CH171079A - Tonfilmanlage. - Google Patents

Tonfilmanlage.

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CH171079A
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film
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sound control
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Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
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Philips Nv
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Description


      Tonfilmanlage.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Ton  filmanlage. Unter einem Tonfilm ist hier  sowohl ein Film, der bloss akustische Auf  zeichnungen enthält, als auch ein mit solchen  Aufzeichnungen versehener Bildfilm zu ver  stehen. Die Erfindung betrifft eine     Ton-          filmanlage,    bei der die Geschwindigkeit des  Filmes an der     Tonsteuerstelle    konstant ge  halten wird, während die Geschwindigkeit  der Filmteile vor und hinter der Tonsteuer  stelle nach Massgabe des Unterschiedes in der  Geschwindigkeit an diesen Stellen und an  der     Tonsteuerstelle    geregelt wird.

   Die Be  griffe "vor" und "hinter" der     Tonsteuerstelle     sind in     bezug    auf die Bewegungsrichtung  des Filmes zu verstehen.  



  Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus,  dass zur Erreichung der konstanten Ge  schwindigkeit an der     Tonsteuerstelle    in der  Nähe dieser Stelle ein vom Film angetrie  bener Geschwindigkeitsregler mit bestimmter       Drehzahl-Bremskraft-Charakteristik,    ange  ordnet ist.    Es ist allgemein bekannt, die Geschwin  digkeit des Filmes an der     Tonsteuerstelle     durch eine vom Film angetriebene     Schwung-          masse    konstant zu halten.

   Obwohl dadurch  den Bedingungen für eine einwandfreie Ton  aufnahme     bezw.    Wiedergabe in gewissem       Masse    Rechnung getragen wurde, konnte  diese Anordnung nicht in genügendem Masse  dafür sorgen, dass bei einer Erhöhung oder  Erniedrigung der Antriebskraft des antrei  benden Motors die erwünschte konstante Ge  schwindigkeit gewährleistet ist. Dies ist dar  auf zurückzuführen,     da.ss    eine grosse     Schwung-          masse,    wie ein Schwungrad, zwar imstande  ist, kleine Schwankungen in der Antriebs  kraft auszugleichen, jedoch bei variierender       Antriebskraft    des antreibenden Motors ebenso  seine Drehzahl ändert.

   In der erfindungs  gemässen     Tonfilmanlage    wird diese Schwie  rigkeit dadurch behoben, dass die Geschwin  digkeit des Filmes an der     Tonsteuerstelle     durch einen Regler mit einer bestimmten       Drehzahl-Bremskraftcharakteristik,    konstant      gehalten wird. Überdies treten dadurch, dass  die Masse eines Reglers in bezug auf die       1fIasse    eines Schwungrades klein sein kann,  die beim Anlaufen eines solches Rades sich  ergebenden Schwierigkeiten nicht auf. .  



  Abweichungen in der Geschwindigkeit  des vor der Führungsbahn an der Tonsteuer  stelle liegenden Filmabschnittes können ausser  durch die absatzweise     Vorschubbewegung     des Filmes in dem Projektionsapparat, wenn  ein Bildtonfilm verwendet wird, im allgemei  nen auch durch Änderungen in der Reibung  herbeigeführt werden, die der Film bei sei  ner Vorwärtsbewegung vor und hinter der  Führungsbahn erfährt.     Sind    diese Änderungen  nicht     allzugross,    so     nimmt    der     Regulator    die  Reibungsänderungen auf, und zwar derart,  dass die gesamte Reibung an dieser Stelle  konstant bleibt.

   Ein gewöhnlicher     Zentrifu-          galregulator    entspricht sehr gut den gestell  ten Anforderungen, da seine     Geschwindig-          keits-Bremskraftcharakteristik    sehr steil sein  kann, das heisst, dass bei kleinen Geschwin  digkeitsänderungen die Änderungen der  Bremskraft sehr gross sein können. Der Ein  fluss der Geschwindigkeitsänderungen kann  zwischen zulässigen Grenzen gehalten wer  den (z.

   B. innerhalb des Arbeitsgebietes des       (leschwindigkeitsreglers)    mit Hilfe einer  Vorrichtung, die hinter der Führungsbahn  angeordnet ist, und die dadurch, dass sie die  Geschwindigkeit des den Film antreibenden  Motors regelt, gewährleistet, dass auf den Teil  des Filmes, der sich an der     Tonsteuerstelle          vorbeibewegt,    unter allen Umständen eine  Kraft ausgeübt wird, die niemals grösser oder  kleiner ist, als die, welche nötig ist, um die       erwünschte    konstante Geschwindigkeit an der       Tonsteuerstelle    (d. h.

   die Geschwindigkeit  des Filmteils unmittelbar hinter dem Regu  lator) und um den zur einwandfreien Ton  aufnahme oder Wiedergabe erforderlichen  konstanten Druck zwischen Film und Füh  rungsbahn zu erhalten. Zu diesem Zweck  kann in dem Teil des Filmes hinter der Füh  rungsbahn eine Schleife vorgesehen werden,  die durch eine Rolle gespannt wird. Diese       Spannrolle    ist zweckmässig auf einem unter    der Wirkung einer Feder beweglichen Hebel  angeordnet, der mit einem Kontaktorgan ver  sehen ist, das mit einem zum Beispiel durch  die     Regulatorwelle    beweglichen Kontakt  organ     zusammenarbeitet    und auf diese Weise  die Geschwindigkeit des den Film antreiben  den Motors regelt.

   Das Zusammenarbeiten  besteht zum Beispiel darin, dass durch die  Öffnung und die Schliessung des     zwischen     beiden Organen bestehenden elektrischen  Kontakten ein in dem Stromkreis eines den  Film antreibenden Elektromotors liegenden  Widerstand absatzweise kurzgeschlossen  wird. Die Bewegung des einen Kontaktteils  braucht grundsätzlich nicht von der     Regula.-          torwelle    abgeleitet zu werden. Dies ist je  doch empfehlenswert, wenn man bestrebt ist,  die ganze Regelungsvorrichtung möglichst  gedrungen zu machen.  



  Es ist an sieh bekannt, eine Filmschleife  zusammen mit einer Spannrolle, die zu die  sem Zweck auf einem unter der Wirkung  einer Feder beweglichen Hebel angeordnet  ist, als Regulierorgan zu verwenden. Es ist  jedoch niemals vorgeschlagen worden, die  regulierende Wirkung einer     derartigen     Schleife in Kombination mit andern     Mitteln     zu verwenden, um einen konstanten Druck  zwischen einem Tonfilm und seiner Füh  rungsbahn an der     Tonsteuerstelle    zu gewähr  leisten und gleichzeitig eine konstante Ge  schwindigkeit mit derselben     Kombination    zu       erhalten.     



  Wo im     obenstehenden        angegeben    ist, dass  der Geschwindigkeitsregler sich vor der Ton  steuerstelle und die Regelvorrichtung sieh  hinter dieser Stelle befindet, kann die ganze  Vorrichtung auch derart ausgestaltet sein,  dass der Regler hinter der     Tonsteuerstelle     und die Regelvorrichtung vor dieser Stelle  angeordnet ist. In diesem Falle ist es not  wendig, zwischen dem Regler und der nach  folgenden     zwangläufig    angetriebenen Trans  portrolle eine Schleife vorzusehen, damit vor  gebeugt wird, dass bei variierender Antriebs  geschwindigkeit die Spannung im Film sieh  an der     Tonsteuerstelle    ändert.

        Es wurde bereits vorgeschlagen, zur Ein  haltung     des    Synchronismus zwischen Bild  und Ton periodisch in bezug aufeinander  schwingende Kontaktstücke zu verwenden.  In dein in der Zeichnung dargestellten Aus  führungsbeispiel wird dieses Prinzip in einer  Ausführungsform benutzt, uni den oben be  schriebenen Effekt herbeiführen zu können.  



  Wird die Erfindung auf eine Bildton  filmanla.ge angewandt, so ist es ersichtlich,  dass ein vollkommener Synchronismus zwi  schen Bild und Ton gewährleistet werden  kann.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der Erfindung dargestellt.  



  In den Figuren bezeichnet 1 den Film,  der von einer angetriebenen Rolle 2 von einer  Vorratstrommel 3 abgewickelt und über die       angetriebene    Rolle 4 auf eine Trommel 5 auf  gewickelt wird. Die beiden Rollen 2 und 4  werden von einem einzigen, der Deutlichkeit  halber nicht dargestellten Motor, zweckmässig  einem Elektromotor, angetrieben. Der Film  kann auch auf andere Weise, z. B. durch  zwei     Motore,    angetrieben werden. In diesem  Falle kann die Anordnung so sein, dass die  Filmteile vor und hinter der     Tonsteuerstelle     je durch einen Motor angetrieben werden,       wobei    die Drehzahl jedes Motors durch eine  ihm zugeordnete     Schleifenregelvorrichtung     konstant gehalten wird.

   Es ist aber auch  möglich, nur dem einen Motor, zweckmässig  demjenigen, der sich auf der vom Regler ab  gekehrten     Seite    der Führungsbahn befindet,  eine     Sehleifenregelvorrichtung    zuzuordnen,       -,#-ährencl    die Drehzahl des andern Motors  über eine geeignete     Synchronisierungsvorrich-          tung    vom ersteren geregelt wird. Wie aus       Fig.    1. ersichtlich ist, gehören die Rollen 2  und 4 zu einem gewöhnlichen Projektions  apparat 6, während der zwischen den Rollen  liegende Filmabschnitt eine Schleife auf  weist, die in dem akustischen Teil unterge  bracht ist, der als besondere Einheit 7 ge  baut ist:.

   Es ist auch möglich, den einheit  lichen akustischen Teil an dem Projektions  apparat zu befestigen,    Eine nähere Einzeldarstellung der Schleife  mit zugehöriger Regelungsvorrichtung für  den Antriebsmotor gibt     Fig.    2. Nachdem der  Film die Rolle 2 passiert hat, wird er von  einer Rolle 9, die von einer nicht näher dar  gestellten Vorrichtung, z. B. dem bekannten       Malteserkreuzgetriebe,    angetrieben wird, am  Bildfenster 8 vorbeigezogen; passiert dann  zwei Rollen 10 und 11, die zum Zweck  haben, die infolge des absatzweisen Antrie  bes verursachte ruckweise Vorwärtsbewegung  des Filmes möglichst abzuflachen. Dies ist  von     \V#jichtigkeit,    da es bekanntlich erwünscht  ist, den Film in dem akustischen Teil 7 fort  laufend vorwärts zu bewegen.

   Der Film pas  siert ferner zwei Rollen 12 und 13. Die  Welle 14 der Rolle 13 treibt über ein Zahn  radgetriebe 15, 16 die Welle 17 eines     Zentri-          fugalregulators    1.8. Der Regulator ist auf ge  bräuchliche Weise mit einer Bremsscheibe 19  versehen, die bei verschiedenen Stellungen  der Gewichte 20 mit verschiedenem Druck  a n einer ortsfest angeordneten Bremsbacke  21 anliegt.  



  Nachdem der Film die Rollen 12 und 13  passiert hat, wird er über eine gekrümmte  Führungsbahn 22 geführt, die an der Stelle  des Tonstreifens auf dem Film     eine    Öffnung  23 aufweist, durch die hindurch das Licht  einer Lichtquelle. 24, z. B. einer Glühlampe  mit geradlinigem Glühdraht, auf gebräuch  liche     ZVeise    über ein Objektiv 25 auf den  Film und auf eine     photoelektrische    Zelle 26  fällt, mittelst welcher die auf dem Film vor  handenen, akustischen Aufzeichnungen in  elektrische     Ströme    umgesetzt werden können.

    Obwohl im vorliegenden Ausführungsbeispiel  eine gekrümmte Führungsbahn dargestellt  ist, ist es auch möglich, eine flache Füh  rungsbahn zu benutzen, die derart angeord  net ist, dass infolge der Spannung in dem  Film letzterer mit einem     gewissen    Druck an  der Führungsbahn anliegt. Die Zelle ist mit  dem Eingangskreis eines in     Fig.    1 darge  stellten Verstärkers 27 gekoppelt. Der Ver  stärker ist der Einfachheit halber mit dem  akustischen Teil zu einer einzigen Vorrich  tung vereinigt und zusammen mit diesem      Teil ist er also ortsbeweglich. Dies bietet die  Möglichkeit, den akustischen Teil mit ein  fachen Mitteln der     verschiedensten    Arten  von Projektionsapparaten anzupassen.

   Die  verschiedenen Einzelteile des Ganzen können  zum Beispiel derart auswechselbar angeord  net. sein, dass das Ganze sowohl bei Vorrich  tungen verwendet werden kann, bei denen  die Bildprojektion vor oder hinter dem  Schirm stattfindet, als auch bei Vorrichtun  gen mit Filmen, bei denen die Schallaufzeich  nungen links oder rechts von der Bildreihe  angebracht sind.  



  Nach der     Führungsbahn    passiert .der Film  eine Führungsrolle 28 und eine Rolle 29, die       dErart    angeordnet ist, dass die an dieser Stelle  im Film vorhandene Schleife 30 stets unter  derselben Spannung gehalten wird. Der Film  wird schliesslich von der     angetriebenen    Rolle  4 der Trommel 5 zugeführt.  



  Die Spannrolle 29 ist auf einem um die  Achse 31 drehbaren Hebel 32 angeordnet, der  mittelst einer bei 33 mit dem einen Ende  fest eingeklemmten, am andern Ende am  Hebel 32 befestigten Schraubenfeder 34 da  für sorgt, dass die     erforderliche    Spannung in  der Schleife 30 vorhanden ist. An dem Hebel  32 ist ferner ein Stift 35 befestigt, dessen  freies Ende 36 ein Kontaktorgan 37 trägt.  Auf der Welle 17 des Regulators ist eine  Scheibe 38 exzentrisch     befestigt,    die bei der  Drehung einen in der Richtung seiner Längs  achse verschiebbaren, ein Kontaktorgan 40  tragenden Stift 39 in andauernd schnelle  Schwingung versetzt.

   Beide     Kontaktorgane     sind auf     bekannte    Weise in den Stromkreis  des Antriebsmotors eingeschaltet und schlie  ssen absatzweise einen in diesem Kreis lie  genden Widerstand kurz.  



  Der Regulator arbeitet wie folgt: Er  fährt der Film in dem Teil vor der Füh  rungsbahn 22 eine kleine Vergrösserung oder  Verringerung des bei der Vorwärtsbewegung  entstehenden     Reibungswiderstandes,    so nimmt  die Geschwindigkeit der Rolle 13 und somit  die des Regulators ein wenig ab oder ein  wenig zu. Dies hat zur Folge, dass die  Bremskraft des Regulators eine grosse Ände-         rung    erfährt. Ist zum Beispiel der Reibungs  widerstand dadurch erhöht, dass eine Schweiss  stelle im Film die beiden Rollen 12 und 13  passiert, so nimmt die Bremswirkung des  Regulators dementsprechend ab, so dass der  Film dem gleichen Gesamtwiderstand unter  worfen bleibt.

   Bei derselben Zugkraft des  Filmes bleibt also die     Spannung    im Film  abschnitt 41 vor der Führungsbahn dieselbe,  und -da die Spannung im     Filmabschnitt    42  hinter der Führungsbahn von der Spannrolle  29 stets auf dem gleichen Wert gehalten  wird, so wird der Film immer mit gleicher  Spannung an der Führungsbahn vorbeige  führt und liegt er also stets mit gleichem  Druck an dieser an. Eine Abstandsänderung  des Filmes in bezug auf die Lichtquelle und  die Photozelle ist während der Vorwärts  bewegung also ausgeschlossen. Der Film  braucht daher an der Stelle der Führungs  bahn nicht stärker     angepresst    zu werden.  



  Der Regulator bietet ausserdem den Vor  teil, dass er die Stösse ausgleicht, die infolge  des absatzweisen Antriebes des Filmes am  Bildfenster vorbei entstehen. Es ist einleuch  tend, dass es zu diesem Zweck angezeigt ist,  dass der Regulator vor der Führung liegt.  



  Ausser für die genannten Funktionen  wird der Regulator auch zum Regeln der       ;Motorgeschwindigkeit    benutzt, wenn diese  von dem erwünschten Wert abweicht, und  zwar auf die folgende Weise.  



  Durch den Regulator hat der Film an der  Stelle der Führung 22 praktisch eine kon  stante Geschwindigkeit. Ändert sich nun die  Geschwindigkeit des Motors wegen irgend  einer Ursache, z. B. durch Änderung der  Netzspannung oder durch einen schwereren  Lauf des Projektionsapparates, so erhält in  folge des konstanten Antriebes durch den       Pegulator    die Länge der Filmschleife hinter  der Führung     C'Telegenheit    zur Zu- oder Ab  nahme. Der Hebel 32 mit dem mit ihm ver  bundenen Kontaktorgan 37 wird infolgedes  sen verschoben, was zur Folge hat,     da.ss    die  Zeitdauer der Berührung     zwischen    den bei  den Kontaktorganen 37 und 40 geändert  wird.

   Die Zeitdauer des Kurzschlusses des           Widerstandes    und daher die     1V1=otorgeschwin-          digkeit    ändern sich dementsprechend. Selbst  verständlich tritt in der     Filmgeschwindigkeit     beim Bildfenster gleichfalls eine Änderung  auf. Diese ist jedoch so gering,     dass    sie für  das Auge unmerkbar ist.  



  Mit der oben beschriebenen     Tonfilmanlage     kann erreicht werden, dass der Film unter  nahezu jedem Umstand gleichmässig und mit  konstanter Geschwindigkeit an der Führung  entlang geführt wird, und dass infolge des       Iionstantbleibens    der Spannung im Film  während seiner Vorwärtsbewegung der Film  stets mit gleichem Druck an der Führung 22  anliegt. Es ist hierdurch gewährleistet, dass  sich der Film stets in gleichem Abstand von  der für den Betrieb der     Tonfilmanlage    erfor  derlichen Lichtquelle befindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tonfilmanlage, bei der die Geschwindig keit des Filmes an der Tonsteuerstelle kon stant gehalten wird, während die Geschwin digkeit der Filmteile vor und hinter der Ton- steuerstelle nach Massgabe des Unterschiedes in der Geschwindigkeit an diesen Stellen und der Tonsteuerstelle geregelt wird, da durch gekennzeichnet, dass zur Erreichung der konstanten Geschwindigkeit an der Ton steuerstelle in der Nähe dieser Stelle ein vom Film angetriebener Geschwindigkeitsregler mit bestimmter Drehzahl-Bremskraftcharak- teristik angeordnet ist.
    UNTERMSPRUCFI: Tonfilmanlage nach Patentanspruch, bei der in dem Filmabschnitt hinter der Ton sLeuerstelle eine .Schleife vorhanden ist, die durch eine, auf einem durch Federwirkung bewegbaren Hebel angeordnete Rolle ge spannt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel mit einem Kontaktorgan versehen ist, das zusammen mit einem durch den sich vor der Tonsteuerstelle befindlichen Regula tor periodisch bewegbaren Kontaktorgan die Geschwindigkeit eines den Film antreibenden Motors regelt.
CH171079D 1931-06-09 1932-06-09 Tonfilmanlage. CH171079A (de)

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