CH170736A - Spinndüse zur Herstellung von Kunstseide. - Google Patents

Spinndüse zur Herstellung von Kunstseide.

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CH170736A
CH170736A CH170736DA CH170736A CH 170736 A CH170736 A CH 170736A CH 170736D A CH170736D A CH 170736DA CH 170736 A CH170736 A CH 170736A
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CH
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spinneret
spinning
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rayon
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Inventor
Letzgus Eugen
Hauger Oskar
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Letzgus Eugen
Hauger Oskar
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  Spinndüse zur Herstellung von Kunstseide.    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Spinn-          dü#se    zur Herstellung von Dunstseide.  



  Zur     Herstellung    von Kunstseide sind  Spinndüsen aus sehr wertvollen Edelmetallen  oder deren Legierungen bekannt geworden,  bei welchen die     Spinnöffnungen    im Boden  eingebohrt sind. Die     Anschaffungskosten    sol  cher Düsen sind sehr hoch, und sollen die  Spinnöffnungen, die nach längerem Gebrauch  der Düsen verstopft sein können, gereinigt  werden, so bietet diese Säuberung gewisse  Schwierigkeiten.  



  Ferner gibt es Spinndüsen für die Kunst  seideherstellung mit auswechselbarem, durch  einen Nippel im Düsenträger gehaltenen  Düsenstein, wobei der Nippel als Träger des  Düsensteines dient. In dem aus einem nach  giebigen     Baustoff    bestehenden Nippel wird  der Düsenstein mittel- oder unmittelbar ein  gepresst; dieses hat aber den Nachteil, dass  es bei kleinen Düsen nicht vorteilhaft ange  wandt werden kann.    Um diese Nachteile zu beseitigen, besitzt       dieSpinndüse    gemäss     derEAndung    mindestens  einen unmittelbar in den Boden der Spinn  düse     eingepressten    Edelstein, der mindestens  eine     Spinnöffnung    aufweist.

   Durch die Ver  wendung von Edelsteinen erhalten die Düsen  eine bedeutend längere Lebensdauer als Düsen  aus Edelmetallen, und die gelochten Steine  ergeben einen bedeutend besseren Faden.  Der Anschaffungswert dieser Düsen ist ferner  weit geringer als bei Spinndüsen aus wert  vollen Edelmetallen.  



  Die Spinnöffnungen der Steine können  zweckmässig auf der Innenseite versenkt sein.  Durch dieses Versenken der Spinnöffnungen  auf der Innenseite kann die Lochlänge auf  das äusserste verkürzt werden, wodurch ein  Verstopfen der Spinnöffnungen nicht mehr  so leicht als bisher möglich ist. Die Reini  gung einer solchen Spinndüse bietet keine  Schwierigkeiten mehr, sie kann mittelst eines       Stahldrähtcherrs    geschehen. Da die Spinn-           öffnungen    auf der Innenseite erweitert sind,  findet man mit dem feinen     Stahldrähtchen     die Spinnöffnungen sehr leicht.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsformen  der Spinndüse gemäss der Erfindung beispiels  weise dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Längsschnitt eines  ersten     Ausführungsbeispieles,          Fig.    2 einen Grundriss zu     Fig.    1, und       Fig.    3 und 4 veranschaulichen einen  Längsschnitt je eines weitern     Ausführungs-          beispieles;     Die     Fig.    1 - 4 sind der Wirklichkeit  gegenüber stark vergrössert;       Fig.    5 und 6 sind Teilschnitte durch  einen Edelstein nach     Fig.    1 und 3 in grösserem  Massstab.  



  Bei der ersten Ausführungsform nach den       Fig.    1, 2 und 5 sind in Bohrungen. des  Bodens     b    des Düsenkörpers     a,    der aus einem  Nichtedelmetall besteht und mit einem gal  vanischen Überzug versehen ist, zylindrische  Edelsteine d unmittelbar     eingepresst.    Jeder  dieser Edelsteine weist eine Spinnöffnung e  auf, welche auf der Innenseite bei f ver  senkt ist.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.    3 und 6  unterscheidet sich von der ersten Ausführungs  form nur dadurch, dass hier die zylindrischen    Edelsteine d abgeschrägte Kanten     g    auf  weisen. Dadurch wird beim Eindrücken der  Edelsteine in den Düsenboden ein fester und  sicherer Halt der Edelsteine erreicht, indem  dieselben in den Düsenboden eingenietet  werdet können.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    4 ist  in den Düsenboden b ein Edelstein d     einge-          presst,    der eine Anzahl auf der Innenseite  versenkter Spinnöffnungen e aufweist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Spinndüse zur Herstellung von Kunst seide, gekennzeichnet durch mindestens einen unmittelbar in den Boden der Spinndüse eingepressten Edelstein, der mindestens eine Spinnöffnung aufweist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Spinndüse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spinnöffnungen auf der Innenseite versenkt sind. 2. Spinndüse nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Edelstein zylin drisch ist und abgeschrägte ganten auf weist.
CH170736D 1932-01-18 1933-01-13 Spinndüse zur Herstellung von Kunstseide. CH170736A (de)

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CH170736D CH170736A (de) 1932-01-18 1933-01-13 Spinndüse zur Herstellung von Kunstseide.

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CH (1) CH170736A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE974397C (de) * 1949-11-23 1960-12-15 Onderzoekings Inst Res Spinnduese zum Schmelzspinnen von hochpolymeren Stoffen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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