CH171146A - Verfahren zum Aussenden bestimmter Impulsfolgen in nach der Impulszahlmethode arbeitenden Fernwirkanlagen unter Verwendung eines von einem Impulsgeber beeinflussten Kontaktwählers. - Google Patents

Verfahren zum Aussenden bestimmter Impulsfolgen in nach der Impulszahlmethode arbeitenden Fernwirkanlagen unter Verwendung eines von einem Impulsgeber beeinflussten Kontaktwählers.

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CH171146A
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A-G Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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Description


  Verfahren zum Aussenden bestimmter Impulsfolgen in nach der     Impulszahlmethode     arbeitenden     Fernwirkanlaben    unter Verwendung eines von einem  Impulsgeber     beeinfRussten    Kontaktwählers.    In nach der     Impulszahlmethode    arbeiten  den     Fernwirkanlagen,    beispielsweise in     sol-          ehen    zur Fernsteuerung von     Tarifzählern,     von     Schaltern    für Strassen-, Hausnummer-,  Schaufenster- und Treppenhausbeleuchtun  gen, zum Ein- und Ausschalten von Motoren  oder andern Apparaten von einer Zentral  gebestelle aus, ist es so,

   dass für die Ausfüh  rung der     verschiedenartigsten    Arbeitsvor  gänge eine bestimmte Anzahl     Impulse    zur  Aussendung gelangen, welche die in den  Empfangsstationen vorgesehenen Apparate  in der gewünschten Weise beeinflussen. Es  ist also jedem auszuführenden Arbeitsvor  gang eine bestimmte Impulsfolge, das heisst  eine bestimmte Anzahl Impulse zugeordnet.  Nun wäre es natürlich überaus umständlich.  wenn man für die Fernsteuerung der ein  zelnen Arbeitsvorgänge jedesmal die Aus  sendung der erforderlichen Anzahl Impulse  von Hand aus vornehmen würde.

   Aus diesem    Grunde wurde daher bereits vorgeschlagen,  die Aussendung der     einzelnen    Impulsfolgen  durch eine besonders ausgebildete Impuls  gebeeinrichtung so vorzunehmen, dass jeweils  durch     Einwirkung    auf ein Organ dieser Ein  richtung die gewünschte Impulsfolge selbst  tätig zur Aussendung gelangt.

   So     ist    eine  bekannte Sendeeinrichtung dieser Art derart  ausgebildet, dass auf eine die Impulse her  vorrufende     Kontaktvorrichtung    eine mit  vielen Nocken versehene, von einem Motor  angetriebene Scheibe     einwirkt,    wobei die  Wahl der verschiedenen Impulsfolgen durch  einen an der Scheibe     umsteckbaren    Stöpsel  erfolgt, der bei Erreichung der gewünschten  zur Aussendung gebrachten Anzahl Impulse  auf einen, den Motorstromkreis unterbrechen  den Schalter     einwirkt.    Ein     Nachteil    einer  solchen Einrichtung ist, dass durch :

  die grosse  Scheibe mit den vielen kleinen Nocken eine  genaue Einstellung und Einhaltung eines be-      stimmten, eine sichere     Wirkungsweise    ge  währleistenden Zeitverhältnisses zwischen  Einschaltdauer     und    Impulsperiode schwierig  ist. Als weiterer Nachteil muss noch angesehen       werden,    dass die notwendige Versetzung des  Stöpsels an der     Nockenscheibe    von Hand aus  geführt werden muss, so dass eine vollauto  matische Aussendung der einzelnen Impuls  folgen nicht möglich ist.  



  Die Erfindung bezieht sich auf     ein    Ver  fahren zum     Aussenden    bestimmter Impuls  folgen in, nach der     Impulszahlmethode    arbei  tenden     Fernwirkanlagen    unter Verwendung       eines    von einem Impulsgeber     beeinflussten     Kontaktwählers, bei dem     erfindungsgemäss     die Nachteile der bisher bekannten Verfahren  ähnlicher Art dadurch vermieden werden,

    dass für die Aussendung einer bestimmten  Impulsfolge der Impulsgeber     erregt    und     ein          Vorkontakt    .des dieser Impulsfolge zugeord  neten     Wählerstromkreiszweiges    des Kontakt  wählers geschlossen     wird    und dass ein Ab  stellen des Impulsgebers erfolgt, sobald der  von den Impulsen beeinflusste     Drehkontakt     des Kontaktwählers den durch den     Vorkon-          takt    für die Schliessung vorbereiteten Wäh  lerstromkreis schliesst. Die     Erfindung    be  zieht sich ebenfalls auf eine Einrichtung zur  Ausführung des Verfahrens.

   Diese ist mit  einer den Impulsfolgen entsprechenden An  zahl von Hand oder automatisch erregter  Kontaktrelais mit einem     Haltekontakt,    dem       Vorkontakt    und einem den Impulsgeber  steuernden     dritten    Kontakt und mit einem  weiteren, von dem Drehkontakt des Kontakt  wählers     gesteuerten,    den Haltestromkreis  überwachenden     Abstellrelais    ausgerüstet.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel dieser Einrichtung zur Darstellung  gebracht. Hierbei sind der bessern Übersicht  lichkeit halber das eine der zur Verwendung  gelangenden Kontaktrelais aus der Reihe  der übrigen Kontaktrelais     herausgezeichnet          und    die mit diesem in Verbindung stehenden       Stromkreise    in stärkeren Linien dargestellt  als die andern Stromkreise.

   In der Zeich  nung sind     weiterhin        nur    die Teile des her-    ausgezeichneten Kontaktrelais, des Kontakt  wählers, des Impulsgebers und die von die  sen Apparaturen gesteuerten Stromkreise  mit     Bezugszeichen    versehen, da die     übiigen          Kontaktrelais    in Ausbildung, Anordnung  und Wirkungsweise mit den     herausgezeich-          neten    Kontaktrelais übereinstimmen. Das  Schaltschema ist für die Aussendung von  fünf verschiedenen     Impulsfolgen    gezeichnet.  Die Sendeeinrichtung kann jedoch für die  Aussendung einer beliebigen Anzahl Im  pulsfolgen gebaut werden.

   Bei dem in der  Zeichnung dargestellten Ausführungsbei  spiel soll die Sendeeinrichtung mit Wechsel  strom betrieben werden.  



  Die Impulssendeeinrichtung weist fünf  Kontaktrelais<I>A,, .</I>     A2,   <I>Ar,</I>     A4,   <I>A"</I> ein Ab  stellrelais B, einen Kontaktwähler C und  einen Impulsgeber D auf.  



  Jedes der Kontaktrelais A,     A2,        A3,   <I>As,</I>  A, enthält eine Erregerspule 1 und drei  Kontaktstellen 2, 3, 4. Hierbei liegen nun  die Kontaktstellen 2 der Kontaktrelais A,,  <I>A_,</I>     A@,        A4,   <I>A,</I> in je einem Haltestromkreis  zweig 5, die Kontaktstellen 3 in je einem     Wäh-          lcrstromkreiszweig    6 und die Kontaktstellen  4 in je einem     Stromkreiszweig    7.  



  In jeden     Erregerstromkreiszweig    8 der  Erregerspulen 1 der Kontaktrelais<I>A,,<B><U>A-</U></B></I>  A"     A.,   <I>A,</I> befindet sich je ein Druckkontakt  9. In der mit     ällen        Haltestromkreiszweigen     5 verbundenen Haltestromleitung 10 liegt die  Kontaktstelle 11 des     Abstellrelais    B, dessen  Erregerspule 12 wiederum in der mit allen       Wählerstromkreiszweigen    6 verbundenen       Wählerstromkreisleitung    13 liegt.  



  Der Impulsgeber D ist als     Ferraris-          antrieb    ausgebildet. Er enthält also eine       Ferrarisscheibe    14, einen Kollektor 15     und     eine Erregerspule 16, die in der mit allen       Stromkreiszweigen    7     verbundenen    Leitung  17 angeordnet ist. In dem Stromkreis des  Kollektors 15 ist das     Fernübertragungsnetz     18 eingeschaltet.  



  Der Kontaktwähler C setzt sich in be  kannter Weise aus einem     elektromagnetischen              Schrittscha.ltwerk,    einer     Kontaktwählervor-          richung    und einer Nullstellvorrichtung zu  sammen.  



  Das     Schrittschaltwerk    enthält ein Im  pulsrelais 19, dessen Spule 20 parallel zum       Fernübertragungsnetz    18 liegt und an dessen  unter dem Einfluss einer     Rückzugfeder    21  stehenden     Anker    22 eine in ein Klinkenrad  23 eingreifende Klinke 24     angelenkt    ist.  



  Die     Wählerkontaktvorrichtung    besitzt  einen mit dem Klinkenrad 23 des     Schritt-          schaltwerkes    verbundenen Drehkontakt 25  und mit diesen zusammenarbeitende, mit je  einem     Wählerstromkreiszweig    6 verbundene  Kontakte 26 und einem mit der Erregerstrom  kreisleitung 27 verbundenen Nullkontakt 28.  



  Die     Nullstellvorrichtung    weist einen mit  einem Stift 29 des Klinkenrades 23 zusam  menarbeitenden Rückstellhebel 30, einen die  sen antreibenden Rückstellmotor 31 und eine  in dem Motorstromkreis 32 liegende und von  dem Drehkontakt 25 der     Kontaktwählervor-          richtung    gesteuerte Kontaktvorrichtung 33  auf.  



  Zwecks Aussendung einer bestimmten  Impulsreihe zur Ausführung     eines    Arbeits  vorganges an der Empfangsstation, wird bei  spielsweise auf den zu dem Kontaktrelais     Al     gehörenden Druckknopf 9 gedrückt, wodurch  der Erregerstromkreis 34, 8, 27, 35 der Spule  1     des    Kontaktrelais A1 geschlossen und dem  zufolge .der Anker 36 von der Spule 1 an  gezogen wird. Hierdurch wird durch die  Überbrückung der Kontaktstelle     L)    ein Halte  stromkreis 34, 5, 10 geschlossen.

   Durch  die     Überbrückung    der     Kontaktstelle    3 wird  der Wählerstromkreis 6, 13, 35 für die  Schliessung vorbereitet und durch die Über  brückung der Kontaktstelle 4 der Erreger  stromkreis 7, 17 des Impulsgebers D ge  schlossen. Die     Ferrarisscheibe    14 des Im  pulsgebers D wird daraufhin in Verdrehung  versetzt und damit durch den Kollektor 15  die Erzeugung von Impulsen     bewirkt.    Die  über die Fernleitung 18 nach der Empfangs  stelle übertragenen Impulse wirken dort auf  die den Arbeitsvorgang ausführende Ein-         richtung    ein, die einen ähnlich     gestalteten     Kontaktwähler wie den bei der Sendeein  richtung verwendeten Kontaktwähler ent  hält.  



  Ferner wird jeder von dem Kollektor 15  des Impulsgebers D hervorgerufene Impuls  die Stromspule 20 des Kontaktwählers C er  regen, wodurch der Anker 22 angezogen  wird. Daraufhin wird die während des An  zuges     auseinandergezogene        Rückzugfeder    21  den Anker 22 wieder zurückziehen. Die  Klinke 24 wird dann das Klinkenrad 23 um  ein bestimmtes Stück weiter schalten, so dass  der Drehkontakt 25 ebenfalls um einen be  stimmten Winkel verdreht wird.

   Dadurch  wird nun der Drehkontakt 25 die Kontakt  vorrichtung 33 schliessen und von dem Null  kontakt 28     entfernt.    Durch die Freigabe der       Kontaktvorrichtung    33 von dem Drehkon  takt 25     wird    diese infolge ihrer Federkraft  in die Schliessstellung gebracht und somit  der Motorstromkreis 32 geschlossen. Der  nunmehr in Tätigkeit gesetzte Rückstell  motor 31 überträgt dann seine     Bewegung    auf  den Rückstellhebel 30. Da durch die Ent  fernung des     Drehkontaktes    25 von dem Null- .

         kontakt    28 die beiden Leitungen 27 und 35  des Erregerstromkreises 34, 8, 27, 35 von  einander getrennt werden, ist bei Einwir  kung auf     einen    der andern Druckkontakte 9  eine Erregung des zugehörigen Kontaktrelais  <I>Al,</I>     -l=,   <I>A3,</I> 14,     A5    nicht möglich.  



  Nach Aussenden einer der gewünschten  Impulsfolge zugeordneten Anzahl     Impulse     wird der Drehkontakt 25 mit dem festsitzen  den Kontakt 26 des durch das Kontaktrelais  A, für die Schliessung vorbereiteten Wähler  stromkreises 13, 6, 35 zur     Berührung    gelan  gen. In diesem Moment wird der Wähler  stromkreis 13, 6, 35 geschlossen und dem  zufolge das     Abstellrelais    B erregt. Die Er  regung des     Abstellrelais    B bewirkt dann     eine     Unterbrechung des Haltestromkreises 34, 5,  10, so dass das Kontaktrelais A, zum Ab  fallen kommt. Die Kontaktstellen 2, 3,     :1     des Kontaktrelais     A,.    werden dadurch wieder  geöffnet.

   Der Impulsgeber D gelangt somit  zur Ruhe, so dass damit die Aussendung der           gewünschten    Impulse beendet ist. Auf der  Empfangsstation wird daher der dieser Im  pulsfolge zugeordnete Arbeitsvorgang zur  Ausführung gebracht sein.  



  Der Erregerstromkreis 34, 8, 27, 35 der  Spule 1, der     Festhaltestromkreis    34, 5, 10,  der     Wählerstromkreis    13, 6, 35 und der Er  regerstromkreis 7, 17 des Impulsrelais     D     sind also geöffnet. Dagegen ist der Erreger  stromkreis 32 .des Rückstellmotors 31 noch  geschlossen. Der Rückstellhebel 30     wird     daher noch weiter von dem Rückstellmotor  31 verdreht werden. Schliesslich wird aber  der Rückstellhebel 30 soweit verdreht sein,       dass    er. an den     Anschlagstift    29 anschlägt.

    Das Klinkenrad 23 und damit auch der Dreh  kontakt 25 werden dann von dem Rückstell  hebel 30     mitgenommen.    Sobald der Dreh  kontakt 25 von dem Rückstellhebel 30 soweit  verdreht worden ist, dass dieser wieder auf  die     Kontaktvorrichtung    33 einwirkt, gelan  gen die beiden Kontaktfedern der Kontakt  vorrichtung 33 ausser Eingriff. Ferner wird  auch dann durch das Aufliegen des Dreh  bontaktes 25 auf den Nullkontakt 28 die  Leitung 35 mit der Leitung 27     wieder    ver  bunden. Der Motorstromkreis 32 wird dann       unterbrochen    und damit der     Rückstellmotor     31 stillgesetzt.

   Das Kontaktrelais     Al,    das       Abstellrelais    B, der Kontaktwähler C und  der Impulsgeber D nehmen dann wieder -die  aus der Zeichnung ersichtliche Stellung ein.  



  Die Einrichtung befindet sich also nun  mehr wieder     in    der     Bereitschaftstellung    für  die Aussendung einer andern Impulsfolge,  und zwar wird wiederum durch Einwirkung  auf einen, der weiterhin vorhandenen Druck  kontakte 9 das diesem zugeordnete Kontakt  relais erregt, was, wie bereits erwähnt, wäh  rend der     Tätigkeit    des Kontaktwählers C  nicht möglich ist, weil dann die Leitung 27  von der Leitung 35 des     Erregerstromkreises     34, 8, 27, 35 getrennt ist.

   Auf .diese Weise       tritt    also eine automatische Verriegelung  ein, die bewirkt, dass die     Einleitung    einer  neuen Impulsfolge nicht eher möglich ist,  bis die vorher     eingeleitete    Impulsfolge voll  ständig zur Aussendung gelangte und sämt-    liehe Apparate der Gebereinrichtung in ihre       Bereitschaftstellung    gelangt sind.  



  Der, bei     Einwirkung    einer der andern  Druckknöpfe 9 der Kontaktrelais A,, A<B><I>:!</I></B>,  <I>As,</I>     A4,    A, eingeleitete Vorgang entspricht  genau dem bereits vorstehend beschriebenen,  bei Einwirkung auf den Druckkontakt 9 des  Kontaktrelais     A1    eingeleiteten Vorgang.  



  Die Sendeeinrichtung braucht keineswegs  so ausgeführt zu sein, wie sie in der Zeich  nung dargestellt ist. Es sind vielmehr auch  noch andere Ausführungsformen des Kon  taktrelais, des Impulsgebers und der noch  zur Verwendung     gelangenden    Relais denk  bar. Auch kann an Stelle der Druckknöpfe  eine Kontaktuhr treten. Auf diese Weise  wird dann ein vollautomatisches     periodisches     Aussenden der Impulsfolgen erreicht. Es ist.  selbstverständlich, dass die Sendeeinrichtung  auch mit Gleichstrom betrieben werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Aussenden bestimmter Impulsfolgen in, nach der Impulszahl methode arbeitenden Fernwirkanlagen unter Verwendung eines von einem Im pulsgeber beeinflussten Kontaktwählers, dadurch gekennzeichnet, dass für die Aus sendung einer bestimmten Impulsfolge der Impulsgeber erregt und ein Vor kontakt des dieser Impulsfolge zugeord neten Wählerstromkreiszweiges des Kon taktwählers geschlossen wird und dass ein Abstellen des Impulsgebers erfolgt,
    so bald der von den Impulsen beeinflusste Drehkontakt des Kontaktwählers den durch den Vorkontakt für die Schliessung vorbereiteten Wählerstromkreis schliesst. II. Einrichtung zur Ausführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Impuls folgen entsprechende Anzahl von Hand oder automatisch erregte Kontaktrelais mit einem Haltekontakt, dem Vorkontakt und einen den Impulsgeber steuernden dritten Kontakt und ein von dem Dreh kontakt des Kontaktwählers gesteuertes, den Haltestromkreis überwachendes wei teres Abstellrelais vorgesehen sind.
    UNTERANSPRUCH: Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die, mit sämt- liehen Erregerstromkreiszweigen der Kon taktrelais verbundene Leitung zu einem Nullkontakt des Kontaktwählers führt, mit dem der Drehkontakt in der Nullstellung zur Berührung gelangt.
CH171146D 1934-01-13 1934-01-13 Verfahren zum Aussenden bestimmter Impulsfolgen in nach der Impulszahlmethode arbeitenden Fernwirkanlagen unter Verwendung eines von einem Impulsgeber beeinflussten Kontaktwählers. CH171146A (de)

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