CH170841A - Verfahren zur Imprägnierung von elektrotechnischen Erzeugnissen. - Google Patents

Verfahren zur Imprägnierung von elektrotechnischen Erzeugnissen.

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CH170841A
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Naamlooze Vennootsch Fabrieken
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Meaf Mach En Apparaten Fab Nv
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  Verfahren zur Imprägnierung von     elektroteehnischen        Erzeugnissen.       Es ist bekannt, Kabel und andere elektro  technische Erzeugnisse in der Weise zu im  prägnieren, dass die zu behandelnden Ob  jekte zunächst einem     Trocknungsprozess    un  terworfen und sodann mit. einer     Imprägnie-          rungsmasse    behandelt werden, wobei die  Masse vor und während des     Imprägnierungs-          vorganges    unter Vakuum     bezw.    unter Luft  abschluss gehalten wird.  



  Es hat sich nun gezeigt, dass dieses Ver  fahren nicht hinreicht, wenn man hochwer  tige Erzeugnisse herstellen will.  



  Gegentand der Erfindung ist ein Ver  fahren zur Imprägnierung von elektrotechni  schen Erzeugnissen, das darin besteht, dass  die     Imprägnierungsmasse    vor dem     Impräg-          riervorgang    einer mehrstufigen     Vorbeha.nd-          Irtng    bei zunehmender Druckverminderung       unterworfen    wird, in der Weise,     da.ss    dieselbe  innerhalb der Anlage einen geschlossenen  Kreislauf vollzieht, so dass jede Zurückfüh  rung nach einem unmittelbar vorher passier  ten Behälter unmöglich wird.

      Vorzugsweise wird die Imprägniermasse       unmittelbar    vor ihrer Einführung in das Im  prägniergefäss einer letzten, besonders wirk  samen Behandlung unterworfen, .die sich im  Hochvakuum abspielt, während die vorher  gehenden Stufen mit einem     Vorvakuum    ar  beiten. Die Masse, welche in die Imprägnier  gefässe gelangt, erfährt dabei ihre endgültige  Bearbeitung erst unmittelbar vor ihrer Ein  führung in die Gefässe, wodurch die Gefahr  einer Entwertung der Masse durch Verun  reinigung oder durch Anziehen von Luft oder  Nasser auf ein Minimum beschränkt ist.  Das Imprägniergefäss ist vorzugsweise gleich  falls unter Hochvakuum gesetzt.  



  Sobald die Masse zur Imprägnierung ge  braucht worden ist, besteht keine Sicherheit  mehr dafür, dass sie noch die hochwertigen  Eigenschaften aufweist, welche sie unmittel  bar vor der Verwendung gehabt hat. Infolge  dessen darf diese Masse nicht mehr nach dem  vorhergehenden Apparat zurückgeführt wer  den und zur Wiederverwendung gelangen.      Sie wird vielmehr zweckmässig wieder an  den Ausgangspunkt des Kreislaufes zurück  geführt, worauf sie den Prozess neuerdings  durchläuft. Nur auf diese Weise ist es mög  lich, mit Sicherheit einen guten Erfolg zu  erzielen.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren lässt  sich am besten anhand der Einrichtung er  läutern, die als beispielsweise Anlage zur  Ausführung des Verfahrens auf der Zeich  nung dargestellt ist.  



  Mit 1 sind die     Rohölfässer    bezeichnet,  aus denen das -     0l    über einen Siebtrichter 2  in den Rohöltank 3 gefüllt wird. Eine  Pumpe 11 befördert das<B>01</B> durch die Lei  tung 10 nach dem Schnellmischer 4. Von  dem Mischer, der durch die Leitungen 58  und 59 beheizt werden kann, gelangt die Im  prägniermasse über einen     Grobfilter    12 nach  einem     Rohmassetank    13. Dieser ist durch  Leitung 19/20 über einen     Massefänger    16  mit einer     Vorvakuumpumpe    30 verbunden.  Er besitzt ein Rührwerk 14 zum starken Um  wälzen der Masse.

   Damit die Entwässerung  und die Entgasung der Flüssigkeit möglichst  vollständig vor sich geht, ist es erforderlich,  jedes Teilchen der Masse möglichst oft an  die Oberfläche zu bringen, die dem     Einfluss     des Vakuums ausgesetzt ist. Das Rührwerk  14 ist derart ausgebildet, dass die Flüssigkeit  vom Boden des Gefässes angehoben und in  kräftigem Strahl nach oben geführt wird, so  dass der ganze Inhalt des Behälters sich in  ständigem Umlauf befindet, wobei jedes Teil  eben der Masse an die Oberfläche gelangt..

    Die Rohmasse wird in dem Tank 13, welcher  durch die Leitungen 60 und 61 beheizbar ist,  auf einer Temperatur gehalten, die unter  100   C liegt: zweckmässig ist es, die Tem  peratur wesentlich unter<B>100</B>          C zu halten*,  infolge des Vakuums und der lebhaften Be  wegung, die das Rührwerk 14 im Behälter  13 hervorruft, tritt die erste Entwässerung  und Entgasung der Imprägniermasse ein.  



  Sobald beide Vorgänge genügend weit  vorgeschritten sind, wird der Inhalt des Be  hälters     1v    über die Leitung 18 durch die  Pumpe 21 in das Filter 17 gedrückt. Das    Filter 17 ist von der Aussenluft vollständig  abgeschlossen. Die Pumpe 21 erzeugt gegen  das Filter hin einen Druck, der über Atmo  sphärendruck liegt. Die Imprägniermasse,  deren Entwässerung und Entgasung in dem  Behälter 13 begonnen worden ist,     wird    somit  unter erhöhtem     Druck    durch .das Filter 17       gepresst.    Sie gelangt von da durch die Lei  tung 23 nach einem Behälter 24, in welchem  gleichfalls ein Rührwerk 25 arbeitet.  



  Der Behälter 24 stellt die zweite Stufe  der     Vorbeha.ndlung    der Imprägniermasse dar.  Mit Hilfe des Rührwerkes 25     wird    die Masse  in eine lebhafte Bewegung versetzt, welche  sich in der gleichen Weise vollzieht, wie  dies beim Rührwerk 14 des Behälters 13 be  schrieben worden ist. Durch Rohr 27, den       Massefänger    26 und die     Leitung    28 ist die  Verbindung mit der     Vorvakuumpumpe    30  hergestellt. Der Behälter kann gleichfalls  beheizt werden. In ihm setzt sich die Ent  gasung und Entwässerung, welche bereits im  Behälter 13 begonnen hat, fort.

   Der Behäl  ter 24 dient gleichzeitig als Vorratsbehälter  für die nächste Stufe, in welcher die Im  prägniermasse dem Hochvakuum und er  höhter Temperatur     unterworfen    wird.  



  Die     Vorvakuumpumpe    30 stellt eine  Druckverminderung auf 40 bis 50 mm Queck  silber her. Ein Oberflächenkondensator 32,  welcher der Pumpe vorgeschaltet ist, hält       kondensierbare    Dämpfe vor     dein    Eindringen  in die Pumpe zurück. Die abgesaugten Gase  werden durch die     Leitung    31 in die Atmo  sphäre ausgestossen.  



  Aus dem Behälter 24 gelangt die Imprä  gniermasse unter der     Einwirkung    der Pum  pen 40     bezw.    41 nach dem Behälter 35, der  die dritte Behandlungsstufe darstellt. In die  sem Behälter herrscht Hochvakuum, welches  die Pumpe 39 erzeugt. Behälter 35 ist über  die Leitung 37, den     t)ldampfkondensator    36  und Leitung 38 an die     Hoehvakuumpumpe     39 angeschlossen. Die Pumpe erzeugt zweck  mässig ein Vakuum von 1 mm     Quecksilber.     



  In dem Behälter 35 wird     mit        einer    Tem  peratur gearbeitet, die über 100   C liegt.  Der Behälter ist im Innern mit Einrichtun-      gen ausgestattet, die erlauben, die Impräg  niermasse in dünner Schicht über grosse  Flächen auszubreiten. Diese Einrichtungen  werden heisser gehalten als die eintretende  Isoliermasse. Beispielsweise sind im Innern  konisch angeordnete Flächen vorgesehen, die  beheizt werden und das abfliessende Öl auf  ihrer Oberfläche ausbreiten. Diese Massnahme  ist deshalb zweckmässig, weil dadurch jede       erbindung    beweglicher Teile nach aussen  und ihre Abdichtung gegenüber dem Hoch  vakuum vermieden wird.

   Durch Leitung 44  tritt das 01 in den obern Teil des Behälters  ein, wird auf den Oberflächen gleichmässig  in dünner Schicht verteilt und der Wirkung  der erhöhten Temperatur     bezw.    des Hoch  vakuums ausgesetzt. Auf diese Weise ist  man in der Lage, der Imprägniermasse auch  die letzten Spuren von Gas und Wasser     voll-          ständhr    zu entziehen.

   Damit eine     Verunrei-          nigun-    dieser Imprägniermasse     bezw.    eine  Wertverminderung durch Aufnahme von  Luft und Wasser, herrührend aus möglichen       Undichtheiten,    vollständig vermieden wird,  leitet man die Masse aus dem Unterteil des  Gefässes, sobald sie dort ankommt, sofort den       Imprä.gnierungsgefässen    zu. Im Behälter 35  wird die Ansammlung eines Flüssigkeitsstan  des dadurch verhindert, dass die absaugende  Pumpe 40     bezw.    47. gegenüber der     zuführen-          d(-ri    Pumpe auf Mehrleistung eingestellt wird.

    Die derart vorbehandelte Masse gelangt somit  sofort nach ihrer Fertigstellung in den Be  hälter, in welchem die Imprägnierung statt  finden soll, also entweder nach dem Gefäss  45 oder 46.  



  Zwischen dem Behälter 35 und der Hoch  vakuumpumpe 39 einerseits, sowie zwischen  den     Imprägnierungsgefässen    45 und 46 in der       ;deichartigen    Pumpe 66 anderseits sind Ein  r'chtungen zur Kondensation der Öldämpfe  vorgesehen. In dem hohen     Vakuum,    unter  welchem diese Behälter stehen, und bei der  Temperatur, welche in ihnen herrscht, begin  nen unter Umständen Öle zu destillieren. Es  ist daher zweckmässig, unmittelbar hinter den  Behältern für die Kondensation dieser Öl  dämpfe zu sorgen, und diesem Zwecke die-    neu die Apparate 36, 49 und 50. Sie sind  einerseits mit den Kühlwasserleitungen 64  und 65, anderseits mit der Heizleitung 62  verbunden.

   Die Öle, welche im Hochvakuum  bei der Arbeitstemperatur destillieren, besit  zen bei tieferen Temperaturen schon eine  höhere Viskosität und laufen infolgedessen  nur schwer aus den Kondensatoren ab. Es  ist deshalb zweckmässig, die Kondensatoren  von Zeit zu Zeit zu beheizen und zu diesem  Zwecke ist die Leitung     ss2    vorgesehen. Das  Hochvakuum in den     Imprägnierungsgefässen     wird durch die Pumpe 66 erzeugt, die zweck  mässig einen Druck von etwa 1 mm Queck  silber herstellt. Die Verbindung der Pumpe  66 mit den Imprägniergefässen erfolgt durch  Leitung     51.        bezw.    52 und 47.

   In ähnlicher       jÄTeise    kann durch die Leitungen 47 und 52  mit Hilfe der Leitung 53 die     Vorvakuum-          pumpe    30 an die Imprägniergefässe ange  schlossen werden.  



  Die beiden Hochvakuumpumpen 39 und  66 sind an der Auspuffseite durch die Lei  tungen 33 und 34 mit der     Vorvakuumpumpe     30 in Verbindung gesetzt.  



  Öldämpfe kondensieren auch unter hohem  Vakuum, wenn sie mit Kühlflächen in Be  rührung gebracht werden. Diese Kondensa  tion geschieht in den     Öldampfkondensatoren     36, 49 und 50, welche am Anfang der Va  kuumleitungen möglichst dicht an den Appa  raten untergebracht werden. Andere Kon  densate, zum Beispiel     urasser,    kondensieren  unter hohem Vakuum nicht bei den zum       Kondensieren    gebräuchlichen Temperaturen.  Zum Beispiel hat das gebrauchsfähige Kühl  wasser Temperaturen zwischen     +    5 und       -f-    20   C, während Wasserdampf bei 1 mm  Quecksilbersäule bei minus 20' C nieder  schlägt.

   Um die bei der Kompression schäd  lichen Kondensate von den Pumpenzylindern  fernzuhalten, ist hier eine dreistufige Eva  kuierung vorgesehen. Das erforderliche Va  kuum wird hier beispielsweise durch Kolben  pumpen erzeugt. Die ersten beiden Stufen  der Vakuumpumpen komprimieren die Luft  und die Dämpfe auf einen Druck von etwa  40 mm     _Q.    S. Unter diesem Druck konden-           siert    zum Beispiel Wasserdampf bei einer  Temperatur von<B>35'</B> C.

   Werden die Zylin  der der ersten beiden Stufen .der Vakuum  pumpen auf einer Temperatur über<B>35'</B> C  gehalten, was im Betrieb leicht möglich ist,  da die Temperaturen in Gang befindlicher  Pumpen ohnehin diese Höhe aufweisen, so  haben die Dämpfe innerhalb der ersteren bei  den     Stufen    keine Gelegenheit, zu kondensie  ren (soweit es sich zum Beispiel um Wasser  dampf handelt). In einem in die Leitung  zwischen .der zweiten und dritten Stufe ein  geschalteten Kondensator 32, in welchem  die Temperatur gebräuchlichen Kühlwassers       (-;-    5 bis     +    20   C) aufrecht erhalten wird,  kondensiert dagegen der grösste Teil der  Dämpfe. Der Rest gelangt in den Zylinder  der     dritten    Stufe (Pumpe 30).

   Diese Pumpe  ist eine einfache, gewöhnliche Pumpe, die  billig     ist    und ein marktfähiges Erzeugnis  darstellt und daher gegebenenfalls ohne  grosse Kosten ausgewechselt werden kann,  sofern die Kondensate beim Niederschlagen  innerhalb des Zylinders nachteilige Wirkun  gen in demselben oder dem Schieber ausüben  sollten.  



  Das eigentliche Tränken (Imprägnieren)       geht    derart vor sich,     da.ss    die Gefässe, in wel  che die zu imprägnierenden Erzeugnisse ein  gelegt und die mit der Imprägniermasse be  schickt werden, nach der Füllung durch eine  der letzten Stufe nachgeschaltete     Pumpe    un  ter Druck gesetzt werden.  



  Die Imprägniergefässe werden nach voll  endeter Kühlung unter Normaldruck gesetzt.  der die Masse in die freigelegten Poren der  zu behandelnden Gegenstände hineindrückt.  Man kann zu diesem Zwecke die Gefässe öff  nen. Nach Erreichen des atmosphärischen  Druckes wird unterhalb des Spiegels der Im  prägniermasse das     Vorvakuum    der ersten  Behandlungsstufe     angelegt,    wodurch die  Masse durch die     Leitung    48 wieder in den  Kreislauf eintritt.  



  Die in den Nebenapparat 54 und 56 ab  laufende Imprägniermasse wird durch die  Leitungen 55 und 57 dem Behälter 13 als    Ausgangspunkt des     Masselaufes    wieder zu  geführt.  



  Man erkennt, dass in der Anlage ein voll  ständiger Kreislauf eingehalten wird, in den  auch die Abfallmassen einmünden.  



       Nach,    vollendeter Kühlung der Impräg  niergefässe werden dieselben, beispielsweise  durch     Offnung    derselben, unter Normaldruck  gesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Imprägnierung von elektro technischen Erzeugnissen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Imprägniermasse vor dem Imprägniervorgang einer mehrstufigen Vor behandlung bei zunehmender Druckvermin derung unterworfen wird, in der Weise, dass dieselbe innerhalb der Anlage einen geschlos senen Kreislauf vollzieht, so dass jede Zu rückführung nach einem unmittelbar vorher passierten Behälter unmöglich ist. UNTERANSPRÜCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Stufe angewendet wird, in welcher mit einem Vorvakuum von 40 bis 50 mm Hg gearbeitet wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Stufe angewendet wird, in welcher mit einem Hochvakuum von 1 mm 13g gearbeitet wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspriichen 1. und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Imprägniermasse nach einer Vorvakuumstufe, aber vor dem Übergang zur Hochvakuumstufe, einer Filtrierung unterworfen wird. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn zeichnet, dass die Filtrierung unter Druck vorgenommen wird. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei Vorvakuumstufen an gewendet werden, zwischen denen die Filtrierung eingeschaltet ist. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 5, dadurch gekenn zeichnet, da.ss in den Vorvakuumstufen eine Temperatur von unter<B>100'</B> C auf recht erhalten wird, während in der Hochvakuumstufe die Temperatur über 100 C geht. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gefässe, in welche die zu imprägnierenden Erzeugnisse einge legt und die mit der Imprägniermasse beschickt werden, nach der Füllung durch eine der letzten Stufe nachgeschal tete Pumpe unter Druck gesetzt werden. B. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Imprägniergefässe nach vollendeter Kühlung unter Normaldruck gesetzt werden. 9. Verfahren nach Patentanspruch und jTn- tr:ransprüchen 1 bis 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die Imprägniergefässe nach vollendeter Kühlung geöffnet werden. 10.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die Imprägniermasse nach vollendeter Tränkung aus dem Impräg niergefäss unter Anlegung des Vor vakuums der ersten Stufe nach dieser Stufe übergeführt wird, wodurch sie wie der in den Kreislauf eintritt. 11. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 10, dadurch gekenn zeichnet, dass auch die ablaufende Im prägniermasse aus Nebenapparaten mit Hilfe des Vorvakuums nach der ersten Stufe übergeführt wird, wodurch sie wie der in den Kreislauf eintritt.
    1?.. Verfahren nach Patentanspruch, und Un teransprüchen 1 bis 11, dadurch gekenn zeichnet, dass die Masse unmittelbar nach ihrer Fertigstellung aus der Hoch vakuumstufe direkt in die Imprägnier behälter übergeführt wird. 13. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 12, dadurch gekenn zeichnet, dass die von der Hochvakuum pumpe abgesaugten Gase und Dämpfe in die Saugleitung der Vorvakuumpumpe geführt werden, wodurch in den Hoch vakuumpumpen die Kondensatbildung vermieden wird. 14.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 13, dadurch gekenn zeichnet, da.ss die Imprägniermasse bei der Vorbehandlung im Vorvakuum zur Entwässerung und Vorentgasung umge wälzt und in der Hochvakuumstufe zwecks guter Entgasung in dünner Schicht über beheizte Flächen geleitet wird. 15. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 14, dadurch gekenn zeichnet, dass die Flächen, über welche die Imprägniermasse im Behälter (35) fliesst, heisser gehalten werden, als die eintretende Imprägniermasse. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 15, dadurch gekenn zeichnet, dass Vorvakuumpumpen (30, 39, 66) angewendet werden, die dreistu fig arbeiten. 17. Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 16, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen der zweiten und der dritten Stufe die Kondensation- der leichtflüchtigen Dämpfe vorgenommen wird, während vor der ersten Stufe für die Kondensation von Öldämpfen gesorgt wird. 18.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 bis 17, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kondensation der 01- dämpfe unmittelbar hinter derjenigen Stufe vorgenommen wird, welcher die Dämpfe entstammen.
CH170841D 1932-11-30 1933-06-28 Verfahren zur Imprägnierung von elektrotechnischen Erzeugnissen. CH170841A (de)

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