CH170981A - Bodenreinigungsgerät. - Google Patents
Bodenreinigungsgerät.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L—DOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47L13/00—Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
- A47L13/10—Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
- A47L13/42—Details
- A47L13/46—Securing scouring or polishing cloths or sponges to the handles by gripping means, tongs, or the like
Landscapes
- Cleaning Implements For Floors, Carpets, Furniture, Walls, And The Like (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
Bodenreinigungsger ät. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Bodenreinigungsgerät, an dem in einfacher Weise verschiedene Reinigungsmittel (Lappen, Stahlspäne usw.) wechselweise angebracht werden können, so dass es sich für verschie dene Arten der Bodenreinigung (Spänen, Blochen, Aufreiben, Wichsen usw.) verwen den lässt.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes durch Fig. 1 in Seitenansicht und durch Fig. 2 im Grundriss dargestellt; Fig. 3 zeigt die Vor deransicht vor dem Anbringen eines Reini gungsmittels, Fig. 4 eine solche Ansicht mit angebrachtem Reinigungsmittel; Fig. 5 zeigt eine Detailvariante.
Das dargestellte Gerät besitzt zwei ne beneinanderliegende Backen a, die dem innern obern Längsrande entlang durch ein Scharnier b miteinander verbunden sind. Eine zwischen die Backen a eingesetzte Schraubenfeder c sucht die Backen a in die aus Fig. 3 ersicht liche Spreizlage zu bringen.
Auf der Innen seite ist jede Backe wenig oberhalb des untern Randes mit einer Reihe senkrecht gegen die andere Backe vorstehender Stifte d versehen, die bei geschlossenen Backen in Bohrungen e der Gegenbacke eingreifen. Mit- telst dieser Stifte d kann also verschiedenes Reinigungsmäterial (Späne, Lappen usw.) festgehalten werden.
Auf der Aussenseite jeder Backe a ist ein in deren Längsrichtung laufender Metall streifen f befestigt, der von der Backe weg nach aussen gebogen und mit diesem äussern Teile an einem Block g befestigt ist. Ober halb dieser Streifen f ist an in die Backen a geschraubten Stiften h ein die beiden Backen bis auf die Streifen f hinunter übergreifen der Bügel i drehbar gelagert, in den der Stiel k gesteckt ist.
Befinden sich Bügel<I>i</I> und Stiel k in der, in Fig. 1 mit strichpunktierten Linien ange gebenen Stellung, die durch Anschlag des Bügels<I>i</I> an in den Backen a steckenden Schraubenstiften l bestimmt ist, so liegen die entern Schenkelenden des Bügels an den einander näher liegenden Enden der Metall streifen f an. Die Backen a nehmen dann unter der Wirkung der Feder c die in Fig. 3 dargestellte Spreizlage ein. In dieser kann nun das hierfür auf den Boden gelegte Rei nigungsmittel (Späne, Lappen usw.) von den Stiften d er-fasst werden.
Alsdann schwingt man den Stiel 1c mit dem Bügel i in die in Fig. 1 mit vollen Linien angedeutete Stellung über. Dabei gleiten die untern Bügelenden den auswärts gebogenen, also von der durch die Gelenkachse gelegten Vertikalebene sich entfernenden Teilen (Steigflächen) der Streifen <I>f</I> entlang und drücken damit die Backen<I>a</I> entgegen dem Widerstand der Feder c ge geneinander. Dadurch wird nun das Material m erfasst und zwischen den Backen festge klemmt (Fig. 4).
Fig. "o zeigt eine Backe a_ mit auswech selbarem Einsatz n anf der Innenseite. Die ser Einsatz ist der Höhe nach mit einer pas senden Anzahl von am einen Ende in eine kreisrunde Öffnung auslaufenden Schlitzen p versehen und mittelst Schrauben q an der Backe a feststellbar. Der Einsatz n kann je nach dem Reinigungsmaterial, das ver wendet werden soll, verschieden ausgebildet sein, d. h. man kann also durch Wahl der einen oder andern Ausführungsform dieses Einsatzes das Gerät dem in jedem Einzelfall zu verwendenden Reinigungsmittel (Späne, Lappen usw.) anpassen.
Statt vertikal kann der Einsatz n auch horizontal verschiebbar angeordnet sein.
Die untere Fläche der Backen wird zw eck mässigerweise finit einem Belag r aus nach giebigem Stoff, wie z. B. Leder, Gummi, Filz, Linoleum oder dergleichen versehen, der für gewisse Fälle selbst als Reinigungs mittel dienen kann.
Die Backen ca können aus Holz oder aus Metall bestehen. Dank der Möglichkeit, ver schiedenes Reinigungsmittel anbringen zu können, lässt sich das beschriebene Gerät auf Böden verschiedener Art und für ver schiedene Arten der Reinigung (Spänen, Blo- ehen, Aufreiben, Wichsen usw.) verwenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Bodenreinigungsgerät, gekennzeichnet durch zwei einem obern Längsrande entlang aneinander gelenkte Backen (a), eine mit anwachsendem Abstand von der durch die Gelenkachse gelegten Vertikalebene verlau fende Steigfläche (f) an der Aussenseite je der Backe und durch einen den Stiel (IC) des Gerätes haltenden, die beiden Backen übergreifenden und an ihnen drehbar gela gerten Bügel (i) dessen Schenkel bis auf die Steigflächen (f) hinunterreichen, derart, dass beim Schwingen dieses Bügels seine Schen kelenden den Steigflächen entlang gleiten und dadurch je nach der Schwingrichtung die Backen gegeneinander pressen, um das zwi schen dieselben eingebrachte Reinigungsma terial zu erfassen und festzuklemmen,oder für ein Auseinanderspreizen freigeben. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Bodenreinigungsgerät nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die beiden Backen (a) eine Feder (c) eingeschal tet ist, welche die Backen bei ihrer Freigabe durch den Bügel (i) auseinanderspreizt. z. BodenreinigungsgerätnachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Backe (a) auf ihrer Innenseite nahe dem untern Rande eine Reihe senkrecht gegen die andere Backe vorstehender Stifte (d) trägt, zwischen denen sich Bohrungen (e) befin den, in welche beim Schliessen der Backen die Stifte der Gegenbacke eindringen.3. Bodenreinigungsgerät nachPatentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der In nenseite jeder Backe (a) auswechselbar ein Einsatz (n) angebracht ist, um das Gerät durch Wahl verschieden ausgebil deter Einsätze verschiedenen Verwen dungszwecken anpassen zu können. 4. Bodenreinigungsgerät nach Patentansprucb, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Fläche jeder Backe mit nachgiebigem Material belegt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH170981T | 1934-02-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH170981A true CH170981A (de) | 1934-08-15 |
Family
ID=4422726
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH170981D CH170981A (de) | 1934-02-08 | 1934-02-08 | Bodenreinigungsgerät. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH170981A (de) |
-
1934
- 1934-02-08 CH CH170981D patent/CH170981A/de unknown
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