CH170748A - Schnalle zur lös- und verstellbaren Verbindung einander überlappender Stoffteile von Kleidungsstücken. - Google Patents

Schnalle zur lös- und verstellbaren Verbindung einander überlappender Stoffteile von Kleidungsstücken.

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Publication number
CH170748A
CH170748A CH170748DA CH170748A CH 170748 A CH170748 A CH 170748A CH 170748D A CH170748D A CH 170748DA CH 170748 A CH170748 A CH 170748A
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CH
Switzerland
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buckle
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frame
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Inventor
Mainzer Rudolf
Original Assignee
Mainzer Rudolf
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Publication date
Application filed by Mainzer Rudolf filed Critical Mainzer Rudolf
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F9/00Belts, girdles, or waistbands for trousers or skirts
    • A41F9/02Expansible or adjustable belts or girdles ; Adjustable fasteners comprising a track and a slide member
    • A41F9/025Adjustable belts or girdles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Details Of Garments (AREA)

Description


  Schnalle zur lös- und verstellbaren Verbindung einander überlappender  Stoffteile von     lileidungsstüeken.       Die Erfindung betrifft eine zur lös- und  verstellbaren Verbindung zweier einander       überlappender        .Stoffteile    von     lileidangsstük-          ken    dienende Schnalle, insbesondere zur     Wei-          tcnver@tLllun    von     liLidungsstüeken..die    etwa  beispielsweise die an Herrenhosen seitlich an  geordneten Mittel zu deren Weitenverstellung  ersetzt.

   Zu diesem     Zweck    sind bereits Schnal  len bekannt, die aus einem an dem übertre  tenden Stoffteil befestigten     Rahmen    beste  hen, der mit hakenförmig gestalteten Deck  stücken einen durch eine Mittelnaht auf dem       darunterliegenden    Stoffteil angeordneten  Gurt an den     Längsrändern    umgreift und ein  winkelförmiges Klemmglied zum Festklem  men des Gurtes aufweist.  



  Die Erfindung bringt eine     wesentliche          Verbesserung    dieser Schnallen sowohl hin  sichtlich der Ausbildung der Einzelteile,     als     auch der Befestigungsart, wodurch die  Schnalle sehr flach gehalten werden kann  und die Herstellungskosten herabgemindert  werden. Die neue     Schnalle    passt sich dem    Kleidungsstück, ohne aufzutragen, an, ver  meidet also das Entstehen lästigen Druckes  auf den Körper und lässt sich in einfacher  Weise durch Annähen befestigen.  



  Erfindungsgemäss ist die     Drehachse    ,des  winkelförmigen     Klemmgliedes    in die Ebene  der Bodenplatte des Rahmens verlegt     und    der  kürzere Schenkel des     Klemmgliedes    und die  Bodenplatte sind derart ausgebildet, dass die  ser Schenkel beim     Schliessen    der Schnalle in  .den Raum zwischen der Bodenplatte und den  hakenförmigen Deckstücken des Rahmens  eintritt.

   Der längere Schenkel des Klemm  gliedes hat zweckmässig nach innen abge  bogene     Spitzdorne,        .die    den Stoff des Gurtes  in Schliessstellung durchdringen, und im hin  tern Teil eine etwas nach aussen gerichtete       Abkröpfung.    Die Bodenplatte besitzt mit  Vorteil eine den vordern Teil des längeren       Klemmschenkels    bis hinter die Ansatzstelle  der     Spitzdorne    in Schliesslage aufnehmende  Aussparung und ist anschliessend an diese  etwas eingezogen,

   um den     abgekröpften    Teil      des Klemmschenkels ohne spürbares Auf  tragen einlagern zu     können.    Die Bodenplatte  des Rahmens hat nützlicher     Weise    an dem  dem Klemmglied abgekehrten Ende eine über  die hakenförmigen Deckstücke     hinausragench^     Verlängerung, die Befestigungslöcher und  nahe der freien Kante einen Querschlitz auf  weist.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungsge  genstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen       Fig.    1 die neue Schnalle in schaubild  licher     Darstellung    von unten her,       Fig.    2 und 3 einen Querschnitt     dureh    die  selbe mit geöffnetem und geschlossenem  Klemmglied,       Fig.    4 eine Vorderansicht der mit einem  zu einer Herrenhose gehörigen Stoffteil ver  nähten Schnalle in Schliesslage,     und          Fig.    5 einen Schnitt nach Linie     -\'-V    der       Fig.    4.  



  Die     veranschaulichte    Schnalle     (Fig.    1) be  steht aus einer Bodenplatte 1, von deren  Längskanten je ein hakenförmiges     Deckstück     2, 3     .abgewinkelf    ist. Die freien Kanten der  Deckstücke 2, 3 liegen parallel zur Boden  platte 1 und belassen zwischen sich einen  Schlitz 4. Die Deckstücke haben Wangen  6, die in Augen 7, 8 auslaufen. Die Augen  liegen in der Verlängerung der Längskanten  der Bodenplatte und nehmen ein winkel  förmiges Klemmglied 9 drehbar auf, dessen  kürzerer Schenkel 10 in einen Leerraum der  Bodenplatte eintreten kann.

   Der längere  Schenkel 11 hat zwei aus ihm     herausgebogene          Spitzdorne    12, 13, die in Schliesslage des  Klemmgliedes 9     (Fig.    3) den Leerraum  durchsetzen     und    mit ihren Spitzen in Löcher  14 der Deckstücke 2, 3, eindringen. Die     Bo-          denplatte    1 ist im freiliegenden Teil ausge  spart, so dass der     längere    Schenkel 11 des  Klemmgliedes 9 in die Ebene der Bodenplatte  11 umgeklappt werden kann. Das hinter den       Spitzdornen    12, 13 liegende Ende 15 des län  geren Schenkels 11 ist leicht nach aussen ab  gekröpft und hat einen Nagelgriff 16.

   Die  Bodenplatte 1 ist an der     Auftreffstelle        17,der          Abkröpfung    15 des in Schliesslage übergehen  den Klemmschenkels 11 eingezogen, so dass    in .Schliesslage der Schnalle im wesentlichen  nur der Nagelgriff 16 aus der Ebene der  Bodenplatte 1 heraussteht. Die Bodenplatte 1  ist an dem dem Klemmglied 9 abgekehrten  Ende über die Deckstücke hinaus verlängert.  Die Verlängerung 18 ist mit einer     Anzahl     von Befestigungslöchern 19, sowie nahe der  freien Kante mit einem Querschlitz 20 ver  sehen .  



  Die Handhabung     und    Befestigung der  neuen Schnalle an den zu     verbindenden          Stoffteilen    ergibt sich am besten aus den       Fig.    4 und 5. Die Schnalle wird     mittelst          durch    die     13efestigung"slöcher    19 in der Bo  denplatte I des Rahmens     geführter    Stiche an  der Vorderkante des übertretenden Stoffteils  21 angeheftet, und zwar an dessen Hinter  seite, so dass die Deckstücke 2, 3 und das       Klemmglied    9     seitlieh    neben dem     Stoffteil    21  liegen.

   Ausserdem wird durch den Quer  schlitz 20 ein Band 22     (Fig.    5) geführt, das  durch eine Stepptour mit dem Stoff und der  Leinwandbeilage verbunden wird.  



  Auf dem     hintertretenden    Stoffteil 23 ist  ein Gurt 24 durch eine     Längsmittelnaht    25       befe;t.igt.    Die Deckstücke 2, 3 der Schnalle  umgreifen den Gurt 24 von den     Längskanten     her und führen somit die Schnalle an diesen.  Zum Feststellen wird das Klemmglied 9 der  Schnalle geschlossen. Hierbei wird der Gurt  2-1 von den     Spitzdornen    12., 13 durchstochen  und ausserdem von dem kürzeren Klemm  schenkel 10 eingeklemmt.  



  Durch diese Befestigungsart wird ein dop  pelter Schutz der beiden Stoffteile 21, 23  gegen ungewolltes Verschieben erreicht. Au  sserdem werden bei auf den Gurt     ausgfüb-          tem    Zug die     Spitzdorne    12,<B>13</B> durch Mit  nahme des Klemmschenkels     1(1    von dem  Gurt, ständig tiefer in diesen     hineingezogen.     



  Die Länge des Gurtes 24 ist gewöhnlich  auf den     Verstellweg    der beiden Stoffteile     bp     schränkt. Er kann jedoch auch als Ziergürtel  um den Bund des     Kleidungsstückes    herum  geführt sein, was insbesondere bei Herren  hosen     vorteilhaft    und in der Zeichnung bei  spielsweise veranschaulicht ist. In diesem  Fall wird das auf dem übertretenden Stoff-      teil 21 ankommende     Gürtelstück    26 am  Rande nicht umsäumt, weil sonst eine Ver  dickung des Stoffes geschaffen würde, läuft  vielmehr einfach aus.

   Die Stirnkante des       Gürtelteils        ?6    wird durch ein dünnes Winkel  plättchen ? 7 abgedeckt, das mit dem Stoff  und der Schnalle vernäht wird. Er hat zu  diesem     Zweck    auf dem aufliegenden Schen  kel zwei Fadenlöcher 28, die mit zwei     Fa-          denltichern    19 des überragenden Teils 18 der  Bodenplatte übereinstimmen.  



  Die beschriebene Schnalle ist somit       äusserst    flach, sie trägt     an    dem     Kleidungs-          tiiclc    nicht auf und     sieliert    einen guten Halt  der beiden zu verbindenden Stoffteile.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zur lös- und verst-llbaren Verbindung einander überlappender Stoffteile von Klei- dienende Schnalle, insbesondere zur Weitenverstellung von Kleidungsstük- hen. aus einem an denn übertretenden Stoff teil befestigten Rahmen,
    der sich mit haken- fÜrmig gestalteten Deckstücken an einem durch Mittelnaht auf dem dahinter liegenden Stoffteil befestigten Gurt führt und ein win kelförmiges Klemmglied zum Festklemmen des Gurtes aufweist, dadurch gekennzeich ret, dass die Drehachse des zweischenkeligen Klemmgliedes und die Bodenplatte des Rah mens in einer Ebene liegen und der kürzere Schenkel des KlemmgIiedes und die Boden platte derart ausgebildet sind,
    dass dieser Schenkel beim Schliessen der Schnalle in den Raum zwischen der Bodenplatte und den hakenförmigen Deckstücken des Rahmens eintritt. UNTERANSPRüCHE 1. Schnalle nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, d.ass der längere Schenkel .des Klemmgliedes nach innen abgebogene Spitzdorne aufweist, die den Stoff des CTurtes in Schliessstellung durch dringen,
    die Bodenplatte eine den vordem Teil dieses Klemmschenkels bis hinter dis Ansatzstelle der Spitzdorne aufnehmende Aussparung hat und das sich an die Spitz dorne anschliessende Ende des Klemm schenkels aus dessen Ebene abgekröpft ist. 2. Schnalle nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte des Rahmens an der Auftreffstelle des in Schliesslage überge führten Endteils .des längeren Klemm schenkels eingezogen ist. d.
    Schnalle nach dem Patentanspiiich und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenplatte des Rahmens an dem dein Klemmglied abge kehrten Ende eine über die hakenförmigen Deckstücke hinausragende Verlängerung hat, die Befestigungslöcher und nahe der freien Kante einen Querschlitz aufweist.
CH170748D 1933-11-03 1933-11-03 Schnalle zur lös- und verstellbaren Verbindung einander überlappender Stoffteile von Kleidungsstücken. CH170748A (de)

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CH170748D CH170748A (de) 1933-11-03 1933-11-03 Schnalle zur lös- und verstellbaren Verbindung einander überlappender Stoffteile von Kleidungsstücken.

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CH (1) CH170748A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2616140A (en) * 1949-06-13 1952-11-04 Rishcoff Michael Buckle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2616140A (en) * 1949-06-13 1952-11-04 Rishcoff Michael Buckle

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