CH171542A - Vorrichtung für schriftliche Mitteilungen bei den Tastern von Hausläuteanlagen. - Google Patents

Vorrichtung für schriftliche Mitteilungen bei den Tastern von Hausläuteanlagen.

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CH171542A
CH171542A CH171542DA CH171542A CH 171542 A CH171542 A CH 171542A CH 171542D A CH171542D A CH 171542DA CH 171542 A CH171542 A CH 171542A
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CH
Switzerland
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housing
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rotatably mounted
writing board
sleeve
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Inventor
Buechi Otto
Original Assignee
Buechi Otto
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/02Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the display elements being secured to rotating members, e.g. drums, spindles

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Description


  Vorrichtung für schriftliche Mitteilungen bei den Tastern von     Hausläuteanlagen.       Die Erfindung     betrifft    eine für verschie  dene     Mitteilungen    einstellbare     Anzeigevorrieh-          tung.    Diese weist gegenüber ähnlichen, be  kannten Vorrichtungen den Vorteil auf, dass  Mittel vorgesehen sind, um die Verstellung  einer eingestellten     Mitteilung    durch unbe  rufene Hand zu verhindern.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung  weist ein prismatisches Gehäuse auf,. in wel  chem von aussen her     unzugängliche    Befesti  gungsmittel vorgesehen sind, und in dem  ein Mitteilungen tragender, unter der Wir  kung von- Bremsmitteln stehender     Körper     drehbar gelagert ist, wobei Mittel vorgesehen  sind, um diesen Körper von aussen nur     mit-          telst    eines passenden Schlüssels verstellen  zu     können.     



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine       Ausführungsform    des Erfindungsgegenstandes  dargestellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die unter dem Taster einer Tür  glocke montierte Vorrichtung,       Fig.    2 eine Seitenansicht von     Fig.    1,         Fig.    3 einen Horizontalschnitt nach Linie       I-I    der     Fig.    2,       Fig.    4 eine Seitenansicht der Vorrichtung  im Querschnitt gemäss Linie     II-II    der     Fig.    3,

         Fig.    5 einen senkrechten Längsschnitt  nach Linie     III-III    der     Fig.    4,       Fig.    6 einen Querschnitt nach Linie     IV-IV     der     Fig.    5,       Fig.    7 eine Ansicht einer     Wachsschreib-          tafel,    und       Fig.        8-einen    Schlüssel.  



  Ein prismatisches Blechgehäuse 1 von  viereckigem Querschnitt weist auf seiner       Rückseite    Verstärkungen 2 auf. Die Befesti  gungsschrauben 3 werden beim Montieren  der Vorrichtung von innen durch die Ge  häusewand gesteckt, so dass sie bei montier  ter Vorrichtung von aussen nicht zugänglich  sind. Auf beiden Querseiten des Gehäuses 1  sind Deckel 4 und 5     autgepasst,    in welchen  in einer in der Mitte vorgesehenen Bohrung  eine das Gehäuse in Längsrichtung durch  setzende Hülse 6 drehbar gelagert ist. Am      einen Ende weist diese Hülse einen Schrauben  kopf 7 auf, und in das freie Ende ist die  Schraube 8 eingeschraubt, wobei durch die  beiden Schraubenköpfe die Deckel 4 und  5 am Gehäuse festgehalten werden.

   Die  Schraube 8 ist mit einem     achsialen    Einschnitt  9 versehen. Auf der Hülse 6 ist ein aus  Holz bestehender, im wesentlichen zylindri  scher Körper 10 drehbar gelagert, und zwi  schen diesem und den Seitendeckeln 4 und  5 sind     Friktionsscheiben    11 eingesetzt, so  dass der Körper 10 nur unter Überwindung  einer gewissen Reibung verdreht werden kann.  In die     achsiale    Lagerbohrung des Körpers 10  ist eine am äussern Ende mit Einschnitten 12  versehene Einsatzhülse 13     unverdrehbar    ein  gesetzt. Der Körper 10 ist an seinem Um  fange mit dem Aufdruck mehrerer Mitteilun  gen versehen, welche nach Wunsch sichtbar  eingestellt werden können, wie z.

   B. "Bin  in der Waschküche',     "Komme    gleich     wieder",          "Betteln    und Hausieren verboten", ,wegen  Krankheit nicht läuten" und anderes mehr.  Der Körper 10 weist ferner eine ebene Segment  fläche 14 auf, welche nicht bedruckt ist. In  einen Ausschnitt in der Vorderwand des Ge  häuses ist ein Schauglas 15 eingesetzt.

   Dicht  hinter diesem sind an Decke und Boden des  Gehäuses Führungsschienen 15' angeordnet,  und in Laufrichtung derselben ist im Deckel 5  ein senkrechter Schlitz 16' vorgesehen, durch  welchen eine in einem Rahmen 24 auszieh  bar gelagerte     Wachsschreibtafel    16     (Fig.    7)  dicht hinter dem Schauglas in das Gehäuse       einführbar    ist, sobald die     Segmentfläche    dem  Schauglas gegenüber eingestellt ist. In der  obern Führungsschiene 15, ist ein Schieber  17 vorgesehen, der einen     Mitnehmer    18 auf  weist.

   Dieser Schieber ist mittelst eines Griffes  19, welcher durch einen Schlitz 20 der Ge  häusedecke herausragt, verschiebbar und dient  dazu, die eingeschobene     Wachsschreibtafel     16 wieder auszustossen. Zum Verstellen des  Körpers 10 zwecks Einstellung einer andern  Mitteilung ist ein in den Einschnitt 9 der  Schraube 8     einführbarer    Schlüssel 21     (Fig.    8)  vorgesehen, wobei dessen Ränder 22 zum  Eingriff in die Einschnitte 12 der Ein-         satzhülse    13 ausgebildet sind, so dass bei ein  gestecktem Schlüssel beim Drehen desselben  der Körper 10     mitgedreht    wird.

   Der Schlüs  sel weist an seinem Vorderende einen abge  rundeten Zahn 23 auf, womit auf die Wachs  schreibtafel beliebige Mitteilungen notiert  werden können. Durch Verdrehen der Teile  7, 8 dreht sich nur die Hülse 6 allein, ohne  den Körper 10 mitzunehmen. Es ist daher ein  Verstellen des Körpers 10 ohne passenden  Schlüssel nicht möglich, weshalb durch Un  berufene eine eingestellte Mitteilung nicht  verändert werden kann.  



  Der Griff 1.9 mit dem Schlitz 20 kann  auch umgekehrt am untern Gehäuseteil an  geordnet sein. Anstatt einer     Wachsschreib-          tafel    kann auch ein anderer Schreibkörper  verwendet werden, wie Papier, Schiefer     etc.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung für schriftliche Mitteilungen bei den Tastern von Haus-Läuteanlagen, da durch gekennzeichnet, dass sie ein prisma tisches Gehäuse aufweist, in welchem von aussen her unzugängliche Befestigungsmittel vorgesehen sind, und in dem ein Mitteilungen tragender, unter der Wirkung von Brems mitteln stehender Körper drehbar gelagert ist, wobei Mittel vorgesehen sind, um diesen Körper von aussen nur mittelst eines passen den Schlüssels verstellen zu können.
    UNTERANSPRüCHE:- 1. Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das prisma tische, mit einem Schauglas versehene Gehäuse auf seinen beiden Querseiten auf gepasste Deckel aufweist, in welchen eine das Gehäuse in Längsrichtung durch setzende am einen Ende mit einem Schrau benkopf versehene Hülse drehbar gelagert ist, in deren anderes Ende eine Schraube eingeschraubt ist, die einen achsialen Ein schnitt besitzt, und dass ein auf der Hülse drehbar gelagerter,
    im wesentlichen zylin drischer Körper auf seinem mit den Mit teilungen bedruckten Umfang eine ebene Segmentfläche und eine in seine Lager- bohrung fest eingesetzte Einsatzhülse mit Einschnitten am einen Ende besitzt derart, dass bei in den Achsialschnitt der Schraube eingeführtem Schlüssel und Drehung des selben der zylindrische Körper mitverdreht wird. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Enden des zylindri schen Körpers Friktionsscheiben ange ordnet sind, welche durch die Deckel ge gen den Körper gepresst werden. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass hinter einem Schauglas an Decke und Boden des Gehäuses Führungs schienen angeordnet sind, und dass in der durch diese bestimmten Ebene in einem der Seitendeckel ein Schlitz zum Einschie- ben einer Schreibtafel in das Gehäuse vorgesehen ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, dass in der einen der Führungsschie nen ein mit einem Griff versehener Schie ber angeordnet ist, wobei der zum Aus stossen der eingeschobenen Wachssehreib- tafel bestimmte Griff aus einem in einer der Gehäusewand vorgesehenen Schlitz herausragt. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1-4, dadurch gekennzeich net, dass das Vorderende des Schlüssels als abgerundeter zum Schreiben auf der Wachsschreibtafel bestimmter Zahn aus gebildet ist.
CH171542D 1933-05-04 1933-05-04 Vorrichtung für schriftliche Mitteilungen bei den Tastern von Hausläuteanlagen. CH171542A (de)

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