CH171819A - Verfahren zum Entfernen der im Rohrstrang eines Einrohr-Dampferzeugers sich ausscheidenden Salze und Dampferzeuger zur Ausführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zum Entfernen der im Rohrstrang eines Einrohr-Dampferzeugers sich ausscheidenden Salze und Dampferzeuger zur Ausführung des Verfahrens.

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CH171819A
CH171819A CH171819DA CH171819A CH 171819 A CH171819 A CH 171819A CH 171819D A CH171819D A CH 171819DA CH 171819 A CH171819 A CH 171819A
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Aktiengesellschaft Gebr Sulzer
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Sulzer Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/48Devices or arrangements for removing water, minerals or sludge from boilers ; Arrangement of cleaning apparatus in boilers; Combinations thereof with boilers
    • F22B37/52Washing-out devices

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Description


  Verfahren zum Entfernen der imi Rohrstrang eines Einrohr-Dampferzeugers sich  ausscheidenden DSalze und Dampferzeuger zur Ausführung des -Verfahrens.    Ne Erfindung bezielltsich auf ein Verfah  ren, zum Entfernen der im Rohrstrang eines  Einrohrdampferzeugers sieh ausscheidenden  <B>k'</B>  Salze und auf einen Dampferzeuger zur       eD     Ausführung dieses Verfahrens.  Das erfindungsgemässe Verfahren besteht  en  darin, dass die, Zone, in der die     Salzaussehei-          dlung    beim normalen Betrieb im Rohrstrang  stattfindei, durch vorübergehende vermehrte  Speisum, derart vorgetrieben wird, dass die  bwim normalenri Betrieb in einer weiter zu  rückliegenden Zone ausgeschiedenen bezw. an  ditenii Rohrwandungen etwa haftengeblieberien  Salze durch die vermehrte Speisung bezw.

    durch das Vortreiben der Salzausseheidezone  miiii dlern flüssigen Arbeitsmittel     ausogewa-          sehen    und abgeführt werden können. Zur  Ausführung des Verfahrens kann der  Dampferzeuger mit einer zur vorübergehen  den Einführung einer im Vergleich zur     Be-          heizung    des Dampferzeugers und zum  Dampfbedarf vergrösserte Flüssigkeitsmenge  in den     Rohrstrarig    dienenden Vorrichtung    ausgerüstet sein. Die zur Vermehrung der       Flüssi-keitsmenge    dienende Vorrichtung  kann     eilt-weder    vorübergehend auf die Speise  pumpe oder vorübergehend auf eine Zusatz  pumpe wirken.  



  Es -wurde schon vorgeschlagen,     Röhrien-          dampferzeuger    in der Weise zu betreiben.,       dass    das Speisewasser ständig im     Überschuss          fiber    die zu verdampfende Wassermenge dem  Dampferzeuger zugeführt und der     Überschuss     nach der Trennung vom Dampf ständig     ans     dem Dampferzeuger wieder abgeführt wird.

    Die Grösse des Wasserüberschusses entsprach  dann der Menge und der Beschaffenheit der  im Speisewasser enthaltenen schädlichen Be  standteile und wurde so gewählt,     dass    beim  Durchfliessen des Wassers durch den Kessel  die     Löslichkeitsgrelize    dieser     Bestandteilp     nicht unterschritten wurde und die Bestand  teile auch nach dem Durchfliessen durch den  Dampferzeuger in dem vom Dampf getrenn  ten     Überschusswasser,    welches aus dem Ver  wendungsbereich der Kesselanlage weg-      geführt wurde, in gelöster Form enthalten  waren.

   Dieser Vorschlag hat den Nachteil,  dass dureh die ständige Ableitung von bereits  auf die Verdampfungstemperatur erhitzter  Flüssigkeit, deren Menge ja so gross sein muss,  dass die Verunreinigungen immer noch in ge  lösten Zustand darin enthalten sind, eine  grosse Wärmeinence nutzlos verloren geht,  oder dass zur Rtückcevwinnung der abgeführ  ten Energiemenge umständliche, den Betrieb  erschwerende Wärmeaustauschvorrichtungen  notwendig werden.  



  Gemäss der Erfindung wird dieser Nach  teil dadurch vermieden,     dass    beim normalen  Betrieb keine Flüssigkeit dein Dampferzeu  ger entnommen wird, sondern die Salz  kristalle ausgeschieden und nur von Zeit zu  Zeit durch das vorübergehende Vortreiben  der     Salzausselieidezone    die zurückgebliebenen  Salze ausgewaschen und abgeführt werden.  Beim normalen Betrieb wird demgemäss die  Löslichkeitsgrenze unterschritten und das  einen Wärmeverlust verursachende     Aus-          wvaschen    der Salze nur in gewissen     Zeit-          abstä    nden vorgenommen.  



  Die Durchführung des Verfahrens wird  durch die Zeichnung näher erläutert.  



  Fig. 1 bis 3 zeigen in vereinfachter     Dar-          siellung    den abgewickelten Rohrstrang eines  Röhrendampferzeugers bei verschiedenen Be  triebszuständen.  



  Fig. 4 und 5 zeigen ebenfalls vereinfacht  den Querschnitt durch Dampferzeuger, die  zur Durchführung des Verfahrens nach der  Erfindung geeignet sind.  



  Dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten  Rohrstrang 1 wird am einen Ende 2 das Ar  beitsmittel als Speiseflüssigkeit zugeführt  und am andern Ende<B>3</B> als überhitzter Dampf  wieder entnommen. Beim Durchströmen des  Rohrstranges findet also in einer ersten Zone  4 die Erwärmung der Flüssigkeit auf die  Verdampfungstemperatur statt, in einer zwei  ten Zone<B>5</B> die Verdampfung und schliesslich  in einer dritten Zone 6 die Überhitzung. In  der Verdampfungszone nimmt der     Flüssig-          heitsgehalt    des Arbeitsmittels ständig ab.

   An    einer bestimmten 8telle 7 wird die     Löslieh-          keitsgrenze    der im Arbeitsmittel     vorhandv-          nen    Unreinigkeiten unterschritten, so dass die  Unreinigkeiten in der Ausscheidezone 8 als  feste Körper, als Kristalle, bezw. als Staub,  aus dem Arbeitsmittel ausscheiden.  



  Fig. 1 zeigtdie Lage der Salzausscheide  zone 8 beim normalen Betrieb des Dampf  erzeugers. Wird die dem Rohrstrang zu  geführte Menge des flüssigen Arbeitsmittels  vergrössert, so werden die Erwärmungszone 4  und die Verdampfungszone 5 (Fig. 2) ver  längert, weil eine grössere Wiärmemenge zur  Verdampfung der vergrösserten Arbeitsmit  telmenge notwendig ist. Damit wird dann  auch die     Salzausseheidezone   <B>8</B> gegen das  Austrittsende 3 des Dampferzeugers vor  geselloben.  



  Wird nun zwischen der Stelle der     Salz-          ausseheidunng    beim normalen Betrieb in Fig. 1  und der Stelle der Salzausseheidung beim Be  trieb mit vergrösserter Arbeitsmittelmenge in  Fig. 2 eine Vorrichtung 9 eingeschaltet  wie in Fig. 3 gezeigt, so kann mit deren  Hilfe das ausgeschiedene Salz zurückgehal  ten und aus dem Dampferzeuger entfernt  werden, so     dass    der Rohrstrang wieder frei  von Unreinigkeiten ist und die Dampferzeu  gung wieder auf den normalen Betrieb, wie  in     Fig.   <B>1,</B> umgestellt werden kann.  



  Dem in     Fig.    4 dargestellten     Dampferzeu-          ,ger    führt die Speisepumpe<B>10</B> durch die Lei  tung<B>11</B> Speiseflüssigkeit zu. Die Menge der  Speiseflüssigkeit wird durch ein Organ 12  das durch einen Servomotor<B>13</B> gesteuert ist,  geregelt. Der Eintritt des flüssigen Arbeits  mittels in den Rohrstrang 14 erfolgt am einen  Ende<B>15,</B> während am andern Ende<B>1.6</B> das  Arbeitsmittel als überhitzter Gebrauchs  dampf entnommen und durch die Leitung<B>17</B>       züi    den     Verbrauchssiellen    geleitet- wird.

   Un  gefähr an der Stelle<B>1,8</B> des Rohrstranges 14  ist das Arbeitsmittel soweit in     dampfförmi-          ,gen    Zustand übergeführt,     dass    die     Löslich-          D          keits,renze    der mit. der Speiseflüssigkeit in  <B>en</B>  den Rohrstrang geführten     Unreinigkeiten    un  terschritten wird, so     dass    die     Verunreinigun-          ,gen    als feste Bestandteile, beispielsweise als  <B>3</B>      Siaub oder als Kristalle, aus dem Arbeits  mittel ausgeschieden werden.

   Sie können  <B>en</B>  dann beispielsweise an den Rohrwandungen  haften bleiben     und    bilden so eine Gefahr für  den Baustoff, weil sie den Wärmedurchgang  hemmen, so dass der Baustoff unzulässig  hohe Temperaturen erhält.  



  Um die durchi die Salzausscheidunog her  c  vorgerufenen Gefahren zu vermeiden, wird  en,  dein Rohrstrang 14 in oewissen     Zeitabstän-          en   <B>in</B>  den, mit Hilfe einer Umlaufleitung 19, wel  che durch ein Organ 20 geöffnet werden  kaiiii, vorübergehend mehr Speiseflüssigkeit  zugeführt als zur Verdampfung notwendig  ist, so dass die an der Stelle 18 befindliche  Salzausseheidezone im Rohrstrang 14 weiter  ,gegen das Austrittsende 16 vorgetrieben  wird.

   Sie wird soweit vorgetrieben, bis sie in  den Ausseheidetopf 21 gelangt, aus welchem  die Salze, welche zum Teil gelöst, zum Teil  aufgeschwemmt in der noch nicht     verdampf-          len    Flüssigkeit des in der Mence vermehrten  Arbeitsmittels enthalten sind, dureh die Lei  tung 922 aus dem Rohrstrang 14 abgeführt  werden können.  



  Ini der Leitung 22 ist zum Abschliessen  eiti Organ 223 vorgesehen, dessen Ventilspin  del 2) t mit, Hilfe eines Servomotors 25 in die  geschlossene Stellung gredrückt werden kann.  



  Auch die Ventilspindel 26 des Organes 20 in  der Umlaufleitung 19 kann mit Hilfe eines  Servomotors<B>27</B> in die geschlossene Stellung  gedrückt werden. Beide Servomotoren 25 und  2)7 erbalten durch eine Leitung 28 ein Druck  mittel zugeführt, welches mittelst der Steuer  vorrichtung 29 von Hand gesteuert wird.  



  Mit Hilfe des Handhebels 30 kann der  Sebieber 31 gehoben oder gesenkt werden,  so dlass entweder die Zuführungsleitung 32  oder die Abführungsleitung 33 mit der Lei  tung 34, die an die Leitung<B>28</B> angeschlossen  isl, in Verbincdunfg aebraclit werden.  



  Steht bei normalem Betrieb der Hebel 30  hi gesenkter Stellung, so ist die     Zuführungs-          el        kl     leitung 32 mit den Leitungen 34 und 2)8  verbmnden, so dass die Ventilspindeln 24 und  26 durch die Servomotoren 25 bezw. 28 in  geschlossene Stellung gedrückt werden. Dann    kann dem Dampferzeuger keine zusätzliche  Flüssigkeit zugeführt und aus dem Aus  scheidetopf 21 kein Arbeitsmittel entnommen  werden.  



  In gewissen Zeitabständen wird der He  bel 30 angehoben, sio dass die Ablaufleitung  33 über die Leitungen 34 und 28 mit den  Servormotoren 25 und 27 in Verbindung stellt.  Dann wird unter dem Druck des Arbeits  mittels sowohl die Ventilspindel 24 als auch  die Ventilspindel 526 geöffnet. Dem     Dampf-          erzenoger    strömt eine vermehrte Arbeitsmittel  menge zu, was zur Folge 'hat, dass die Salz  ausseheidezone bis in den Ausseheidetopf 21  vorgetrieben wird. Gleichzeitig wird auch der  Durchlass der Leitung 22 geöffnet, so dass die  in den Ausscheidetopf 21 zusammen mit der  noch nicht verdampften Flüssigkeit gelangen  den Salze durch die Leitung 22 aus dem  Rohrstrang 14 des Dampferzeugers geführt  werden.  



  Der in Fig. 5 dargestellte Dampferzeuger  ist für eine besonders erhöhte Leistung vor  gesehen, bei der die GesAwindigkeit des Ar  beitsmittels beim Durchströmen des Rohr  stranges so hoch wird,     dass    höchstens noch ein  Teil der aus dem Arbeitsmittel     ausgeschiede-          neu    Salze an den     Rohrwanduugen    haften  bleibt.

   Die Salze     würdendemzufolge    mit dem  Dampf als Staub durch die Überhitzungszone  des Rohrstranges 14 gefegt und würden mit  dem Gebrauchsdampf an die     Verbrauelisstel-          len        mit--erissen.    Es     musste    daher anschliessend  an die     Salzausscheidezone   <B>18</B> eine     Vorrich-          tuno,   <B>37</B> in den Rohrstrang 14 eingeschaltet  werden, in welche die ausgeschiedenen Salze,  beispielsweise auf     Umlenkblechen    oder Füll  körpern<B>38,

  </B> bei verminderter     Arbeitsmittel-          geschwindigkeit        sieli    absetzen. Der Dampf       t'        ()-eht        dann        durch        den        Abseheidetopf        21        weiter     in die daran anschliessende Zone des     Rohr-          strano,es    14.  



  n       Die        Alenge    der Speiseflüssigkeit wird  nicht durch die Speisepumpe<B>10</B> selber vor  übergehend vergrössert; zu diesem Zweck ist  eine besondere Pumpe<B>35</B> vorgesehen,<B>_</B> mit  deren Hilfe in gewissen     Zeitabs%.ndeil    durch      die Leitung 36 zusätzlich Flüssigkeit in den  Rohrstrang 14 eingeführt wird.  



  Die Speisepumpe 35 ist durch einen Elek  tromotor 39 angetrieben, dem aus dem Netz  durch die Leiter 40 Energie zugeführt wird.  Zur Verstellung der Drehzahl bezw. zum  Anlassen und zum Abstellen ist ein Regler  41 vorgesehen, der mittelst des Hebels 42  mit dem Handhebel 30 der Steuervorrichtung  279 verbunden ist.  



  Normalerweise steht der Hebel 30 in der  untersten Lage, in welcher von der Leitung  32 durch die Leitung 34 eine Verbindung       mitdem    Servomotor<B>25</B> hergestellt ist, so     dass     durch das Druckmittel der Leitung 392 der  Servomotor die Spindel 24 des Organes 23 in  g g es chlossene Stellung drückt. Gleichzeitig ist  der Regler 31 so gestellte dass der Miotor 39  nicht dreht und die Pumpe 35 keine Flüssig  keit fördert.  



  In ogewissen Zeitabständen wird der Hebel  30 anogehoben, so dass das im Servomotor 25  befindliche Druckmittel durch die Ableitung  33 foriströmen kann, wodurch das Organ 23  den Durchlass für die Leitung 22 öffnet.  Gleichzeitig wird auch der Regler so ver  stellt, dass der Motor 39 unter Spannung ge  setzt, wird und demzufolge die Pumpe<B>35</B>  zusätzlich Flüssigkeit in den Rohrstrang 14  fördert. Die Flüssigkeit gelangt dann in den  Abscheidetopf 37 und löst die dort während  des normalen Betriebes zurückgehaltenen  Salzkristalle auf bezw. schwemmt sie auf  den Grund des Topfes. Die dort gesammelte  Salzlösung bezw. Salzaufsellwemmung wird  dann durch die Leitung 22) aus dem Rohr  strang 14 des Dampferzeugers abgeführt.

    ,Vif dem Abscheidetopf 21 wird ein Mitreis  sen der durch die Pumpe 35 in den     Rohr-          stiang    geförderten Zusatzflüssigkeit verhin  dert.  



  Die Steuerung des Organes 23 in der     Erit-          nahmeleitung    22 kann auch durch die Tempe  ratur des in den Ausseheidetopf 21 eintreten  den Dampfes geregelt werden, beispielsweise  so, dass dann, wenn die Dampftemperatur  nahezu auf die Sattdampfgrenze gesunken  ist, das Organ geöffnet wird.  



  en    Die Vorrichtungell, mittelst denen die Ar  beitsmittelmenge in gewissen Zeitabständen  vergrrassert wird, können anstatt von Hand  auch durch selbsttätige Vorriehtungen betätigt.  werden. Es können beispielsweise Zeitmesser  vorgesehen sein, welche immer nach bestimm  teil Zeitabständen die Vorrichtung selbsttätig  beeinflussen. In andern Fällen können die  Vorrichtungen beispielsweise auch mit einer  Kraftmaschine verbunden sein, welche nach  einer bestimmten Anzahl Umdrehungen die  Vorrichtung jedesmal beeinflusst.  



  Anstatt, nur ein einziges Einrohr zu verwen  den, können auch mehrere Einrohre gemein  sam in Parallelschaltung verwendet werden.  die unter Umständen durch- eine gemeinsame       Feuerun-#    beheizt zu einem einzigen Dampf  erzeuger vereinigt sind.     Vorteilhafterweise          ZD     werden dann für einen jeden einzelnen Rohr  strang im Sinne der Erfindung     arbeiteude     C     el     Vorrichtungen verwendet.

   Gegebenenfalls  <B>in</B>  können aber auch die     Rolirstränge    an einer  bestimmten Stelle miteinander in der Weise  vereinigt werden,     dass    die Salze aller Rohr  stränge gemeinsam ans einer an die     Vet--          einigungsstelle    angeschlossenen Vorrichtung  entnommen werden. Die Frage, ob für jeden  Rohrstrang eine besondere Entnahmevorrich  tung zu verwenden sei, hängt in der     Haupt-          saclie    davon ab, ob ein jeder Rohrstrang- eine  besondere Speisevorrichtung besitzt oder  aber, ob für alle Rohrstränge eine gemein  same Speisevorrichtung vorgesehen sei.  



  Gegebenenfalls können in einem Rohr  strang auch mehrere     Ausseheidevorrichtun-          gen    angeordnet werden, nämlich dann, wenn  es sieh zeigen sollte,     dass    nicht alle<B>Salze</B>     ill     der gleichen Zone. ,sieh ausscheiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRMHE: <B>1.</B> Verfahren zum Entfernen der im Rohr strang eines Einrohrdampferzeugers sieh ausscheidenden Salze, dadurch gekeiln- zeichnet, dass die Zone, in der die Salz- ausseheidung beim normalen Betrieb im Rohrstrang stattfindet, durch vorüber gehend vermehrte Speisung derart vor getrieben wird, dass die beim normalen Betrieb in einer weiter zurückliegenden Zone ausgeschieden bezw. an den Rohr wandungen etwa hafteiigebliebenen Salze durch die vermehrte Speisung bezw.
    durch das Vortreiben der Salzausseheide zone mit dem flüssigen Arbeitsmittel a iisgewaschen und abgeführt werden können. II. Dampferzeuger zur Ausführung des Ver- Ahrens nach Patentanspruehi I, gelzenn- zeichnet durch eine zur vorübergelienden Einführung einer im Vergleich zur Bc- licziung des Danipferzeugers und zum Dampfbedarf vergrösserten Flüssigkeits- menue in den Rohrstrang dienende Vor richtung. UNTERANSPRMHE: 1.
    Dainpferzeuger nach Patentanspruehi II, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Vermehrung der Flüssigkeitsmenge die nende Vorrichtung vorübergehend auf die Speisepumpe wirkt und damit die Speiseflüssigkeitsmenge vergrössert. 2. Dampferzeuger nach Patentansprueli II, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Vermehrung der Flüssigkeitsmenge die nende Vorrichtung vorübergehend auf eine Zusatzpumpe wirkt, welche dem Rohrstrang ausser der Speisepumpe Flüs sigkeit zuführt.<B>-</B>
CH171819D 1933-11-15 1933-11-15 Verfahren zum Entfernen der im Rohrstrang eines Einrohr-Dampferzeugers sich ausscheidenden Salze und Dampferzeuger zur Ausführung des Verfahrens. CH171819A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE892137C (de) * 1935-10-12 1953-11-19 Sulzer Ag Einrichtung zum Ausscheiden von Verunreinigungen, insbesondere Salzteilchen, aus dem Dampf in Zwangdurchlaufkesseln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE892137C (de) * 1935-10-12 1953-11-19 Sulzer Ag Einrichtung zum Ausscheiden von Verunreinigungen, insbesondere Salzteilchen, aus dem Dampf in Zwangdurchlaufkesseln

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