CH170887A - Leuchtschaltbild. - Google Patents

Leuchtschaltbild.

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CH170887A
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relays
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Elektricitaets-Gese Allgemeine
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Aeg
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  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

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      Leuchtschaltbild.       Es sind bereits Leuchtschaltbilder bekannt,  bei welchen die Abhängigkeit von dein Be  triebszustand eines Netzteiles eine Änderung  des Beleuchtungszustandes des entsprechen  den Teiles des Leuchtschaltbildes vorge  nommen wird. So hat man bereits vorge  schlagen, für den Fall der Änderung des       Spannungs-    oder     Strombelastungszustandes     einzelner Netzteile elektrischer     Energiever-          teilungsanlagen,    die entsprechend dem bis  herigen     Spannungs-    oder Stromzustand be  leuchteten Leitungsnachbildungen erlöschen  zu lassen, zum Beispiel durch Ausschaltung  der Beleuchtung, durch Zwischenfügung von  Blenden, Drehung von Spiegeln usw.

   Die  bekannten Leuchtschaltbilder dieser Art haben  nun den Nachteil, dass für grössere Vertei  lungsnetze beziehungsweise für grössere Lei  tungsstrecken die Schaltleistungen der die  Anzeigelampen steuernden Relais recht er  heblich werden, namentlich in dem erster  wähnten Falle der Ausschaltung von Lampen.

         Dran    hat daher bereits versucht, dieser Schwie-         rigkeit    dadurch zu begegnen, dass man an  verschiedenen Punkten des     Leuchtschaltbildes     besondere Speiserelais vorgesehen hat, welche  durch Kontakte oder Relais der überwachten  Anlage     spannungs-    beziehungsweise strom  abhängig gesteuert werden, und wodurch bei  nichtgleichzeitigem Ansprechen dieser Schalt  mittel eine gleichmässige Strombelastung der  Speiserelais erzielt wird. Dies hat indessen  den Nachteil, dass die Speiserelais trotzdem  für die volle Schaltleistung ausgelegt werden  müssen, da bei gleichzeitiger Abschaltung  mehrerer Speiserelais nur ein Relais die ge  samte Schalteinrichtung übernehmen muss.

    Dies hat meist zur Folge, dass das     Leucht-          schaltbild    mit Starkstromrelais ausgerüstet  werden muss, wodurch die Herstellung des  Leuchtschaltbildes erheblich verteuert wird.  



  Beim Leuchtschaltbild nach der Erfindung  sind diese Nachteile dadurch beseitigt, dass  die Schaltmittel der     Anzeigeorgane    eines  Leitungsabschnittes derart ausgebildet sind,  dass von ihnen die     Anzeigeorgane    dieses und      die Schaltmittel des nächsten Leitungsab  schnittes gesteuert werden.

   Zweckmässig wird  hierbei die Einrichtung so     getroffen,    dass  einzelnen oder allen     Leitungsabschnitten    ein  Relais beziehungsweise eine Relaisgruppe  zugeordnet ist, welche auch bei gleichzeitiger  Ab- oder     Zuschaltung    von miteinander verket  teten Leitungsabschnitten nur die Steuerung  der diesen Leitungsabschnitten entsprechenden       Anzeigeorgane,    beispielsweise Lampen, und  die Steuerung der anschliessenden Relais be  ziehungsweise Relaisgruppen übernimmt.  



  In der Zeichnung sind schematisch drei  Ausführungsbeispiele der Erfindung darge  stellt, und zwar zeigt     Fig.    1 ein     Leucht-          schaltbild    für eine elektrische Verteilungs  anlage, bei welcher der     Energiefluss    von einer  Stromquelle aus stattfindet,     Fig.    2 ein Aus  führungsbeispiel, bei welchem der Fluss     voll     zwei Stromquellen aus einsetzen kann, und       Fig.3    ein     Leuchtschaltbild    für zwei Ver  teilungsnetze, die miteinander verbunden  werden können.  



  In     Fig.    1 ist G eine Stromquelle, die über  die Trennstellen A, B, C einen Leitungszug  speist. Die Übertragungsleitung     H    wird durch  die Schalter A, B,' C in einzelne Abschnitte  unterteilt. Diese Leitungszüge werden im  Leuchtschaltbild durch die entsprechenden  Lampen oder Lampengruppen LAB,     LBG    und       LcD    beziehungsweise durch     Anzeigeorgane     anderer Art, wie     zurn    Beispiel spiegelnde  Zeichen oder dergleichen, dargestellt. Die  Lampe LAB wird von dein Kontakt     ri    eines  Speiserelais     Ri    gesteuert. Das Speiserelais     Bi     wird durch einen Kontakt a gesteuert.

   Dieser  Kontakt     a    ist dem Trenn- oder Ölschalter A  zugeordnet und mit diesem entweder direkt  oder über Fernsteuerungseinrichtungen so  verbunden, dass stets, wenn der Schalter A  betätigt wird, auch der Kontakt     a    in gleichem  Sinne betätigt wird. In ähnlicher Weise wird  der Leitungsabschnitt BO im     Leuchtschalt-          bild    durch die entsprechende Lampe oder  Lampengruppe     LBc    dargestellt, die durch den  Kontakt     r2    des Relais     R2    zum Ein- und Aus  schalten gebracht wird.

   Dem Speiserelais     R2     ist nun ausser dem Kontakt b, der in Ab-         hängigkeit    von dem Öl- oder Trennschalter B  gesteuert wird, auch noch der Arbeits  kontakt     r'i    des Speiserelais     Bi    vorgeschaltet.  Das Speiserelais     Rs,    das über seinen Kontakt     rs     die Lampengruppe     LOD    des Leitungsab  schnittes<I>CD</I> steuert, ist in gleicher Weise  ausser     über    den zusammen mit dem Starkstrom  schalter C betätigten Kontakt c über den Kon  takt     r'2    des Speiserelais     R2    mit dem entgegen  gesetzten Pol der Batterieleitung verbunden.  



  Wird nun beispielsweise der Schalter  geschlossen, so schliesst, da gleichzeitig der  Kontakt     a    geschlossen wird, das Relais     Ri     seinen Kontakt     ri,    wodurch die Lampen  gruppe LAB Strom erhält und aufleuchtet.  An dem Aufleuchten der Lampengruppe     LAB,     die einen Lichtstreifen der dem überwachten  Leitungsabschnitt entsprechenden Form er  zeugt, erkennt der Schaltbeamte, dass der  Leitungsabschnitt<I>AB</I> eingeschaltet ist.

   Wird  nun durch Betätigung des Speiseschalters B  auch der Leitungsabschnitt     BC    eingeschaltet,  so kann auch das Speiserelais     R2    zum An  sprechen kommen, da der Kontakt     r'1    des  Speiserelais     Bi    geschlossen ist. Das Speise  relais     R2    erhält demnach Strom und schliesst  seinen Kontakt     r2.    Die Lampengruppe     LBc     zeigt     durch    ihr Aufleuchten an, dass auch  der Leitungsabschnitt BO unter Spannung  steht.

   Da das Speiserelais     R2    auch seinen  zweiten Arbeitskontakt     r'2    geschlossen hat,  so ist nun ein Stromkreis für das Speise  relais     R3    vorbereitet, wodurch dieses zum  Ansprechen gelangen kann, falls der Schal  ter C geschlossen wird. Wird aber statt  dessen der Leitungsabschnitt BO an     dein     Speiseschalter B geöffnet, so wird das Speise  relais     R2    am Kontakt b abgetrennt, während  der Leitungsabschnitt AB und damit die  Lampengruppe LAB noch unter Spannung  bleibt.

   Würde bei eingeschalteten Leitungs  abschnitten<I>AB</I> und     BC   <I>der</I> Schalter     A.    ge  öffnet, so würde     all    dem Kontakt     ri    die  Lampengruppe LAB abgeschaltet werden, da  der Schalter A und damit der Kontakt a  geöffnet ist. Ausserdem würde aber auch das  Speiserelais     R2    zum Abfallen gebracht werden,  da das Speiserelais     Bi    an seinem Kontakt     r'i         beim Öffnen des Schalters A das Relais R2  abtrennt. Die Ausschaltung der Lampen  gruppe     LBc    erfolgt stets an dem Kontakt r2.

    Es ist aus der Zeichnung ohne weiteres er  sichtlich, dass auch bei Einfügung weiterer  Schalter beziehungsweise durch die Schaffung  weiterer Leitungsabschnitte und auch bei  gleichzeitiger Betätigung mehrerer Schalter A,  B, C usw. keine Änderungen bezüglich der  Kontaktbelastungen eintreten können, da in  jedem Falle der Kontakt der Speiserelais  nur diejenige Lampengruppe steuert, die dem  entsprechenden     Leitungsabschnitt    zugeordnet  ist.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.2     ist die Anordnung so getroffen, dass die bei  den Stromquellen     Gi    und G2 auf dasselbe  Leitungssystem H arbeiten. Der Leitungs  <I>zug H</I> ist durch Schalter<I>A, B, C in</I> die  entsprechenden Leitungsabschnitte<I>AB,</I>     BC          usw.    unterteilt. Ferner ist     Bi    ein Speise  relais, das an seinem Kontakt     ri    die Lampen  gruppe LAB des Leitungsabschnittes<I>AB</I> zum  Ein- und Ausschalten bringt. R2 ist ein  zweites, dem Leitungsabschnitt AB zuge  ordnetes Speiserelais, dessen Kontakt     r2     dem Kontakt     ri    parallel geschaltet ist.

   Der       Speisesehalter    B des überwachten Netzes  steuert einen Kontakt b, der seinerseits die  Relais R2 und     Rs    über die Kontakte     r'4    be  ziehungsweise     r'i    steuert. Das Speiserelais     R4     wird von dem Kontakt c des Speiseschalters C  gesteuert. Dem Leitungsabschnitt     BC    ist die  Lampengruppe     LBc    zugeordnet, die durch den  Kontakt     r3    oder durch den Kontakt     r4        ein-          oder    ausgeschaltet wird.  



  Angenommen, die Schalter B und C seien  geöffnet, während der Schalter A eben ge  schlossen wird. Gleichzeitig wird der Kon  takt a geschlossen, wodurch das Speise  relais     B,    zum Ansprechen kommt und seine  Arbeitskontakte     ri    und     r'l    schliesst. Hierdurch  wird einerseits an dem Kontakt     ri    die  Lampengruppe LAB entsprechend dem ge  änderten Spannungszustand des Leitungsab  schnittes AB eingeschaltet und zum Leuchten  gebracht und anderseits an dem zweiten  Kontakt     r'i    ein Stromkreis für das Speise-         relais        R3    vorbereitet.

   Wird noch der Schal  ter<I>B</I> und damit der Kontakt<I>b</I> geschlossen,  so kommt, da alsdann das Relais     Rs    an  sprechen kann, über dessen Kontakt     rs    die  Lampengruppe     LBc    ebenfalls zum Ansprechen.  Der Schaltbeamte sieht aus dem Beleuch  tungszustand der Leitung H, dass die Lei  tungsabschnitte     GiA,   <I>AB,</I>     BC    unter Span  nung sind. Ferner ersieht er aus dem     Leucht-          schaltbild,    dass die zweite Stromquelle G2,  falls diese eingeschaltet werden soll, auf eine  bereits     spannungführende        Übertragungsleitung     geschaltet werden muss.

   Nach diesem Zu  schalten der Stromquelle G2, gegebenenfalls  nach vorhergehendem Synchronisieren des  Netzes H und der Stromquelle G2, arbeiten  beide Stromquellen auf dasselbe Leitungs  system. Über dem Kontakt c spricht auch  das Speiserelais     R4    an, schliesst seine Kon  takte     r4    und     r'4,    so dass die Lampengruppe Esc  auch dann noch unter Spannung bleibt, falls  am Schalter A oder an dem Schalter B die  Speisung von der Stromquelle     Gl    unter  brochen werden sollte. Das gleiche würde  eintreten, falls zunächst der Schalter C ge  schlossen     utrd    die Schalter<I>A</I> und<I>B</I> alsdann  zugeschaltet und schliesslich der Schalter C  wieder geöffnet werden würde.

   Die Anord  nung ist also so     getroffen,    dass die Abschal  tung der einem Leitungsabschnitt zugeord  neten Lampengruppe erst dann erfolgt, falls  wirklich von keiner der beiden Stromquellen  Spannung auf dieses Leitungssystem gegeben  wird. Die Abschaltung erfolgt auch bei gleich  zeitiger     Öffnung    mehrerer Kontakte bezie  hungsweise Schalter stets über die Kontakte       ri    beziehungsweise     rz    und     rs    beziehungs  weise     r4,    wobei diese Kontakte entweder den  halben, im Höchstfalle aber den ganzen Lei  tungsstrom der ihnen zugeordneten Lampen  gruppe zu führen haben.

   Da dieser Strom  für eine derartige     Glühlampengruppe    nicht  sehr gross ist, so können für alle Stellen des       Leuchtschaltbildes    die üblichen Schwach  stromrelais Verwendung finden.  



  Anstatt die Steuerung der Beleuchtungs  einrichtungen durch Relaisketten der     vorbe-          schriebenen    Art vorzunehmen, kann die Über-           tragung    von Leitungsabschnitt zu Leitungs  abschnitt, beziehungsweise von Netzteil zu  Netzteil auch mit Hilfe von Relaisübertragern  vorgenommen werden. Ein Ausführungsbei  spiel hierfür ist in der     Fig.    3 dargestellt.  Hierin sind     .9.    und B die zu beleuchtenden  Nachbildungen zweier Netze oder Netzteile,  die untereinander über einen     guppelschalter     in leitender Verbindung stehen. Die Ein  schaltung jedes Netzteils für sich erfolgt  mittelst eines in der Zeichnung nicht dar  gestellten Schalters.

   Der die Einschaltung  des Netzteils 9 bewirkende Schalter hat einen  Hilfskontakt a, der die Einschaltung des  Netzteils B bewirkende Schalter einen Hilfs  kontakt b. Für den Fall, dass der Netzteil     d.     als erster von beiden eingeschaltet wird, wird  gleichzeitig mit dem Einlegen des Haupt  schalters sein Hilfskontakt     a    geschlossen.  Dadurch zieht das Relais     Ri    an, schliesst  seinen Hilfskontakt     ri,    so dass folgender  Stromkreis geschlossen ist: Vom Minuspol  der Stromquelle über die Netznachbildung  welche aufleuchtet, die Hilfskontakte     ri    und       e'$,    die Relaisspule     Ea    zur Erde.

   Die Relais  kontakte     eB    und     e']3    sind dem Relais     EB    zu  geordnet. Das Relais     FA    schliesst seinen  Hilfskontakt     e,    und öffnet seinen Hilfskon  takt     e'A"    so dass eine Einschaltung, in der  Richtung vom Netzteil B aus nicht erfolgen  kann. Über den Hilfskontakt     eb    wird Span  nung vom Pluspol der Stromquelle an den  Hilfskontakt r2 gelegt, welcher dem Relais R2  zugeordnet ist. Wird nun der Netzteil B  mittelst seines Hauptschalters eingeschaltet,  so dass sich gleichzeitig dessen Hilfskontakt b  schliesst, dann zieht das Relais R2 an, schliesst  seinen Hilfskontakt<I>r2</I> und schaltet dadurch  die Beleuchtung der Netznachbildung B ein.

    



  Der umgekehrte Vorgang vollzieht sich,  wenn zuerst das Netz B an Spannung kommt  und die Weiterschaltung, sowohl im Netz  selbst als auch in der Nachbildung, in Rich  tung des Netzes     .9.    erfolgen soll.  



  Die in den     Fig.1-3    gezeigten Steuerungen  mit Relaisketten beziehungsweise mit Relais  übertragungen können zusammen beim näm  lichen Leuchtschaltbild verwendet werden.    Je nach den Erfordernissen des Betriebes  kann die eine oder die andere dieser Steu  erungen zweckmässiger sein. Beide sind so  wohl zur Steuerung einzelner Leitungsab  schnitte, als auch zur Steuerung ganzer Netze,  deren Netzteile je für sich     spannungs-    oder  stromabhängig geschaltet sein können, ge  eignet.  



  Die Anwendung der Erfindung ist nicht  auf Leuchtschaltbilder zur Darstellung der  Schaltvorgänge und Betriebszustände in elek  trischen     Energieverteilungsanlagen    beschränkt,  sondern ist mit Vorteil überall dort zu ver  wenden, wo in einem Leuchtschaltbild Än  derungen von Betriebszuständen und Stellungen  von beweglichen Organen bildlich überwacht  werden sollen. Die einzelnen Speiserelais  werden zweckmässig, falls sie die Zu- und  Abschaltung einer grösseren Lampengruppe  zu übernehmen haben, mit Quecksilberkon  takten versehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Leuchtschaltbild, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltmittel der Anzeigeorgane eines Leitungsabschnittes derart ausgebildet sind, dass von ihnen die Anzeigeorgane dieses und die Schaltmittel des nächsten Leitungsab schnittes gesteuert werden. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Leuchtschaltbild nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass wenigstens ein zelnen Leitungsabschnitten Relais zuge ordnet sind, welche auch bei gleichzeitiger Ab- oder Zuschaltung von miteinander verketteten Leitungsabschnitten nur die Steuerung der diesem Leitungsabschnitt entsprechenden Anzeigeorgane und die Steuerung der anschliessenden Relais über nehmen. 2.
    Leuchtschaltbild nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den einzelnen Leitungsabschnitten zugeordneten Relais nur dann ansprechen, wenn eine benachbarte Trennstelle ge schlossen und die Relais eines benach barten Leitungsabschnittes angezogen sind. 3. Leuchtschaltbild nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Verbindung mehrerer Leitungsnachbildungen Relaisübertrager vorgesehen sind. 4. Leuchtschaltbild nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Verbindung mehrerer Leitungsnachbildungen Relaisketten vorge sehen sind. 5.
    Leuchtschaltbild nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass zur Steuerung der Be leuchtungseinrichtungen Relais mit Queck silberkontakten verwendet sind.
CH170887D 1931-04-02 1932-03-31 Leuchtschaltbild. CH170887A (de)

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