CH170747A - Vorrichtung zum Aufreihen der Verschlussglieder von Reissverschlüssen. - Google Patents

Vorrichtung zum Aufreihen der Verschlussglieder von Reissverschlüssen.

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CH170747A
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Gutberlett Helmut
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Gutberlett Helmut
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  Vorrichtung zum Aufreihen der     Verschlussglieder    von.     Reissverschlüssen.       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung  zum Aufreihen der     Verschlussglieder    von       Reissverschlüssen.    Diese Vorrichtung zeich  net sich erfindungsgemäss aus durch einen  feststehenden Vorratsbehälter zur Aufnahme  der     Verschlussglieder    in regelloser Lage, eine  rotierende Schöpfvorrichtung zum Hoch  fördern der     Verschlussglieder,    Auswerfer für  beim Mitnehmen durch die     Schöpfvorrich-          tung    unrichtig liegende     Versehlussglieder,

       einen an die Schöpfvorrichtung anschliessen  den Stapelschacht zur Aufnahme von ein  zeln in einer bestimmten Lage zugeführten       Verschlussgliedern,    eine Regelvorrichtung  zur zeitweisen Stillsetzung der Schöpf  vorrichtung bei Überfüllung des Stapel  schachtes und eine     Zubringervorrichtung,     um die     Versehlussglieder    aus dem Stapel  schacht. nacheinander in gleichmässigen Ab  ständen reitend auf ein Tragmittel ab  zusetzen. Durch diese Ausbildung wird ein  sicher wirkendes, störungsfreies und s-chnel-         les    selbsttätiges Arbeiten der     Aufreihvor-          richtung    bezweckt.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungs  formen der Vorrichtung nach der     Erfindung     beispielsweise     dargestellt.     



       Fig.    1 und 2 zeigen den obern Teil der       Vorrichtung    nach der ersten Ausführungs  form     in.    Ansicht mit teilweisem     Schnitt    und  im senkrechten Querschnitt;       Fig.    3 und 4 zeigen     wabgrechte        Quer-          schnitte    hierzu;       Fig.    5 und 7 zeigen zwei Rückansichten  ,der Vorrichtung in zwei Stellungen und  einen     (Auerschnitt    dazu;

         Fig.     &  bis 12 zeigen Einzelheiten in ver  schiedenen     Schnitten.;          Fig.    1'3 zeigt eine zweite Ausführungs  form des     obern    Teils der Vorrichtung im  senkrechten     Querschnitt;          Fig.    14 und 15 zeigen eine Ausführungs  form des     untern    Teils. der Vorrichtung in      Ansicht mit     teilweisem.    Schnitt und Drauf  sicht;

         Fig.    16 zeigt einen     Querschnitt    hierzu,  und       Fig.    17 bis 18 zeigen     verschiedene        Teil-          schnitte    zur Veranschaulichung der     Wir-          kungsweise    dieses     Teils    der     Vorrichtung;          Fig.    20 zeigt     einen        senkrechten    Längs  schnitt durch die     Aufreihvorrichtung    einer  weiteren     Ausführungsform.;

            Fig.    21 zeigt eine Draufsicht mit teil  weisem     wagrechtem        Schnitt    hierzu,       Fig.    22 einen senkrechten Schnitt, und       Fig.    23 einen weiteren senkrechten Teil  schnitt;

         Fig.    24 zeigt in     Ansicht    die     Vorrichtung     zur     Unterbrechung    der     Aufreihung    von       Gliedern;          Fig.    25     bis    27 zeigen im senkrechten  Längsschnitt und     in    zwei     Draufsichten    Ein  zelheiten der     Aufreihvorrichtung;

            Fig.    2. &      und    29 zeigen den Antrieb der  Zubringervorrichtung und der     Pressbacken     für .die     Verschlussglieder,    ferner die     Vorrich-          tung    zur     Schnellschaltung    des Tragbandes  an -den leeren     Zwischenstücken..     



  Beider Ausführungsform nach den     Fig.     1 bis 12 liegen     die        Verschlussglieder    1 regel  los in einem     Vorratsbehälter    2, der an     einem     geneigt liegenden Gehäuse 3 zur     Aufnahme     der rotierenden     Schöpfvorrichtung    angesetzt       ist.    Diese besteht aus     einem    Ring 4, der mit       Aussparungen    5 wie ein     Innenzahnkranz    ver  sehen und mit     einem    Kegelrad 6 verbunden  ist, das durch das Kegelrad 7 von einer  Welle 8 über eine Kupplung 9 angetrieben  wird.

       Ein    Zahngetriebe 10, 11 treibt     Rühr-          flügel    12 im Behälter z. Beim Umlauf des  Ringes 4 nehmen die     Aussparungen    5 die       Verschlussglieder    mit. Wenn diese dabei in  .der Lage     wie    bei a angegeben in     der    Aus  sparung liegen, dann werden sie     bis    zur       Übertrittsstelle    in     eine        Gleitrinne    13 mit  genommen.

   Alle anders liegenden Teilchen  werden durch Auswerfer 14, 15, 16 wieder ab  geworfen.     Wenn        nämlich    die Schenkel der       Verschlussglieder    oder die     häkchenartigen     Ansätze aus der     Aussparung    5     vorstehen,       dann treffen diese Teile auf die Auswerfer  14     bezw.    16, und beim     Vorstehen    der Teile       nach    innen zu aus der Aussparung heraus  gleiten die betreffenden     Verschlussglieder    an  dem     Auswerfer    15 hoch und fallen dann ab.

    Die an der     Gleitrinne    13 anlangenden     Ver-          schlussglieder    1 werden durch     eine    Feder 17  aus der Lage nach     Fig.    10 in die     strich-          punktierte    Lage gedrückt und gleiten dann  in die Rinne 13 ab,     wobei.    die Ansätze     in          Nuten    18 geführt werden.     .Sie    fallen am Un  terteil 19; der     Vorrichtung    auf einen Quer  schieber 20 und     schichten    sich in der Rinne  allmählich aufeinander, bis sie etwa bis zu  einem Fühler 21 gelangt sind.

   Dieser wird  durch Federn 22, quer in den     Schlitz    23 der  Rinne 13 gezogen und er wird durch     ein          Schneckengetriebe    24, 25,     eine    Daumen  scheibe 26, einen     Winkelhebel    27 und einen  quer dazu     beweglichen    Hebel 28 etwa bei  jedem Umlauf des Ringes 4 einmal aus der       Rinne    13 herausgezogen     und    dann     durch        die     Federn 22 wieder     zurückbewegt.    Beim Her  ausziehen des Fühlers 21 hält ein Stift 29  am andern Ende des Hebels 28 die nach  fallenden     Verschlussglieder    zurück.

   Ist die  Rinne 13 so hoch gefüllt,     dass    der aus  gezogene Fühler 21 beim Zurückgehen gegen  .die     Verschlussgliederreihe    stösst und     also    in  .der ausgezogenen Stellung gehalten wird,  dann     wird.    die Kupplung 9 für     einen    ein  maligen     Umlauf    des Ringes 4 ausgerückt,       indem    durch den     Winkelhebel    27 ein unter  Federwirkung     stehender    Hebel 30 in der  Stellung nach     Fig.    6 zurückgedrückt gehal  ten     wird    und     eine        Klinke    .31,

   die durch  einen Hebel 32, von einer zweiten Daumen  scheibe 33 am Schneckenrad 25 bewegt wird,  in eine     Zahnung        34,des    Kupplungshebels 35  eingreift und die Kupplung     ausrückt,    wobei  die Teile die     strichpunktierte    Stellung nach       Fig.    6     einnehmen.        Sinkt    die     Verschluss-          gliederreihe    in der Rinne 13,

   dann tritt der  Fühler 21 wieder in     die        Rinne        ein.    und der  Hebel 30 hebt infolge der     Federwirkung    die  Klinke 31     durch.einen        Anschlagstift    36 wie  der aus, so     dass    die Kupplung 9 durch     die     Feder 37 wieder eingerückt wird.           Bei    der Ausführungsform nach     Fig.    13  ist der Ring 4 in einer Platte     ss8    drehbar ge  lagert und mit einem Aussenzahnkranz 39  versehen, in .den an seinem Scheitelpunkt ein       Ritzel    40 eingreift, das lose auf einer Welle  41 läuft.

   Diese wird durch ein Schnecken  getriebe 42, 43 von der Welle 8 aus angetrie  ben, wobei durch eine Kurvenscheibe 44 ein  Hebel 45 und durch diesen ein Gestänge 46,  47 bewegt wird, welches zum Ein- und Aus  rücken einer Kupplung 48 dient, durch die  der     Antrieb    der Welle 41 auf das     Ritzel     40 übertragen wird. Durch den Hebel 45  wird gleichzeitig der Fühler 49 hin- und her  geschwenkt.

   Die     Wirkung    der Antriebsvor  richtung ist die gleiche     wie    bei der Ausfüh  rungsform nach     Fig.    1 bis 12, hat dieser ge  genüber aber den Vorzug der Einfachheit,  da der Antrieb nicht am Boden der     Schöpf-          vorrichtung    angeordnet zu sein braucht und  ebenso die Rinne 13 unmittelbar nach unten       geführt    werden kann.  



  Die Welle 8 wird durch das Schnur- oder  Riemengetriebe 50, 51, 52 von der Haupt  antriebswelle 53 am Unterteil 19 der Vor  richtung in Umdrehung versetzt, von .der aus  auch die     Aufreihvorrichtung    für die     Ver-          schlussglieder    1 getrieben wird. Die jeweils  untersten Glieder werden durch den Schie  ber 20 abwechselnd in parallel zueinander  liegende Rinnen 54, 55 gefördert, in denen  sie durch auf- und     abbewegliche    Schieber  56, 57 auf die     Aufreihkämme    58, 59 ge  drückt werden.

   Diese sitzen an einem  Schlitten 60, der durch eine Zahnung 61     und     ein     Klinkwerk    62, 63 von     einem    Hebel 64  und einer Kurvenscheibe 65 auf der Welle  53 entgegen einem am     Schnurzug    66 hängen  den Gewicht zahnweise nach links ver  schoben wird,     wobei    eine Sperrklinke 67 den  Schlitten 60 festhält.  



  Der     wagrechte    Schieber 20 wird durch  einen Hebel 68 und eine Kurvenscheibe 69  von der Welle 53 gesteuert, während die       senkrechten    Schieber 56, 57 durch ein Ge  stänge 70, 71, 72 von einer dritten Kurven  scheibe 73 der Welle 53 bewegt werden. Das  jeweils vorletzte     Versehlussglied    am untern    Ende der Rinne 13 wird durch einen     Stift     74 so     langt    festgeklemmt, bis der Schieber  20 für ein neues     Verschlussglied    aufnahme  bereit ist. Der Stift 74 wird durch Keil  flächen 75, 76 des Schiebers 20 selbst. ge  steuert, die durch den Hebel 7 7 die Welle  7 8 mit dem den     Stift    74 haltenden Hebel  79 verdrehen.

   Am Ende eines Arbeitsganges  kann der     Versühluss.gliederstapel    durch einen  mit Handgriff 80     versehenen        Scbieber    81 von  Hand festgestellt werden, indem eine Auf  lauffläche 82, an diesem durch einen Stift 83       einen    zweiten Hebel 84 der Welle 78 an  hebt. Gleichzeitig werden hierbei durch  Auflaufflächen<B>85,86</B> und     ,Stifte    87, 88 auch  die Klinken 62, 67 ausgehoben., so dass unter  Erfassen des: Handgriffes 89 und Mithilfe  des Gegengewichtes der     Schlitten    60 in die  Anfangslage     zurüekgebraeht    werden kann.  



  Es ist noch möglich, die in zwei Reihen  auf den Kämmen 58, 59     aufgebrachten        Ver-          schluss.glieder    in solche Gruppen     einzuteilen,     die der Länge der     herzustellenden    Reissver  schlüsse entsprechen. Zu diesem Zwecke  läuft eine Rolle     90-des    Hebels 84 auf einer       Schablonenschiene    91.

   Diese wird an den er  forderlichen     .Stellen    mit Erhöhungen ver  sehen, durch die der Stapel der     Versehluss-          glieder        zeitweise        gesperrt    wird, so dass sich  eine die Teilreihe der     Verschlussglieder    ab  schliessende Lücke ergibt.  



  Am Ende eines Arbeitsganges wird der  Antrieb der Maschine     selbsttätig    ausgerückt,  da     dann    ein keilförmiger Anschlag 92 des  Schlittens 60 auf einen Hebel 9'3 trifft und  diesen derart schwenkt, dass, durch ein Ge  stänge 94, 95 die Riemengabel 96 verschoben  und der Antriebsriemen 97 von der Fest  scheibe 98 auf die     Leerscheibe    99 gebracht  wird.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    20  bis 27 ist der senkrechte Stapelschacht 100  ebenfalls mit     Verschlussigliedern   <B>101</B> in senk  rechter Lage übereinander, die Schenkel nach       unten    gerichtet, gefüllt.

   Der     Stapelsehaeht     100 sitzt an einem Bock 102, der über der       Tischplatte        103-    des Maschinengestelles be  festigt ist. Über dieser Tischplatte wird das      Tragband 104     zwischen    Führungsbacken 105,  106, mit der verdickten     gante    nach oben ge  stellt, in der     senkrechten        Symmetrieebene     des     Stapelschachts    unter diesem     ruckweise     vorwärtsgezogen, wobei es sich von     einer     Rolle 107, die seitlich am Maschinengestell  sitzt und die federnd gebremst wird, ab  wickelt und um eine     Leitrolle    1,

  08 herum ge  führt wird. Der Zug, der das Tragband wei  terbefördert, wird hinter der Bestückungs  stelle durch Walzenpaare mit senkrechter  Achse ausgeübt, welche sich mit Feder  pressung gegen das mit     Verschlussgliedern     bestückte Band unterhalb     -derselben    anlegen,  während die     Verschlussglieder    frei durch ent  sprechend .geformte Rillen am obern Ende  der Walzen hindurchgehen.

   Diese Walzen  109, 110, 111, 112 und 113 werden durch ein       Schaltwerk        angetrieben,    bestehend aus einem  Schaltrad 114, der     :Schaltklinke   <B>115,</B> dem  Schalthebel 116, der durch eine Feder<B>117</B>  bis zu der Stellschraube 118 zurückgezogen  wird, und der Schubstange 119, die aussen  am Schalthebel 116 angreift. Die Schub  stange erhält ihre Bewegung durch einen  Hebel 120, der     unten    an der senkrechten  Achse 121 sitzt, an der oben ein Hebel 122  die an ihm sitzende Rolle 123 gegen eine  Daumenscheibe 124 drückt, welche auf der  durch Riemenscheiben 128 angetriebenen       Hauptwelle    129 angebracht ist.

   Bei jeder  Umdrehung der Hauptwelle wird das Schalt  rad 114 um einen Betrag verdreht, der dem  Vorschub des Tragbandes um zwei Glied  stärken oder eine Teilung entspricht, denn  .das Tragband wird zwischen den vom Schalt  rad 114 und durch Vermittlung von Zahn  rädern angetriebenen Walzen 109, 110, 111,  112 und 113 mitgenommen. Die fertigen  Bandteile werden hinter diesen Walzen auf       einen    seitlich am Gestell     angebrachten,        mit-          telst        Schnurscheibe    angetriebenen Haspel 130  aufgewickelt.  



  Die oben erwähnten     Führungsbacken    105  und<B>106</B> sind vor     und    hinter den     Pressbacken     angeordnet und dem Querschnitt des Trag  bandes 104 angepasst. Die Backen auf der       einen,    Seite stehen fest, während die Gegen-    backen durch Druckfedern 131     bezw.    132  gegen das     Band:    104 angedrückt werden.  Durch Schrauben     133,    134 ist der Feder  druck so regelbar, dass das     Band    104 ge  glättet und gespannt gehalten wird an der  Stelle, wo die Glieder<B>101</B> aufgesetzt werden.  



  Für das Aufsetzen der einzelnen Ver  s     c,        hlu   <B>-</B>     ss,        Aieder        auf        dm        wie        vorstehend        be-          schrieben    gesteuerte Tragband 104 dient eine  über und zu beiden Seiten desselben am un  tern Ende des Stapelschachts angebrachte  Zubringer- und     Pressvorrichtung,    die wie  folgt     besohaffen    ist:

   Der in geringem Ab  stand von der Oberkante des Tragbandes 104  endigende Stapelschacht 100 ist am     untern     Ende mit einer in der senkrechten Band  ebene liegenden,     wagrechten        Bohrung    für  den Durchgang eines Stiftes 135 versehen,  der am einen Ende eines in     wagrechter    Füh  rung     gleitbaren    Rundschiebers 136 sitzt und  auf dem das     vorletzte        Verschlussglied    im  Stapelschacht reitet, so. dass die darüber  stehenden Glieder im     .Stapelschacht    zurück  gehalten werden.

   Wird dieser Stift 135 aus  dem     Stapelschacht    zurückgezogen, so fällt  das von ihm zuvor     festgehaltene    Glied in       senkrechter    Lage bis zum Zubringer 137,  während das letzte Glied in den Zubringer  fällt und die im .Schacht 100 darüber be  findlichen Glieder herauf zu dem durch  gesteckten     Fühlerstift    sich entsprechend  senken. Der Zubringer 137 hat für die Auf  nahme des besagten letzten Gliedes an seiner  vordern     Stirnseite    einen nach vorne offenen       T-förmigen    Schlitz 138 und ruht auf einer  Führung 139. In diesen Schlitz fällt das be  sagte Glied in senkrechter Lage hinein und  steht mit seinen Schenkeln auf der Füh  rungsplatte 139.

   Wird nun der Zubringer  137 vorgeschoben, so nimmt er das im  Schlitz 138 befindliche Glied 101 mit, wäh  rend er unter dem im Schacht steckenden  nächsten Glied     hinweggleitet,    und führt es  über einen an der Stirnseite der Führungs  platte 139 befindlichen     T-förmigen    Schlitz  140, der sich dann mit dem Schlitz 138 des  Zubringers 137 deckt. Die .Schlitze 138, 140  befinden sich .gegenüber dem Tragband 104      dann in einer     solchen        Lage,        dassi    das Glied  101 genau senkrecht über der ihm zu  kommenden Sitzstelle am Tragband sich be  findet.

   Nun tritt der     Endzahn    der in senk  rechter Bahn beweglichen     obern    Backe 141  über dem in den Schlitzen 138, 140     sitzenden     Glied in diese ein, schiebt es aus den     Schlit-          zen    heraus und drückt es mit den     Schenkeln     voran auf den Randwulst des Bandes 104,  worauf seitliche Backen 142 und 143 die  Schenkel     unterhalb    des     Wulstes    eindrücken.  Alle Backen sind so ausgebildet, dass ausser  dem hinzukommenden Glied auch gleich  zeitig mehrere schon     befestigte    Glieder er  fasst werden.  



  Die einzelnen Bewegungen .der Backen  141, 142 und 143 des     ,Stiftes        f35    und des  Zubringers: 137 erfolgen zeitlich derart, dass  während des Rückganges der Backen nach  oben und nach der Seite der Zubringer 137  mit dem .Schlitz 138 unter dem Schacht 100       steht,    .so     .dass    das     letzte,        unter    dem Stift  stehende Glied in .den Schlitz hinuntersinkt.

    Solange die Backen geöffnet sind, wird der  Zubringer in die Stellung vorgeschoben, in  der der Schlitz 138 über dem Schlitz 140 der  Führungsplatte 139 steht; gleichzeitig wird  der     Stift    135 aus dem     ,Schacht    100 zurück  gezogen, worauf die Glieder im Schacht um  eine Gliedlänge bis auf die     obere    Fläche des  Zubringers heruntersinken.

   Während des  Stillstandes     des,        Zubringers    in der zuletzt ge  schilderten Lage wird durch die     Pressbacke     141 das in den Schlitzen 138, 140 steckende  Glied mit seinen Schenkeln über das Band  104 gedrückt, dann bleibt die Backe unter  Druck stehen und die seitlichen     Backen.    142,  143 bewegen sich gegeneinander,     tlie    Schen  kel des Gliedes in das Stoffband pressend,  während gleichzeitig der Zubringer 137 und  der Stift in ihre Anfangslage zurück  gehen, wobei der Stift 135 zwischen den  Schenkeln des vorletzten Gliedes im Schacht       hindurchgeht    und das letzte Glied, das Spiel  wieder beginnend, in den Schlitz 138 her  untersinkt, die Backen 142,

   143 sich öffnen  und das Band 104 um eine Teilung vor  geschoben wird.    Der Antrieb der     seitlichen        Pressbacken     142 und     14'3,    deren Zähne oben in     einem     Winkel von 30   gegen die     Wagrechte    ab  geschrägt sind, erfolgt durch Schlitten 144,  145, die in einer Führung 146     gleiten.    Die  Schlitten werden von einer sie ,

  durchdringen  den     Schraubenspindel    147 mit Rechts- und       Linksgewinde    gegen- und     auseinanderbewegt.     Die Spindel 147 ist in der Tischplatte 103       achsial        unverschieblich    gelagert     und    an  einem Ende mit einem Kurbelarm 148 ver  sehen, an dem eine     Schubstange    149 an  gelenkt ist, die von dem     Exzenter    150 an  der Hauptwelle 129 angetrieben wird, derart,       dass.    bei jeder Umdrehung der letzteren die  Backen 142, 143 einmal geöffnet und ge  schlossen werden.  



  Die obere     Pressbacke    141 mit ebenfalls  unter 30       abgeschrägten    Zähnen, die     mit     den Zähnen der     Seitenbacken    genau überein  stimmen, sitzt brückenartig quer zu den bei  den Schiebern 152, 153,     die    zu beiden Seiten  des Stapelschachtes am Bock 102 des Gestel  les angeordnet sind. Der Schacht 100 bleibt  dadurch für bessere     Übersicht    und Über  wachung seiner Füllung frei. Der Antrieb  der Schieber 152., 153     erfolgt    durch den  Winkelhebel 154, der ,durch Steine 155     mit     den.

   Schiebern verbunden ist und auf einer  Achse 1,56 sitzt, die im     .gegabelten    Teil des       Bockes    102 hinter dem     ,Stapelschacht    100 ge  lagert ist. Am zweiten Schenkel des Winkel  hebels 154 greift eine Schubstange 157 an,  die ihren Antrieb durch einen     Exzenter    158 an  der Hauptwelle 129 erhält, das sich zwischen  Rollen eines das Exzenter umfassenden  Bügels dreht, der an der Schubstange be  festigt ist. Dadurch wird die obere     Pressbacke     bei jeder Umdrehung der     Hauptwelle    einmal  auf-     und.    abgeschoben.  



  Der Antrieb des. Zubringers 137 erfolgt  durch .den. Hebel 158, der an der Achse 159  befestigt ist und am     untern    Ende an dem  Zubringer     angelenkt    ist, während die Achse  159 durch einen an ihr     befestigten    Hebel 160       geschwenkt    wird, an dem eine     Schubstange     161 aasgelenkt ist, die mit einem Rollen-           hebet    162 verbunden ist, dessen Rolle an der       vorn,    von der Hauptwelle 129 befestigten  Daumenscheibe 168 anläuft. Durch die Zug  feder 164 wird die Rolle an die Daumen  scheibe angedrückt. Bei jeder Umdrehung  der Hauptwelle 129     bewegt    sich also der Zu  bringer 18.7 einmal hin und her.  



  Der Antrieb des Sperrstiftes 135 erfolgt  ebenfalls durch die Daumenscheibe 163. Da  aber .der Stift zurückgezogen werden muss,  wenn .der Zubringer vorgeht, so wird die Be  wegung der Achse 159 :durch Zahnräder 165  an :dieser Achse und der Achse 166 in um  gekehrter     Richtung    auf letztere übertragen,  an welcher :der den Rundschieber 136 be  wegende Hebel 167 lose sitzt. Von diesen       Zahnrädern    165 sitzt das angetriebene Rad  auf der Welle 166 lose und     wird    mit dieser  durch einen seitlichen Stift 168     versehenen     Hebel 169, der fest auf der Welle 166 sitzt, und  einen am Zahnrad radial sitzenden Stift 170  gekuppelt, wie     Fig.    23 zeigt. Der Hebel wird  durch eine Feder ständig an den Stift an  gedrückt.

   Da der     Stift    137     -durch    nicht ord  nungsmässiges Nachrutschen der Glieder in  den Zubringerschlitz anstatt zwischen die  Schenkel     :des    vorletzten Gliedes auf :den  Kopf des letzten Gliedes treffen könnte, ist  der     Antrieb    .des Stiftes elastisch gestaltet,  derart,     :dass,    ein     zweiter    Hebel 171, der an  der Achse 166 festsitzt, durch Vermittlung  einer Federwippe 172 und eines am Hebel  167 sitzenden Querstiftes 173 :den Hebel 167  und dadurch :den an ihm     angelenkten    Rund  schieber 186 mit Stift 135 antreibt.

   Findet  letzterer einen Widerstand, so     bleibt    der  Hebel 167 stehen und die Federwippe 172  geht hin und her. Von diesen Einrichtungen  wird, wie später gezeigt werden wird, auch  während der Leerschaltung des Tragbandes  104 Gebrauch gemacht.  



  Das Aufsetzen von     Verschlussgliedern,     wie es vorstehend beschrieben ist, muss nun  zeitweilig     unterbrochen    werden; :damit zwi  schen     Gliederabschnitten    der erforderlichen  Länge leere Stellen von bestimmter Länge  am Band verbleiben, die zum Befestigen der       Reissverschlussenden    am Gebrauchsgegfen-    stand nötig sind.

   Die :dazu dienende selbst  tätige Einrichtung besteht aus einem ver  zahnten Schaltrad 174, das auf der Achse       156;    lose drehbar     gelagert    ist und durch  eine Spiralfeder in zur Schaltrichtung um  gekehrtem     :Sinne    verdreht wird, wenn die  Schaltung durch Ausklinken :der Schalt  klinke 175 und Gegenklinke 176 unter  brochen wird     (Fig.    20 und 24). Dieses  Schaltrad 174 ist auf einer Flanke mit einer       Ringnute    versehen, in welcher ein Anschlag  177     verstellbar    und durch Klemmschrauben  feststellbar sitzt.

   Das     .Schaltrad    wird wäh  rend :des     Aufsetzens    der     Verschlussglieder     eines Abschnittes von der Hauptwelle 129  aus durch die Daumenscheibe 163, den  Rollenhebel 162, die Schubstange 161 und  :

  den Hebel 160 angetrieben, indem dieser die  Achse 159, auf welcher der Hebel 178 auf  gekeilt ist, schwenkt und     mittelst    dieses     Ile-          bels    178, dessen abgesetzte     Stirnfläche    gegen  eine Rolle 179 am Hebel 180 anläuft, diesen  Hebel schwenkt und die daran sitzende  Schaltklinke 175     vorwärtsbewegt,    wodurch  bei jeder Umdrehung     .das    Schaltrad um einen  Zahn in     Richtung    :des     Pfeils:    gedreht wird.  Der     Rückwärtsdruck    durch die oben er  wähnte Spiralfeder wird durch die am Bock  102 gelagerte Gegenklinke 176 aufgenom  men.

   Wenn nach einer bestimmten     Anzahl    von  Hüben der Schaltklinke 175     bezw.    von Um  drehungen der Hauptwelle 129, in welcher  Zeit ebensoviel     Verschlussglieder    auf das  Tragband aufgesetzt und daran befestigt  worden sind, die gewünschte Länge des     Ver-          schlussgliederabschnittes        erreicht    ist, dann  ist auch der Anschlag 177 in eine Lage ge  kommen, bei der er den Hebel 181, der mit  dem den Rundschieber bewegenden Hebel  167 an derselben Achse sitzt, so weit  schwenkt, dass der Stift 135 im Schacht zu  rückgehalten wird, und zwar solange, als  .die zum     ,

  Schaltrad    174 konzentrische Fläche  des Anschlages 177 der Spitze des Hebels  181 anliegt. Der     Zubringer    137 erhält also  vom Stapelschacht aus keine Zufuhr mehr  und das Tragband läuft, ohne dass     Ver-          schlussglieder    aufgesetzt werden, in der glei-           chen    Weise ruckweise weiter.

   Unterdessen  gelangt der Anschlag 177 mit seinem Stirn  ende gegen den Hebel 182, schwenkt diesen  entgegen dem Zug einer Feder, wobei der  Stift 1.83 am Hebel 184     ausgeklinkt    und  dieser     Hebel    unter dem Zug der Feder 185'  so weit geschwenkt wird, dass die an ihm  sitzende Stellschraube 186 gegen die Schiene  187     stösst    und sie soweit verschiebt, dass die  daran     angelenkte    Sperrklinke<B>176</B> und auch  die Schaltklinke 175, deren Schwanzende mit  einem Stift in eine     Crabel    der Schiene 187  eingreift, ausgeklinkt werden.

   In diesem       Augenblick    wird das Schaltrad 174 frei und  von der Spiralfeder zurückgedreht, wobei  auch der Hebel 181 frei wird und den An  trieb des Stiftes 135 wieder in Gang setzt.  In der Zwischenzeit steht der Stift 135 in  der vorgeschriebenen Lage still und das an  getriebene Zahnrad 165 schwingt leer hin  und her. Im Bedarfsfall kann infolge dieser  Einrichtung .des Zahnradantriebes der Stift  135 auch von Hand in Sperrlage festgehalten  werden.

   Damit nun das Sperrad Zeit hat,  unter der Einwirkung der Spiralfeder in  seine     ursprüngliche    Lage, die durch einen  festen Anschlag gesichert ist, zurück  zukehren, ehe seine Schaltung wieder be  ginnt, ist am Ende des Hebels 184 eine       Schiene    188     angelenkt,    an welcher die schon  erwähnte Zugfeder 185 angreift und die un  ten mit einem Schlitz 189 versehen ist. In  diesem greift der Stift<B>190</B> einer Schiene 191  ein, die an einem Schaltrad 192 sitzt, das  durch eine Feder 193 entgegen der Schalt  richtung     zurüol@gezogen    wird. Eine von der  Hauptwelle 129 aus angetriebene Schalt  klinke 194 sucht dieses Schaltrad ständig zu  drehen, die Feder 193 dreht es aber nach je  dem Schalthub wieder zurück.

   Bei dem Aus  klinken des Hebels 184 und seiner Schwen  kung nach unten gelangt eine Sperrklinke  195, welche sich mit einer Stellschraube 196  auf den Hebel 184 stützt, in Eingriff mit  dem Schaltrad 192 und dieses wird dann  entgegen dem Federzug weitergedreht. Da  bei schiebt sich der Stift 190 der Schiene  191 in dem Schlitz 189 der Schiene 188 in    die Höhe, trifft auf das Schlitzende auf und  hebt die Schiene so weit an,     dass.    sie den He  bel 184 und damit den Anschlaghebel 182  in die eingeklinkte, gezeichnete Lage zu  rückbringt.

   Dabei wird     #    zuletzt auch die  Stellschraube 196 und dadurch die Sperr  klinke 195 angehoben     bezw.    vom Schaltrad  192 abgehoben, und     dieses    wird sofort von  der Feder 193 in die Anfangslage zurück  gedreht. Durch das Anheben der Schiene 188  und Schwenken des Hebels 184 wird auch  die Stellschraube 186, gehoben     und    die  Schiene<B>197</B> schwenkt     unter    dem Zug der  Feder<B>151</B> die Schaltklinke<B>175</B> und die  Sperrklinke 176 in Arbeitslage, so dass die  Schaltung des. Rades; 174 von (neuem be  ginnt.

   Durch den Schlitz 189 der Schiene       18.8    wird bewirkt, dass mehrere Schaltungen  das Schaltrades 192 ohne     Wirkung    auf die  Schiene<B>188</B> sind und sie erst bei einer wei  teren Schaltung angehoben und die Um  steuerung bewirkt wird.

   Während dieser  Umdrehungen der Hauptwelle hat das Schalt  rad 174 genügend Zeit, um in seine Anfangs  lage zurückzukehren, und dadurch ist Gewähr  dafür geschaffen, dass die Längen .der     Ver-          schlussgliederabschnitte    gemäss Einstellung  des Anschlages 177 und die Längen der  leeren Zwischenräume genau gleich gross  ausfallen, wobei zu beachten ist, dass erst  genannte Längen     beliebig    gewählt werden  können, während die Längen der Zwischen  räume sich gleichbleiben.  



  Durch die     stets    gleichbleibende Schaltung  des Tragbandes wird die Zeitspanne für die  Schaltung der leeren Stellen zwischen den       Verschlussgliederabschnitten    etwas gross, und  es ist deshalb gemäss     Fig.    28     und    29 noch  eine Vorrichtung vorgesehen, durch welche  diese Zeitspanne noch .gekürzt wird.

   Auf der  Achse 156 ist aussen ein Gabelhebel 197, 198  lose gelagert, dessen einer Arm 197 unten  an einer     Schubstange   <B>199</B> die Zapfen     eines          Dlitnehmers    200     gabelförmig    umgreift und  dessen zweiter Arm 198, der in     achsialer          Richtung    etwas versetzt ist, von der Flanke  des Schaltrades 174 nur wenig     absteht,    so  dass er von dem Anschlag 177, der mit seinem           Stirnende    auf ihn auftrifft, mitgenommen  wird, wodurch     .die    Zugstange 199 nach hin  ten .gegen .die Feder 201 gedrückt und diese  gespannt wird.

   Sobald nun der Arm 198. auf  die Stellschraube 202 des Hebels 182     stösst     und durch dessen Schwenkung die     Schalt-          und    Sperrklinke des     Schaltrades    174 aus  geklinkt werden, schnellt der     Anschlag    177  mit dem Schaltrad 174 zurück und die da  ,durch frei gewordene Feder 201, die sich  gegen einen Vorsprung 20'3 des.

   Gestelles       stützt,    schiebt die     Schubstange    199 frei in  Pfeilrichtung     nach    links und schwenkt einen  an der Achse des Schaltrades 114 sitzenden  zweiten Schalthebel 204 mit Schaltklinke  205, wodurch das Tragband 104     und,    -die  Länge des leeren Zwischenraumes     vorwärts     bewegt wird. Die konzentrische Fläche am  Anschlag 177 kann deshalb     viel    kürzer ge  halten     werden,    .da die     Zeit    zum Sehalten des  Tragbandes an Leerstellen, während welcher  der Stapelschacht gesperrt sein muss, er  heblich verkürzt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Aufreihen der Ver- schlussglieder von Reissverschlüssen, .gekenn zeichnet -durch einen feststehenden Vorrats behälter zur Aufnahme der Verschlussglieder in regelloser Lage, eine rotierende Schöpf- vorrichtung zum Hochfördern der Ver- schlussglied-er, Auswerfer für beim Mit nehmen durch die Sohöpfvorrichtung unrich tig liegende Verschlussglieder,
    einen an die Schöpfvorrichtung anschliessenden Stapel schacht zur Aufnahme von einzeln in einer bestimmten Lage zugeführten Verschluss gliedern, eine Regelvorrichtung zur zeitwei sen Stillsetzung der Schöpfvorrichtung bei Überfüllung des Stapelschachtes und eine Zubringervorrichtung, um die Versehluss- glieder aus dem Stapelschacht nacheinander in gleichmässigen Abständen reitend auf ein Tragmittel abzusetzen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- .durch gekennzeichnet, dass die Schöpf- vorrichtung einen rotierenden, mit Aus sparungen. (5) wie ein Innenzahnkranz versehenen Ring (4) aufweist, der mit Auswerfern (14, 15, 16) zusammenwirkt und der die in regelrechter Lage in die Aussparungen gelangenden Verschluss glieder einer Gleitrinne (13) zuführt, in .der sie zu einer Verteilvorriehtung ge langen. 2.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass in .der Gleit- rinne (13) ein Fühler (21) angeordnet ist, -der bei einem Umlauf der Schöpf- vorrichtung einmal hin- und herbewegt wird und bei gefüllter Rinne (13) durch Ausschalten der Kupplung (9) zum An trieb des Ringes (4) die Schöpfvorrich- tung zeitweise stillsetzt. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspraeh 2, da .durch gekennzeichnet, dass durch ständig umlaufende Daumenscheiben (26, 33) ein Gestänge ' (27, 28) zum Bewegen des Fühlers (21) bezw. ein Schaltwerk (31, 32, 34, 35) zum Ausrücken der Kupp lung (9) gesteuert werden, wobei der festgestellte Fühler einen Ausrückhebel (30) für das die Kupplung betätigende Schaltwerk zurückgezogen hält. 4. Vorrichtung naoh Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass, ein Ring (4) der Schöpfvorrichtung mit einem Aussen zahnkranz (39) versehen ist und durch ein an dessen.
    Scheitelpunkt angeordne tes Ritzel (40) bewegt wird, dessen Kupplung (48) von einer Antriebswelle (8) aus gesteuert wird. 5. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zur Bildung eines Versehlussgliederstapels in der Rinne (13) an deren unterem Ende ein Querschieber (20) angeordnet ist, durch den das jeweils unterste Glied (1) ab wechselnd in parallel zueinander liegende Rinnen (5-4, 55) gefördert und durch Schieber (56,57) auf an einem ruckweise bewegten Schlitten (60) befestige Auf reihkämme (58, 59) aufgebracht wird. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, da, durch gekennzeichnet, das das jeweils vorletzte Versehlussglied im Stapel in der Rinne (13) durch eine Vorrichtung (74, 78, 79) so lange festgestellt wird, bis der Schieber ( 20) für ein neues Ver- schlussglied aufnahmebereit ist. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Schieber (20) selbst durch Schrägflächen (75, 76) und einen Hebel<B>(77)</B> die Bewegungen der Feststellvorrichtung (74, 78, 79) für den Verschlussgliederstapel steuert.
    B. Vorrichtung-nach Untera.nsprueh 6, da durch gekennzeichnet, dass der Verschluss- gliederstapel in der Rinne (13) auch durch einen von Hand zu bedienenden Schieber (81) feststellbar ist, der mit einer Schrägfläche (82) einen Hebel (81) zur Steuerung der Feststellvorrichtung anzuheben vermag. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch B. da durch gekennzeichnet, da.ss gleichzeitig mit dem Verschieben des Schiebers: (81) durch Schrägfläohen (85, 86) und Stifte 87. 88) auch die Schalt- bezw. Sperr klinken (62.<B>67)</B> für den Schlitten (60) ausgerückt werden, worauf dieser in die Anfangslage zurückgebracht werden kann. 10.
    Vorrichtung nach Unteransprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, @lass die in zwei Reihen auf die Kämme (58, 59) aufgebrachten Verschlussglieder (1) selbst- tätio in Gruppen eingeteilt werden. in dem der Verschlussgliederstapel in der Rinne (13) selbsttätig zeitweise fest gestellt wird, so dass sieh eine die Teil reihe der Verschlussglieder abschliessende Lücke ergibt. 11.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass zum zeitwei sen Feststellen des Verschlussgliedersta- pels, in der Rinne (13) eine Schablonen schiene (91.) mit an einzelnen Stellen an gebrachten Erhöhungen angeordnet ist, auf der eine Rolle (90) des Hebels: (84) zur Steuerung der Feststellvorrichtung läuft. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 5., da durch gekennzeichnet, dass am Ende eines Arbeitsganges ein Anschlag (42) des Schlittens (60) auf einen Hebel (93) trifft und durch ein Gestänge (94, 95, 96) den Antrieb .der Vorrichtung selbst tätig ausrückt. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet,, dass auf ein ruck weise um eine Teilung vorgeschobenes Tragband (104), dessen Bandebene in der senkrechten Symmetrieebene des Stapel schachtes (100) liegt, nach jeder Schal tung ein Glied (l01) aufgeschoben und festgepresst wird, -las bei der vorher gehenden Schaltung durch Freigabe der Schachtabsperrung auf einen Zubringer (137) herabgesunken ist, der es während der Bandschaltung in richtige Lage über das Band bringt. 14.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass nach einer be stimmten Anzahl von Schaltungen des Tragbandes (104) die Schachtabsperrung festgelegt und nach einer weiteren be stimmten Anzahl von Schaltungen wie der freigegeben wird zwecks: Herstellung leerer Zwischenstücke am Tragband (104). 15. Vorrichtung nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass nach erfolgter Schachtabsperrung die Schaltung des Tragbandes (101) über das leere Zwi schenstück in einem Ruck durch eine Kraft erfolgt, die während vorhergehen der gewöhnlicher Schaltungen von dem Hauptantrieb abgeleitet und aufgespei chert worden ist. 16.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, daZ das Tragband (104) zwischen elastisch gegeneinander gepressten Führungsbacken (105, 106), die vor und hinter der Stelle liegen, an der ,die Glieder aufgesetzt werden, durch angetriebene Walzen (109, 111, 112) und Gegenwalzen (110, 113) hindurchgezogen wird, deren Antrieb durch ein von der Hauptwelle (129) aus angetriebenes Schaltrad (114) erfolgt.
    17. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, dass die Schacht absperrung durch einen von der Haupt welle (129) gesteuerten Stift (135) er folgt, .der in eine Bohrung der Schacht wände eindringt, um zwischen den Schen keln des vorletzten Gliedes (l01) hin durchzugreifen, während das letzte Glied auf der obern Fläche des Zubringers (137) ruht. 18. Vorrichtung nach.
    Unteranspruch 17, da Jurch gekennzeichnet, dass der von der Hauptwelle aus gesteuerte Zubringer (13.7) in Form eines Schiebers vorne mit einem T-förmigen, nach vorne offenen Schlitz (138) versehen ist, in welchem das aufzusetzende Glied hinuntersinkt, wenn der Schlitz senkrecht unter dem Schacht (100) steht, und- in welchem es bei Verschiebung des Zubringers (137) in die richtige Lage über dem Tragband (104) gebracht wird. 19.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 18, da durch gekennzeichnet, dass die Bewe gung des Sperrstiftes (135) von der Be wegeng des Zubringers (137) durch Ver mittlung von Zahnrädern (165) abgelei tet und gegensinnig gestaltet wird, wobei das angetriebene Zahnrad lose auf einer Welle (166) sitzt und einen an dieser Welle festen Arm (169) mitnimmt, der federnd am Zahnrad anliegt. 20. Vorrichtung nach Unteranspruch 19, da durch gekennzeichnet; dassder Sperrstift (135), an einer Führungsstange (136) sitzend, durch einen Hebel (167) hin und her bewegt wird, der, lose auf seiner Achse (166) sitzend, von, einem zweiten, auf dieser schwingenden Achse festsit zenden Hebel (171) unter Vermittlung einer Federwippe (172) mitgenommen wird.
    21. Vorrichtung nach Unteranspruch 13, da durch gekennzeichnet, d.ass, das Aufschie ben jedes Gliedes auf das Tragband (10a) und das Festpressen durch eine in senk rechter Bahn bewegte verzahnte Bache (141) und zwei in wagrechter, zum Trag band senkrechter Bahn bewegte ver zahnte Backen (142, 143) erfolgt, die auf das fragliche Glied und auf eine Anzahl schon aufgesetzter Glieder auftreffen, wobei die obere Backe etwas, voreilend .das Glied aus einem Schlitz (138) des Zubringers<B>(137)</B> und einem Schlitz (140) eines Führungskörpers (139)
    nach unten über den verdickten Rand des Tragbandes schiebt. 22.. Vorrichtung nach Unteranspruch 21, da durch gekennzeichnet, dass die Antriebe der Oberbacke (141) und der Seiten backen (142, 143) getrennt voneinander von der Hauptwelle (129) aus erfolgen, und zwar jener durch Winkelhebel (154) und Schubstange (l57), .dieser durch eine Spindel (147) mit Rechts- und Links gewinde, die durch einen Kurbelarm (148) von einer Schubstange (149) hin- und hergedreht wird. 2:3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 14, da durch gekennzeichnet, dass die Unter brechung der Gliederzufuhr aus dem Schacht durch einen Anschlag (177) er folgt, der auf der Flanke eines Schalt rades (174) in einer Ringnute verschieb bar befestigt ist, das von der Haupt welle (129) aus bei Sjeder Umdrehung derselben um einen Zahn geschaltet wird, wodurch der Anschlag (177) nach einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen bezw. aufgesetzter Glieder mit einer zum Schaltrad, konzentrischen Fläche einen Hebel (181) schwenkt.
    und in dieser Lage festhält, welcher seinerseits auf einer Achse (166) eines Antriebshebels (167) des Sperrstiftes (135) zur Absperrung des Schachtes sitzt und diesen in den Schacht hineindrückt und darin festhält. 24.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 23, da durch gekennzeichnet, dass die Schaltung des Schaltrades (174) durch Schalt- und Sperrklinken (175, 176) entgegen dem Widerstand einer um die Achse des Schaltrades gelegten Spiralfeder erfolgt, welche Klinken beim Auftreffen des An schlages (177) gegen einen Hebel (182), wodurch ein Hebel (184) ausgeklinkt, durch Federzug geschwenkt und eine die Schalt- und Sperrklinken steuernde Schiene (187) verschoben wird, ausgeho ben werden, worauf das Schaltrad (174) mit dem Anschlag (177) in seine An fangsstellung zurückkehrt.
    <B>25.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch 24, da durch gekennzeichnet, dass durch den An schlag (177) mittelst des- Anschlaghebels (182) ein von der Hauptwelle aus be tätigtes Getriebe in Wirkung besetzt wird, welches bei Rückkehr besagten An schlages die Schalt- und Sperrklinken (17ä, 176) in Arbeitslage bringt. ,?(;
    . Vorrichtung nach Unteranspruch 25, ge kennzeichnet durch einen federbelasteten Anschlaghebel (184), dessen Stift (183) bei Drehung des Anschlaghebels (l82) freigegeben wird, eine am Hebel (184) angelenkte Schiene (188), die durch eine Feder (18ä) den freigewordenen Hebel (1.82) nach unten schwenkt, eine Stell schraube (186) die dabei gegen eine Schiene (187) stösst, und diese verschie bend, :die an ihr angelenkten Klinlzen (17 5.
    176) aushebt, eine Stellschraube (196) an einer Sperrklinke (195), welche beim liedergang der Schiene (188) diese Sperrklinke in Eingriff mit dem Schalt rad (192) bringt, das durch eine Schalt klinke (19-1) von der Hauptwelle aus ent- gegen. dem Zug einer Feder (193) ge dreht wird, und eine am Schaltrad (192) befestigte Schiene (191), welchemiteinem Zapfen die Schiene (188) verschiebt, bis das ganze Getriebe in Anfangslage zu rückgehen kann. 2 7.
    Vorrichtung .nach Unteranspruch 26, da durch gekennzeichnet, dass der Zapfen (190) der Schiene (191) in einen Schlitz der Schiene (188) eingreift, wodurch ein toter Gang des Getriebes entsteht, wäh rend dessen das Schaltrad (174) Zeit findet, mit seinem Anschlag in Anfanä;s- stellung zurückzugehen, ehe seine Klin ken wieder in Eingriff kommen. 28.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 27, da durch gekennzeichnet, dass aussen auf der Achse des Schaltrades (174) ein Gabel hehel (197, 198) lose gelagert ist, dessen einer Arm<B>(197)</B> unten an. einer Schub stange (199) angreift und dessen zweiter Arm von dem Anschlag (177) mitgenom- inen wird, wodurch der andere Arm die Schubstange unter Spannung einer Feder (201) verschiebt, worauf beim Auftref fen des Armes (198) auf den Anschlag hebel (182) und Rückbang des Anschla ges mit dem Schaltrad die frei gewordene Schubstange (199) mittelst Schalthebels (204) und Schaltklinke (20:
    5) das Schalt rad (114) des Bandantriebes dreht, um das Band (104) um die Länge einer Leer stelle vorwärtszubringen.
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