CH171533A - Schaltungsanordnung zum Empfang modulierter hochfrequenter Wellen. - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Empfang modulierter hochfrequenter Wellen.

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CH171533A
CH171533A CH171533DA CH171533A CH 171533 A CH171533 A CH 171533A CH 171533D A CH171533D A CH 171533DA CH 171533 A CH171533 A CH 171533A
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Gesellschaft Fuer D Telefunken
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      Schaltungsanordnung    zum Empfang modulierter     hochfrequenter    Wellen.    Für viele Zwecke sind Empfänger wün  schenswert, deren     .Lautstärke    nicht von der  Amplitude der Trägerwelle der     ankommenden     Zeichen, sondern nur von dem     Modulations-          grad    dieser Schwingungen abhängt. Bisher  hat man, um dieses Ziel zu erreichen, selbst  tätige     Verstärkerregelungen    angewendet, die  aber erstens den Empfänger     komplizieren    und  zweitens eine nicht immer zulässige Zeit  konstante besitzen.

   Es ist deshalb vorge  schlagen worden, zur Behebung von Schwund  erscheinungen beim Empfang einen Gleich  richterkreis mit konstanter Betriebsspannung  zu verwenden, der eine logarithmische Gleich  richterkennlinie besitzt.  



  Eine derartige Anordnung besitzt in her  vorragendem Masse     Unabhängigkeit    gegen  über     Fadingeinflüssen,    wie dies die nach  folgende Überlegung erkennen lässt.  



  Es sei die     Gleichrichtkennlinie,    das heisst  die Kurve, welche den Mittelwert J des den       Gleichrichterkreis    verlassenden Stromes als    Funktion der zugeführten     Hochfrequenzspan-          nung    E darstellt, angenähert darstellbar  durch die Beziehung:    J = C     #    log.     nat    E     +        J.       Schwankt dann die Spannung E des an  kommenden Zeichens in dem Verhältnis  (1     -f-        1c)   <I>:

   (1 - 7c),</I> wobei     1c    den     Modulations-          grad    darstellt, so schwankt gemäss dieser  Formel der gleichgerichtete Strom zwischen  den Grenzen         J   <I>= C</I> log.     nat        [E        #   <I>(1</I>     +        k)1     und       J2    =     C,    log.     nat        [I;

          #    (1 -     k)1       Die Grösse der Schwankung berechnet  sich     zti     
EMI0001.0037     
    Die Grösse der Schwankung     Ji   <I>- Ja</I> ist  für die Lautstärke des ankommenden Zeichens      im Empfänger massgebend. Aus der obigen  Formel geht hervor, dass bei der gewählten  Form der     Gleichrichtkennlinie    diese Schwan  kung nur abhängig ist vom     DZodulationsgrad    k       des    ankommenden Zeichens, nicht aber von  der Amplitude     E    der Trägerwelle.  



  Eine solche logarithmisch geformte     Gleich-          richtkennlinie    lässt sich beispielsweise ange  nähert erzielen durch Kombination mehrerer  parallel arbeitender     Gleichrichterröhren    mit  verschiedenen Charakteristiken. Wenn schon  die Realisation einer derartigen Schaltungs  anordnung praktisch auf Schwierigkeiten  stösst, so ist ausserdem die Annäherung nur  für grosse Amplituden der Eingangsspannung,  nicht aber für kleine befriedigend, da die       Entladungscharakteristiken    infolge ihres gegen  die     Abzisse        konvexen    Verlaufes die loga  rithmische Funktion für kleine Eingangs  spannungen nicht genügend wiedergeben kön  nen.

   Gemäss der Erfindung wird daher ein  nicht logarithmische     Gleichrichtercharakteri-          stik    besitzender     Gleichrichterkreis    in Ver  bindung mit solchen Verzerrungsmitteln vor  gesehen, dass unter Verwendung von kon  stanten Betriebsspannungen eine logarithmi  sche Abhängigkeit zwischen der Amplitude  des Ausgangsstromes und derjenigen der       Eingangshochfrequenzspannung    resultiert.  



  Im folgenden sind Ausführungsbeispiele  der Erfindung näher erläutert.  



  Es sei E die Spannungsamplitude eines  ankommenden,     unmodulierten    Zeichens, und  der durch die Gleichrichtung erhaltene Gleich  strom sei gegeben durch die     Gleichricht-          kennlinie,    die der Gleichung       Jg=9   <I>(E)</I>  genügt. Die Kennlinie des Verstärkers für  die gleichgerichteten     Schwingungen    sei weiter  gegeben durch         Jc   <I>- f</I>     (Jg)   <I>= f</I>     to        (_F)1        j5       wo     J,    der verstärkte Strom ist.  



  Es ist nun möglich, die Funktionen     rp     und f so zu wählen, dass diese letzte Glei  chung den Charakter annimmt    <I>4</I> = log.     nat    E     -f-        Konstanz.       An sich ist diese Bedingung auf unendlich  viele Arten zu erfüllen.  



  Als einfaches Beispiel sei der Fall dar  gestellt, dass die     Gleichrichtkennlinie    eine  lineare ist, während die Verstärkung einem  logarithmischen Gesetz folgt:         Jg=A#E            J,   <I>= B</I> log.     nat        Jg    - B log.     nat        E     B log.     nat    A.    Diese Lösung führt zu einer technisch ein  fachen Ausführung, deren Prinzip in der       Fig.    1 dargestellt ist.

   Hierin ist 1 das     Gleich-          richtrohr,    in dem die Gleichrichtung durch  das bekannte     Audionprinzip    mittelst des  Blockkondensators 12 und des Widerstandes  13 über einen möglichst grossen Bereich linear  gemacht ist. Der mittlere Wert der Gitter  spannung der Röhre 1 und infolgedessen  auch der mittlere Wert des Spannungsab  falles auf dem Widerstand 14 sind also lineare  Funktionen der Spannungsamplitude des an  kommenden Zeichens. Der     Kondensator    15  dient als Kurzschluss für die Hochfrequenz  wechselspannung.

   Die ganze gleichgerichtete  Spannung, das heisst ihr     Niederfrequenzanteil     und ihr     Gleichspannungsanteil    zusammen ist  über den extrem hohen Widerstand 16 (zum  Beispiel 100     Dlegobm)    an das Gitter der       Verstärkerröhre    2 gelegt. Die Verstärker  röhre arbeitet im Gebiet negativer Gitter  spannurig, in dem bekanntlich für grosse Be  reiche des Gitterstromes     ig    das Gesetz gilt:  
EMI0002.0048     
    (e = Basis des     nat    log.     Systems,        vg    = Gitter  spannung,     A.    und B sind Konstanten).

   Der  Widerstand 16 habe einen so grossen Wert     B,     dass er praktisch allein bestimmend für die  Stromstärke     i.    ist. Weiter sei der Abzweig F  so einreguliert, dass zwischen den Punkten  E und F kein     Gleichspannungsunterschied     besteht, wenn kein Signal auf den Empfänger  auftrifft.

   Ein Signal verursache eine Span  nungserhöhung v von     E    gegenüber     ±    und  der verursachte Gitterstrom berechnet sich      nach dem vorhergesagten angenähert zu  
EMI0003.0001     
    (3) in (2) ergibt  log.     nat    v =     .ss        v.    -     f-    log.     nat        11   <I>B.</I>  



  In Worten besagt diese Gleichung, dass die       (;itterspaniiung        vg    der     Verstärkerröhre    die  gewünschte logarithmische Funktion der  gleichgerichteten Spannung v und damit der  ankommenden     Hochfrequenzspannungsampli-          tude    ist.  



  Dass es für die Zwecke der Erfindung  nicht notwendig ist, dass der Gleichrichter  linear arbeitet, wurde oben schon erwähnt,  beispielsweise kann man auch mit einem rein  quadratisch arbeitenden Gleichrichter den  selben     Effekt    erzielen, wenn man die     Ver-          stärkerwirkUng    zum Beispiel nach dem Ge  setze  
EMI0003.0016     
  
    <I>J,, <SEP> = <SEP> f <SEP> (Jg)</I> <SEP> = <SEP> log. <SEP> nat <SEP> <I>,7g</I>       geschehen lässt.  



  Eine weitere Möglichkeit, die Erfindung  zu     verwirklichen,    ist folgende  Es lassen sich leicht Röhren herstellen,  deren     Anodenstrom-Gitterspannungs-Charak-          teristik    im Arbeitsgebiet negativer     Vorspan-          nungen    eine angenähert negativ logarithmi  sche Gesetzmässigkeit aufweist. bei denen  also die Charakteristik gegen die Abszisse  konvex gekrümmt ist. Solche Röhren sind  leicht in Form von     Schirmgitterröhren    mit  Gitterelektroden variablen     Durchgriffes    zu  erzeugen.

   Eine solche Röhre, als Gleichrichter  in     Audionschaltung    geschaltet, eignet sich  zur     Fadingvermeidung    im Sinne der Erfin  dung. Deren statische     Anodenstrom-C-ritter-          spannungs-Charakteristik    ist in dem etwa  zwischen 0 bis -20 Volt liegenden Arbeits  bereich eine negativ logarithmisch verlaufende    Kurve, die also im Arbeitsbereich gegen die  Abszisse keine Werte unendlich grosser Steil  heit besitzt und stets konvex gekrümmt ist.  



       In-,Fig.    2 ist 1 eine Röhre, bei der die Be  ziehung zwischen der Anodenstromstärke     J.,     und der Gitterspannung     Eg    im Arbeitsgebiet  negativer     Vorspannungen    angenähert der  Gleichung:         J8   <I>= - P</I> log.     nat   <I>B</I> (V--4)    genügt. Diese Funktion ist in     Fig.        ha    durch  Kurve I dargestellt. Die Gerade     Eg        =V    ist  eine Asymptote dieser Kurve.

   Die Strom  stärke und die Steilheit werden bei dem Werte       E,    =     +        V    der Gitterspannung unendlich  gross.     Wenn    auch die theoretische Kennlinie  praktisch nicht verwirklicht werden kann, so  zeigt in     Fig.        atz        II    die Form der Kurve, die  sich bei Röhren herstellen lässt und die im  Arbeitsgebiet negativer     Vorspannungen    mit  Kurve I hinreichend übereinstimmt.  



  In     Fig.    2 wird das Rohr 1 in der     Audion-          gleichricliterschaltung    verwendet, wobei 12  den Gitterkondensator, 13 den     Gitterableite-          widerstand    darstellt.  



  Bekanntlich liefert die     Audiongleichrich-          tung    eine mittlere Gitterspannung, die prak  tisch gleich dem Scheitelwert der Gitter  wechselspannung ist. Angenommen sei zu  nächst, dass ein nicht moduliertes Signal auf  das Gitter der Röhre     auftrifft,    das durch  den Ausdruck    E     #        cos        m   <I>t</I>    darstellbar ist; man erhält so als mittlere  Gitterspannung       Eg=-E#(1-cos   <I>tot).</I>  



  Die Substitution dieses Ausdruckes in die  vorhergehende Gleichung ergibt für den  Anodenstrom         J.   <I>= - P</I>     #    log.     nat        {B        [V        -E-   <I>E</I>     #    (1-     cos        m        t))j   <I>.</I>    Für den Mittelwert     Jm    des Anodenstromes     J8    über die Periode T ergibt sich  
EMI0003.0070     
    und für die Abhängigkeit des mittleren Anodenstromes von der Amplitude des eintreffenden  Zeichens    
EMI0004.0001     
    Die Auswertung dieses Integrals liefert:

    
EMI0004.0002     
    Es sei nun angenommen, dass das frühere       sinusförmig    mit der Amplitude E angenom  mene Signal moduliert wird gemäss der  Gleichung  E=     Eo    (1     +        K        sin        m,   <I>t),</I>    wo     cor    die     Modulationsfrequenz,        E,    die mitt  lere Amplitude von E und     .K    den     Modula-          tionsgrad    darstellt.

   Infolge des     Auftreffens     eines derart modulierten Signals wird auch  der mittlere Anodenstrom     J.    in der Frequenz       cvr    schwanken. Die Stromstärke     Jm    ist eine  Funktion der     Hochfrequenzamplitude    E:       J.    = f (E).  



  Gemäss der     Taylorschen    Reihe wird also  
EMI0004.0022     
    Die Reihe wird nach dem zweiten     Gliede     abgebrochen, da der     Modulationsgrad        K    so  klein sei, dass höhere Glieder vernachlässigt    werden können.

   Durch Substitution des Aus  druckes für
EMI0004.0026  
   in Gleichung 4 entsteht:  
EMI0004.0027     
    Diese Gleichung besagt, dass der mittlere  Anodenstrom in der Frequenz     co,    schwankt  mit einer Amplitude  
EMI0004.0029     
    Wenn     Eo        >    V ist, ist diese Amplitude prak  tisch unabhängig von der Amplitude     E"    der  Trägerwelle des ankommenden Zeichens, hin  gegen proportional dein     Modulationsgrad        K.     



  In     Fig.    3b ist die Abhängigkeit der  Empfangsempfindlichkeit von der Träger  wellenamplitude     E"    durch den     Proportionali-          tätsfaktor     
EMI0004.0039     
    graphisch dargestellt für den Fall, dass die  in     Fig.        3a    abgebildete     Röhrenkennlinie    gilt.  



  Wie ersichtlich, verursacht eine Schwan  kung von     E"    im Verhältnis von 1 : 100, was  bei     Faaings    öfter vorkommt, eine     Ampli-          tudenänderung    des     demodulierten        Signales     im Verhältnis beispielsweise von nur zirka  1 : 2, wenn der     Kleinstwert    von     E"    gleich     2y'     angenommen wird.    Es wäre nach dem oben Gesagten erfor  derlich, dass die     Anodenstrom-C3        itterspannungs-          kennlinie    der Röhre mit einer negativ loga  rithmischen Kurve möglichst gut überein  stimmt.

   In der Praxis wird jedoch in vielen  Fällen eine bessere Unabhängigkeit der Laut  stärke von der Eingangsamplitude erreicht,  wenn gewisse Abweichungen von dieser  Kurvenform bestehen. Diese Tatsache findet  ihre Ursache darin, dass als .Grundlage der  Berechnung     angenommen    wurde, dass  durch die     Audiongleichrichtung    die Spitzen  der Wechselspannung die Linie     Eg.    = 0  tangieren, und dass infolgedessen die Gitter  wechselspannung dargestellt werden kann  durch.

       E,   <I>= - E (1</I> -     cos        c)   <I>t).</I> In Wirk  lichkeit werden die     Spitzers    der     0itterwechsel-          spannung    nicht genau mit<B>Ei.</B> = 0 zusam  menfallen, sondern     umsomehr    in das Gebiet  positiver Spannungen hineinragen, je grösser  E ist. Dadurch werden auch die Maximum  werte des Anodenstromes während der Periode  der aufgedrückten Frequenz grösser und der  Mittelwert des Anodenstromes steigt. Für  sehr grosse Amplituden kann dieses Steigen  des mittleren Anodenstromes sogar das Fallen      durch die     Audiongleichrichtung    aufheben.

         Beseitigt    kann diese störende Erscheinung  dadurch werden, dass für stark negative  Gitterspannungen die Steilheit der     1a   <I>-</I>     Ec-          Kennlinie    grösser gemacht wird, als der  negativ logarithmischen Funktion (vergleiche  Kurve     III,        Fig.    3a) entspricht. Dadurch ent  steht für grosse Gitterwechselspannungen eine  zusätzliche     Audiongleichrichtung,    die den  Fehler durch das erwähnte Ansteigen der       Maximumwerte    des Anodenstromes kompen  siert.  



  Damit eine derartige     Schaltung    auch bei  Anwendung verschiedener äusserer Wider  stünde diese Eigenschaft beibehält, ist es  vorteilhaft, Röhren zu verwenden, deren in  nerer Widerstand gross ist gegenüber jedem  angeschalteten äussern Widerstand. Dies lässt  sich bei empfindlichen     Mihren    nur dann er  reichen, wenn gleichzeitig der     Durchgriff     klein gewählt wird.

   Auf jeden Fall sollte       der        Durchgriff        kleiner        als    5     %        sein,        was        sich     mit     Schirmgitterröhren    leicht erreichen lässt.  Die     Schirmgitterröhre    hat ausserdem den Vor  teil, dass es möglich ist, die Form ihrer  Charakteristik weitgehend zu beeinflussen  durch ein Zusammensetzen des Steuergitters  aus zwei oder mehreren Teilen, durch die der  Durchgriff des Schirmgitters verschieden ist.  



  Die vorliegend beschriebenen Schaltungen  sind grundsätzlich verschieden von der be  kannten     Superregenerativschaltung,    deren       Gleichrichtkennlinie    bei geeigneter Einstel  lung auch ungefähr einen logarithmischen  Verlauf aufweist. Bei der     Armstrongschaltung          wird    dieser Verlauf aber nicht erreicht durch  die Form der Kennlinie eines stetig wirken  den Gleichrichters, sondern er wird vielmehr  durch den periodischen Empfindlichkeits  wechsel des Systems verursacht.

   Versuche  haben gezeigt, dass das Anklingen, sowie das  Abklingen der Schwingungen in     Armstrong-          empfängern    in einem Zeitraum geschehen  kann, der klein ist gegenüber der     Pendel-          frequenzperiode.    Infolgedessen ist die Schwin  gungsamplitude im     Armstrongempfänger    prak  tisch immer entweder gleich der Maximal  amplitude oder gleich Null.

   Da die Zwischen-    werte nur während kurzer Zeit vorkommen,  interessiert nur der maximale Wert des       Gleichrichtstromes.    Dass der mittlere Wert  dieses Stromes eine logarithmische Funktion  der     Empfangsfeldstärke    ist, kommt daher,  dass die     Zeitdauer,    während welcher die An  ordnung sich im Schwingungszustand     befindet,     eine logarithmische Funktion der     Empfar:gs-          feldstärke    ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schaltungsanordnung zum Empfang modu lierter Hochfrequenzwellen, dadurch gekenn zeichnet, dass ein keine logarithmische Gleich richtcharakteristik besitzender Gleichricht- kreis in Verbindung mit solchen Verzerrungs mitteln vorgesehen ist, dass unter Verwen dung von konstanten Betriebsspannungen eine logarithmische Abhängigkeit zwischen der Amplitude des Ausgangsstromes der Schaltungsanordnung und der Amplitude der Eingangshochfrequenzsparrnung resultiert. UNTERANSPRü CHE 1.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein annähernd linear arbeitender Gleichrichter vorgesehen ist, und dass das Steuergitter der hinter die sen Gleichrichter geschalteten, verzerrenden Verstärkerröhre (2) über einen im Ver gleich zu ihrem Gitterkathodenwiderstand hohen Widerstand (16) mit dem der Kathode abgewandten Ende derAnodenimpedanz(14) der Gleichrichterröhre (1) verbunden ist. 2. Schaltungsanordnung nach Unteranspruchl, dadurch gekennzeichnet, dass der hohe Widerstand rein ohmisch ist. 3.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruchl, dadurch gekennzeichnet, dass zur Anoden impedanz der Gleichrichterröhre ein Hoch frequenznebenschluss vorgesehen ist. 4. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleich richtung und die Verzerrung von einer in Audionschaltung vorgesehenen Röhre mit mindestens angenähert negativ loga rithmischer Anodenstrom-Gitterspannungs- charakteristik vorgenommen wird.
    5. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die stati sche Anodenstrom-Gitterspannungscharak- teristik der die Gleichrichtung und die Verzerrung vornehmenden Röhre für kleine negative Gitterspannungswerte praktisch einen negativ logarithmischen und für grosse negative Gitterspannungswerte einen etwas schneller abnehmenden Verlauf hat. 6.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die die Gleich richtung und Verzerrung vornehmende $öhre eine Schirmgitterröhre ist, deren gnodendurchgriffauf das Steuergitter kleiner als 5 0jo ist. 7. Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei der die Gleichrichtung und Verzerrung vornehmen den Röhre der Durchgriff vom Schirmgitter auf das Steuergitter an verschiedenen Stellen des Steuergitters verschieden ist.
CH171533D 1931-06-06 1932-05-23 Schaltungsanordnung zum Empfang modulierter hochfrequenter Wellen. CH171533A (de)

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