CH171669A - Gefässverschluss. - Google Patents

Gefässverschluss.

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Publication number
CH171669A
CH171669A CH171669DA CH171669A CH 171669 A CH171669 A CH 171669A CH 171669D A CH171669D A CH 171669DA CH 171669 A CH171669 A CH 171669A
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CH
Switzerland
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ring
closure
vessel
closed
claws
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Application number
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English (en)
Inventor
Tartaglia Carlos Benetti
Original Assignee
Tartaglia Carlos Benetti
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Application filed by Tartaglia Carlos Benetti filed Critical Tartaglia Carlos Benetti
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/32Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


      Gefässversehluss.       Zum Verschliessen von Flaschen und Ge  fässen werden     vielfach    Kapseln, sogenannte  Kronenverschlüsse, verwendet, die den Nach  teil haben, dass' sie sich nur einmal verwenden  lassen und, nachdem sie als     Verschluss    einmal       ,Ä-eggenommen    worden sind, nicht mehr be  nutzt werden können.  



  Zur' Beseitigung dieses Nachteils sind  Verschlüsse ausgebildet worden, die als Er  satz für solche Kapseln gedacht sind und  sich beliebig oft     veiwenden    lassen. Diese  Verschlüsse sind in der Form einfacher Kap  seln ausgebildet und weisen     schwalben-          schwanzförmige    Führungen auf, die mit  einem Wulst am Flaschenkopfe zusammen  wirken. Diese Verschlüsse haben aber den Nach  teil, dass sie nicht fest genug verschliessen  und insbesondere bei innerem Überdruck in       den    Flaschen nicht dichthalten, weil sie sich  nicht fest genug auf die Flaschenköpfe auf  bringen lassen.  



  Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  nun ein Verschluss für Gefässe, die in der  Nähe ihrer Öffnungen einen Wulst auf-    weisen, unter welchen beim Verschliessen der  Gefässe Haltemittel des Verschlusses eine  greifen,     bei    welchem diese Nachteile ver  mieden sein sollen.

   Dieser Verschluss ist ge  kennzeichnet durch einen in seinem Durch  messer veränderlichen, zur Aufnahme einer  Dichtungsscheibe und eines Druckorganes  dienenden Ring, der an seinem     obern        und    un  tern Rande mit' nach einwärts gerichteten  Klauen besetzt ist, mit welchem     Ringe    ausser  dem ein Schwenkorgan gelenkig verbunden  ist, mittelst welchem beim Verschliessen des  Gefässes die     Verkleinerung    des Ringdurch  messers bei gleichzeitigem     Einpressen    der  Klauen des untern     Ringrandes    in die Ein  schnürung unter dem Gefässwulst und Ruf  pressen der Dichtungsscheibe auf die Gefäss  öffnung zu bewirken ist.

      Auf der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des     Erfindungsgegenstandes    veran  schaulicht, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Draufsicht auf einen Einzel  teil des Verschlusses,           Fig.    2 eine Seitenansicht dieses Einzel  teils nach     Fig.    1,       Fig.    3     und    4 eine Draufsicht     bezw.    eine       Seitenansicht    eines weiteren Einzelteils des  Verschlusses,       Fig.    5 und 6 je eine schaubildliche Dar  stellung weiterer Einzelteile,       Fig.    7 einen teilweisen     Schnitt    durch den  vollständigen Verschluss einer Flasche,

   bevor  derselbe in die Schliessstellung gebracht wer  den ist, während     in          Fig.    8 eine Seitenansicht des Verschlusses  gezeigt ist, welcher sich in der Schliessstellung  befindet.  



  Mit 8 ist     ein        in    seinem Durchmesser ver  änderlicher Ring bezeichnet, der an seinen  Rändern mit Haltemitteln versehen ist, die  als Klauen 9     und    14 ausgebildet     sind.    Von  diesen Klauen, die nach dem Innern des  Ringes zeigen, haben diejenigen des untern  Randes, die mit 9     bezeichnet    sind, den  Zweck, in eine     Einschnürung    10 am obern  Ende des Flaschenkopfes 11 einzugreifen  und dadurch den Verschluss auf dem Fla  schenkopfe festzuhalten, während die Klauen  des obern Randes, die mit 14 bezeichnet sind,  als     Widerlager    für ein als starre Scheibe 14       ausgebildetes    Druckorgan dienen.

       Zwischen     der Scheibe 13 und dem obern Rande 15 der  Flansche ist ausserdem noch eine Dichtungs  scheibe 12 angeordnet.  



  Wie bereits erwähnt, ist der     Ring    8     in     seinem Durchmesser veränderlich ausgebildet.  Auf diese Weise wird erreicht, dass die  Klauen 9 beim Verengen des Ringes in die       Einschnürung    10 am Flaschenkopfe ein  gepresst werden., wobei die beiden Scheiben  12 und 13 auf den Flaschenkopf     aufgepresst     werden. Der Ring 8 'selbst ist. wie aus     Fig.    1  ersichtlich ist, an einer Stelle offen und be  sitzt hier zwei     lappenartige    Ansätze 7, 7', die  zum Verengen des Ringes     gegeneinander    ge  drückt werden.

   An den     lappenartigen    An  sätzen 7, 7' ist ein mit Backen 6, 6'     ver-          sehenes        Schwenkorgan    1, 2     angelenkt.    Die  Schwenkachse ist     in.        Fig.    7 mit 4     bezeieh-          net.    Von der     Schwenkachse    distanziert sind  an den Backen 6, 6' als Druckmittel dienende         warzenartige    Erhöhungen 5, 5'     angeordnet,     die nach innen zeigen und gegen die     lappen-          artigen    Ansätze 7, 7' zu gerichtet sind.

   Letz  tere besitzen an ihren Aussenflächen Anzugs  flächen, indem sie beispielsweise gewölbt aus  gebildet sind. Die Schwenkachse 4 des       Schwenkorganes    1, 2! geht durch die An  sätze 7, 7' lose hindurch, so dass sich die  letzteren in der Längsrichtung der Achse auf  ihr verschieben können.  



  Wird nun der Schwenkhebel 1, 2 mit  seinem Ende 1 in der in     Fig.    7 gezeich  neten Pfeilrichtung 3     verschwenkt,    so üben  die Erhöhungen 5, 5' auf die     Aussenseiten,der     gewölbten Ansätze 7, 7' einen Druck aus,  derart, dass die letzteren gegeneinander ver  schoben werden. Der Ring wird also auf diese  Weise mit Hilfe des Schwenkorganes zusam  mengepresst, wobei die     Klauen    9 in die Ein  schnürung 10 des Flaschenhalses gedrückt  werden und gleichzeitig ein Anpressen der  Scheiben 12 und 13 auf die Flaschenöffnung       stattfindet.     



  Das     Sohwenkorgan    1, 2 ist zweckmässig  als Kapselöffner ausgebildet,     wie    aus     Fig.    3  zu ersehen ist, damit nach der Weg  nahme .des Ringes die Scheibe 13 und die       Dichtungsscheibe    12 leicht abgehoben wer  den können, ohne dass sie hierbei beschädigt  werden.  



  Dieser Verschluss kann auch bei beliebig  anders ausgebildeten Gefässen zur Verwen  dung gelangen. Notwendig ist lediglich, dass  die Gefässe in der Nähe der zu verschliessen  den Öffnung mit einem Wulst versehen sind,  unter welchen die     Klauen    9     beim    Verschliessen  der Gefässe greifen können.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Verschluss für Gefässe, die in der Nähe ihrer Öffnung einen Wulst aufweisen, unter welchen beim Verschliessen der Gefässe Halte- mittel,des Verschlusses greifen, gekennzeich net durch einen in seinem Durchmesser ver änderlichen, zur Aufnahme einer Dichtungs scheibe und eines Druckorganes dienenden Ring, der an seinem obern und untern Rande mit nach einwärts gerichteten Klauen besetzt ist,
    mit welchem Ringe ausserdem ein Schwenkorgan gelenkig verbunden ist mit- telst welchem beim Verschliessen des Gefässes die Verkleinerung des Ringdurchmessers bei gleichzeitigem Einpressen der Klauen des untern Ringrandes in die Einschnürung unter dem Gefässwulst und Aufpressen der Dichtungsscheibe auf die Gefässöffnung zu bewirken ist. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass' der Ring an einer Stelle offen und mit zwei lappenförmi- gen Ansätzen versehen ist, auf welchen beim Verschliessen des Gefässes Druck glieder des Schwenkorganes zur Verklei- nerung des Ringdurchmessers zur Ein wirkung gebracht werden können. 2.
    Verschluss nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die lappenförmigen Ansätze des Rin ges nach aussen gewölbt sind und dass die Achse des Schwenkorganes verschiebbar auf den Ansätzen angeordnet ist, so @dass dieselben beim Verschwenken .des Schwenk- organes gegeneinander bewegt werden können. 3. Verschluss nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass' das Schwenkorgan als Kap selöffner ausgebildet ist.
CH171669D 1933-10-23 1933-10-23 Gefässverschluss. CH171669A (de)

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CH171669D CH171669A (de) 1933-10-23 1933-10-23 Gefässverschluss.

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CH (1) CH171669A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4193508A (en) * 1977-04-26 1980-03-18 Imre Cziraki Cap remover and closure
US4981228A (en) * 1989-02-16 1991-01-01 Kahn Richard M Bottle opener and closure cap

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4193508A (en) * 1977-04-26 1980-03-18 Imre Cziraki Cap remover and closure
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