CH171322A - Gelochte Spulenhülse. - Google Patents
Gelochte Spulenhülse.Info
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- CH171322A CH171322A CH171322DA CH171322A CH 171322 A CH171322 A CH 171322A CH 171322D A CH171322D A CH 171322DA CH 171322 A CH171322 A CH 171322A
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- Switzerland
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- rings
- bobbin case
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- annular beads
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Links
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
- D06B23/00—Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
- D06B23/04—Carriers or supports for textile materials to be treated
- D06B23/042—Perforated supports
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
Description
Gelochte Spulenhülse. Das vorliegende Patent bezieht sich auf gelochte Spulenhülsen, gleichgültig ob in zylindrischer oder konischer Form, wie solche für die Nassbehandlung von Textilgut Ver wendung finden.
Es ist bekannt, bei Hülsen, die aus Blech streifen zu gewalzten offenen Röhren gebildet sind, die beiden Enden derselben durch auf- gesteckteRinge zu verbinden, welche wiederum als Verstärkung der Enden dienen. Die Riuge werden aufgelötet, aufgeschweisst, aufgepresst oder auch aufgenietet und ferner werden die Ringe auch durch Körnern befestigt. Ferner ist bekannt, die Enden solcher bletallhülseii lediglich nur zu verlöten, also überhaupt keine Ringe anzubringen.
Gegenüber den bekannten Hülsen unter scheidet sich die nachstehend näher beschrie bene Hülse durch die besondere Verstärkung ihrer beiden Enden.
Diese wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass an den Enden der Hülse nach aussen oder nach innen gerichtete Ringwulste angebracht sind, mittelst welchen auch bei Hülsen mit Ringen letztere zu befesti gen sind.
In den Abb. 1 bis 6 der Zeichnung sind derartig ausgestaltete, gelochte Spulenhülsen in zwei beispielsweisen Ausführungsformen und in Einzelteilen veranschaulicht.
Abb. 1 zeigt eine zylindrische Hülse, welche an den beiden Enden Verstärkungs ringe besitzt und Abb. 2 eine konische Hülse, deren Enden nur durch durch Ringwulste verstärkt sind; Die Abb. 3 und 4 zeigen das untere Ende der zylindrischen Hülse und die Abb. 5 und 6 das untere Ende der konischen Hülse im grösseren Massstab, je in zwei Ausführungen.
Die Hülsen selbst sind durch gewellte, perforierte Blechstreifen a gebildet. Nach den Abb. 1, 3 und 4 sind die Enden d des Blechstreifens a durch Ringe b zusammen gehalten, die ihrerseits durch nach aussen oder nach innen gerichtete Ringwulste c an der Hülse festgehalten sind und dadurch auch die Enden der Hülse verstärken. Nach den Abb. 2. - 5 und 6 sind an den Enden d der Hülse a und zur Verstärkung derselben nur nach aussen oder innen gerich tete Ringwulse c vorgesehen.
Je nach der Verwendung dieser Hülsen können dieselben nur an den einen Enden zur Verstärkung mit durch Ringwulste c be festigten Ringen b versehen sein, während deren andere Enden glatt gestaltet sind oder nur Ringwulste c zur Verstärkung tragen. In der Regel bringt man auf beiden Seiten der Hülsen Ringe b an oder man verstärkt beide Seiten durch Anbringen von Ring- wulsten c, wie dies beispielsweise die Abb. 1 und 2 zeigen.
Die Anbringung dieser RingwuIste c, sei es zum Zweck der Befestigung der Ringe b oder auch zum Zwecke der Verstärkung der Enden der Hülsen, ist sehr einfach und auch billig und wird damit der beabsichtigte Zweck in allen Fällen vollständig erfüllt.
Claims (1)
- PATENTANSPhUCH: Gelochte, zylindrische oder konische Spu- lenhülse aus Metall, wie solche für die Nass- behandlung von Textilgut Verwendung finden, dadurch gekennzeichnet, dass an den Enden der Hülse, zur Verstärkung derselben, nach aussen oder innen gerichtete Ringwulste an gebracht sind. UNTERANSPRUCH: Gelochte zylindrische oder konische Spu- lenhülse aus Metall nach Patentanspruch, mit Ringen an ihren Enden, dadurch gekenn zeichnet, dass die Ringe mittelst der nach aussen oder innen gerichteten Ringwulste an der Hülse befestigt sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE171322X | 1932-09-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH171322A true CH171322A (de) | 1934-08-31 |
Family
ID=5689371
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH171322D CH171322A (de) | 1932-09-22 | 1932-10-14 | Gelochte Spulenhülse. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH171322A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2566431A (en) * | 1948-07-27 | 1951-09-04 | Celanese Corp | Fluid treating yarn cakes by radial liquid flow |
| DE968253C (de) * | 1953-09-04 | 1958-09-04 | Geidner Metallwaren Wilhelm | Kreuzspulhuelse zum Nassbehandeln, insbesondere zum Faerben von Garn |
| DE1056568B (de) * | 1956-03-02 | 1959-05-06 | Jose Jungbecker | Gelochter Wickeltraeger zum Nassbehandeln, insbesondere zum Faerben, von Garnen und Faeden |
-
1932
- 1932-10-14 CH CH171322D patent/CH171322A/de unknown
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2566431A (en) * | 1948-07-27 | 1951-09-04 | Celanese Corp | Fluid treating yarn cakes by radial liquid flow |
| DE968253C (de) * | 1953-09-04 | 1958-09-04 | Geidner Metallwaren Wilhelm | Kreuzspulhuelse zum Nassbehandeln, insbesondere zum Faerben von Garn |
| DE1056568B (de) * | 1956-03-02 | 1959-05-06 | Jose Jungbecker | Gelochter Wickeltraeger zum Nassbehandeln, insbesondere zum Faerben, von Garnen und Faeden |
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