CH171805A - Ansaugeinrichtung an nicht selbstansaugenden Rotationspumpen, wie Zentrifugalpumpen mit einer durch einen gemeinsamen Antrieb angetriebenen, unter Bildung eines Flüssigkeitsringes arbeitenden Hilfspumpe. - Google Patents
Ansaugeinrichtung an nicht selbstansaugenden Rotationspumpen, wie Zentrifugalpumpen mit einer durch einen gemeinsamen Antrieb angetriebenen, unter Bildung eines Flüssigkeitsringes arbeitenden Hilfspumpe.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F04D—NON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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- F04D9/04—Priming; Preventing vapour lock using priming pumps; using booster pumps to prevent vapour-lock
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Description
Ansaugeinrichtung an nicht selbstansaugenden Rotationspumpen, wie Zentrifugalpumpen mit einer durch einen gemeinsamen Antrieb angetriebenen, unter Bildung eines Flüssigkeitsringes arbeitenden Hilfspumpe. Vorliegende Erfindung betrifft eine An saugeinrichtung an nicht selbstansaugenden Rotationspumpen, wie Zentrifugalpumpen, Drehkolbenpumpen und dergleichen, mit einer durch einen gemeinsamen Antrieb an getriebenen, unter Bildung eines Flüssigkeits ringes arbeitenden Hilfspumpe.
Die Ansaugeinrichtung gemäss der Er findung zeichnet sich dadurch aus, dass der von der Hilfspumpe gebildete Flüssigkeits ring aus einer von der Förderflüssigkeit der nicht selbstansaugenden Pumpe getrennten Hilfsflüssigkeit besteht und der Hilfspumpe eine Reguliervorrichtung zugeordnet ist, die das Absaugen von gefangener Luft durch die Hilfspumpe aus dem Gehäuse der nicht selbstansaugenden Pumpe unter Umgehung des Laufrades der letzteren gestattet, das Ganze derart, dass in diesem Gehäuse stets genügend Förderflüssigkeit zurückbleibt, um den Übertritt von Aussenluft von der Druck seite nach der Saugseite der nicht selbstan saugenden Pumpe zu verhindern.
Diese Ansaugeinrichtung gewährleistet ein stets zuverlässiges Arbeiten der nicht selbstansaugenden Pumpe sowohl während des Betriebes als während des Anlaufens, in folge Entfernens der in dieser Pumpe ge fangenen Luft durch die Ansaugeinrichtung.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei spiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen vertikalen Axialschnitt durch die mit einer Zentrifugalpumpe zu sammengebaute Ansaugeinrichtung; Fig. 2 einen Querschnitt zu Fig. 1 nach Linie II-II derselben.
Fig. 3 einen Querschnitt zu Fig. 1 nach Linie 111-III derselben, die Arbeitskammer der Hilfspumpe veranschaulichend, und Fig. 4 einen Querschnitt zu Fig. 1 nach Linie IV-IV derselben, eine die Druckseite der Hilfspumpe mit deren Saugseite ver bindende Kanalschleife verdeutlichend.
An einem Ständer 1 der Ansaugeinrich tung ist auf der einen Seite die nicht selbst- ansaugende Rotationspumpe, die hier als Zen trifugalpumpe 2 ausgebildet ist, mit ihrem Gehäuse befestigt. Dieses Gehäuse weist einen dem Saugmund 3 und damit der Arbeitskammer des Laufrades 11 der Zen trifugalpumpe vorgelagerten Saugraum 4 auf.
Auf der andern Seite des Ständers 1 ist eine Hilfspumpe 5 an diesen angebaut. Der Ständer 1 enthält in seinem Innern einen der Arbeitskammer der Hilfspumpe 5 vorgeord neten Saugraum 6 und einen dieser Kammer nachgeordneten Druckraum 7. Eine den Ständer durchsetzende Welle 8 ist in Lagern 9 und 10 gelagert. Über die Welle 8 sind die beiden Pumpen 2 und 5 gemeinsam an treibbar, indem diese Welle einerseits eine Kupplungsscheibe und anderseits das Lauf rad 11 der Pumpe 2 und das Flügelrad 12 der Hilfspumpe 5 trägt.
Der Anschluss 13 der Saugleitung der Pumpe 2 ist am Gehäuse derselben so angeordnet und in den Saug raum 4 eingeführt, dass bei Stillstand des Laufrades 11 immer eine solche Menge För- derflüssigkeit im Gehäuse zurückbleibt, dass sie die Arbeitskammer desselben mindestens annähernd ausfüllt.
Über dem Anschluss 13 ist der Saugraum 4 als Schwimmerraum 14 zur Aufnahme eines Schwimmers 15 eines Absperrorganes einer aus den Teilen 14 bis 19 bestehenden Reguliervorrichtung ausgebildet, die das Ab saugen von gefangener Luft durch die Hilfs pumpe aus dem Gehäuse der Zentrifugal pumpe gestattet.
An einem obern Schaft des Schwimmers 15 sind zwei Luftventilkörper 16 und 17 so befestigt, dass sie bei der Auf- und Abwärts- bewegung des Schwimmers abwechselnd ihre z uge . 'hörigen Ventilsitze im Verschlussdeekel 18 des Schwimmerraumes 14 und in der obern Abschlussw a.nd eines auf den Deckel 18 auf gebauten Gehäuses 19 öffnen und schliessen.
Der Innenraum des Aufbaugehäuses 19 ist durch eine Verbindungsleitung 20 mit dem Saugraum 6 der Hilfspumpe verbunden. Auf diese Weise ist das Absperrorgan zwischen die Saugräume .der Pumpen 2 und 5 ein geschaltet. Der Druckraum 7 der Hilfspumpe 5 steht durch eine Verbindungsleitung für die Hilfsflüssigkeit bildende Kanäle 23, 22, 21 mit dem Saugraum 6 in Verbindung.
Der Kanal 22 bildet dabei zwischen den Kanälen 21 und 23 eine Schleife, welche auf der Aussenseite der dem Saugmund 3 abgekehrten Wand der Arbeitskammer .der Pumpe 2 ent lang verläuft, so dass die Hilfsflüssigkeit mit dieser Wand zwecks Abkühlung durch die Förderflüssigkeit in wärmeleitende Berüh rung kommt. Zu diesem Zweck ist die Kanal schleife 22 in den Befestigungsflansch des Ständers 1 für die Pumpe 2 eingearbeitet. Anderseits :steht der Saugraum 6 durch die Schlitzkanäle 24, 25 mit dem Druckraum 7 in Verbindung.
Die Arbeitsweise der Ansaugeinrichtung ist folgende: Das Gehäuse der Pumpe 2, sowie der Saugraum 4 werden mit der Förderflüssig keit, zum Beispiel Wasser, bis zum Saug stutzen 13 angefüllt (Fig. 1). Der Saugraum 6 der Hilfspumpe 5 wird mit der Hilfsflüs sigkeit, zum Beispiel Schmieröl, teilweise an gefüllt. Lässt man die Pumpen dann laufen, so wird das Wasser aus dem Saugraum 4 durch das Laufrad 11 der Zentrifugalpumpe nach dem Druckstutzen 28 dieser Pumpe ge fördert und dadurch der Übertritt der Aussen luft von der Druckseite nach der Saugseite verhindert.
Dabei nimmt der Schwimmer 15 ,vermöge seines Eigengewichtes eine solche Lage im Raum 14 ein, dass das Ventil 16 offen und das Ventil 17 geschlossen ist (Fig. 1). Dadurch stellt das Absperrorgan selbsttätig Verbindung zwischen den Saug räumen der beiden Pumpen 2 und 5 her, zum Absaugen der im Gehäuse der Zentrifugal pumpe vor dem Laufrad derselben gefangenen Luft, unter Umgehung dieses Rades, das heisst ohne dass diese Luft das Laufrad pas sieren muss.
Das rotierende Flügelrad 12 in der Hilfs pumpe 5 saugt mit Hilfe des von ihm in seiner Arbeitskammer gebildeten Ölringes 29 zunächst das Sperröl durch den Kanal 24 aus dem Saugraum 6 und fördert es durch den Kanal 25 in den Druckraum 7. Durch das Zurücklaufen des Öls aus dem Druckraum 7 in den Saugraum 6 durch die Kanäle 23, 22, 21 wird der Ölring 29 stets aufrecht erhal ten. Da nun das zulaufende Öl nur einen Bruchteil der Fördermenge der Hilfspumpe ausmacht, werden die Fördertaschen 30 des Flügelrades 5 mit Luft aus dem Schwimmer raum 14 der Pumpe 2 durch die Verbindungs leitung 20 aufgefüllt, so dass diese Luft durch den Ölring 29 hindurch in den Druckraum 7 gedrückt wird.
Dort scheidet die Luft vom Öl aus und entweicht durch den Ausgang 7' ir der Pfeilrichtung (in Fig. 2) ins Freie; das Öl dagegen gelangt durch die Kanäle 23, 22, 21 in den Saugraum 6 zurück und wird von der Förderflüssigkeit der Pumpe 2 während des Passierens des Kanals 22 gekühlt.
Durch diesen Kreislauf der Hilfsflüssig keit wird die im Saugraum 4 der Zentrifugal pumpe gefangene Luft in die Aussenluft be fördert. Das Wasser steigt in der Saug leitung dieser Pumpe empor und fällt in dem Saugraum 4 dem Laufrad 11 entgegen und wird durch dieses fortgepumpt. Da aber die Hilfspumpe 5 beständig ansaugt, steigt das Wasser aus dem Saugraum 4 in dem Schwim merraum 14 hoch, wodurch sich der Schwim mer 15 hebt und dabei das Ventil 16 schliesst und das Ventil 17 öffnet. Dadurch wird die Verbindung zwischen den Saugräumen 4 und 6 durch Glas Absperrorgan selbsttätig wieder unterbrochen, so dass die Hilfspumpe aus dem Saugraum 4 keine Luft mehr entnehmen kann, sondern Aussenluft durch das Ventil 17 ansaugt.
Das Absperrorgan steuert mittelst seines Gewichtes und des Schwimmers 15 die bei den Ventile 16 und 17 selbsttätig, so, dass das Wasser im Raume 14 immer auf einem gewissen Stande gehalten wird, ohne aber in den Raum 19 und somit auch nicht zu dem Öl gelangen zu können. Die während des Betriebes der Zentrifugalpumpe 2 aus der Saugleitung in den Saugraum 4 gelangende Luft wird beständig abgesaugt, so dass die Pumpe 2 fortlaufend zum Fördern gebracht wird und damit ein zuverlässiges Arbeiten dieser Pumpe im Betrieb gewährleistet ist.
Wird nun die Pumpe 2 abgestellt, so kann sich die Druckseite dieser Pumpe durch die infolge Abwesenheit eines Saugventils am untern Ende der Saugleitung in dieser ein setzende Syphonwirkung entleeren, bis Luft durch den Druckstutzen 28 in den Saugraum 4 tritt, in diesem hochsteigt und dadurch die genannte Syphonwirkung aufhebt. Darnach entleert sich die Saugleitung ganz. Da aber der Saugstutzen 13 bedeutend über dem Saugmund. 3 angeordnet ist, bleibt der Saug raum 4 voll Wasser, welches nach dem Zu rückfallen in das Gehäuse während des Still standes des Laufrades 11 die Arbeitskammer des letzteren mindestens annähernd ausfüllt.
Dadurch wird bei dem darauffolgenden An laufen ein Übertritt von Aussenluft von der Druckseite nach .der Saugseite der Zentri- fugalpumpe verhindert und dieser Pumpe ermöglicht, ohne weiteres zuverlässig wieder in. Betrieb zu kommen. Bei der Hilfspumpe 5 läuft durch die rücklaufende Saugwirkung bei Stillstand der Pumpe 2 und der Hilfs pumpe 5 das Öl aus dem Druckraum 7 in den Saugraum 6 zurück, und die nachfol gende, mitgerissene Luft gelangt durch die Verbindungsleitung 20 in :das Aufbaugehäuse 19 der Zentrifugalpumpe und hilft zum Auf heben der oben genannten Syphonwirkung mit.
Das Öl verbleibt im Saugraum 6 und wird daselbst stets für Wiederverwendung bei der darauffolgenden Inbetriebsetzung aufgespeichert.
Da im Betriebe -aus .dem Druckraum 7 durch den Kanal 32 und die Aussparungen 31 der Arbeitskammer der Hilfspumpe be ständig etwas Öl zwischen die Laufflächen dieses Rades und die diesen gegenüberliegen den Innenflächen der Arbeitskammer gelangt, dichtet dieses Öl die Fördertaschen des Rades ab und verhindert ein Eintreten von Aussen luft durch :die beiden Durchbrüche 33 der Welle 8 in die Arbeitskammer der Hilfs pumpe. Gleichzeitig :schmiert das Öl die Laufflächen des Rades bezw. die Dichtungs flächen.
Mit Hilfe der beschriebenen Ansaugein richtung kann mit der Zentrifugalpumpe jede beliebige Flüssigkeit, auch stark verun reinigte, gepumpt werden. Die Hilfspumpe kommt damit nicht in Berührung und kann somit auch nicht verstopft oder beschädigt werden.
Der Wirkungsgrad der Zentrifugalpumpe wird nur um den Kraftverbrauch der Hilfs pumpe verkleinert, welcher verhältnismässig gering ist.
Es ist aus Fig. 1 ersichtlich, dass die Reguliervorrichtung geeignet ist, beim Dros seln sowohl als beim völligen Unterbrechen der Verbindung der Saugräume der Zentri- fugalpumpe und der Hilfspumpe den Zu tritt von Aussenluft zum Saugraum der Hilfs pumpe zu gestatten, was die Hilfspumpe ver hindert, ein höheres Vakuum zu erzeugen als im Saugraume der Zentrifugalpumpe bei normalem Förderbetrieb vorherrscht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Ansaugeinrichtung an nicht selbstan saugenden Rotationspumpen, wie Zentrifugal pumpen, Drehkolbenpumpen und dergleichen, mit einer durch einen gemeinsamen Antrieb angetriebenen, unter Bildung eines Flüssig keitsringes arbeitenden Hilfspumpe, dadurch gekennzeichnet, dass der von der Hilfspumpe gebildete Flüssigkeitsring aus einer von der Förderflüssigkeit der nicht selbstansaugen den Pumpe getrennten Hilfsflüssigkeit be steht und der Flilfspumpe eine Reguliervor richtung zugeordnet ist, die das Absaugen von gefangener Luft durch die Hilfspumpe aus dem Gehäuse der nicht selbstansaugenden Pumpe unter Umgehung des Laufrades der letzteren gestattet, das Ganze derart,dass in diesem Gehäuse stets genügend Förderflüs- sigkeit zurückbleibt, um den Übertritt von Aussenluft von der Druckseite nach der Saugseite der nicht selbstansaugenden Pumpe zu verhindern. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.Ansaugeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Regulier vorrichtung ein zwischen einem Saugraum der nicht selbstansaugenden Pumpe und einem Saugraum der Hilfspumpe ein geschaltetes selbsttätig wirkendes Ab sperrorgan aufweist, welches zum Ab saugen von gefangener Luft aus dem Ge häuse der nicht selbstansaugenden Pumpe eine Verbindung zwischen diesen beiden Saugräumen herstellt und nach dem Ab saugen diese Verbindung unterbricht, um den Zutritt von Förderflüssigkeit zu der Hilfsflüssigkeit zu verunmöglichen.2. Ansaugeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Regulier vorrichtung bei mindestens teilweisem Unterbrechen der Verbindung der Saug räume der nicht selbstansaugenden Pumpe und der Hilfspumpe den Zutritt von Aussenluft zum Saugraum der Hilfspumpe ,gestattet, was die Hilfspumpe verhindert, ein höheres Vakuum zu erzeugen als im Saugraum derb nicht selbstansaugenden Pumpe bei normalem Förderbetrieb vor herrscht.3. Ansaugeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschluss der Saugleitung an das Gehäuse .der nicht selbstansaugenden Pumpe in den der Arbeitskammer des Laufrades vorgelager ten Saugraum einmündet, so dass die bei Stillstand des Laufrades im Gehäuse zu rückbleibende Förderflüssigkeit die Ar beitskammer mindestens annähernd aus füllt. 4. Ansaugeinrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Absperr organ über dem Anschluss der .Saugleitung im Saugraum der nicht selbstansaugenden Pumpe angeordnet ist. 5.Ansaugeinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, .dass in dem der Arbeitskammer der Hilfspumpe vorgeord neten Saugraum dieser Pumpe .die Hilfs flüssigkeit im Ruhezustand der Einrich tung aufgespeichert ist. 6. Ansaugeinrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Saugraum der Hilfspumpe und einem der Arbeitskammer derselben nachgeordneten Druckraum eine Verbindungsleitung für die Hilfsflüssigkeit vorgesehen ist, die diese in wärmeleitende Verbindung mit der Förderflüssigkeit bringt, um die Hilfs flüssigkeit durch die Förderflüssigkeit abzukühlen. 7.Ansaugeinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daB die Verbin dungsleitung für die Hilfsflüssigkeit eine Kanalschleife aufweist, die der Aussen seite einer Wand der Arbeitskammer der nicht selbstansaugenden Pumpe entlang verläuft, so dass die Hilfsflüssigkeit diese Wand berührt. B.Ansaugeinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ar beitskammer der Hilfspumpe ein in dieser Gien Flüssigkeitsring bildendes Schaufel rad angeordnet ist, dessen zwischen den Schaufeln liegende Fördertaschen mittelst aus dem Druckraum dieser Pumpe zu geführter Hilfsflüssigkeit durch Eintreten derselben zwischen die Laufflächen des Rades und die diesen gegenüberliegenden Innenflächen der Arbeitskammer ab gedichtet werden, so dass die Laufflächen . zugleich geschmiert werden. 9. Ansaugeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfs flüssigkeit aus einem flüssigen Schmier mittel besteht.
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| CH171805D CH171805A (de) | 1933-05-30 | 1933-05-30 | Ansaugeinrichtung an nicht selbstansaugenden Rotationspumpen, wie Zentrifugalpumpen mit einer durch einen gemeinsamen Antrieb angetriebenen, unter Bildung eines Flüssigkeitsringes arbeitenden Hilfspumpe. |
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Cited By (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE1021720B (de) * | 1954-08-11 | 1957-12-27 | Kaiserslautern Guss Armatur | Selbstansaugende Kreiselpumpe |
| DE1110012B (de) * | 1957-04-04 | 1961-06-29 | Karl Wernert | Einrichtung zur Trockenentlueftung von Kreiselpumpen mit Schwimmerventil |
| DE102010061494A1 (de) * | 2010-12-22 | 2012-06-28 | Herborner Pumpenfabrik J. H. Hoffmann Gmbh & Co. Kg | Pumpvorrichtung |
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1933
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Cited By (4)
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| DE1021720B (de) * | 1954-08-11 | 1957-12-27 | Kaiserslautern Guss Armatur | Selbstansaugende Kreiselpumpe |
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| DE102010061494A1 (de) * | 2010-12-22 | 2012-06-28 | Herborner Pumpenfabrik J. H. Hoffmann Gmbh & Co. Kg | Pumpvorrichtung |
| US10301001B2 (en) | 2010-12-22 | 2019-05-28 | Herborner Pumpenfabrik J.H. Hoffman Gmbh & Co. Kg | Pump device |
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