CH170794A - Schachspiel. - Google Patents

Schachspiel.

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CH170794A
CH170794A CH170794DA CH170794A CH 170794 A CH170794 A CH 170794A CH 170794D A CH170794D A CH 170794DA CH 170794 A CH170794 A CH 170794A
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CH
Switzerland
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chess
pieces
needles
box
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Application number
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Inventor
Kleger Ludwig
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Kleger Ludwig
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00697Playing pieces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)

Description


      Schachspiel.       Die Erfindung     betrifft    ein Schachspiel,  bei welchem die Spielfiguren durch an Steck  nadeln befestigte, die Art der Spielfiguren       kennzeichnende    Plättchen gebildet sind, das  Spielbrett     kastenförmig    ausgebildet ist und  der Spielplan in diesem auf einem über dem  Kastenboden angeordneten Teil angebracht  ist, der aus einem Stoff gebildet ist, welcher  ein Einstecken der Nadeln der Spielfiguren  in diesen gestattet, während sieh die Ein  stecklöcher nach dem Entfernen der Nadeln  wieder selbsttätig schliessen.  



  Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeich  nung in     verschiedenen    Ausführungsbeispielen  dargestellt, und es zeigt:       Fig.    1 das erste Ausführungsbeispiel, in  Draufsicht,     Fig.    2 einen Schnitt nach der  Linie     A-A    der     Fig.    1,     Fig.    3 und 4 Schnitte  durch weitere Ausführungsbeispiele,     Fig.    5  eine Spielfigur in Vorderansicht, und     Fig.    6  Teile von den Spielfiguren in Grundriss.  



  Bei den dargestellten Ausführungsbeispie  len ist das Spielbrett kastenartig ausge  bildet.    Bei der Ausführung nach den     Fig.    1 und  2 sind die Kastenwände aus drei übereinan  der angeordneten Rahmen 1, 2 und 3, gebil  det, welche aussen von Deckleisten 3' über  deckt sind. Der untere Rahmen 3 sitzt auf  einem Boden 4 auf, während der obere Rah  men 1 einen Deckrahmen 5 trägt, dessen  Aussenränder den Rahmen 1 überragen. Zwi  schen den Rahmen 1 und 2 sind einen Spiel  plan 6 tragende Bespannungen 7 und 8 vor  gesehen, welche aus Gewebe, Filz, oder einem  andern Stoff hergestellt sind, der das Ein  stecken von Nadeln gestattet und die Eigen  schaft besitzt, dass nach dem Herausziehen  derselben die     Einstecklöcher    sich selbsttätig  wieder schliessen.

   Die Bespannung 8 ist auf  der Oberseite des Rahmens 2 befestigt und  dient in gespannter Lage zum Tragen der  Bespannung 7. Zwischen den Rahmen 2 und  3 ist noch eine -dritte     Bespannung    9 vorge  sehen. Das Ausführungsbeispiel nach     Fig.    3  weist nur zwei Rahmen 1 und 2 und nur  eine Bespannung 7 auf. Unter der Bespan  nung 7 ist auf dem Boden 4 ein Belag 10      angebracht, der die gleichen Eigenschaften  aufweist, wie die Bespannungen 7, aber etwas  dicker ist. Der Belag 10 kann z. B. aus  Gummi oder Filz bestehen.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4  weist das Spielbrett eine auf dem Boden des  Spielbrettes befestigte Einlage 12 auf, mit  gleichen Eigenschaften wie die Bespannungen 7,  auf welcher der Spielplan angebracht ist.  Die Einlage 12 kann beispielsweise ans Gummi  oder Linoleum usw. bestehen. Die Kasten  wände sind hier nicht in einzelne Lagen  unterteilt. Das Spielbrett     kann    im übrigen  aus Karton hergestellt sein.  



  Die Spielfiguren 13 bestehen aus dünn  wandigen, auf Stecknadeln 14 aufgesteckten  Plättchen 15. Gemäss der Reihe     a    in     Fig.    6  unterscheiden sich die Spielfiguren durch  verschiedenartige Formgebung ihrer Umfang  linien. Gemäss der Reihe     b    der     Fig.    6 unter  scheiden sich die Spielfiguren durch verschie  dene Aufdrucke. In den beiden nebeneinander  liegenden Reihen a und b sind von oben  nach unten dargestellt je ein Bauer, ein Turm,  ein Springer, ein Läufer, die Dame und der  König eines Schachspiels.

   Die Figuren der  beiden Parteien unterscheiden sich bei den  in der Reihe a dargestellten Spielfiguren     dürch     verschiedene Färbung der Plättchen und bei  denjenigen der Reihe     b    durch verschieden  farbige Aufdrucke. Die Figurengruppen der  beiden Parteien könnten sich auch durch  verschiedenartige Färbung der Nadelköpfe  unterscheiden.  



  Beim Spielen werden die Nadeln 14 in  die Felder des Spielplanes 6 von oben her  eingesteckt, wobei die Spielfiguren bei dem  Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 und 2 durch  Hindurchführen der Nadel 14 durch die ver  schiedenen Bespannungen in eingesteckter  Lage gehalten werden, und die Plättchen 15  auf die oberste Bespannung zu liegen kommen.  



  Bei der Ausführung nach     Fig.    3 und 4  geschieht das Festhalten ' der Spielfiguren  durch Einstecken der Nadeln 14 in den Be  lag 10,     bezw.    die Einlage 12, wobei in erste  rem Falle die     Plättcben    der Spielfiguren auf  die Bespannung 7 und in letzterem Falle auf    die Oberfläche der Einlage 12 zu liegen  kommen.  



  Geschlagene Figuren können in den zwi  schen den Wandungen des Spielbrettes und  dem Spielplan liegenden Raum eingesteckt  werden, wodurch ein Verlorengehen derselben  verhindert wird und sie zur weiteren Benützung  handlich zur Verfügung stehen.  



  Das dargestellte und beschriebene Schach  spiel gestattet bei einer Spielunterbrechung  dasselbe im jeweiligen Zustande auf später  hin wegzulegen, ohne Gefahr zu laufen, dass  die Spielfiguren sich selbständig verstellen,  sowie auch das Spiel mit den Spielfiguren  in ihrer Ausgangslage zu versorgen, eventuell  auch zu Fernspielen zu verwenden, ohne  Gefahr zu laufen, dass die Spielfiguren ihren  Standort verändern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schachspiel, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielfiguren durch an Stecknadeln be festigte, die Art der Spielfiguren kennzeich nende Plättchen gebildet sind, das Spielbrett kastenförmig ausgebildet ist und der Spiel plan in diesem auf einem über den Kasten boden angeordneten Teil angebracht ist, der aus einem Stoff gebildet ist, welcher ein Einstecken der Nadeln der Spielfiguren in diesen gestattet, während sich die Einsteck- löcher nach dem Entfernen der Nadeln wieder selbsttätig schliessen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Schachspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Spielplan tra gende Teil aus einem Gewebe besteht.
    2. SchachspielnachPatentanspruchundUnter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherung der in das den Spielplan tragende Gewebe eingesteckten Spielfigu ren, unter diesem wenigstens ein weiteres . Gewebe parallel zu diesem angeordnet ist, in welches die Nadeln der Spielfiguren je in ihrer jeweiligen Spiellage eingesteckt werden. 3. SchachspielnachPatentanspruchundUnter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Sicherung der in das den Spielplan tragende Gewebe eingesteckten Spielfigu ren auf dem Kastenboden ein zum Ein stecken von Nadeln geeigneter Belag an gebracht ist. 4.
    Schachspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der den Spielplan tragende Teil zu einem zum Einstecken der Nadeln der Spielfiguren geeigneten Belag ausgebildet und auf dem Kasten boden angeordnet ist. 5. Schachspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Art jeder Spiel figur in der Formgebung der Umfassungs- linien des Plättchens der betreffenden Spiel figur erkennbar ist. 6. Schachspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Art jeder Spiel figur durch ein auf dem Plättchen der Spielfigur angebrachtes Zeichen erkennbar' gemacht ist. 7.
    Schachspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielfiguren der einzelnen Parteien sich durch verschiedene Färbung der Plättchen voneinander unter scheiden. B. Schachspiel nach Patentanspruch und Unter anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spielfiguren der einzelnen Parteien sich durch verschiedene Färbung der auf den Plättchen der Spielfiguren angebrach ten Zeichen voneinander unterscheiden. 9. Schachspiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Nadelköpfe der Spielfiguren der einzelnen Parteien durch verschiedene Färbung sich voneinander unterscheiden.
CH170794D 1933-08-23 1933-08-23 Schachspiel. CH170794A (de)

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