CH171157A - Ionenventil. - Google Patents
Ionenventil.Info
- Publication number
- CH171157A CH171157A CH171157DA CH171157A CH 171157 A CH171157 A CH 171157A CH 171157D A CH171157D A CH 171157DA CH 171157 A CH171157 A CH 171157A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- anode
- valve according
- resistance
- tube
- ion valve
- Prior art date
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 7
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 6
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 claims description 3
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 claims description 3
- 238000000576 coating method Methods 0.000 claims description 3
- 238000013021 overheating Methods 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 3
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims 3
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 claims 1
- 150000002500 ions Chemical class 0.000 description 6
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 5
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000005684 electric field Effects 0.000 description 2
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 2
- HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N silicon carbide Chemical compound [Si+]#[C-] HBMJWWWQQXIZIP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910010271 silicon carbide Inorganic materials 0.000 description 2
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N Silver Chemical compound [Ag] BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 238000005265 energy consumption Methods 0.000 description 1
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 1
- 229910002804 graphite Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010439 graphite Substances 0.000 description 1
- 230000012447 hatching Effects 0.000 description 1
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N mercury Chemical compound [Hg] QSHDDOUJBYECFT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007769 metal material Substances 0.000 description 1
- 229910052756 noble gas Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000510 noble metal Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052573 porcelain Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010453 quartz Substances 0.000 description 1
- VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N silicon dioxide Inorganic materials O=[Si]=O VYPSYNLAJGMNEJ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000004332 silver Substances 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Landscapes
- Electron Sources, Ion Sources (AREA)
Description
Ionenventil. Ionenventile, die als Leiter ein Edelgas oder einen Metalldampf, zum Beispiel Qlueck- silberdampf, benutzen, sind für grosse Lei stungen und mittlere Spannungen gewöhnlich mit einem Hauptgefäss aus Metall und einem Kathodenbehälter und Anodendurchführun gen aus Isolierstoff ausgeführt. Für sehr hohe Spannungen wird öfters empfohlen, die Anoden in den obern Enden von rohrförmi- gen Isolatoren anzubringen, die ausserhalb oder innerhalb des im Metall oder Isolier material ausgeführten Hauptgefässes liegen.
Diese rohrförmigen Isolatoren dienen dazu, das Entstehen allzu kleiner Abstände zwi schen den Anoden und den Gefässwänden zu vermeiden. Es wurde nrun gefunden, dass das Vorsehen derartiger Rohrisolatoren im all gemeinen nicht genügt, um Rückzündungen zu vermeiden, weil das elektrische Feld an gewissen Stellen allzu stark zusammen gedrängt wird, falls es lediglich durch die elektrostatische Wirkung bestimmt werden soll. Erfindungsgemäss wird deshalb im Isolierrohr der Anode ein Körper aus Wi derstandsstoff angebracht, der einen ge nügenden Widerstand besitzt, um zwischen seinen Enden die ganze Spannung zwischen Anode und Kathode ohne Überhitzung zu er tragen, und der dazu dient, die Feldverteilung im Isolierrohr während des Sperrzeitraumes im wesentlichen zu bestimmen.
Ausführungsbeispiele des Erfindungs gegenstandes sind in der beiliegenden Zeich nung dargestellt.
In der Zeichnung zeigt Fig. 1 ein voll ständiges Ionenventil (zum Beispiel als Gleichrichter arbeitend) in senkrechtem Schnitt mit besonderer Anodenausführung; F'ig. 2 zeigt eine andere Ausführungs form der Anoden in teilweisem senkrechtem Schnitt und Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie 3-d in Fig. 2; Fig. 4 zeigt eine Abänderung der Fig. 3; Fig. 5 bis 7 stellen weitere Ausführungs formen der Anoden in senkrechten Schnit ten dar.
In Fig. 1 bezeichnet 1 das Hauptgefäss' des Ionenventils, das zum Beispiel aus Eisen ausgeführt ist und einen Kondensierdom 2, einen isolierten Kathodenbehälter 3 und Kühlmantel 4 besitzt. Das Ionenventil ent hält ferner eine Zündanode 5\, Erregeranoden, deren eine bei 6 dargestellt ist, und Haupt anoden 7. Der Hauptteil der Strombahn von jeder Anode nach der Kathode ist von einem Isolierrohr 8, beispielsweise aus Porzellan, Glas oder Quarz, umgeben, das aus dem Hauptgefäss hinausragt und am obern Ende durch eine Metallkappe 9 abgeschlossen ist, die gegen das Rohr 8 und gegen den Anoden isolator abdichtet.
Das Rohr 8 enthält ein inneres Rohr 11 aus Leitungsmaterial hohen spezifischen Wi derstandes, zum. Beispiel Siliziumkarbid, wo bei das Ende des innern Rohres sich in klei nem Abstande von der Anode 7 befindet.
Das genannte Ende wird unter einer geeig neten Spannung gehalten, indem es entweder unmittelbar mit der Anode oder, wie gezeigt, mit einem Punkt, deren Stromquelle 12 (zum Beispiel der Sekundärwicklung eines Trans formators) verbunden ist, derart, dass das Rohrende wenigstens während des Sperrzeit raumes ein negatives Potential in bezug auf die Anode erhält. Das untere Ende des Wi derstandes kann eine Zuleitung 13 besitzen, um zum Beispiel eine nach einem bestimmten Gesetz wechselnde Steuerspannung aufzu drücken.
In gewissen Fällen kann jedoch das Aufdrücken einer derartigen Steuerpannung auf das Widerstandsrohr einen allzu grossen Energieverbrauch bedeuten und daher nicht wünschenswert sein. Man kann dann anstatt dessen die Steuerspannung auf ein besonde res, unterhalb des Rohres angebrachtes Gitter 14 mittelst eines Leiters 15 aufdrücken, wäh rend,das untere Ende des Widerstandsleiters 11 zum Beispiel mit einem Punkt von etwa Kathodenpotentiäl verbunden wird. Der Wi derstandsleiter soll jedenfalls imstande sein, die ganze Spannung zwischen Anode und Kathode ohne Überhitzung auszuhalten.
Da die Spannungsverhältnisse nahe der Anode nicht nur vom Widerstand des Roh res 11, sondern auch von der Temperatur, teils unmittelbar, teils mittelbar durch ihren Einfloss auf den Widerstand, beeinflusst wer den, ist es oft empfehlenswert, das äussere Isolierrohr durch eine Wärmeisolierung oder eine Heizvorrichtung zu umgeben, .die seine Temperatur auf einem bestimmten Wert hält. Eine derartige Vorrichtung ist bei 16 sche matisch dargestellt.
Der Durchmesser des Widerstandsrohres, beziehungsweise der mittlere Durchmesser, falls das Rohr von unregelmässiger Form ist (siehe weiter unten), soll vorzugsweise einen Wert nicht überschreiten, der eine genügende Einwirkung des Rohres auf die Feldvertei lung im leitenden Dampf ermöglicht. Diese Einwirkung beruht auf der Höhe der (aus positiven Ionen bestehenden) R.aumlädungs- schicht, welche den Widerstandskörper be deckt, wenn er in bezug auf die Kathode negativ ist, denn ausserhalb dieser Schicht hat der vorher ionisierte Dampf stets prak tisch das Potential der Kathode.
Die Höhe der Raumladungsschicht beruht ihrerseits auf dem Potential der in Frage kommenden Stelle des Widerstandskörpers und ist selbst für hohe Spannungen, bei dem Druck und der Temperatur, die gewöhnlich in den fraglichen Apparaten vorkommen, nur von der Grössen ordnung einiger Zentimeter. Bei aus regel mässigen Rohren bestehenden Widerstands körpern, die die kleinsten Verluste in der Strombahn ergeben, soll der Durchmesser des Rohres deshalb in einer gewissen Entfernung von der Anode kleiner als die zweifache ent sprechende Höhe der Raumladungsschicht sein.
In Fig. 1 ist die R.aumladungsschicht durch eine schwache wagrechte Schraffierung und ihre der Rohrwandung gegenüberliegende Grenze durch gestrichelte Linien angedeutet. Die Grenzfläche wird im wesentlichen eine Kegelfläche sein, da die Höhe der Schicht im wesentlichen proportional der- Spannung Lind letztere ihrerseits im wesentlichen pro portional der Entfernung vom der Kathode zugewandten Rohrende ist (gleichmässige Stromdichte und gleichmässiger spezifischer Widerstand vorausgesetzt). Die Spitze dieses Kegels muss in einer beträchtlichen Ent fernung von der Anode liegen, um eine hin reichende Sicherheit gegen Rückzündung zu ergeben.
Diese Sicherheit kann als im wesent lichen proportional der Höhe der die Anode von einem Punkt mit Kathodenpotential trennenden Raumladungsschicht angesehen werden. Falls die Spitze des Kegels in der selben oder in kleinerer Entfernung von der Anode als die Höhe der Raum ladungsschicht, welche die Anode selbst schaffen würde, liegen würde, wäre die Sicherheit nicht wesentlich grösser als die ohne das Rohr erhaltene. Die Entfernung der Kegelspitze von der Anode soll deshalb be deutend grösser sein als die Höhe der Raum ladungsschicht, welche die Anode selbst er gäbe, was in der Praxis bedeutet, dass der Halb messer des Rohres wesentlich kleiner als jene Schichthöhe sein soll.
Man kann die Sache auch so ausdrücken, dass! der Halbmesser des Rohres höchstens gleich der Schichthöhe sein darf, welche eine Spannung ergibt bei welcher eine ungeschützte Anode die Neigung zum Rückzünden zeigt. Die Länge des Roh res wird dann von der wirklichen Spannung zwischen Anode und Kathode bestimmt und wird um so viel grösser als die Länge des Kegels, als die wirkliche Spannung höher als die für eine ungeschützte Anode zulässige ist.
Man kann für gewöhnliche Verhältnisse etwa 50 Millimeter als eine zulässige obere Grenze für den Rohrdurchmesser ansehen, und zwar für den Hauptteil des Rohres; denn kürzere Stellen mit grösserem Durch messer haben keinen beträchtlichen Einfluss auf die elektrische Feldverteilung.
Eine Folge des Höchstmasses für das Rohr ist auch, dass der Strom pro Anode oder we nigstens pro Anodenrohr begrenzt wird, in Praxis auf etwa 75 Ampere bei Apparaten mit Quecksilberdampf niedrigen Druckes als Leiter. Für grössere Apparate wäre es dann nötig, den Strom auf mehrere Anoden oder wenigstens mehrere Anodenrohre zu verteilen.
In Fig. 2. ist die Anode 22 innerhalb des Hauptgefässes 2:1 angebracht und von einem Isolierrohr 28 umgeben, das in einem Stück mit dem Durchführungsisolator des Anodenschaftes ausgeführt ist. Das Rohr 28 enthält einen Widerstandskörper 28, der in Seitenansicht in Fig. 2 und im Querschnitt in Fig. 3 dargestellt ist.
An beiden Enden trägt der Körper Metallplatten 26, 27 zur Verbindung mit den Zuführungsleitern 24,25 und zur Verteilung des Stromes über seinen Querschnitt. Der Körper kann zum Beispiel gleich wie die freien Rohre der übrigen Fi guren, aus einem Stoff von verhältnismässig hohem spezifischen Widerstand bestehen, zum Beispiel aus Siliziumkarbid (Karbo- rundum, Silit), das einen spezifischen Wi derstand von etwa 1 Ohmzentimeter besitzt.
Fig. 4 zeigt im Querschnitt eine Ab änderung des Widerstandskörpers, indem er aus fünf parallelgeschalteten Stäben 29 an statt eines sternförmigen Stabes, wie in Fig. 2 und 3 besteht. Das praktische Ergebnis bleibt unverändert.
In Fig. 5 ist die Anode 52 von einem Isolierrohr 58 umgeben, das wieder aus dem Gefäss' 51 herausgeht. Der Widerstandskörper besteht hier aus einem innern Überzug 53 des Rohres 58. Da ein solcher Überzug ganz dünn sein kann, ist es möglich, ihn aus einem Stoff von verhältnismässig niedrigem spezifischen Widerstand, wie Graphit,-her- zustellen.
In Fig. 6 besteht der untere Teil des äussern Rohres aus einem aus dem Haupt gefäss 61 herausragenden Metallrohr 63 und nur der obere, die Anode umgebende Teil aus einem Isolierrohr 64. Der rohrförmige Widerstandskörper 65 erstreckt sich durch die beiden Aussenrohre.
In Fig. 7 ist das Aussenrohr 74 im Hauptgefäss 71 eingeschlossen und besteht ganz aus Isolierstoff. Die Anode 72 ist schalenförmig und der Widerstandskörper 75 bildet ihre direkte Fortsetzung. Das untere Ende des Widerstandsrohres wird in diesem Falle lediglich durch die Berührung mit dem ionisierten Gas auf dem geeigneten Potential gehalten, und da der Strom allmählich zum Gas herausfliesst, nimmt die Dicke des Roh res gegen das untere Ende ab, um eine gleich förmige Stromdichte und daher einen gleich förmigen Spannungsabfall zu geben.
Das Isolierrohr trägt an der Innenseite, unter halb und nahe der Anode, einen ringförmigen Wulst 76, um den Zutritt des Lichtbogens zur Aussenfläche der Anode zu verhindern. Die Widerstandskörper können übrigens ganz allgemein mehrere längs- oder quer laufende Wulste besitzen, um die wirksame Kontaktfläche gegenüber dem Gas zu ver grössern.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Ionenventil mit Gas oder Dampf nie drigen Druckes als Leiter, bei dem der der Anode am nächsten liegende Teil der Strombahn von einem Isolierrohr umgeben ist, gekennzeichnet durch einen in diesem Rohr angebrachten Körper aus Widerstands stoff, der einen genügenden Widerstand be sitzt, um zwischen seinen Enden die ganze Spannung zwischen Anode und Kathode ohne Überhitzung zu ertragen, und der dazu dient, die Feldverteilung im Isolierrohr während des Sperrzeitraumes im wesentlichen zu bestimmen. - UINT'fERANSPRÜ CHE 1.Ionenventil nach Patentanspruch, äa- durch gekennzeichnet, dass der Wider standskörper aus einem langgestreckten Körper von einem Stoff mit einem spe zifischen Widerstand von der Grössen ordnung 1 Ohmzentimeter besteht. 2. Ionenventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Wider standskörper aus mehreren parallelen, langgestreckten Körpern von einem Stoff mit einem spezifischen Widerstand von der Grössenordnung 1 Ohmzentimeter be steht.B. Ionenventil nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Wider standskörper rohrförmig ist. 4. Ionenventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der von der Anode am entferntesten liegende Teil des Widerstandskörpers von einem Metall rohr umgeben ist. 5. Ionenventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das den Widerstandskörper umgebende Rohr aus dem Hauptgefäss des Ventils herausragt.6. Ionenventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Wider standskörper aus einem innern Überzug am Isolierrohr, der von einem Stoff von einem spezifischen Widerstand von der Grössenordnung l0-3 Ohmzentimeter ge bildet ist, besteht. 7. Ionenventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das der Anode am nächsten liegende Ende des Widerstandskörpers an der Anode an geschlossen ist.B. Ionenventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das der Anode am nächsten liegende Ende des Widerstandskörpers an einer Stromquelle mit wenigstens während des Sperrzeit raumes negativem Potential in bezug auf die Anode angeschlossen ist. 9. Ionenventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein von der Anode fernliegender Punkt des Wider standskörpers mit einemEinführungsleiter zum Aufdrücken einer Steuerspannung verbunden ist. 10. Ionenventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein vom Widerstandskörper unabhängiges Gitter zur Einführung einer Steuerspannung dient.11. Ionenventil nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das aus dem Hauptgefäss herausragende Rohr von einer Vorrichtung umgeben ist, die seine Temperatur höher als die durch freie Strahlung bedingte hält. 12. Ionenventil nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die vom Widerstandskörper begrenzten Strom wege genügend eng sind, um eine die Anode schützende Raumladungsschicht von mehrmols grösserer Höhe als die von der Anode allein geschaffene hervorzu rufen.13. Ionenventil nach Unteranspruch 12, mit rohrförmigen Widerstandskörpern, da- durch gekennzeichnet, dass der Durch messer jedes Rohres kleiner ist als die Höhe der der Betriebsspannung des Ventils entsprechenden Raumladungs- schicht.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE171157X | 1932-07-04 | ||
| SE90732X | 1932-07-09 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH171157A true CH171157A (de) | 1934-08-15 |
Family
ID=26654876
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH171157D CH171157A (de) | 1932-07-04 | 1933-07-03 | Ionenventil. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH171157A (de) |
-
1933
- 1933-07-03 CH CH171157D patent/CH171157A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE670868C (de) | Elektrische Entladungsroehre mit Gasfuellung | |
| DE658558C (de) | Ionenventil mit Gas oder Dampf niederen Druckes als Leiter | |
| AT138328B (de) | Ionenventil. | |
| AT142427B (de) | Entladungsröhre mit Bogenentladung für hohe Spannungen. | |
| AT130417B (de) | Elektrische Leuchtröhre mit Glühelektroden und eingeschnürter Entladung. | |
| CH171154A (de) | Entladungsröhre mit Gasfüllung und Glühkathode zum Gleichrichten von Wechselstrom. | |
| DE620831C (de) | Elektrische, Dampf schwerfluechtiger Metalle enthaltende Entladungsroehre, insbesondere zur Lichtausstrahlung | |
| DE102016201907A1 (de) | Hochspannungsvorrichtung | |
| DE954625C (de) | Gasentladungsroehre mit einer mit einem ionisierbaren Medium gefuellten Umhuellung, sowie zwei Elektroden zur Aufrechterhaltung eines Gasentladungsplasmas und Hochfrequenzuebertragungseinrichtung mit einer solchen Roehre | |
| CH169495A (de) | Entladungsröhre mit durch die Entladung aufzuheizender Glühelektrode und gasförmiger Füllung. | |
| DE495560C (de) | Elektrische Entladungsroehre | |
| AT154060B (de) | Elektrische Entladungsröhre. | |
| DE640109C (de) | Anodenschutzhuelse oder Steuerelektrode fuer Gas- oder Dampfentladungsgefaesse mit Bogenentladung | |
| AT120758B (de) | Gleichrichter mit Gasfüllung und Glühkathode. | |
| AT135173B (de) | Elektrische Leuchtröhre. | |
| DE469246C (de) | Metalldampfgleichrichter mit in der Entladungsbahn angeordneten elektrisch leitenden, an der Stromfuehrung jedoch nicht unmittelbar beteiligten durchbrochenen Querwaenden | |
| DE708726C (de) | Gas- oder dampfgefuellte Entladungsroehre | |
| DE644528C (de) | Hochleistungsgluehkathode fuer gas- oder dampfgefuellte Entladungsgefaesse | |
| DE908045C (de) | Elektrisches Entladungsgefaess mit von aussen beheizter Gluehkathode und einem verdampfbaren Metallvorrat | |
| AT135600B (de) | Gasgefüllte Entladungsröhre. | |
| AT136904B (de) | Elektrische gasgefüllte Entladungsröhre. | |
| AT144865B (de) | Entladungsröhre mit einer Glühkathode und einer Menge flüssigen Materials. | |
| AT140063B (de) | Elektrisches Entladungsgefäß mit Glühkathode und Gasfüllung. | |
| AT218642B (de) | Geiger-Müller Zählrohr zur Anzeige von ß-Strahlung | |
| AT143574B (de) | Elektrische Entladungsröhre. |