teil eines     Hauptgasventils    von  abgeänderter Bauart,       Fig.    3 einen Schnitt durch ein Zünd  flammen-Gasventil mit dem     Bimetallstreifen.     Der in     F'ig.    1 und 3 gezeichnete Gas  brenner weist ein     Hauptgasventil    mit Ge  häuse     c'?    auf,

   an     -welches    eine das Gas zu  leitende Leitung 7 anzuschliessen     ist.    An     .das     Gehäuse     R    ist ein     Zündflaminen-Ventilge-          häuse        mittelst    einem Rohr 6b angeschlossen.  Im Gehäuse S     ist    ein     Bimetallstreifen    1       (Fig.    1 und 3) und an diesem ein Fühler 2       befestigt.    Der     Bimetallstreifen    1 ist zwi  schen den     Gehäuseteilen        3,-    6 straff gespannt  befestigt.

   Am Gehäuseteil 3 sitzt eine Speck  steinbrennerdüse 4. Der Fühler 2 ragt mit  viel Spiel durch die     Bohrung    der Düse 4.    Zum     Regeln    des Gaszuflusses zur     Zündflam-          men-düse    4 aus -dem Rohr 6b durch die Boh  rung 10 ist eine Regulierschraube 5 im Ge  häuse s     vorgesehen.    Der     Bimetallstreifen    1  öffnet und schliesst die Mündung 6a der Gas  leitung. Das Rohr 6b verbindet dass Zünd  flammenventil S mit dem Kanal 8 des Haupt  gasventils T     (Fig.    1 und 2).

   Der Kanal 8  steht mit einer     Regulierkammer    111, sowie  über eine Bohrung 11 mit einer hinter dem       Hauptgasventil    T liegenden Kammer I in       Verbindung    und über eine durch das Ventil  17 beherrschten Bohrung 1.8 auch mit einer  direkt an die     Gasleitung        angeschlossenen     Kammer     II    des     Hauptgasventils    T. Das Ven  til 17 steht unter der Wirkung einer Feder  13, die auf eine am Ventil 17     festen    Kappe  16 wirkt und die bestrebt ist, das Ventil 17  zu schliessen.

   Eine, eine     Begrenzungswan-          dung    bildende belastete     Membran        M    trennt  die Regulierkammer     III    von einer darüber  liebenden Kammer IV. Mit der Membrane     1M     ist die Ventilplatte des     Hauptgasventils    T  fest verbunden, ,die zusammen mit dem Ven  tilsitz 21 den     zufluss    von Gas zum Haupt  brenner H regelt. Der Ausfluss der Kammer  I nach dem     Hauptbrenner        11    wird in an sich  bekannter Weise durch ein Ventil I' be  herrscht.  



  Wird     entgegen    der     Wirkung    der Feder 13  auf .die Kappe 16 des     Di-uckknopfventils    16,  17, 18     gedrückt,    so strömt Gas aus der an  die Gasleitung Z angeschlossenen Kammer     II     durch den Kanal 8 in das Rohr 6b und  von     @da    in das     Zündflammengehäuse    S. Das  Gas, das durch die Düse 4 austritt, kann  durch ein Streichholz oder     sonstwie    entzündet  werden .

   Durch die Erwärmung dehnt sich  der     Bimetallstreifen    1 aus, und die Mündung  6a     wird        geschlossen.    Dadurch wächst der  Druck im Rohr 6b     und    im Kanal 8, und  somit auch in der     Regulierkammer        III.    Der  entstehende     Druc1L    drückt die Membrane     11          entgegen    der     Wirkung    der Feder 12 und des  Gewichtes     12a    in die Höhe und hebt die  obere Ventilplatte des Ventils T von dem  Sitz 21. Das Gewicht     12a    ist nämlich grösser  als die Kraft der maximalen Federspannung.

             Es    wird also beim Heben der     Membrane        zu-          er.,t    die Feder ganz     zusammengepresst    und  dann das Gewicht gehoben, wenn die     klem-          brane    an     demselben    anstösst. Wird nun der  Druckknopf 16 freigegeben, so schliesst die  Feder 1 3 das Ventil 1.7. 18, die Gaszufuhr  ans der an die     Gasleitung    Z     anschliessendeta     Kammer     II    in den Kanal 8 wird unter  brochen. Die Kammer I ist, da die obere  Ventilplatte offen steht, mit Gas gefüllt.

   Es  kann nun Gas aus der Kammer I durch die  Bohrung     ll,    das Rohr 6b und die Bohrung  10 zu der     Düse    4 fliessen. Ein dauerndes  Brennen der Zündflamme ist dadurch     sicher-          ge:#tellt.    Der Brenner ist nunmehr in Funk  tion.

   Wird die Zündflamme ausgeblasen, ,o       kühlt    sieh der Fühler     \_?    und damit der     Bi-          nietallstreifen    1 ab, zieht sich     ziiammen     und der     Zündflammen-Ventilsitz        6a    wird       fe-ei2#Pgelien.        Dadurch    sinkt der Druck im  Rohr 6b und in der     Regulierkammer        III,     da die Bohrung 11 kleiner ist als der Sitz  6<B>w</B> des     Zündflammen-Ventils    S und     somit     nicht so viel Gas in den Kanal 8 aus der       K:

  jmmer    I eintreten kann, als wie aus dem       Zündflammen-Verntil    S Heraustritt. Durch  Verminderung des     Druelies    in der Regulier  kammer     III    und unter der Wirkung der  Feder 12 und des     Gewichtes        I        .'-)a    wird die       Membrane        1I    abwärts gedrückt. Die obere  Platte des Ventils T legt sich auf den Sitz       \?1.    es wird dadurch das     Hauptga.sventil    T  geschlossen. Dadurch kann auch kein Gas  mehr in die hinter dem Ventil T liegende  Kammer I gelangen und die Gaszufuhr über  den Kanal 11 zur Zündflamme ist unterbun  den.

   Der Brenner ist ausser Betrieb.  



  Der     Bimetallstreifen    1 ist eine die Öff  nung     6a    überquerende Brücke, er kann flach,  leicht gewölbt oder auch als federnde, am  Rande festgespannte Kreisscheibe ausgebildet  sein. In diesem letzteren Fall bildet der  Streifen eine Membrane, die in kaltem Zu  stande leicht nach der einen Seite gewölbt ist  und die beim Erwärmen plötzlich nach der  andern Seite schnellt, wodurch ein grosser  Weg rasch zurückgelegt und die     Reglerwir-          kung    beschleunigt wird.

      Die Membrane<I>31</I> dient nicht nur dazu,  das     Hauptgasventil    zu öffnen oder zu     schlie-          ssen,    wenn die Zündflamme an der Düse 4  brennt, respektive ausgeblasen wird, sie dient  auch zur Regulierung     bezw.    zur     Koustant-          haltung    des Gasdruckes im Hauptbrenner H.  Ist bei angezündeter     Zündflamme    der Bren  ner     II    in Funktion, so hat sich die Membrane       3I    um einen bestimmten Betrag gehoben und  das Ventil T ist bei normalem Gasdruck in  die punktierte Tage     (Fig.    1) gekommen.

    Wird der Druck in .der an die Gasleitung  angeschlossenen Kammer     II    erhöht, so steigt  ebenfalls der Druck in der hinter dem Haupt  gasventil liegenden Kammer I und leitet  weiter durch den     Kanal    20 in den Kanal 8  und endlich in die     Reglzlierkammer        III.    Der  erhöhte Druck     hebt    die Membrane     i11    noch  mehr in die Höhe und die mit dem     obern     Ventilteller des Ventils T fest, verbundene,  unterhalb dem Ventilsitz 21 liegende Platte  19 nähert sich dem Ventilsitz 21.

   Dadurch  wird der     Gasdurchfluss-Querschnitt    im       Häuptgasventil    gedrosselt und der Druck in  der dahinter liegenden Kammer I sinkt.  



  Bei der bisher geschilderten Vorrichtung  bleibt die Zündflamme stets gleich gross.  Damit die Zündflamme den Hauptbrenner     Il     erreicht, muss das     Zündflammenventil        S    nahe  an den     Hauptbrenner    H leerangeführt wer  den. Die Gefahr des raschen Verschleisses ist  gross.  



  In     Fig.    2 ist. eine Vorrichtung gezeichnet,  die erlaubt, beim     Inbetriebsetzen    des Haupt  brenners H die aus der Düse 4 tretende  Zündflamme zu einer langen Stichflamme zu  verlängern. Die Verlängerung der Zünd  flamme erfolgt, bevor das Ventil V     (Fig.    1),  das in dem     Brennergehäuse        R    sitzt und das  den     Gaszufluss    zum Brenner H beherrscht,  geöffnet ist. Diese Hilfsvorrichtung besitzt  eine Membrane 22, an der eine Ventilstange  23 und ein Ventilkegel 24 befestigt ist. Die  Kammer 25 ist über das Rohr 26 mit der  Düse D     (Fig.    2) verbunden, welche Wasser  zum Wassererhitzer, zum Beispiel einem  Badeofen, führt.

   Strömt Wasser durch die  Düse D, so nimmt der Druck in der     Kammer         25 ab. Dadurch und     unter,der    Wirkung einer  Feder 27 wird .der Ventilkegel 24 von seinem  Sitz gehoben und Gas gelangt durch den  Kanal 20 in den Kanal 8 zur     Brennerdüse     4. Der Zündflamme kann auch durch     Üffnen     des Ventils 13, 16, 17 von Hand durch den  Kanal 18 eine zusätzliche Gasmenge zuge  führt werden und wird so zu einer langen  Stichflamme.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gasbrenner an Wassererhitzern mit einer Hauptgasflamme und einer Zündflamme, ge kennzeichnet durch ein von einem Bimnetall- stück beherrschtes Zündflammenventil (AS\), das seinerseits ein Hauptflammenventil (R) beherrscht, derart, dass bis zur Inbetrieb setzung des Gasbrenners -das Zündflammen- ventil (S) offen ist, wobei sowohl der Zufluss von Gas zum Hauptbrenner (H),
    als auch zum Zündflammenventil (S) unterbrochen ist. UNTERANTSPRüCHE: 1. Gasbrenner nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, däss -das Bimetallstück (1) mit einem Fühler (2) verbunden ist, der von der brennenden Zündflamme erwärmt wird und eeinerseits Idas Bimetallstück (1) erwärmt, wodurch das Zündfla.mmen- ventil (S\) geschlossen und .das Hauptgas ventil (T) offen gehalten wird. 2.
    Gasbrenner nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet. dass in der Gaszuleitung zur Zündflamme ein von Hand zu betätigendes Ventil (16, 17) eingebaut ist, derart, dass durch Off nen .des Ventils (16, 17) Gas zum Zünd brenner fliesst und damit,das Üffnen des Hauptgasventils (T) eingeleitet wird. 3.
    Gasbrenner nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet. .dass das Zündflammen-Ven- tilgehäuse (S) durch eine Leitung (20) mit einer hinter @d±m Hauptgasventil (T) lie genden Kammer (I) verbunden ist, der- art, dass bei brennender Zündflamme die dauernde Gaszufuhr aus dieser Kammer (I) kommt. 4.
    Gasbrenner nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass das Zündflammenventil (S') mit einer Regulierkammer (III) .des Hauptgasventils (T) und diese ihrerseits über eine Leitung (11, 20) mit der hinter dem Hauptgasventil liegenden Kammer (I) verbunden ist, wobei eine, eine Be grenzungswandung bildende, belastete, die Ventilplatte tragende Membrane (M) zu sammen mit einem Ventilsitz (21) die ,Gaszufuhr zu der hinter dem Hauptgas ventil angeordneten Kammer (I) und zum Hauptbrenner (H) regelt. 5.
    Gasbrenner nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, .dadurcb ge kennzeichnet, dass mit der Membrane (H) ausser der Ventilplatte des Hauptgas ventils noch eine weitere Platte (19) ver bunden ist, welche zusammen mit dem Ventilsitz (21) Druckschwankungen des ,die Einrichtung speisenden Gases min destens annähernd ausgleicht. 6.
    Gasbrenner nach Patentanspruch und den Unteransp rüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet. dass ein Hilfsventil (22-25) vorgesehen ist, über welches bei Inbetrieb- setzen der Zündflamme der letzteren eine zusätzliche Gasmenge zugeführt wird, bevor Gas in den Hauptbrenner (H) ge langt. 7.
    Gasbrenner nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet. dass das Ventil (22-25), wel ches .die zusätzliche Gasmenge zur Zünd flzmme steuert, mit einer in die Wasser leitung eingebauten Düse (D) verbunden ist, derart, -dass es nur bei Durchfluss von Wasser durch den Wassererhitzer geöffnet ist.
CH170713D 1935-01-08 1933-04-08 Gasbrenner an Wassererhitzern. CH170713A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1278086B (de) * 1959-10-16 1968-09-19 Saunier Duval Sicherheits-Zuendeinrichtung fuer gasbeheizte Waermegeraete

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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